Freitag, 28. November 2008

Einstellung

Ich vertrete die Grundauffassung, dass in Worte gefasste Erkenntnisse so genannte Einstellungsänderungen nach sich ziehen (können).

Hermine sagt: So ist das wohl.

Donnerstag, 27. November 2008

Nelly Furtado

Die Nelly Furtado hat ja, erstaunlicherweise, nur gute Sachen gemacht und nicht nur Loose.

Sehr zu empfehlen sind doch auch Folklore und Whoa, Nelly!.

Ich weiß gar nicht, ist das Ethno-Pop? Es ist für mich fast schon experimentell-kommerziell und sowieso richtig klasse; dieser Musikstil kitzelt richtig alle feststeckenden Gefühlskristalle aus den tiefen Poren.

Hermine sagt: Sehr schnittig.

Mittwoch, 26. November 2008

Spendenmarathon

Jetzt ist mal wieder, wie jedes Jahr, die Zeit der großen Spendenmarathons.

(Und: Bitte, bitte, bitte nicht sich jetzt was ganz tolles einfallen lassen und einen Spendenmarathon für AIDS-Irgendwas ausloben!! Es soll möglichst viel, schnell, tief und also effektiv zu AIDS geforscht werden, nur weil die A-Z Prominenz darin ihr höchstes Identifikationspotenzial sieht und nur damit die gleichen so genannten A-Z Prominenten ihr unmoralisches und ausschweifendes Leben weiter führen können?)

Ist der Staat bzw. sind unsere Volksvertreter auch in altruistischer Verfassung? Der Staat könnte doch auch einmal wirklich gut gemeinte Spontaneität üben und Geld aus hausgemachten Spendenmarathons in effektive Projekte stecken!?


  • Wie wäre es mit Spenden, z.B. aus einem Spendenmarathon der Bundestagsmitglieder, in effektive Projekte zur Demenzforschung?
  • Wie wäre es mit Spenden, z.B. aus einem Spendenmarathon der Bundesratsmitglieder, in effektive Projekte zur Parkinsonforschung?
  • Wie wäre es mit Spenden, z.B. aus einem Spendenmarathon der Bundesbediensteten im Auswärtigen Amt, in effektive Projekte zur Essstörungsforschung?
  • Wie wäre es mit Spenden, z.B. aus einem Spendenmarathon der Ausschußmitglieder im Finanzressort, in effektive Projekte zur Prävention Häuslicher Gewalt?
  • Wie wäre es mit Spenden, z.B. aus einem Spendenmarathon der Berliner Senatsmitglieder, in effektive Projekte zur Suchtprävention bei Kindern und Jugendlichen?
  • Wie wäre es mit Spenden, z.B. aus einem Spendenmarathon des Verteidigungsressorts, in effektive Projekt zur Aggressionsforschung?

Also liebe Volksvertreter: Warum nicht der schönen Losung des "Zehnten" folgen. Einfach mal monatlich oder am Ende des Jahres zehn Prozent des Einkommens spenden, möglichst in der Form wie eben angedacht? Wenn schon der USA-Kapitalismus mit Kusshand, also ohne hinzugucken, assimiliert wird, warum nicht auch dieses doch eigentlich recht lobenswerte Lebensmotto der US-Amerikaner?

Hermine sagt: Meine Rede.

Dienstag, 25. November 2008

Christliche Religion

In deutschen Talk-Shows und anderswo, immer wenn es passt und wenn es nicht passt, wird immer wieder gerne von so genannten (Pseudo-)Intellektuellen die Christliche Religion denunziert und es wird dazu gerne das Argument eingesetzt, dass im Namen der Christlichen Religion viele Kriege und, nach heutigem Standard(?), Menschenrechtsverletzungen geschahen bzw. geschehen sind.

Was mich daran besonders stört, ist, dass die selben Leute ruhig sind, wenn es um andere Themen geht, die, wenn schon denn schon, mit dem selben Argument als diskussionsunwürdig angeprangert werden müssten.
Diese Leute reagieren komischerweise absolut nicht allergisch und absolut unempfindlich auf Schlagworte und Themen wie: Islam, Rohstoffe, Geldgier, Konsum, Luxus, ideologischer Größenwahn (~Hybris), Hinduismus, Jüdischer Glaube, Neid, Bodenschätze, Gottlosigkeit.
Ich stelle mir die Frage: Liegt es nur daran, dass diese Leute es sich nicht mit ihrem Marktsegment verderben wollen?


