KopfZwinkern
Augen auf - Augen zu - da ist es
Sonntag, 29. Januar 2012
Mittwoch, 25. Januar 2012
Alles zurück
Ich bleibe bei Blogger punkt com!!! Vorerst. Und zumindest mit diesem Blog hier. - Kompletter Neubeginn woanders und damit Schluss hier kalkuliere ich ein.
Ich bin ja schon froh, dass ich in einem meiner Temperamentsausbrüche nicht gleich mein ganzes Domizil hier bei Blogger gekillt habe. Unter WordPress hatte ich mich schon so weit, so gut eingerichtet - dann wollte ich an die Feinarbeiten gehen.
Während eben dieser Feinarbeiten wurde ich langsam wieder wach. Und ich fing an mich zu fragen...diese mörder Arbeit: Links umpfriemeln; Absatzformate korrigieren, eingebundene Videos unter WordPress zum Laufen bringen...tot umfallen und sich fragen wozu... Stunden ... Tage .... des Lebens...
Nein, ich habe mich hier unter der Haube von Blogger punkt com über die Jahre so schön fein eingerichtet; nicht von ungefähr redete ich - bezüglich dieses ganzen Web2.0 Gedöns´ - in Bezug auf Blogger punkt com von meinem Schatz(!).
Ich rege mich auf über diese ganze Umstellerei die Google da geradezu konzentrisch auf sein Soziales Netzwerk-Projekt Google+ hin veranstaltet ("verunstaltet" hätte ich beinahe geschrieben). (s.u.a. hier) - Manche sind richtiggehend glücklich damit.
Dieses Klarnamen-Getue nervt mich vor allem.
Da seitens Google(+), wie es aussieht, auch in Zukunft ziemlich eindeutig an der Klarnamen-Pflicht festgehalten wird, lautet meine eindeutige Konsequenz: ich lasse mich nicht mehr komplett auf Google ein, ganz im Gegenteil! Blogger, Reader, Picasa und im Zusammenhang mit diesen Diensten leider auch Gmail - und tschuess.
Wobei ich persönlich jetzt in naher Zukunft den Einsatz sämtlicher Google-Dienste immer wieder erneut und ziemlich intensiv überdenken werde. Rückzug!? - Zusätzlich wäre das für mich persönlich eine sehr gute Schule im Loslassen-Können, fällt mir für mich als sehr angenehmer Aspekt ein... (ich will aber hier nicht weiter ins Psychologische abschweifen)
Wobei ich persönlich jetzt in naher Zukunft den Einsatz sämtlicher Google-Dienste immer wieder erneut und ziemlich intensiv überdenken werde. Rückzug!? - Zusätzlich wäre das für mich persönlich eine sehr gute Schule im Loslassen-Können, fällt mir für mich als sehr angenehmer Aspekt ein... (ich will aber hier nicht weiter ins Psychologische abschweifen)
Schlimm und wahr: ich überdenke dies alles erst jetzt, im Zuge von Googles Umbauarbeiten so gründlich. Das hätte ich - und jeder andere Internet-User - von Anfang an noch genauer tun sollen. Konnte "man" das wissen, von vornherein alles überblicken? Weiß "man es"?!
Schön ist, mir ist nochmals umso klarer geworden, was ich wirklich partout nicht will: dieses Social Networking Zeugs per Internet and so on!
Also, mein persönliches, kurzfristig ablaufendes Programm:
- Blogger, Reader - bei beiden bin ich auf der Suche nach alternativen, für mich gängigen Lösungen, d.h. nach nicht ausgeprägt technisch gearteten Lösungen
- Twitter (für mein(e) Blog(s) (vgl.o.) und die Schachportale, an die ich endlich Mal intensiver rangehen sollte)
- Tumblr
- hotmail
- Stumble Upon
C´est tout!
Hermine sagt: Nachvollziehbar, mein lieber Katta.
Eingestellt von
Harry_HIII
um
17:11
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Blog,
Blogger punkt com,
Google,
Vorgehensweise im Blog
Montag, 23. Januar 2012
Bye, bye Blogger, demnächst
Demnächst findet hier eine große Verabschiedung (im Kleinen) von Blogger punkt com statt.
Kurz:
So spricht auch Hermine...naturgemäß.
