Dienstag, 30. Dezember 2008

Toller Film

„Schlaflos in Seattle“ rührt mich sehr stark an. Wie Tom Hanks mit dem Geist seiner verstorbenen Frau redet, dieser Schmerz und diese Sehnsucht sind sehr tief. Der Sohn der alles wieder gut machen will, obwohl es gar nicht seine (altersgemäße) Aufgabe ist.

Überhaupt, wie dargestellt wird, dass sich die Bestimmung dem weiteren Leben der drei Personen annimmt.

Hermine sagt: Rührendst.

Montag, 29. Dezember 2008

Suizid und So

Ich kann nicht einsehen, wie ein Suizid, der womöglich auch noch andere Menschen mit in den Tod reißt, die ausführende Person in irgendeiner Form veredeln sollte.

Selbstmord ist gegen das Leben und gegen den Tod gerichtet, denn wir sind unsterblich;
Selbstmord ist mithin sinnlos!

Hermine sagt: Da schließe ich mich an.

Montag, 22. Dezember 2008

Vorgehensweise III

Oft sind es nur kleine Anmerkungen, die ich irgendwo aufgeschnappt habe.

Apropos, Walter Kempowski hat dies gerne Plankton fischen genannt.

Hermine sagt: Lecker.

Freitag, 19. Dezember 2008

Vorgehensweise II

Aus der Thanatologie, möchte ich auch berichten. Thanatologie ist die Sterbeforschung.

Hermine sagt: Das ist lieb.

Donnerstag, 18. Dezember 2008

Vorgehensweise I

Ich schaue nach was es eventuell mit der so genannten „Nahtoderfahrung“ auf sich hat.
Ich befasse mich aber auch, im Sinne Yalom´s, damit, dass der individuelle Tod mit dem totalen persönlichen Ende gleichzusetzen ist.

Hermine sagt: Na, toll.

Mittwoch, 17. Dezember 2008

Vorgehensweise

Dieses Blog baut sich naturgemäß langsam nach und nach auf und versucht unter anderem alles, was sich mit den Themen Tod und Sterben befasst, so wie ich es sehe und so wie es mich tröstet, aufzusammeln.

So wird denn dieses Blog wachsen - und irgendwann wird es vergehen.

Hermine sagt: Wie ist das eigentlich morgens?

Dienstag, 16. Dezember 2008

Inspiration IV

Man könnte meinen, dass mit den Büchern zur Thematik Tod und Sterben bereits alles gesagt wäre, aber es lohnt sich immer weiter und weiter zu sammeln und damit zu trösten. Wer weiß, vielleicht entwickelt sich hier ja auch eine ganz eigene Dynamik, so dass der Themenkreis Tod und Sterben noch ganz anders be- und verarbeitet werden kann?

Hermine sagt: Hätte auch anders ausgehen können.

Montag, 15. Dezember 2008

Inspiration III

Der Film, der mir, sozusagen durchaus im Zusammenhang mit dem bereits erwähnten Buch von Irvin D. Yalom, noch den allerletzten Schub gegeben hat, ist der kürzlich ausgestrahlte Film "Die Mothman Prophezeiungen" mit Richard Gere in der Hauptrolle. Dieser, für mich wunderbare, Film zeigt vieles von dem, so wie ich selber die Welt vermute und zum Teil auch erlebe.

Hermine sagt: Das denke ich mir.

Inspiration II

Einen letztlich entscheidenden Anstoß, meine Ängste, Erlebnisse und alltäglichen Erfahrungen im Umgang mit der Angst vor Tod und Sterben, hier nieder zu schreiben und weiter zu erforschen, hat mir das Buch von Irvin D. Yalom (s.u.) geliefert.

In diesem Buch erfahre ich nicht zuletzt, dass ich diese Jahrzehnte mit meiner Panik vor dem Tod nicht alleine war und, dass es durchaus Möglichkeiten gibt, mit dieser Angst konstruktiv umzugehen.

Lit.:
Yalom, Irvin D.: In die Sonne schauen. Wie man die Angst vor dem Tod überwindet. München 2008.

Hermine sagt: Wenn das alle machen würden.