Die Christliche Religion ist keine notwendige und hinreichende Voraussetzung für Kriege und/oder Menschenrechtsverletzungen!

Und: Die Christliche Religion ist und bleibt die Religion des Abendlandes. Sie muss diskutiert werden, um modernisiert werden zu können.

Obwohl, jetzt, wo ich das so schreibe, einen roten Faden erkenne ich da schon, denn viele dieser Leute handeln, wenn ich es so sehe, schon in einem gewissen Sinne stringent:
Meine Lebensgefährtin bzw. Freundin will mit mir diskutieren bzw. sie gibt mir nicht die Freiheit, die ich brauche – austauschen. Mein Wohnort gefällt mir nicht so – meine Heimat ist, wo ich meinen Hut aufhänge. Tiefgründig – nur, wenn es um die eigenen Gefühle geht, aber nicht festlegen und damit identifizierbar machen.

Hermine sagt: Wie süß.

Montag, 24. November 2008

Wissenschaftssprache

Früher habe ich auch immer dieses verklausulierte Wissenschaftsdeutsch geschrieben, weil das so gefordert war - und man sich gut dahinter verstecken konnte.

Doch wo bleibt das Leben?

Die Wissenschaftsgemeinde macht es vor, alle anderen machen es nach? Irgendwann kann so ein Mitglied dieser Gemeinde gar nicht mehr anders. Das ist verständlich.

Komischerweise hat die wissenschaftliche Literatur angelsächsischer Prägung dieses verquaste Gemurkse nicht nötig. Die deutschsprachige "scientific community" scheint erpichter darauf zu sein, ihr Wissen für sich zu behalten (Stichwort: Herrschaftswissen), einen Selbstzweck daraus zu machen und so ihren Elfenbeinturm zu hegen und zu pflegen.

(Um diese Strukturen aufzubrechen, würde es meines Erachtens schon einiges helfen, diesen unseligen Beamtenstatus von Uni-Professoren usw. aufzuheben! Professoren würden ihren Titel immer aufs Neue wieder beweisen müssen und könnten sich nicht auf ihrem einmal erreichten Titel und hinter ihrer Machtpolitik ausruhen.)


Wie gesagt, man kann sich hinter so einer stark verbrämten, Wissenschaftlichkeit suggerierenden Sprache gut verstecken, d.h. man kann seine Gefühle gut verstecken. Nicht umsonst diese, und das ist noch nett ausgedrückt, immer wieder zu registrierenden panischen Berührungsängste von Vertretern dieser Spezies mit Themen wie Gefühle, Liebe, Tod usw. usf.

Hermine sagt: So hab ich´s gern.

Freitag, 21. November 2008

Gott sei Dank, das Bundeskartellamt lebt

Ich hatte mal gelernt, dass die BRD eine Freie und Soziale Marktwirtschaft hat und dass hier die unrühmlichen Begleiterscheinungen des Kapitalismus, wie Marx sie zuvor noch prophezeit hatte, keine Gefahr für den normalen Menschen bedeuten würden, weil sie eben in so einer Freien und Sozialen Marktwirtschaft gar nicht drohen bzw. die möglichen begünstigenden Faktoren für solche Fehler vorher durch Kontrolle und entsprechende Regulation verhindert werden. Dies macht den großen Vorteil der Freien und Sozialen Marktwirtschaft gegenüber allen anderen Volkswirtschaftssystemen aus!

Unter anderem geht für den Menschen eine große Gefahr vom Kapitalismus durch Monopolbildung und Preisabsprachen aus. Die wichtigste Kontrollinstanz, die diese Fehlentwicklungen verhindern soll, ist das Bundeskartellamt. (Es möge mir bitte keiner mit irgendeiner dubiosen Selbstkontrolle (des Marktes) kommen!)

(Das praktisch alle CDU- und SPD-Politiker – wohlgemerkt: nicht Volksvertreter aus CDU und SPD -, diese Freie und Soziale Marktwirtschaft öffentlich, ungefragt (und ungestraft?) in „Freie Marktwirtschaft“ umbenannt haben, lässt tief blicken, steht aber auf einem noch ganz anderen Blatt, genauso wie die diversen Möglichkeiten „daran“ etwas zu ändern)

Nun ja, dass das Bundeskartellamt diese ihm eigentlich zugedachten Aufgaben auch wirklich wahrnimmt, daran hatte ich schon lange gezweifelt und, ehrlich gesagt, auch nicht mehr dran geglaubt, denn, selbst bei Zusammenschlüssen allergrößter Konzerne, war die routinemäßige Vorgehensweise doch folgende: „Kartellamt prüft...“ - Zeit verstreichen lassen - „...geht in Ordnung“.

