Donnerstag, 30. April 2009

Goldene Zeiten

Gott sei Dank sind die Strukturen heutzutage so, dass ich mir als Kunde nichts mehr gefallen lassen muss.

Ich wünsche mir garantiert keine früheren Zeiten zurück – die eben keine Goldenen Zeiten waren -, in denen ich als Kunde oder Mitglied oder Patient oder Bürger immer nur als Bittsteller oder Störenfried gesehen und behandelt wurde. (Die echten Parasiten und Störenfriede, wurden im Übrigen dann doch so zur Zufriedenheit bedient, wie sich der redliche Bürger das gewünscht hätte; man musste – und muss – nur den Mund aufmachen und richtig großspurig bzw. nervend auftreten. - Der Fall Jürgen Schneider war da noch eher so einer aus dem Kuriositätenkabinett; viele andere, die ich (genauso) meine, fallen in die Kategorie sich Urlaub aus Kuren zusammenbauen.)

Habe ich heutzutage den berechtigten Eindruck, dass ich als potenzieller Kunde (oder wie auch immer) nicht ernst genommen werde, weiß ich mich zu wehren: Dort werde ich bestimmt kein Kunde. Kein Energieversorger, Internetprovider, keine Krankenkasse, keine Bank, kein Kaufhaus, keine Versicherung und kein Arzt wird von mir Geld sehen, ich lasse mich gar nicht erst auf eine geschäftliche Verbindung mit solchen Anbietern ein bzw. ich wechsele. Ganz einfach!

Ich als Kunde kann mir das in jedem Fall leisten - eine Firma, eine Krankenkasse, ein Energieversorger, ein Internetprovider und ein Autohändler können sich das nicht leisten. Gott sei Dank muss ich mir dieses reaktionäre Verhalten von Dienstleistungsanbietern heutzutage nicht mehr bieten lassen! Wir sind, was das angeht, Gott sei Dank doch schon eine Evolutionsstufe weitergekommen.

Wollen doch mal sehen, ob ich es nicht schaffen kann, Deutschland noch in diesem Leben zu einem echten Dienstleistungsland zu machen?!

Übrigens, eine der zuverlässigsten Arten sich selbst unglücklich zu machen, ist, wenn ich mir immer wieder sage, dass früher alles besser war.

Hermine sagt: Ich lasse sowieso immer gleich alles raus.

Mittwoch, 29. April 2009

Frühjahrsmüde

Heute fühle ich mich so richtig von Frühjahrsmüdigkeit durchzogen.

Hermine sagt: Äh, juhu?

Dienstag, 28. April 2009

Mir zu viel

So und ähnlich passiert es mir mit schöner Regelmäßigkeit:

Die Leute legen ihre Sachen auf das Kassenband, obwohl klar absehbar ist, dass ich selber noch Platz für meine Waren brauche. Die Leute wundern sich auch noch, wenn ich Entsprechendes und Angemessenes dazu sage.

In der Bibliothek will ich meine Sachen in den Schrank hängen, hinter mir stellt eine Frau ihren Trolli so ab, dass ich nahe an der Manövrierunfähigkeit bin.

Bin ich im eigentlichen Sinne unsichtbar; bin ich ein Geist? Oder, positiv ausgedrückt, suchen die Leute meine Nähe, wollen die mehr von mir? Habe ich so eine durchlässige bzw. positive Ausstrahlung?

Ich weiß es nicht. Mir ist das zu viel.

Hermine sagt: Heute gibt’s wieder nix im TV.