Kurz:
- ich habe dieses Eingekreist-Werden von Google, insbesondere im Zusammenhang mit Google+ satt
- Alles soll mit Allem unter dem Google Haus- und Hof-Dach zusammengeführt werden
- Klarnamen-Zwang (mehr oder weniger)
- und noch so einiges andere, das in diese Kerbe passen würde.
So spricht auch Hermine...naturgemäß.
Eingestellt von
Harry_HIII
um
18:08
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Blogger punkt com,
Google,
Temperament,
Vorgehensweise im Blog
Freitag, 20. Januar 2012
Lachen bringt es nicht immer
Wenn es dir gelingt, auf der Flucht komische Bewegungen zu machen, bleiben sie vielleicht stehen, um zu lachen. Diesen Moment mußt du nutzen, um wirklich zu entkommen. Gelingt es dir nicht, deine Verfolger zum Lachen zu bringen, hast du keine Chance.
(A.a.O, S.37f.)
Übrigens musste ich heute erfahren, dass eine Darmspiegelung doch weh tun kann!
Die Darmspiegelung wurde nur im Sinne der Vorsorge unternommen (vgl.o. Zitat). Danach geht´s einem gleich wieder gut; und mein Sport morgen ist gottseidank in keinem Fall gefährdet.
Hermine sagt: Süß, aber gut süß.
Lit.:
Walser, M.: Meßmers Gedanken. Frankfurt am Main 19851.
Übrigens musste ich heute erfahren, dass eine Darmspiegelung doch weh tun kann!
Die Darmspiegelung wurde nur im Sinne der Vorsorge unternommen (vgl.o. Zitat). Danach geht´s einem gleich wieder gut; und mein Sport morgen ist gottseidank in keinem Fall gefährdet.
Hermine sagt: Süß, aber gut süß.
Eingestellt von
Harry_HIII
um
16:31
Kategorien:
Angst,
Darmspiegelung,
Martin Walser,
Medizin,
Sport,
Zitat
Dienstag, 17. Januar 2012
Phasen-Wechsel
Ganz komisch (zurzeit):
- Fürs Blogge(r)n könnte der Tag zurzeit null Stunden haben.
- Für den Tag sollte der Tag zurzeit besser 48 Stunden haben.
- Es gibt so viele Dinge. Schon viel früher hätte ich genau diese Dinge tun sollen.
Ich könnte mir in den Hintern beißen, dass ich bisher so viel Zeit ohne diese Dinge verbracht habe. Ist diese bereits vergangene, abgelaufene Zeit nun vertan?
Vergebens, vergebene Liebesmühe gar? Aber das hieße ja wiederum: vergebene Liebesmühe an mir selbst! Nein, das ganz bestimmt nicht.
Zurzeit ist einfach eine andere Zeit-Phase. - Jede Zeit-Phase hat ihre Berechtigung und ihre Zeit. Sich (immer wieder) über Versäumnisse an anderen Zeit-Phasen grämen, würde bedeuten, sich keiner Zeit-Phase richtig, mit ganzer Liebe (zu sich selbst) voll achtsam hinzugeben.
Und das ist ja doch eigentlich (ein) Lebensziel: Sich jedem Moment achtsam, ohne Anhaftung(!) hingeben zu können.
Hermine sagt: Hmhmhm-hmhm.
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Harry_HIII
um
14:53
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Leben,
Philosophie,
Psychologie,
Sinn,
Tod und Sterben,
Zeit
Montag, 16. Januar 2012
Buddenbrooks (10)
[...]...Nein, sein Leben war nicht arm gewesen, auch innerlich nicht so ganz. Verdammt, er hatte Kräfte verspürt, und wie die Kraft, so das Ideal - sagt Feuerbach. Und auch jetzt noch, auch jetzt...seine Seele war nicht verarmt, sein Herz war jung geblieben, es hatte nie aufgehört, würde nie aufhören, grandioser Erlebnisse fähig zu sein, seine Ideale warm und treu zu umschließen... Es würde sie mit ins Grab nehmen, gewiß! Aber waren Ideale dazu da, erreicht und verwirklicht zu werden? Keineswegs! Die Sterne, die begehrt man nicht, aber die Hoffnung...oh, die Hoffnung, nicht die Erfüllung, die Hoffnung war das Beste im Leben. L´espérance toute trompeuse qu´elle est, sert au moins à nous mener à la fin de la vie par un chemin agréable. Das hatte La Rochefoucauld gesagt, und es war schön, nicht wahr?...[...]