Gott sei Dank haben in letzter Zeit die jeweiligen Kontrollinstanzen der Europäischen Union Deutschland von den dümmsten Sachen und Wirtschaftsidiotien abgehalten.

Jetzt, Oh Wunder, will das Kartellamt 30 Gasversorger zu sofortigen Preissenkungen zwingen!

Und das wo wir gestern noch so ein tolles, eigentlich freches bzw. tolldreistes „Angebot“ von unserem Versorger erhielten, in dem so fabelhafte Aussprüche zu lesen waren wie: „nicht verhandelbare Ölpreisbindung“; „Referenzpreise sind die des Ölpreises der vorhergehenden 6 Monate und da die ja nun besonders hoch gewesen sind, könnten wir uns auf ebensolche Gaspreise gefasst machen; aber mal sehen, wenn das so wie jetzt weitergeht könnten wir wohl im 2.Quartal 2009 mit fallenden Gaspreisen rechnen“!?; „das Unternehmen ist aber auch weiterhin das billigste in unserer Stadt und im Umkreis“; „wir können uns doch mal überlegen einen billigeren Tarif (wenn wir gewisse Verbrauchszahlen hätten) zu wählen – für einen festen Vertragszeitraum.“ (Ich denke, auch die Frechheit mit dem „2.Quartal“ ist jedem aufgefallen)

Ob das noch einem lauteren Wettbewerb entspricht, weiß ich nicht. Es ist auf keinen Fall ein angenehmer bzw. angemessener Umgang mit Kunden!

Wenn ich das richtig verstanden habe, müssen die Gasunternehmen die Preise rechtfertigen und nicht mehr der mehr als skeptische Verbraucher. Und wenn das mit dem Kartellamt so stimmt, ist das ja umso besser. Ich hoffe, dass unser Versorger bei diesen 30 zu zwingenden Unternehmen dabei ist. Und wenn das wirklich so ist, dann kann ich wenigstens einmal sagen: „Hurra, das Bundeskartellamt lebt!“

Hermine sagt: Recht so, mein Häschen!

Donnerstag, 20. November 2008

Büroleute in der Gruppe

Es gibt nicht viel, was mehr zum Lachen anregt und gleichzeitig so interessant für psychologische Untersuchungen ist, wie eine Gruppe Büroleute auf dem Weg irgendwohin während der Mittagspause.

Die tierischen Urinstinkte, die Rangfolgen, das Revierverhalten, das Balzverhalten – alles kann hier eingehend studiert werden.

Man beobachte nur mal: Die Hände bestimmter Leute in den Hosentaschen; Zwanghaftes Lachen, wenn nur die richtige Person vermeintlich dazu animiert hat; Zwanghaftes mit der Hand in der Gegend herum zeigen, weil man ja weiß – immer weiß – wo es lang geht.

Ich könnte endlos weitermachen, z.B. mit unangemessener Kleidung und mit unnatürlichen Körperhaltungen usw. usf..

Um Gottes Willen!

Hermine sagt: Meinetwegen muss das nicht.

Mittwoch, 19. November 2008

Blogger punkt com I

Ich habe gestern rausgefunden, dass ich bei Blogger punkt com, selbst das, was ich bisher, auf Nachfrage, als einziges zu bemängeln gehabt hätte, nämlich die fehlende Community, für meine Bedürfnisse perfekt gelöst finde.

Ich schaue mir mein Profil an, klicke auf eine meiner dort, in Form von z.B. Buch- und Film-Items, aufgeführten Vorlieben und schon werden mir die Blog-Inhaber, die sehr wahrscheinlich Blogs, die mich interessieren könnten, angelegt haben, angezeigt!


Hermine sagt: Bitte schön!?

Dienstag, 18. November 2008

Börsenklubs

Vor kurzem sah ich im Fernsehen einen Bericht zur aktuellen Finanzkrise.