Montag, 27. April 2009

Bauernproteste

Da waren doch vor so circa anderthalb Wochen erneute Bauernproteste wegen angeblich zu geringer Milchabnahmepreise bzw. wegen zu geringer Milchsubventionen zu verzeichnen:
  1. Ich denke, es dürfte Allgemeinwissen sein, dass praktisch alle Bauern, die Flüchtlinge und die (obdachlosen) Einwohner der zum Teil völlig zerstörten Städte der Nachkriegszeit (des II.Weltkrieges) bis auf das letzte Hemd ausgezogen hatten. Es wurde bzw. es musste hergegeben werden das wieviel-teilige Silberbesteck für ein Kilogramm Kartoffeln, zwei Eier und eventuell ein halbes Pfund (oft genug ranzige) Butter. Damit die Kinder wenigstens etwas hatten, wurde die gute Wäsche hergegeben für einen Liter Milch eventuell auch mal ein Brot dazu. Zwanzig Kilometer Wanderung eine Strecke waren keine Seltenheit. (Wie war das mit den Verhältnissen für die jungen Menschen während der sogenannten Landjahre?)
  2. Ich denke, es ist doch äußerst dubios und für mich bedrückend, dass so viel kirchlich religiöse Kunst bei den Bauern – bevorzugt bei solchen Bauern des südlichen (und österreichischen) Raumes – auftaucht bzw. verborgen ist. (Man sehe nur: die Fernsehsendung Kunst und Krempel) Ich finde ja immer die Herkunftsbegründungen so toll, im Sinne von: Die Skulptur hat mein Opa in einer Kirche nahe unseres Dorfes gefunden. Da lag dieses Gemälde vor der Kirche unseres Pfarrers am Wegesrand rum. - Und erst die dummdreisten Gesichter und Intonationen dazu. Eine wahre Pracht.
  3. Ich denke, es wusste jeder über die Mercedes(!)-Diesel fahrenden Bauern Bescheid. Wurde da nicht oft genug billiges, weil steuerlich begünstigtes, Heizöl verfahren? War das nicht eben deshalb so liederlich, weil es eben im eigentlichen Sinne Steuerbetrug war? Und damit fand schon wieder eine Bereicherung auf Kosten der Steuerzahler statt?! - Aber die Bauern jammern ja immer so schön.
  4. Ich denke, die meisten Deutschen wissen noch über die Milchseen und Butterberge (der 70er und 80er) Bescheid.
  5. Ich denke, es ist mittlerweile jedem bekannt, dass die Bauern (bzw. die Kühe) ständig viel zu viel über die subventionierte Höchstmenge an Milch hinaus produzieren – und sich auch das subventionieren, sprich vom Steuerzahler bezahlen, lassen. Sind das dann nicht ständig irgendwie Regelverstöße oder Ordnungswidrigkeiten? Wenn das dann so ist, müssten dafür die einzelnen Bauern nicht jeweils irgendwie Strafe dafür bezahlen?!
    In meinen Augen ist das so: Die Bauern nötigen die Steuerzahler bzw. den Staat als deren Stellvertreter ständig dazu mehr zu bezahlen als nötig und für etwas, wofür eigentlich gar kein Bedarf besteht. Aber, wie gesagt - und hier sei es nochmals betont -, die Bauern jammern ja immer so schön laut und gekonnt!

Also: Mich wundert es nicht, dass den Bauern auch weiterhin kein Vertrauen und keine Sympathien entgegengebracht werden (können)! Unser tradiertes Wissen bzw. Gefühl hält uns davon ab – mit guten Gründen.

Hermine sagt: Wie frech man sein kann!

Freitag, 24. April 2009

Ad. Sartre

Man stieg die Metrotreppe hoch, nahm mit den Augen gerade noch ein bißchen Jugendstil mit und stand mitten in Saint-Germain-des-Pres, einem magischen Ort, lief zum Cafe de Flore oder zum Cafe des Deux Magots und wartete auf Sartre. Meist aber schrieb er, den Touristenblicken entzogen, im ersten Stock des Cafes. Er wohnte im vierten Stock eines Eckhauses in der Rue Bonaparte mit Ausblick auf das Cafe des Deux Magots, und manchmal saß er da tatsächlich neben Simone de Beauvoir und schielte über seine Kaffeetasse hinaus auf die Terrasse, wo die „Existentialisten“ ihre Bärte zur Schau stellten. Es waren die ersten Bärte nach dem Krieg, was hatten sie zu bedeuten? Es ist nur eine „attitude“, sagte mein französischer Freund schulterzuckend. Die „Existentialistinnen“ trugen das Haar lang und waren alle schwarz gekleidet, das war keine Trauerpose, sondern eine Notlösung: Sie hatten ihre nicht zueinander passenden Kleidungsstücke, diese dürftigen Hinterlassenschaften der Kriegsjahre, schwarz gefärbt, weil nur Schwarz alle Farben zudeckt.
Sartres Philosophie, soweit ich sie zu verstehen meinte, läuft darauf hinaus, daß der Mensch, indem er frei handelt, seine eigenes Wesen erfindet und selbst inszeniert. Er ist eine leere Existenz, ein Mensch ohne Eigenschaften: er wird das, was er wird, durch das, war er tut. Er ist zur Freiheit verurteilt und somit für jede seiner Taten verantwortlich. Sartres allein auf die Gesellschaft bezogenen sittlichen Forderungen sind von eisig puritanischer, ja lebensvernichtender Strenge, damit wollte ich nichts zu tun haben. Wohl aber gefiel mir die „schwarze Muse des Existentialismus“, Juliette Greco mit dem hüftlangen schwarzen Haar, ich hörte und sah sie im „Club de la Rose Rouge“. Mit inständig gedehnten Vokalen sang sie „Dans la Rue des Blancs Manteaux“, den Text hatte ihr Sartre geschrieben. Vor ihrem Mund verhäkelte sie damals schon mit zarten Fingern das unsichtbare Garn ihrer dunklen traurigen Lieder. In „Existentialisten“-Kellern wie der „Rose Rouge“ oder dem „Tabou“ schleuderten die Männer ihre Partnerinnen beim Boogie-Woogie über die Schultern. Von seinen bärtigen Anhängern distanzierte sich Sartre: „Es ist so weit gekommen, daß man unter Existentialismus >Sich-Ausleben< versteht.“ Der Philosoph, der Chansons schrieb, der erzieherische Denker auf dem Markt, wann hatte es dies nach der Antike noch gegeben?
(a.a.O., S.141f.)