(a.a.O., S.595)
Lit.:
Mann, T.: Buddenbrooks. Verfall einer Familie. Frankfurt am Main 19605.
Hermine sagt: Bitte sehr.
Freitag, 13. Januar 2012
Buddenbrooks (9)
Dies war nicht Großmama. Es war ihre Gesellschaftshaube mit den weißen Bändern und ihr rotbrauner Scheitel darunter. Aber diese spitze Nase, diese nach innen gezogenen Lippen, dieses hervorgeschobene Kinn, diese gelben, durchsichtigen, gefalteten Hände, denen man Kälte und Steifheit ansah, gehörten nicht ihr. Dies war eine fremde, wächserne Puppe, die in dieser Weise aufzubauen und zu feiern etwas Grauenhaftes hatte. Und er blickte zum Landschaftszimmer hinüber, als müßte dort im nächsten Augenblick die wirkliche Großmama erscheinen... Aber sie kam nicht. Sie war tot. Der Tod hatte sie für immer mit dieser wächsernen Figur vertauscht, die ihre Lieder und Lippen so unerbittlich, so unnahbar fest geschlossen hielt...
(a.a.O., S.588)
Lit.:
Mann, T.: Buddenbrooks. Verfall einer Familie. Frankfurt am Main 19605.
Hermine sagt: Bitte sehr.
P.S.:
Anlässlich eines gerne als bedeutungsdüster genommenen Freitag, der Dreizehnte.
P.S.:
Anlässlich eines gerne als bedeutungsdüster genommenen Freitag, der Dreizehnte.
Donnerstag, 12. Januar 2012
Chicken Wings
Hierzulande sind anscheinend - ganz genau will ich die Durchsatz-Quoten nicht eruieren - (dick panierte?) Chicken Wings immer mehr im Kommen.
Chicken Wings, eine dieser Errungenschaften aus der Amerikanischen Nahrungsmittel-Unterhaltungs-Branche. - Nebenbei: ich habe partout nichts gegen die Amerikanische Nahrungsmittel-Industrie, sie ist unerheblich verseuchter in punkto Künstlichkeit als die Europäische Nahrungsmittel-Industrie.
Also, Chicken Wings, diese Idee, die US-Amerikanischer Importschlager ist. Weiß der "Normal"-Deutsche eigentlich was Chicken-Wings sind? Kann der Deutsche an sich die Bedeutung von Chicken-Wings erschöpfend erspüren?
Ich meine, der Deutsche, so wie wir ihn kennen, der denkt sich doch: Chicken-Wings, ah!, USA, kenne ich doch. Chicken-Wings - verniedlichend irgendwie, für den Otto-Normal-Deutschen.
Was ich sagen will:
- Amerikaner beißen tat-sächlich in Hühner-Flügel
- Deutsche (und andere) beißen in Chicken-Wings - während sie tat-sächlich in Hühner-Flügel beißen
Konsequenz: Bei den Deutschen kommen die Hühner-Flügel erst an zweiter Stelle, der Snack kommt zuerst.
Bei den Amerikanern sind Hühner-Flügel Snacks.
Übrigens, ich esse Hühner-Flügel sehr gerne, ich esse sie aber erstens nicht paniert und, zweitens, immer nur in Verbindung mit dem Rest des Vogels.
Apropos Vogel: noch vor Weihnachten ging es los, auf nach New York! Und der Vogel hieß Boeing 747.
Apropos Vogel: noch vor Weihnachten ging es los, auf nach New York! Und der Vogel hieß Boeing 747.
Hermine sagt: Doppelt gebratene Ente, in Chinatown.
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reinhardt
um
15:10
Kategorien:
Alltag,
Kommunikation,
Lebensmittel,
Psychologie,
Selbstentfremdung
Mittwoch, 11. Januar 2012
Der glückliche Mensch
Dann war da John Neumann, der große Mathematiker. Wir gingen sonntags immer spazieren,. Wir wanderten in den Cañons herum, oft zusammen mit Bethe und Bob Bacher. Es machte großen Spaß. Und von Neumann vermittelte mir eine interessante Idee: daß man für die Welt, in der man lebt, nicht verantwortlich zu sein braucht. Aufgrund von von Neumanns Rat habe ich ein starkes Gefühl der Verantwortungslosigkeit gegenüber der Gesellschaft entwickelt. Das hat mich seither zu einem sehr glücklichen Menschen gemacht. Aber von Neumann legte den Keim, der sich zu meiner aktiven Verantwortungslosigkeit ausgewachsen hat!