Es gibt doch tatsächlich „Börsenklubs“. Da finden sich Leute zusammen, die ihre Aktionen an „der Börse“ besprechen. In dem Bericht waren das ausnahmslos Männer der Kategorie Familienvater, ob es so etwas ähnliches in anderen Konstellationen z.B. mit Frauen gibt, ist zu vermuten, weiß ich aber nicht.

Jedenfalls ist wohl Sinn und Zweck solcher „Börsenklubs“ sich gegenseitig weiszumachen, sie wüssten worüber sie reden und sie könnten die ganze Aktien-, Fond- und Börsenentwicklung vorauskalkulieren. Um Gottes Willen! Ganz abgesehen davon, dass die so genannte Argumentation nur über Imponiergehabe läuft, müsste es doch mittlerweile jedem klar sein, dass der Otto-Normal-Verbraucher nur dazu dient, die Portefeuilles der „Großen“ aufzufüllen und vor allen Dingen für mehr „Spielgeld“ zu sorgen.

Diese Leute verspielen Haus und Hof, aber Hauptsache das Ambiente mit großen Goldbuchstaben an den Wänden, Zigarren und Weizenbier! stimmt und erhält die Illusion, sprich die Burgmauer um das aufgeweichte Selbstbewusstsein, aufrecht!

Hermine sagt: Ich mag lieber mit dir spazieren gehen.

Montag, 17. November 2008

Grüne – Opportunisten

Sucht jemand Opportunisten, so sehe ich mir nur den neuen Bundesvorstand der „Bündnis 90/Die Grünen“ an - tiefer brauche ich dann in dieser Partei nicht mehr zu schauen, das langt mir dann voll und ganz.

Ein Özdemir, der Bonusmeilen zu privaten Zwecken verwendet hat. Ein Özdemir, der sich einen zinsgünstigen Privatkredit von einem mehr als umstrittenen PR-Berater besorgt hat. Özdemir, der gleich schon 1992, wegen einer schönen, was seine Berufsauffassung als Politiker und als Mensch angeht, zukunftsweisenden Finanzaffäre seinen geliebten Kameras für zwei Jahre fernblieb.

Jedesmal schaffte dieser Özdemir aber eine seitliche Arabeske und raffte so im Verborgenen weiter Steuergelder; s. zuletzt seine „Tätigkeit“ als Europaabgeordneter.

Und dann auch noch eine Claudia Roth. Ehemals hatte sie ja doch wohl mit Rio Reiser in verantwortungsvoller Position zu tun. Und heute? Hörte ich da zuletzt nicht – von Özdemir -, das „Schwarz-Grün“ in Erwägung zu ziehen ist? Mindestens hörte ich aber den Satz, dass „Grüne“ Ziele – ich frage mich welche das denn wohl dann sein sollen – besser mit der CDU zu erreichen seien als mit der SPD.

Frau Roth sollte meines Erachtens mal verstehen, dass es partout nicht reicht, sich in die Gegend zu stellen und stereotyp zu wiederholen: „Das ist ein Skandal.“

Opportunisten sind für mich mit das Schlimmste, was es gibt. Diese gefährliche Menschengattung hat schon viele politische und menschliche Katastrophen, wenn nicht aktiv herbeigeführt, so doch beschleunigt und vermittels ihres plumpen, sich anbiedernden und damit gefährlichen Charakters überhaupt erst möglich gemacht.

Hermine sagt: Das hab´ ich nich´ so gern.

Freitag, 14. November 2008

Jan Ullrich

Ich bin froh, dass Jan Ullrich vor Gericht gesiegt hat und somit einen Teilerfolg für sich erzielen konnte.

Der Dahms hatte wohl gedacht von seiner wieder entdeckten jungfräulichen Ethik auch noch profitieren zu können?

Ich mochte und mag Jan Ullrich!

Er ist nämlich - unter anderem – einer, der Gutes tut, ohne sich vorher genauestens davon zu vergewissern, dass die Presse auch schön mindestens in Mannschaftsstärke aufgelaufen ist.

Jan Ullrich ist auch kein Schaumschläger wie manche seiner Berufskollegen und schon gar nicht wie diese Medienhansels, von denen sich ja nun schon einige als ganz besondere Strategen erwiesen haben. War da nicht was mit einem Herrn Jürgen Ehmig, mit einem Herrn Wilfried Mohren und nicht zuletzt mit einem Herrn Hagen Boßdorf. Es könnten noch einige Persönchen aus der Fernsehbranche aufgezählt werden, die komischerweise auch weiterhin ihre Posten und Pöstchen gerade im Sportbereich haben und die jetzt zwar noch die Moralapostel und Hexenjäger spielen, die aber genauso gut demnächst „platzen“ könnten.