Lit.:
Hensel, G.: Glück gehabt. Szenen aus einem Leben. Frankfurt/Main u. Leipzig 1994.

Hermine sagt: Na, das ist ja mal eine schöne Bescherung.

Donnerstag, 23. April 2009

Ich und ich

Ich denke, ich bin viel stärker extravertiert, aber auch egozentrischer und zugleich egoistischer als ich bisher glaubte oder, besser gesagt, als ich es mir bisher ein- bzw. zugestehen wollte (oder konnte).

Extraversion, mehr aber noch Egozentrismus und Egoismus (auch: Egotismus) wurden in meiner (kindlichen) Anschauung zum Frevel ausgebaut. Heutzutage erkenne ich mehr und mehr wie gut mir nach außen gewandtes Verhalten tut; wie gut mir aber auch stark ausgeprägter Eigennutz und Eigensinn tun.

Ich weiß mittlerweile auch, weshalb ich bei Leuten, die so zur Selbstdarstellung neigten, eher etwas ungehalten reagierte. Ich war wohl sowas wie neidisch, da ich mir diese im Grunde tolle Eigenschaft der frischen Selbstinszenierung persönlich nie zugestanden hatte. Ich traute mich nicht, weil ich wußte, das es nicht gut war: Ich habe zu helfen, war meine Devise. Ich habe für andere da zu sein; erst die anderen, dann erst ich.

Ich wußte ebenso, dass, wenn ich meinen Kopf zu weit erhob - die Richthöhe lag im ermessen anderer -, dann würde sich das rächen, ich würde bestraft und sozusagen in meine Schranken zurückverwiesen. Mein Gefühl, das ich immer hatte, das mich stets begleitete, war zum Beispiel, dass ich nicht gewinnen darf; zumindest musste dafür ein Ausgleich – in Form von Strafe oder erwiesener Minderwertigkeit – geschaffen werden.

Dabei ist es doch so schön, so ein Triumphgefühl. Vor allen Dingen, wenn es Normalität ist; wenn ein Mensch weiß, dass es im Leben immer Sieg und Niederlage gibt – nichts von beidem ist im eigentlichen Sinne schlecht; alles ist im Gleichgewicht.

Wenn ich allerdings aus einem (psychologischen) Mangel heraus geradezu nach einem Sieg lechze, dann kann es in der Tat fatal werden. Aber so? Ich gewinne, ich obsiege, ich triumphiere und das ist völlig in Ordnung. Ich tue dem oder den Gegenüber nicht weh; sie oder er befindet sich in dem Moment nur in derselben Lage, in die ich früher oder später auch wieder kommen werde. Aber nach Niederlagen verlangen, nur weil ich, gemäß der mir anerzogenen Tradition, nicht gewinnen darf? Nein, das werde ich mir strikt abgewöhnen.

Wie mit allem im Leben: Ich werde die erste Zeit wahrscheinlich schwer über die Stränge schlagen und geradezu süchtig nach Siegen werden; ich werde wahrscheinlich auch (in meinen Augen?) überzogen triumphieren; ich werde die erste Zeit zwar Rückfälle in alte Verhaltensmuster haben, ich werde wohl auch ein unangenehmes Gefühl in mir verspüren: Letzen Endes wird sich gewisslich alles so einpendeln, dass ich damit sehr gut und befreit leben (aufspielen!) kann.

Auch ich habe Anspruch auf meinen Happen von der Welt!

Viel mehr Ich will!, Her damit! an Stelle von Ich darf nicht! oder Darf ich das? oder Bin ich schon dran?.

Ich denke, dadurch, dass ich mehr und mehr meine Extraversion, meinen Egozentrismus (inklusive Egotismus) und meinen Egoismus annehmen kann, werde ich weiterhin neue, zusätzliche (die mir ureigenen) Talente und Fähigkeiten an mir entdecken und begrüßen.

Hermine sagt: Guck mal, ohne Schlüpper.

Mittwoch, 22. April 2009

Rothaarige

Heute:

Eine rothaarige – die sind sowieso nur mit äußerster Vorsicht zu genießen! - Frau nimmt mir die Vorfahrt und fühlt sich auch noch im Recht. Gott sei Dank ist nichts passiert!

Unglaublich und wahr.

Hermine sagt: Perfekt.