Freitag, 12. Dezember 2008

Inspiration I

Es gibt verschiedene Dinge, die mich motiviert haben meine Ansichten, Erfahrungen und Befürchtungen über den Tod nun doch in Aktion, sprich in Forschung und Niederschrift, umzusetzen.

Es sind vor allem Bücher und dann Filme und dann erst Gespräche zum Thema Tod und Sterben, die mich zum Teil getröstet, zum Teil belustigt haben - was ebenso als Trost verstanden werden kann.

Wie das so ist, es war ein gegenseitiges Geben und Nehmen. Mal haben mir diese Quellen meine Ansichten geformt, mal habe ich, daraufhin, gezielt gesucht, um mir über Ansichten und Ideen klarer zu werden.

Hermine sagt: Na also, so was.

Donnerstag, 11. Dezember 2008

Inspiration

Die größte Inspiration, hier alles, was meines Erachtens mit dem Tod und dem Sterben zusammenhängt, anschaulich und aus meiner Sicht möglichst vollständig darzubringen, waren meine eigenen Erfahrungen im Umgang mit meiner jahrzehntelangen Todesangst bzw. Panik vor dem Tod.

Hermine sagt: Mais, c´est si bon.

Mittwoch, 10. Dezember 2008

Intro - Tod, Sterben

Jahrzehntelang habe ich darauf gehofft, dass mir andere erklären, wie das ist mit dem Tod. Als kleiner Junge mit circa vier oder fünf Jahren war meine Frage, ob ein, gerade erst gesehener, Pudel, der auf dem Rücken kahl geschoren war und der auch sonst, mit seinen ins graue gehenden dunklen Haaren, für mich Merkmale eines "Opa-Pudels" hatte, sterben muss. Ja! Ich fragte, ob alle sterben müssen. Ja! Also du als meine Mutter und ich auch? Ja! Aber warum? Was ist denn dann danach? Das wußte meine Mutter nicht! Meine Mutter hatte mich hängen gelassen – so war mein Gefühl gewesen. Sie sagte, dass es nach dem Tod nichts mehr gibt! Ich brach zusammen unter Heulkrämpfen.

Jetzt werde ich sozusagen selbst aktiv, indem ich das, was ich während meiner jahrzehntelangen Suche gefunden, entdeckt und für mich erforscht und damit für mich teilweise enträtselt habe, hier zusammentrage.

Ich trage einfach alles wahllos so zusammen wie ich es gerade finde, wie ich es auf meinen "Forschungsreisen" gerade finde, ohne Zeitdruck, aber mit dem Druck der Seriosität. So wie sich mir die Thematik Tod und Sterben in seiner Gesamtheit - also auch mit seinen Randgebieten - darstellt.

Ich kann, Gott sei Dank, mittlerweile, inklusive kurzer Panikphasen und Gott sei Dank nur ganz kurzer Zusammenbrüche, mit meiner Todesangst entspannt leben!

Hermine sagt: Das schätze ich an dir.

Dienstag, 9. Dezember 2008

Talk Turkey I

Wenn jemand zu mir sagt, sag´s bloß keinem weiter, das bleibt unter uns, dann gibt es nur eine Chance aus diesem vertrackten Spiel - nichts anderes ist das in den meisten Fällen - rauszukommen: Ich sage es natürlich gerade weiter und, ganz wichtige Voraussetzung, ich kläre meine "Vertrauensperson" auch ganz klar und gleich als Allererstes darüber auf, dass ich es natürlich direkt weitersage.

Dieser Mensch wird nicht mehr mit sowas bei mir ankommen und nicht mehr versuchen mich zu einer solchen Art von "Spiel" einzuladen.

Hermine sagt: Sounds nice.

Montag, 8. Dezember 2008

Talk Turkey

Mir gefällt diese amerikanische Art der Kommunikation. Speziell in New York wird diese Art des Umgangs sehr gepflegt: Talk Turkey.

Das heißt, es wird nicht um den heißen Brei herum geredet. Es wird auch nicht gedacht, ach, die oder der muss geschont werden, das würde die oder der nicht verkraften, wenn ich ihr oder ihm jetzt sagen würde wie es wirklich ist, ohne Augenwischerei.