Es ist aber mal wieder diese üble Art der deutschen Medien, sich ihre Stars nur aus einem einzigen Grunde aufzubauen: Sie nachher umso böswilliger fertig machen zu können.

Jan Ullrich hat nur ein Problem: Er hat es nicht gelernt „aus Scheiße Rosinen zu machen“, so wie es
die angesprochenen und die angedeuteten Personen aus dem Medien- bzw. TV-Bereich mit ausgesuchter Brillanz beherrschen. Wie machen die das eigentlich, ihre Doppelmoral als einzig wahre Moral hinzustellen – und dabei auch noch ruhig schlafen?!

Jan Ullrich ist ein guter Mensch, der das von sich weiß, nicht damit prahlen muss und Gott sei Dank auch weiterhin genau danach lebt!!

Hermine sagt: Auch ich war schon immer Jan Ullrich´s Fan!

Donnerstag, 13. November 2008

Börse im Fernsehen

Die komischen Moderatoren im Fernsehen, die so schön live von der jeweiligen Börse berichten, suggerieren dem Zuschauer sie würden objektiv berichten.

Das ist meiner Ansicht nach völliger Quatsch!

Haben diese Moderatoren oder mindestens die Programmmacher keine Mitschuld daran, dass so viele neue Glücksritter ihr Geld verbrennen, woraufhin Kriminalität und Armut steigen, woraufhin Sozialausgaben für Täter und Opfer steigen ...?

In solchen "Berichten von der Börse", womöglich noch im Anschluss an eine von diesen "super seriösen" Tagesnachrichtensendungen, wird dem geneigten Zuschauer suggeriert, er hätte etwas im Griff, er könne gewinnbringende Einflüsse an den Aktienbörsen verstehen bzw. steuern und so zu neuem Reichtum kommen.

Das kann der Otto-Normal-Zuschauer aber eben de facto gar nicht und niemals. Da können sich noch so viele Zusatzmaterialien, z.B. in Form von Zeitschriften, wohlfeil bieten, mit denen ich mir dann wiederum selbst suggeriere, ich hätte einen Wissens- oder gar Könnensvorsprung vor meinen etwaigen Mitbewerbern und "Neu-Aktionären".

Irgendwer aus der amerikanischen Banken-Branche - ich weiß leider nicht mehr genau wer - statete in einer Dokumentation sehr schön, dass es Derivate(?) - im Sinne von Bank-Produkte - gäbe, die sind kompliziert, es gäbe auch solche Produkte, die sind sehr kompliziert und kaum zu verstehen und, nicht zuletzt, gäbe es in letzter Zeit immer häufiger Produkte von solcher Art, die nicht einmal mehr deren Entwickler verstünden.

Und zu guter Letzt - und das dürfte nicht unbekannt vorkommen -, ich denke, ich habe es begriffen, dass ein Unternehmen Gewinn macht oder in (naher) Zukunft Gewinn machen sollte, bedeutet, es wäre bestimmt ganz nett mir davon ein paar Aktien zu kaufen - es kam(en) (ein) Analyst(en) und ...

Hermine sagt: Recht unpikant.

Mittwoch, 12. November 2008

Datensammeln

Viele Leute im Internet – und im realen Leben – haben etwas gegen das Datensammeln durch Suchmaschinen, Internetdienstanbieter und Behörden usw..

Für mich stellt das absolut kein Problem dar. Ich hatte noch nie irgend etwas zu verbergen, ich habe rein gar nichts zu verbergen und ich werde auch nie etwas zu verbergen haben!!

Ich utopiere, illusioniere und fiktioniere jetzt mal:
Hoffentlich sorgt diese Vorgehensweise des Datensammelns im Internet für mehr Demokratie!? Wenn das alles so klappt, müssen sich „Vollidioten“ nämlich mal schön verstecken und bedeckt halten, so wie es sich gehört. In der realen Welt haben sich diese besagten Vollidioten doch schon längst das Faustrecht zurückerobert - und die Politik samt Judikative und Exekutive in ihren jeweiligen Elfenbeintürmen sehen zu.