Dienstag, 21. April 2009

Bärlauch

Heute habe ich das erste Bärlauchpesto dieses Jahres hergestellt; aus einem Kilo frischem Bärlauch. Das ist zwar immer eine mörder Arbeit, aber es lohnt sich in jedem Fall. Ich denke immer ich hätte da einen ganzen Wald auf dem Küchentisch liegen, und wie soll ich damit jemals fertig werden: alles waschen, kleinschneiden, mörsern, ganz leicht geröstete Pinienkerne auch mörsern, jede Menge Parmesan reiben und alles mit Olivenöl vermengen und zwischendurch immer mit Salz und Pfeffer abschmecken bzw. Salz schon als kleines Hilfsmittel beim Mörsern verwenden. Wie gesagt: eine Menge Arbeit.

Ich weiß aber, dass ich nur die allerbesten Zutaten und sonst nichts anderes verwende! Von daher: der Aufwand lohnt sich immer!

Hermine sagt: Hmmm. LOL

Montag, 20. April 2009

Althaus is back

Herr Althaus ist wieder voll in Amt und Würden als Ministerpräsident Thüringens. Glückwunsch!

Herr Althaus spielt damit jetzt schon in einer Liga mit solchen Größen wie Herrn Armstrong, Oliver Kahn und so was. Solche wahren Könner hocken mittendrin; viele um sie herum werden als Dopingsünder bestraft; aber die? - anscheinend nicht mal ein Werner Franke (Dopingjäger Nr.1?) traut sich an einen Herrn Armstrong ran; ein Oliver Kahn freut sich so diebisch, dass er vor Ärger mit seiner Urinprobe, die für die Dopingkontrolle bestimmt war, um sich wirft - und diese damit kontaminiert. So muss ich das also machen – alles naturellement altbekannt -, lauter sein als die anderen, dann passiert mir nichts!?

Ich verehre solche Leute. Sie sind für mich die reinen Vorbilder. Ich eifere ihnen frischen Herzens nach. Ehrlich. Wenn Deutschland endlich mal so weit fortgeschritten sein sollte, wünsche ich mir genau solche Leute an der Spitze dieses unseres Landes. Diese Leute haben noch echte Klasse.

Thüringen hat´s ja jetzt schon geschafft. Darf ich nun also davon ausgehen, dass Thüringen das moderne Neandertal ist? Der Startschuss für eine neue, ganz tolle und für die Zukunft richtungweisende Zivilisation?!

Ich finde das auch gut: es müssen ja nicht gleich zwei Existenzen nach so einem tödlich abgelaufenen Skiunfall leiden. Das Opfer – eine Frau hinterlässt Mann und Kinder - kann das doch alles übernehmen. Und dass der Täter vermittels eines sauschnellenBlitzverfahrens der fahrlässigen Tötung für schuldig befunden wurde, das kriegen wir schon irgendwie totgeschwiegen und untergedupt. (Der Herr Althaus gilt doch jetzt als Vorbestrafter im Sinne der von ihm selbst begangenen fahrlässigen Tötung?) Dass der Tathergang auf schwere Verantwortungslosigkeit des Täters schließen lassen kann, das passt wirklich wunderbar; das kann einem schon gefallen. (Hatte Herr Althaus seinem Land bisher schon genug gedient, so dass er Anspruch auf volle Pension(en), und was bei Politikern da sonst noch so alles anfällt, hatte?)

Menschen in Thüringen??

Hermine sagt: Nö, ich mag nich´.

Freitag, 17. April 2009

Sommerreifen

Heute hat unser Auto gleichgezogen: Es hat endlich seine Sommerreifen, ich sage gerne: Sommerpuschen, drauf gezogen bekommen; die Winterreifen müffelten doch schon etwas.

Früher, vorzugsweise im wilden Westen, hat man sich ja erst um das Wohlergehen des Pferdes gekümmert und dann erst an sich gedacht. Das ist heutzutage ja anders.

Hermine sagt: Jo. LOL

Donnerstag, 16. April 2009

Etappensieg

Endlich ist es mal wieder gelungen einen international agierenden Kinderpornoring zu sprengen. Das LKA Stuttgart war daran, obwohl es sich um einen international agierenden Kinderpornoring handelte, in nicht unerheblichem Maße beteiligt; die Deutschen Behörden sind da ja leider ansonsten eher auf Hinterwäldlerniveau und schützen eher die Täter, anstelle dass man auch mal bei nicht hundertprozentig gesicherten Tatbeständen zugreift - und somit potenzielle Opfer vor Schaden an Leib und Seele schützt. Verständlich ist aber auch, wenn, wie im aktuellen Fall wohl geschehen, zugewartet wird, um somit einen richtig großen und vor allen Dingen effektiven Erfolg landen zu können. Und Gott sei Dank scheint die Internetüberwachung – hoffentlich in Zukunft auch auf anderen Feldern – endlich siegreiche Früchte zu tragen: Solche Leute, wie die Beteiligten an besagtem Kinderpornoring, dürfen niemals, niemals zur Ruhe kommen!!