(a.a.O., S.175)
Lit.:
Feynman, R. & Leighton, R.; Hutchings, E. (Hrsg.). (1987) Richard P. Feynman: »Sie belieben wohl zu scherzen, Mr. Feynman!«. Abenteuer eines neugierigen Physikers. München: Piper.
Hermine sagt: Bitte sehr.
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Harry_HIII
um
13:48
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Abgrenzung,
Einstellungsänderung,
Erkenntnisse,
Richard Feynman
Dienstag, 10. Januar 2012
Ich muss die Welt verstehen
Nick der Grieche war wirklich ein gebildeter Mann [ein Spieler; meine Anm.]. Er war sehr nett und hatte ein einnehmendes Wesen. Ich dankte ihm für die Erklärung; jetzt verstand ich es. Denn es ist nun mal so, daß ich die Welt verstehen muß.(a.a.O., S.305)
Lit.:
Feynman, R. & Leighton, R.; Hutchings, E. (Hrsg.). (1987) Richard P. Feynman: »Sie belieben wohl zu scherzen, Mr. Feynman!«. Abenteuer eines neugierigen Physikers. München: Piper.
Hermine sagt: Bitte sehr.
Donnerstag, 5. Januar 2012
Was bin ich eigentlich?
Manchmal weiß ich´s auch nich´, bin ich nun ein Geek oder ein Nerd?! Geek oder Nerd? Weder noch!?
Meistens bin ich was ganz was anderes. Aber wenn ich eines von beiden bin, dann weiß ich nicht genau was!
From: MastersInIt.org
Hermine sagt: Heiß...
Montag, 2. Januar 2012
New York Flashlight Gewitter
Mein persönliches New York (14.-24.12.2011) Flashlight Gewitter:
Haarspray: TRESemmé!!!
Bausch + Lomb: Sensitive Eyes Rewetting Drops
BBKingBlues.com
TimeoutNewYork.com
Citybuzz.com
Sammy Davis Jr. ⇒ Biblio! (Esprit: Jingle Bells)
@Late_Show
Duane Reade ⇒ Blasenpflaster; Ibuprofen; "PharmaPure" Mg, Ca + Zn; Poland Spring Water; Deo Roller, Hygiene komplett
Bryant Park → Weihnachtsmarkt
Times Square
Disney
Hersheys
Sam ⇒ 7Ave @ 50th
Central Park → Weihnachtsmarkt
Levi´s
Macy´s
UBahn → MetroCard!!!
Top of The Rocks
Central Park, Schlittschuh laufen
Rockefeller Center, Schlittschuh laufen
Empire State - nicht ganz bis nach oben, unnötig
Union Square → Weihnachtsmarkt
Delis + Buffet
Helikopter Flug, dieser Perspektivwechsel; endlich Ruhe, das muss man sich mal vorstellen: endlich! Ruhe
Staten Island ⇒ Ferry-Terminal best Muffin ever
Muffin = Cookie
Turnschuhe + Sportsocken!!!
9/11 Ground Zero ⇒ Overwhelming!
T-Shirts a $ 30 sind(!) zu teuer ⇒ Bazinga!
Grand Central (Station) → Weihnachtsmarkt
Skechers + Crocs ⇒ genial
Bausch + Sensitive Eyes Rewetting Drops
Bull ⇒ vgl. Bremer Stadtmusikanten, dieselbe Sucherei
Times Square - (Black man: "Talk to the black people, they know where the drugs are.")
Chinatown → Green Tea Waffle; Dumpling; Teariffic; Damped things with Bean und Pork; getrocknete Früchte; Ginger ⇒ Volltreffer ⇒ Qualität + Preis, wäre ich NY-Resident, ich würde mich hier versorgen!! ⇒ Volltreffer
Katz´s ⇒ Volltreffer (Servierer: "Wahn-Sinn", "Uhn-Glaublich")
Subway ⇒ DAS Verkehrsmittel; Ebony Hillbillies - yeah, man, yeah
Shuttle Hotel JFK ⇒ Taxi-Flat
Das Pfand-System ist mir still ein Rätsel ⇒ ich versuchte nicht es zu ergründen
Don´t let you talk into Upgrades!