Hermine sagt: Ich bin klein, mein Herz ist rein.

Dienstag, 11. November 2008

Blogger punkt com

Ich bin so froh, dass ich mich definitiv für Blogger punkt com und gegen Blogger.de entschieden habe.

Hier bei Blogger.com fühle ich mich richtig gut aufgehoben!

Hermine sagt: Ich sowieso!

Montag, 10. November 2008

Werder-Fans gegen Rechts

Apropos: Werder-Fans – und nicht ursprünglich die Polizei, worüber man auch einmal nachdenken sollte – haben dafür gesorgt, dass Rechtsradikale aus dem Stadion verbracht wurden. Und zwar wurden die unter den Augen aller – und dann wenigstens wieder von der Polizei - abgeführt!

Tja, das sind eben Werder-Bremen-Fans. Stoisch und erfolgreich ein Tränental durchschreiten und dann wiederum nicht zu überheblich im Erfolg. Und – ganz wichtig – sozial und politisch nicht nur engagiert, sondern immer auch für die effektive Aktion gut! Im übertragenen Sinne: Sich nicht vor jedes Mikrophon schmeissen, sondern machen!

Für diese Geisteshaltung sind Werder Bremen und seine Fans schon seit längerem bekannt und anerkannt.

Hermine sagt: Also, durchaus erfrischt.

Demütigung Tibet´s geht weiter

China hat einseitig die Gespräche mit Tibet für beendet erklärt!

Hat das irgend jemand, außer unseren höchstbezahlten Spitzenpolitikern, irgendwie anders erwartet?

Ist die Butterkuchenfrist nach dieser unseligen Olympiade 2008 jetzt vorbei? Sind Finanzkrise und Konjunkturprogramm auflegen laut genug? Ja, so wie es aussieht.

Also: Die Demütigung Tibet´s geht weiter und die westlichen Politiker interessiert das nicht die Bohne!! Hauptsache das Geld stimmt!! Und die Umwelt, die bei der schön alles überrennenden und alles geltenden Wirtschaft drauf geht? Ach, das kriegen die genauso schön gebacken wie das mit Tibet! (Leichen-)Tuch drüber, ab und zu mal neu zu ziehen und ein paar Blümchen drauf und fertig!

Sollen doch die wenigen noch mit Gerechtigkeitssinn ausgestatteten Menschen ihr Leben riskieren!!

Ich mache mir da nichts vor: Politiker sind nicht einmal mehr die Interessenvertretung des Volkes. Die sind nur noch Null und Eins denkende Leute (Stichwort: Nullsummenspiel), die dahin gehen wo das Geld ist. Das war´s!

Das wir sich auch nicht ändern! Politiker werden sich im Bedarfsfall wie immer eine schöne Rede schreiben lassen, in der dann so nach und nach die Stichworte fallen, „die die Menschen hören wollen“; Imageberater werden um das passende Outfit und die Accessoires angebettelt – und doch bitte bloß keine echte eigene menschliche Regung an sich ran kommen lassen und bloß nicht nachdenken.

Hermine sagt: Federica De Cesco hat da mindestens ein sehr schönes Buch geschrieben ("Die Tibeterin"); danach weiß jeder, wie es um die chinesische Denke bestellt ist! Einfach mal die Autorin und beim Buchtitel „Tibet“ eingeben.

Freitag, 7. November 2008

Hoffentlich frohe Erkenntnisse

Der Tod scheint nicht das Monster zu sein, für das ich ihn Jahrzehntelang gehalten hatte.

Ich denke daran ein ganzes Blog nur diesem Thema, diesem Themenkreis zu widmen.

Bisher war ich immer im Zweifel, ob ich alleine solch eine Angst und Panik vor dem Tod hatte oder ob es anderen ähnlich erginge. In meiner näheren Umgebung hatte - im Gegensatz zu früheren Zeiten - auf einmal kein Mensch mehr Angst vor dem Tod. Ich kam mir mittlerweile vor, wie einer, der als Letzter unter all den Erwachsenen noch an den Weihnachtsmann glaubte. Ich hörte nur noch solche Patentlösungen wie: "Ich habe keine Angst vor dem Tod, aber bei dir könnte das Verlustangst sein? ..."; "Wieso sollte ich Angst haben; es hat, wenn man sich das mal durchrechnet ungefähr bereits 20 Milliarden Menschen vor uns erwischt..."; "Was soll ich mir Sorgen machen, irgendwann erwischt es halt jeden."; "Der Tod gehört zum Leben dazu." usw. usf.