Nebenbei notiert, falls es noch nicht bekannt sein sollte: die Täter, die Gewalttaten, in welcher Form auch immer, an Kindern verüben, sind in den allermeisten Fällen (über 90 Prozent) im engeren und erweiterten Familienkreis bzw. in der Nachbarschaft zu suchen – und zu finden!

Und, nochmals ganz nebenher notiert: bitte schaue jemand diesen mehr als dubiosen Väterberatungen ganz genau und zwar ganz, ganz genau auf die Finger! Und im Verdachtsfalle (das geht schneller als man denkt!): Man nehme diese Organisationen dann endlich da weg!

Hermine sagt: Verabscheuungswürdig!

Mittwoch, 15. April 2009

Heiteres Buch

Ich habe mich entschieden nur noch heitere, humorvolle, aufbauende bzw. witzige Bücher zu lesen!

Ich bin es leid mich in schwere Themen einzufühlen bzw. mir ersatzweise nur meine Fachliteratur zu Gemüte zu führen.

Jetzt wird das aber schwierig: Es scheint viel weniger vom erfrischenden Lesestoff zu geben als vom bewegenden. Es ist anscheinend viel einfacher über unsere Schuld im zweiten Weltkrieg zu schreiben; viel einfacher über Tiefgründiges, Melancholisches; über Negatives. Verkauft sich das (wohl) auch besser?!

Ich kann nicht mehr!

Ich werde mir nur noch heiteren, beschwingenden Lesestoff reinpfeifen! Heutzutage ist doch alles nebeneinander und gleichzeitig möglich? Das will ich. Ich will lesen und schmunzeln, manchmal auch lachen. Ich will was über den aktuellen lässigen Zeitgeist in Erfahrung bringen und mich dabei amüsieren.

Ich meine, ich kann mir ja auch über alles und jedes Gedanken machen; und dabei vergessen zu leben. (Warum einfach, wenn es auch kompliziert geht.) Vieles ist doch wirklich erstens gar nicht so schlimm, und zweitens geht das meiste auch einfach so vorüber, ohne dass ich mir meine Gedanken dazu mache. Das einzige, was bei der ganzen Grübelei rauskommt, ist doch in der Regel, dass ich meiner Gesundheit schade (Adrenalin - Gefäße – Herzinfarkt).

Es ist doch nun wirklich aus der Altersforschung bekannt, dass der Cocktail aus gesundem Essen, gesunder (geordneter) Lebenswandel, guten Genen und Humor – besonders auch im Sinne von: Humor ist, wenn man trotzdem lacht - verantwortlich dafür ist, ob ein Mensch überdurchschnittlich alt wird. Da sollen mir jetzt mal die heiteren Bücher dabei helfen!

Hermine sagt: Da der Kleine, er bolzt wieder Kultur.

Dienstag, 14. April 2009

Vermisst

Ich warte noch auf den Frühling!

Ich hatte gar keine Zeit meine Übergangssachen anzuziehen. Dabei habe ich doch so eine ansehnliche dünne Jacke zum anzuziehen? Naja das spart Mühe: Ich habe ohne Umwege die Sommersachen hochgeholt und die Wintersachen eingemottet.

Warum sind eigentlich die Schwimmbäder noch nicht offen!?

Hat das was mit der Umstellung auf Sommerzeit zu tun? Hat diese Zeitumstellereisache irgendeinen geheimen Gencode des Frühjahres übersprungen, und jetzt springt (Spring?) der Frühling nicht an? Wie bei so einem Sprung in einer CD? Man weiß das ja alles nicht so genau.

Jedenfalls spielen meine ureigenen Systeme direkt verrückt! Ich bin nicht frühjahrsmüde, aber ich bin jetzt schon abends so erledigt, wie ich es eigentlich nur von ganz fiesen Sommertagen her kenne.

Hermine sagt: Ich vermisse das Frühjahr!

Donnerstag, 9. April 2009

Strassenverkehr – Fahrsicherheitstrainings

Die runden Schilder mit der roten Umrandung und einer Zahl zwischen 10 und 130 in der Mitte bedeuten HÖCHSTGESCHWINDIGKEIT und nicht Mindestgeschwindigkeit oder Geschwindigkeit auf Verhandlungsbasis oder irgendwas in der Art.