Late Night → Craig Ferguson + Geoff are great
Excuse me; Thank you; Sorry; You´re welcome ⇒ allgegenwärtig; auch als Waffe eingesetzt
NY einfach: The City
Victoria´s Secret → die Dinger sitzen wirklich geiler
Metropolitan Museum ist einen Besuch tatsächlich wert
Starbucks bringen es: "da, ein Bucks - ein Starbucks"
Museum of Natural history ist Mist: die Zwischentöne für den fiesen Museumsangestellten können nicht deutlich genug interpretiert werden!
34DD
Chinatown, first class Preis/Leistung → alles nur in cash
Katz´s verdient seinen Sandwich-Ruf, jedoch nicht seinen Romantik-Ruf
Little Italy → wie immer, Achtung, Abzocke, Beschiss
Tätergesellschaft Deutschland
da kann mir einer erzählen, was er will: lieber Photos und Namen von Tätern landesweit (USA)
Sandwiches ⇒ selber machen; Buch!?
NY ⇒ Lärm, Druck, Geruch → verbranntes Öl von den Halal bzw. Hot-Dog-Wagen, Cars + Subway
Fazit (wie bereits Sir philgeland gegenüber in einer DN via Twitter angedeutet):
Wiederholt wird diese Reise in jedem Fall!
Wiederholt jedoch, so hoffe ich, nicht im wortwörtlichen Sinne. Denn meine Sinne werde ich bis dahin abhärten müssen: New York war für mich persönlich von Anfang bis Ende ein Alarm für meine Sinne.
Ich habe alles Mögliche über die Augen wahrgenommen. Nur, wurde ich gefragt wann? und/oder wo? ich etwas gesehen (oder gehört oder gerochen) habe, ich konnte diese Fragen nie beantworten. War es vor einer Minute, vor einem oder vor zwei Tagen, wo war es, was ich da gesehen (gehört oder gerochen) habe? Keine Ahnung!
Zusätzlich standen meine Ohren unter Dauerfeuer, ein ständiger Jahrmarkt diese Strassen von New York. Morgens um halb sieben, während ich mich innerlich so langsam darauf vorbereitete die Welt aufs Neue zu begrüssen, hörte ich die ersten Sirenen. Ganz abgesehen davon, herrschten selbst im Hotelzimmer ständige nicht näher definierbare, alles untermalende Basis-Dezibel.
Meine Nase wird sich fortan an bestimmte Gerüche erinnern, indirekt. Diese Schwaden verbrannten Fetts und Öls, diese U-Bahn ständige Gerüche.
Das Schöne daran: die Atmosphäre zwischen den Menschen auf den Strassen empfand ich als absolut unaggressiv - nicht zu verwechseln mit harmonisch: denn dazu war für mich dieses immerwährende Menschen-Gewusel zu Nerven aufreibend, geradezu enervierend (remember? Gruß an Dich Peter).
Ich fühlte mich während der ganzen Zeit in New York wie zerfasert!
Jetzt, im Nachhinein und somit schon wieder romantisiert: New Yorks Sights sind eine Reise wert. Und wir waren nicht zum letzten Mal in New York.
Wie meine Tante (und mein Onkel) das über fünfundvierzig Jahre (zum Teil sehr gut) überlebt haben, hat meinen tief empfundenen Respekt.
Die Gedanken an sie und (äußerst seltenen) Kontakte zu ihr, wie sie in New York (vermutlich) lebt haben mich stark geprägt. - Jedoch, was das angeht, trifft es ein Wort für mich: Desillusioniert.
Ich behaupte von daher, dass die teilweise Enttäuschung, die ich in und über New York verspürte, ein reines Erwartungsproblem meinerseits war.
Meine Erwartungen an New York sind beim nächsten Mal andere! - Zweitens, werde ich zusehen endlich einmal zu lernen auch in solch einem ständigen Jahrmarkt ich selbst bleiben zu können, auf mich selbst zentriert sein zu können und (at the same time) in der Welt um mich herum sein zu können. Meine Frau hat sich doch schließlich pudelwohl gefühlt in New York (ebenfalls Dipl.-Psych.)!? Was die kann...
Hermine sagt: New York ist meine Stadt.
Sonntag, 1. Januar 2012
Gute Vorhaben
Ich möchte lernen, meine Stimmung nicht von der Stimmung mir nahe stehender Personen abhängig zu machen.
Hermine sagt: Wie konkret!?