Ich hatte mich aus meiner Panik heraus natürlich bereits selbst ausgiebigst mit dem Thema der Todesangst beschäftigt und vieles, was ich bei Yalom (s.u.) gelesen habe, hat mich davon überzeugt, dass ich mit meinen Forschungen auf dem richtigen Weg war - weitere Lösungen gibt es nicht.

Und trotz alledem überfiel mich regelmäßig diese totale Angst und Panik vor dem Tod. Es war nicht auszuhalten. Es waren regelrechte Zusammenbrüche. Meine ganzen angelesenen Patentrezepte in Form von Erkenntnissen anderer schlauer und intelligenter - meist bereits verstorbener – Menschen, halfen in diesen Fällen in keinster Weise mehr. Jetzt, nach Irvin D. Yalom und seinem Buch (s.u.), bin ich mir aber zumindest sehr sicher, dass mein Suchen in die richtige Richtung ging und das meine Funde sogar schon recht vollzählig waren.


Jetzt geht es mir darum, weiter zu forschen. Ich möchte andere Menschen an dieser meiner neuen Erkenntnis teilhaben lassen und ihnen - falls überhaupt nötig - damit vielleicht den Trost spenden, den ich eben durch diese Erkenntniss(e) erhalten habe und - wer weiß - vielleicht war das, was ich bei Yalom in komprimierter Form und bei den verschiedenen Philosophen einzeln gelesen habe, ja doch noch nicht alles, was es über den Tod und insbesondere die Todesangst zu wissen gibt und das bereits erwähnte, angedachte Blog entwickelt sich noch völlig anders. (Gemeint ist dieses Blog hier: Kopfzwinkern; Stand 12.01.09: es wird kein separates Blog zum Thema geben.)

Lit.:
Yalom, Irvin D.: In die Sonne schauen. Wie man die Angst vor dem Tod überwindet. München 2008.

Donnerstag, 6. November 2008

Neuer Stuhl

Heute habe ich es tatsächlich wahr gemacht. Ich habe meinen antiken Stuhl gegen einen modernen Lederstuhl mit allen Schikanen ausgetauscht. Meine Arteria poplitea kann sich also endlich beruhigen und der antike Stuhl wird auch noch sein Plätzchen – wahrscheinlich in meiner Bibliothek oder im Musikzimmer meiner Frau - finden.

Hermine sagt: Warum auch nicht?

Mittwoch, 5. November 2008

US-Präsident

Mr. Barack Obama ist der 44.Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika.

Ich hoffe für uns und ihn, dass das gut geht. Der menschliche Einschlag, ob der so rüberkommt? Dieser Präsident wird die Antwort sein auf die Frage, ob sich Menschlichkeit in der Regierung einer Super-Macht - und damit ein Stück weit in der Regierung der Welt - so praktizieren läßt, wie wir alle uns das wünschen und erhoffen.

Menschlichkeit meint hier, den Menschen und seine Bedürfnisse in den Mittelpunkt von Überlegungen und Handlungen zu stellen, wobei Menschen, die so bedacht werden, nicht unbedingt die mit dem größeren Geldbeutel sein müssen und schon gar nicht die mit den fieseren Ellenbogen.

Und die Umwelt?! Und mein Geld?!

Hermine sagt: Alles klar.

Dienstag, 4. November 2008

Freuden der westlich geprägten Hemisphäre

Internet, Personal Computer, Waschmaschinen, Trockner, Kaffeemaschinen, Fernseher, Staubsauger und Stereo-Anlagen wurden in der westlich geprägten Hemisphäre erfunden.

Diese wunderbaren Annehmlichkeiten wurden nicht irgendwo im Nahen oder Mittleren Osten oder in Afrika erfunden!
Übrigens, auch Emanzipation wird hier immer noch ganz klein geschrieben: Liebe Frauen, lasst Euch doch nicht immer wieder und immer wieder und immer wieder einlullen, laßt Euch doch kein X für ein U vormachen.

Hermine sagt: Ich liebe Dich!

Vote McCain

Wählt McCain!

Hermine sagt: Toll! Du kannst beide Sprachen.