Diese Geschwindigkeiten haben wir alle mal gelernt, und sie sind sinnvoll, auch wenn sogenannte Fahrsicherheitstrainings oder die zunehmende Fernsehpräsenz von Formel-irgendwas-Rennen, Rallye-Wettbewerben und The Fast and the Furious-Filmen uns etwas anderes suggerieren wollen. Diese Fahrsicherheitstrainings sind gut für Chauffeure von irgendwelchen Personen, die nicht selber fahren können oder wollen. Diese Chauffeure dürfen aber auch nicht anders fahren als wir! Sie fahren nicht in einem Parallelstaat. Das einzige ist: Sie könnten manchmal in Situationen geraten, die antrainiertes Extremverhalten verlangen. Deswegen trainieren diese Chauffeure das regelmäßig.

Alles was der Otto-Normalverbraucher wissen muss, lernt er in der Fahrschule! Dieses Wissen wird unter anderem per Radarkontrolle abgefragt. Fällt der Verkehrsteilnehmer mehrmals bei diesen Miniprüfungen durch, muss davon ausgegangen werden, dass er oder sie da irgendwas grundlegend nicht begriffen hat; oder anders ausgedrückt: dass irgendwas mit seinem Sozialverhalten bzw. mit seinem sozialen Verantwortungsgefühl nicht in Ordnung ist!

Und warum all diese Miniprüfungen, wie zum Beispiel Radarkontrollen und zivile Polizeikontrollen? Weil der Straßenverkehr eben keine Rennstrecke - in welcher Form auch immer - ist. Es geht hier ausschließlich um Menschen, Frauen, Männer, Kinder - Teilfamilien/ganze Familien!! Um nichts anderes!!

Auch wenn irgendwelche Leute im Fernsehen immer wieder sagen: Also hier, diese Radarkontrolle da ist ungehörig; ist pure Abzockerei; hier kann doch gar nichts passieren. Herrscht dann da an der Stelle das Recht des Stärkeren, das Faustrecht des bulligen, geleasten und ich-weiß-nicht-für-was-alles-Ersatz Großraumkraftautos? Soll uns das nahelegen: Wenn niemand hinguckt oder zumindest niemand Wichtiges, also niemand Anhaltebefugtes, kann, darf und soll sich jeder benehmen wie eine Wildsau, wie ein Krimineller, wie verantwortungsloses Gesindel?? Und wer dann eben ´Den Größeren´ hat, der darf dann auch mal so richtig ohne Rücksicht auf Verluste drauflos rasen? Ist dieses und ähnliches antisoziales Verkehrsverhalten nun nur die Fortsetzung der Schulhofmentalität, also eine Form der Degeneration bzw. des Stillstandes oder schon ein Symptom des reinsten (grassierenden) Soziopathentums?!

Rasant in die Kurve fahren, heißt im normalen Straßenverkehr die Kurve schneiden und bedeutet Gefahr! An eine Einmündung heranzufahren und erst im letzten Moment zu bremsen und so schnell wie möglich, also ab der Hälfte der Kurve, wieder zu beschleunigen, bedeutet Gefahr! Überhöhte Geschwindigkeit? Gefahr! Den vorgeschriebenen Sicherheitsabstand zur Vorderfrau, zum Vordermann, zur Vorderteilfamilie oder zur Vorderfamilie zu unterschreiten, bedeutet Gefahr!

Und bitteschön, bitteschön, bitteschön: Windschatten macht Sinn für Autorennen; hingegen mit absoluter Sicherheit bringt es Verkehrsteilnehmer – und das sind nichts anderes als Menschenleben – in sehr große Gefahr!

Was soll man aber machen, wenn, wie vor einigen Monaten, so ein Pseudo-Z-Prominenter (männlich, Comedy-Irgendwas, gebleichte Haare, Frisur à la Appelt) während einer Talksendung im Fernsehen sinngemäß verkündet: Ich fahre gerne richtig schön schnell Auto. Nur oft genug werde ich dabei gestört. (in die Kamera dumm-grinsend) Also liebe Leute: Es gibt in Deutschland ein Rechtsfahrgebot!

Es ist zu komisch, diese und ähnliche Vorschriften kennen solche Vollidioten. Dass sie nicht alleine auf der Welt sind und vor allem, dass sie mit ihrer rücksichtslosen Raserei Menschenleben sehenden Auges aufs Spiel setzen, das kapieren solche Schweine wohl nur über kompromisslose Strafverfolgung. Dass man nicht unter Drogeneinfluss fahren darf, wissen sie auch nicht – damit meine ich auch Alkohol, Haschisch und das immer wieder von solchen genommene Kokain. (Man muss so etwas hier extra aufführen; das ist nämlich ansonsten eines der vielen Ohren auf dem diese sogenannte Prominenz taub.) Nebenbei, oft genug sind das dieselben, die wiederum beim Umweltschutz und beim Holocaust als erste das Maul aufreißen und an das Gewissen appellieren – nur um auch hier im Rampenlicht zu stehen und sich womöglich zu bereichern; ein echtes Gewissen spreche ich solchen Volldeppen komplett ab.