Das heißt nicht, dass ich jetzt herumlaufen werde und jedem an den Kopf knallen werde, was ich über sie oder ihn denke. Nein, das heißt es nicht.

Es geht vielmehr darum, dass ich mich nicht auf die unausgesprochenen oder auch ausgesprochenen Spielregeln des Gegenüber einlassen werde, wenn es einzig und allein darum geht sich oder anderen etwas vorzumachen. Das mache ich nicht (mehr) - denn am Ende ist bei sowas der einzige Dumme in dem ganzen Spiel: Ich. Nein, danke.

Talk Turkey mache ich mir noch mehr zu eigen als ich das bisher sowieso schon getan habe.

Hermine sagt: Correctement.

Freitag, 5. Dezember 2008

Firmentreue, Markentreue

Heutzutage gibt es, wie jeder weiß, doch auch einige Vorteile, die sich im Zuge einer neuen Lebenseinstellung ergeben.

So haben unsere Vorfahren, von denen heutzutage immer noch einige wenige in dieser Bundesrepublik leben, die Einstellung vertreten, dass sie, wenn sie einmal „Ford“ fahren – um hier mal eine beliebige Marke zu nennen -, immer „VW“ fahren werden. Oder, wenn sie einmal „Grundig“ gekauft haben, immer „auf Nordmende sein“ werden. Oder, wer einmal bei „Karstadt“ irgendwas für sich geholt hat, bleibt auch da. Einige Leute – die so genannten „Ewig Gestrigen“ - denken auch immer noch, dass, wenn sie einmal „BOSS“ gekauft haben, müssten sie dabei bleiben. (vgl. a.a.O.)

Dieses Konsumverhalten ist Gott sei Dank obsolet! (vgl. a.a.O.)

Heutzutage ist mir das Produkt lieb, dass mir qualitativ und preislich passt; der Rest von wegen Markentreue oder Firmentreue interessiert mich einen Dreck!

Ich – und alle, die nicht zu den oberen 20% der Geldreichsten dieses Landes gehören – habe nicht das Geld, um irgendwelche sich anbiedernden Firmen oder Unternehmen, die womöglich noch durch irgendwelche A-Z Prominenz im TV angepriesen wird, zu sponsern!

Preisbewußtsein, d.h. gesunder Geiz, ist und bleibt immer angebracht und hat die wunderbare Grundqualität exitenzerhaltend zu sein; da können sich noch so viele von diesen A-Z Prominenz-Dumbos (von: Dumm-Beaus) hinstellen und sagen, dass man nur teure Sachen holen soll, weil man doch ansonsten der Wirtschaft schaden würde. (Soeben werden Arbeitsplatzvernichtungsprogramme aus den Schubladen gezogen und umgesetzt hinter dem Schutzschild der Finanzkrise?!; Betriebsräte - sind das eigentlich die Laufburschen der Arbeitgeber oder mehr?)

Da gab es - vor ein oder zwei Tagen erst - eine Analyse, dass zwei von drei Menschen heutzutage lieber ihr Geld sparen, indem sie zum Beispiel lieber wieder zu Hause am Herd stehen und sich - so reichlich und so qualitativ hochwertig wie sie nur möchten -, selbst bekochen als in teure Restaurants zu gehen.

Ich kann nur sagen, jeder Mensch, der auch nur einigermaßen um ein angenehmes Leben bemüht ist, weiß schon seit langer Zeit, dass er diese Phantasiepreise in Restaurants, an Essensständen auf Straßenfesten, Weihnachtsmärkten bzw. anderen Sonderveranstaltungen einfach nicht mitmacht. Ich gebe hier mein Geld nur für solche Sachen aus, die ich selber so nicht herstellen kann und die preislich in Ordnung sind (Glühwein-Variante: Ja - Bratwurst, Kartoffelpuffer: Nein); und der Verkauf muss freundlich sein und sich um mich bemühen.

Jeder Mensch, der gesunden Geiz entwickelt hat, ist schon seit langem nicht mehr so verrückt diese Phantasiepreise für irgendwelche Ingenieursprodukte aus den Bäckereien zu bezahlen. Ich backe unser Brot und unsere Brötchen seit zig Jahren selber. Soll es mal ein Kuchen oder eine Torte sein, so mache ich das mit Freuden selber.