Eingestellt von
Harry_HIII
um
00:23
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Alltag,
Gedanken,
Gefühle,
Gesundheit,
Jahresziel,
Psychologie
Freitag, 9. Dezember 2011
Philosophische Vermutung III
Es gibt eine Theorie, die besagt, wenn jemals irgendwer genau rausfindet, wozu das Universum da ist und warum es da ist, dann verschwindet es auf der Stelle und wird durch etwas noch Bizzareres und Unbegreiflicheres ersetzt.
Es gibt eine andere Theorie, nach der das schon passiert ist.(a.a.O., S.205f.)
Lit.:
Adams, D.: Per Anhalter durch die Galaxis/Das Restaurant am Ende des Universums. München 2009.
Hermine sagt: Bitte sehr.
Donnerstag, 8. Dezember 2011
Keine Kompensation, bitte
"Yoda hat mir einmal gesagt, dass es trillionen von Lebewesen in der Galaxis gibt und nur ein paar tausend Jedi-Ritter. Er sagte, dass wir nicht versuchen können, jedes Unrecht gerade zu rücken. Alle Kreaturen müssen lernen, für das einzustehen, was gerecht ist, und sich nicht immer auf einen Jedi zu verlassen. Vielleicht müssen das auch die Arconier tun. Ich weiß nichts über die Zukunft. Aber heute entscheide ich mich, nicht zu kämpfen." [Obi-Wan]
(a.a.O., S.128)
Keine Kompensation, bitte.
Wolverton, D.: Star Wars. Jedi-Padawan. Die Geheimnisvolle Macht. Stuttgart 1999.
Hermine sagt: Bitte sehr.
Eingestellt von
Harry_HIII
um
15:33
Kategorien:
Abgrenzung,
Kommunikation,
Kriminalität,
Psychologie,
Werte,
Zitat
Mittwoch, 7. Dezember 2011
Here I am, back again
Ja, das kann ich sagen: Here I am, back again.
Zurück von meinem Ausflug zu den Dynamischen Ansichten und dem neuen Blogger-Dashboard - hin zu meinem Ausflug nach New York. Wichtiger ist zunächst Ersterer.
Die Dynamischen Ansichten von Blogger punkt com sind gut, mir aber noch zu verzickt. Ich mag keine Zickereien, von Männern genauso wenig wie von Frauen. Die bewährten Blogger punkt com Themes erzählen mehr über den Blogger (soweit das überhaupt geht).
Google (alias Blogger punkt com) arbeitet kontinuierlich an Evolutionsstufen für die Dynamischen Ansichten und am neuen Blogger-Dashboard. Im Moment sind mir da aber, wie gesagt, noch zuviele Zickereien versteckt.
Ich für meinen Teil habe daher beschlossen, mich in die Dynamischen Ansichten erst wieder einzuklinken, wenn die Zutaten (Features) stimmen: das Vorhandensein von Gadgets; kein Geruckel, keine Aussetzer - kein Rumgezicke. Wenn ich, z.B., einen Post bearbeitet habe, erwarte ich die bearbeitete Fassung im ersten Anlauf zu Gesicht zu bekommen. - Aber einen Versuch war das Ganze für mich eben wert.
Es ist für mich mittlerweile insgesamt so, dass dieses Hinterherlaufen hinter den neuesten Google-Coups für mich in Zukunft entfällt. Ich warte bis Google sein Zeug für alle ausgerollt hat und dann...
Hermine sagt: Und das noch so kurz vorm Urlaub, wie lieb, wie ein Wombat.
Eventuell ist es so: wenn ich schon den Schritt in das Land der unbegrenzten Möglichkeiten gehe (nächste Woche ab nach New York für 10 Tage), ich dann wenigstens sicher sein will, dass zuhause und auf meinem Blog alles beim Alten ist!?
Eingestellt von
Harry_HIII
um
15:23
Kategorien:
Blogger punkt com,
Einstellungsänderung,
Google,
Psychologie,
Themes,
Vorgehensweise im Blog
Dienstag, 6. Dezember 2011
ChessBase Nachrichten - Analysen, Analysen
Eingestellt von
Harry_HIII
um
16:19
Kategorien:
David Howell,
Hikaru Nakamura,
Levon Aronian,
Luke McShane,
Magnus Carlsen,
Michael Adams,
Nigel Short,
Schach,
Viswanathan Anand,
Wladimir Kramnik
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