Übrigens, nicht von ungefähr haben sich doch solche und ähnliche Pappnasen für ein generelles Fahren mit Licht auch bei Tageslicht eingesetzt; damit diese Schwachtomaten besser rasen können und normale Verkehrsteilnehmer sich noch schneller genötigt fühlen auf die Seite zu springen – und das eigene Leben in Gefahr zu bringen.

Ich erinnere mich: Meldete vor einigen Monaten eine Nachrichtensprecherin/ein Nachrichtensprecher in verdutztem Ton, dass jemand auf der Autobahn angehalten wurde, weil er (hier im Zweifelsfall fast ausnahmslos: männlich) auf den vor ihm fahrenden PKW so nah aufgefahren sei, dass die Insassin/der Insasse nicht einmal mehr das Nummernschild sehen konnte. Hallo, aufwachen! Das ist auf Deutschlands Autobahnen der Normalfall und nicht die Ausnahme. Das ist zunehmender, zunehmend aggressiver werdender, zunehmend egozentrisch werdender und zunehmend hedonistisch werdender Alltag in deutschen Landen!

Wie heißt es heutzutage? Hallo?!!

Hermine sagt: Ich ja sowieso.

Mittwoch, 8. April 2009

Eigenverantwortung

Es wäre schon die halbe Schlacht gewonnen, würde jeder sein eigenes Päckchen annehmen.

Hermine sagt: Unweigerlich!

Dienstag, 7. April 2009

Gewichtsreduktion

Die Zeiten, als ich noch alles essen konnte, was ich wollte, sind Geschichte.

Obwohl? Essen, was ich will, geht immer noch; ich ernähre mich ja recht gesund – ja fast vollwertig; Fertigprodukte sind ein Tabu.

Mein Problem ist, dass ich die Mengen nicht mehr einfach so verbrenne! Früher habe ich, wenn überhaupt, einen Tag Zurückhaltung geübt und es war wieder alles in Ordnung. Heutzutage – ich treibe zwar regelmäßig und ausgiebig Sport – rächt sich jedes nicht Maß halten sofort.

Es ist zwar Gott sei Dank noch nicht allerhöchste Alarmstufe, aber kurz davor: Mein Bauch(ansatz) macht mir vorrangig psychisch zu schaffen; meine Beine fühlen sich an, als würden sie platzen, aber das kommt daher, dass ich ein dreiviertel Jahr lang aufgrund einer Verletzung praktisch nur Cross-Trainer und Fahrrad machen konnte, was das Ausdauertraining angeht, und ich dann mit dem Laufen erst sehr langsam und vor allem vorsichtig wieder eingestiegen bin und jetzt erst seit ein oder zwei Wochen wieder so richtig – für meine Verhältnisse - Vollgas gebe, was das Tempo und die Zeitdauer angeht – jedenfalls wird sich das mit dem Beinumfang in spätestens drei bis vier Wochen wieder zu einem Normalmaß und einem Normalgefühl hinpendeln.

Also: Ich muss es einsehen; ich sehe es ein; und ich werde mich genau nach meinen Einsichten richten!

Bis zum Urlaub (im August) erreiche ich, ohne mir mit einer Diät Gewalt antun zu müssen, meine Idealfigur mit Sicherheit: einfach nur mit Maß halten, Sport treiben - und noch konsequenter ungesundes Essen, d.h. industriell bearbeitete Nahrungsmittel, ausschließen.

Hermine sagt: Ich hab´ dich lieb, mein Baby-Beluga.

Montag, 6. April 2009

Meine feste Meinung

Ich sollte einfach von meinen Ansichten überzeugt sein.

Nein, das ist meine feste Meinung. Beziehungsweise das brauche ich ja gar nicht zu sagen, ich brauche es nur rüberzubringen. Das kann ich streckenweise ja auch sehr gut; gemäß meines Sternzeichens steckt in mir eben ein guter Verkäufer. Jedoch: sagt mir jemand einen plausiblen Grund für seine Sicht der Dinge – und ich bin nicht gerade in Verkaufsmood, weil mein durchaus manchmal auflebender Narzissmus mir den Bauch pinselt -, dann sage ich mir: ja, das gibt es auch, oder: so eine Meinung kann man doch auch gelten lassen, oder: ja, da ist doch auch etwas dran – manchmal sage ich mir das allzu schnell.

Ich meine, meine Non-obsessive Art bringt mir ja auch wirklich viele Vorteile: Menschen tauschen sich gerne mit mir aus (, weil ich sie so lasse und akzeptiere wie sie sind). Menschen hören gerne, was ich zu sagen habe (, weil sie wissen, dass ich das, was ich da so von mir gebe, immer nur als eine von vielen Möglichkeiten verstehe). Menschen fühlen sich mit mir wohl (, weil mir Geld, Bildung und Alter egal sind, denn für mich zählt nur der Mensch).