Und diese Milchbauern-Posse: Subventionen? Seit Jahren totale Überproduktion? Milchseen? Butterberge? Überproduktionsmenge gleich ganz vernichten?

Gott sei Dank, diese Abhängigkeit, wie sie in diesen längst vergangenen angeblich Goldenen Zeiten (vgl. a.a.O) existierte, gilt heutzutage in keinem Falle mehr!

Die einzige Treue, die ich heutzutage wirklich pflege, ist die zu meiner Gattin! (Gerät die Familie nicht auch wieder in den Fokus der Lebensbemühungen?)

Dass diese Treue zu Lebewesen bei vielen Heutigen ebenso überholt ist wie die eben beschriebene Marken-/Firmentreue, steht dann allerdings wieder auf der sogenannten Kehrseite der Medaille. Leider.

Lit.:
Reich, R.: Superkapitalismus. Wie die Wirtschaft unsere Demokratie untergräbt. Frankfurt am Main (u.a.) 2008.

Hermine sagt: Du bist so flauschig. Woher kommt das?

Donnerstag, 4. Dezember 2008

Grundauffassung

In diesem Blog wird die Grundauffassung verfolgt, dass in Worte gefasste Erkenntnisse so genannte Einstellungsänderungen nach sich ziehen (können).

Hermine sagt: Oh, wo waren wir?

Mittwoch, 3. Dezember 2008

Intro - Erkenntnisse

Hier veröffentliche ich meine Erkenntnisse, die mir mein Leben angenehmer gestalten und mir im Umgang mit Menschen, Situationen und Gegebenheiten eine hilfreiche Stütze sind.

Das kann mal ganz konkret sein. Das kann mal recht abstrakt sein, so dass hier wiederum der persönliche Bezug dominiert. Es kann auch einfach eine für mich schöne, interessante, erquickende Textpassage sein, die ich dann in Zitatform hier ablege.

Hermine sagt: Warum auch nicht?

Dienstag, 2. Dezember 2008

Udo Lindenberg

Hätte der Udo Lindenberg doch nur schon viel früher so gesungen wie auf Stark wie zwei!

Hermine sagt: Muss ich auch so sagen.

Montag, 1. Dezember 2008

Blogger punkt com II

Es wird komischerweise gerne so auf die fehlende Community bei Blogger punkt com verwiesen, und daß man hier eher nur so vor sich hin bloggen würde.

Also, mich stört das überhaupt nicht. Ich warte lieber jahrelang auf einen qualifizierten Kommentar bzw. ich sehe ja, daß mein Blog wenigstens ab und zu gelesen wird – und das langt mir vollkommen.

Ich habe kein ausgeprägtes Sendungsbewußtsein, ich möchte eher nur meine Erkenntnisse für mich festhalten und wenn es dann zusätzlich andere Menschen interessiert bzw. es ihnen ähnlich geht oder wenn es dann andere Menschen motiviert, ihre eigenen Ansichten und Erkenntnisse zu entdecken, evtl. weiter zu beobachten, evtl. weiter zu entwickeln und evtl. schriftlich festzuhalten, dann ist das für mich vollkommen ausreichend.

Aus dieser Einstellung heraus erwächst gleichzeitig - und zusätzlich zum folgenden - mein eingeschränktes Verlangen nach Kommentaren einer sogenannten Blogger-Community.

Ich habe mir diese Blog-Community-Kommentare mal bei verschiedenen Blog-Hostern angeguckt. Auf Kommentare a la „Also Sie meinen jetzt, das wäre Ihre ....(mit Bezug auf irgendwas)“, „Das kenne ich, das sieht aus wie der Hund meiner Oma...“, „Was soll denn daran interessant sein, das gab es schon vor...(mit Bezug auf irgendwas)“; und dann irgendein emoticon (meist dieses Lachen-Ding) in wenig witzigen Zusammenhängen.

Übrigens: Man schaue sich einmal die seriösen Blogs bei Blogger punkt com aus dem amerikanischen Sprachraum an und nehme sich ein Beispiel am dort gepflegten Kommentarverhalten.

Hermine sagt: Super gewieft.

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