Montag, 3. November 2008

Bibliothek

Heute geht es mal wieder in die Stadtbücherei.

Meine Buchführung ist exzellent. Bücher oder andere Medien habe ich mein Lebtag noch nicht zu spät abgegeben.

Es ist schön warm und sonnig für einen Herbsttag.

Nur wo gehe ich lang? Gehe ich an der Hauptstrasse entlang? Da sind allerdings viel zu viele von meinen lieben Mitbürgern. Nachher kennt mich noch jemand und spricht mich an. Oder diese Vollidioten mit ihren als Männlichkeitsbeweise getarnten Autos, diese ewig pubertierenden. Um Gottes Willen. Nein, Danke.

Ich wähle wohl lieber den Weg durch die Parallelstrasse. Obwohl? Manchmal kann ich da auch Pech haben und eine ganze Gruppe von meinen lieben Mitbürgern buhlt um ihre Aufmerksamkeit.

Na ja, erstmal losgehen. Und sehen was dabei rauskommt.

Ich wähle also die Seitenstrasse. Kopf nach unten. Tief durchatmen. Die schöne Luft und den doch recht erquicklichen Sonnenschein geniessen. Gucken. Es kommt kein Auto. Rüber. Die Seitenstrasse war genau die richtige Wahl. Ich habe mein Tempo gefunden.

In meiner Tasche befinden sich die Sachen die zurückgegeben und verlängert werden müssen. Ja. Es war eine hübsche Ausbeute. Heute finde ich bestimmt wieder etwas schönes.

Gucken. Rüber. Alles klar. Dahinten sehe ich auf dem Fußweg vor einer Torausfahrt drei große grüne Plastiktüten. Ah, ich sehe schon, für abgeschnittenes Laub. Da haben sich welche mal richtig Arbeit gemacht. Diese Plastiktüten sind riesig. Aber es sind ja auch extra zwei große Trageschlaufen angebracht, gedacht für zwei Personen. Der ältere Herr, der da zwei Meter weiter weg vor einem Hauseingang steht gehört bestimmt dazu. Ich komme näher. Eine ältere Dame kommt aus dem Hauseingang. Ach, die passen aber auch irgendwie zusammen. Jetzt bin ich auf gleicher Höhe und sehe wie die Dame einen Sender, eine Fernbedienung für das Tor von der Torausfahrt in ihrer Hand hält. Oh nein, Sie hätte doch warten können. Mußte sie jetzt mit diesem Ding durch mich durch auf das Tor funken? Nun ja. Heute können wohl selbst die alten Leute nicht mehr abwarten. Nichts sagen. Die verstehen das sowieso nicht.

Weiter. Ein alter Mann pflückt einen schönen Tagesstrauß aus seinen Balkonkästen. Das freut mich für den Mann. Was sind das nur für schöne große, weiße Rankblüten? Der alte Mann spricht mich Gott sei Dank nicht an.

Alles erledigt sich wunderbar. Ich habe mal wieder allerwunderbarste Sachen in der Bücherei gefunden. Die nächsten Wochen sind gesichert. Noch in der Bibliothek habe ich beschlossen: Ich gehe auf dem Rückweg wieder durch diese nette Seitenstrasse.

Blick nach unten. Schön auf den Weg nach Hause begeben. Schön.

Eine schlanke Erscheinung mit wunderbar wehendem glattem schwarzem Haar geht zehn Meter vor mir her. Sie stellt mich nochmals vor die Entscheidung: Hauptstrasse oder Seitenstrasse.

Tut mir leid. Die Seitenstrasse bleibt es. Klasse. Das Wetter ist geblieben. Weiter geht es. Jetzt ist die Tasche sogar auch noch leichter als auf dem Hinweg. Gucken. Rüber. Weiter. Gucken. Wetten, es ist jedem Menschen klar, dass ich jetzt gleich über die Straße möchte? Nur diesem Depp nicht. Heutzutage kann wirklich kein Mensch mehr das Wasser halten. Bloß nicht aufregen. Das Faustrecht hat doch schon lange wieder Einzug gehalten? Blick nach unten. Ich kann warten. Und weiter.

Es ist doch alles so richtig schön. Ich komme nach Hause und bringe zunächst mal meine Schätze in Sicherheit und meine Buchführung in Ordnung.

Das war alles in allem doch recht erquicklich.

Hermine sagt: Na? Miezekätzchen.

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