Es ist nur so, es ist manchmal sehr schwer für mich auszuhalten, dass ich für mich keine klare Linie ansagen kann. Ich verzweifle sozusagen darüber manchmal an mir selber: Was genau denke und meine ich denn nun? Muss ich da jetzt nicht irgendwie eine ganz klare und dezidierte Meinung zu haben und äußern können? Bin ich ansonsten nicht irgendein Weichei oder Softie? Ich kann ja auch nicht an dem einen Tag die eine Meinung haben und am anderen Tag wieder gegenteilig denken (, auch wenn ich neue Argumente vorweisen könnte, die mich umgestimmt haben); das zeugt doch von labilen Charakterzügen?

Ich sage mir immer – zu vollkommen optimistischen Zeiten -, nun gut, im Einzelnen mag das wackelig rüberkommen, gehe ich jedoch auf eine sogenannte Metaebene, dann sieht das wieder anders aus: Ich bin mir darüber absolut sicher, und ich kann mir darüber absolut sicher sein, dass es immer mehrere Möglichkeiten, Meinungen, Ansichten, Lösungen, Herangehensweisen usw. gibt; das macht mich auch gelassen und selbstbewusst und souverän.

Nur manchmal ist diese Linie eben doch schwer auszuhalten vor mir und vor anderen, zuvorderst „reaktionären“, Charakteren: Du musst doch eine klare Meinung haben!?. Wobei ich mir eben dieser Linie ja gar nicht immer so vollkommen bewusst bin, es ist vielmehr einfach meine, mir gemäße Art...

Hermine sagt: Fühl´ mal, die neue Creme macht ganz zarte Haut!

Freitag, 3. April 2009

Fallen lassen

Ich möchte mich gerne in der Natur suhlen, mich richtig reinplatschen lassen!

In der Stadt ist alles so fest und eckig.

Hermine sagt: Viel Spaß, Hasekind, an mir wird es nicht scheitern.

Donnerstag, 2. April 2009

WordPress punkt com

Ich muss es zugeben, schon als ich mich nur so einigermaßen eingearbeitet hatte, entfaltete WordPress punkt com wirklich seinen eigenen Charme. Es hat was. Es ist geil. Vor allen Dingen hat WordPress punkt com super frische Farben und sehr fein gearbeitete Möglichkeiten, sprich Features bzw. Funktionen.

Ich werde von daher jetzt zweigleisig fahren mit WordPress punkt com und Blogger punkt com: Ich glaube es zwar nicht, aber vielleicht geht ja einer von beiden unter; und ich stehe immer noch zu meinen Lobeshymnen auf Blogger punkt com.

Aber wie entscheide ich mich jetzt zwischen all diesen verlockenden Layouts für ein endgültiges Theme!?? Das, wo ich mich doch sowieso schon so schwer entscheiden kann. Ich will immer alles auf einmal. Das geht aber nicht. Also muss ich mich für ein Ding entscheiden, egal wie! Hm, ich weiß es immer noch nicht. Ich werde es sehen. Irgendein relevantes Kriterium, das mir die Entscheidungsfindung ermöglicht und erleichtert, wird mir schon einfallen (müssen).

Hermine sagt: Rüttel und schüttel dich.


Kommentar einfach rübergezogen aus (meiner Parallelzeit bei) WordPress punkt com:

Hab auch schon mit "Blogger" geflirtet. Bislang ist mir Wordpress dennoch sympathischer. Und die "Leiden" während der Suche nach dem richtigen Layout kann ich nachvollziehen.
(Peter - philgeland@yahoo.de)

Mittwoch, 1. April 2009

Unverbindlichkeit

Früher habe ich einigermaßen starke Vorbehalte gegenüber der unverbindlichen Art der Rheinländer bzw. der Menschen aus dem Südwesten gehabt.

Heutzutage erkenne ich hingegen auch die Vorteile, die solch eine unverbindliche und – in meinen Augen – oberflächliche Art haben kann:

Ich kann mir sicher sein, dass kaum etwas zu ernst genommen wird. Ich fühle mich nicht gleich verpflichtet, also auf irgendetwas festgelegt.

Man – als Nicht-Rheinländer bzw. als jemand, der nicht aus dem Südwesten kommt - muss nur erstmal begreifen, dass dieser unverbindliche Charakter und diese Oberflächlichkeit, im Sinne von Beliebigkeit, nicht persönlich zu nehmen sind.

Wer in die benannten Regionen Deutschlands zugezogen ist - womöglich aus Norddeutschland -, spürt was ich meine.


Hermine sagt: Genauso hätte ich das auch gesagt.

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