Mittwoch, 30. September 2009

Herr Polanski und Herr Tauss

Also: Diese Vorgänge um den Herrn Polanski sind ja wohl selbsterklärend.

Es fehlen für mich jetzt nur noch zwei, drei Ereignisse damit es auch die ganz schwer Verblendeten kapieren:
  1. Einer von diesen Botschaftern, Konsuln, Schauspielern, Regisseuren und weiteren ansonsten doch angeblich so etepetete und moralisch Rühr-mich-nicht-an Menschen leiht dem Herrn Polanski seine Star-Anwälte, samt Kanzlei aus.
  2. Einer von diesen im Zweifel skrupellosen Besuchern liefert Herrn Polanski eine leckere Pizza (aber eher wohl nicht in der Schweiz), einen noch lebenden und damit ganz frischen Hummer oder was sich der Herr Polanski sonst so lecker zum Essen bestellt hatte.
  3. Als Dreingabe - keine Pflicht - könnte dann jemand von dieser sogenannten Prominenz noch sein dreizehnjähriges oder so Töchterchen zum Besuch mitbringen, und - das bleibt aber nur den ganz Tollen/tollen aus der Prominenz vorbehalten - diese Aktion den wartenden Medien präsentieren.
Das Schöne ist ja - ich denke hier an meine Schallzahnbürste -, dass der Herr Polanski beziehungsweise die Rechtsöffentlichkeit da nicht mehr raus kommt - und: Dass auch Jahre und Jahrzehnte nicht vergessen machen beziehungsweise vergessen lassen.

Und: Was hatte das jetzt eigentlich mit Herrn Tauss zu tun?!

Übrigens, genau solche und ähnliche Meldungen freuen einen und können - bis diese Arschlöcher endgültig ausgerottet sind - gerne immer wieder vermeldet werden - egal ob berühmt oder nicht!

Hermine sagt: Ich bin klein, mein Herz ist fein, Ahoi!

Dienstag, 29. September 2009

Schallzahnbürste

Wir haben uns vor kurzem eine Schallzahnbürste (Oral-B) und eine Munddusche (Panasonic) gekauft.

Ich war ja erst - noch vor dem Kauf - skeptisch, alle sagten und schrieben, dass so eine Schallzahnbürste wundervoll wäre, die Evolutionsstufe nach der (klassischen) elektrischen Zahnbürste. Den Schallzahnbürsten wurden so viele Vorzüge nachgesagt, dass ich glaubte, na ja, wohl eher kaum. Nun habe ich beide Geräte einige Male im Einsatz gehabt, das Gefühl nach so einem Zähne (Szene?) putzen ist tatsächlich sehr vergleichbar dem nach einer professionellen Zahnreinigung, welche ich wohl trotz allem beibehalten werde.

Der größte Fortschritt ist für mich jedoch in der nachhaltigen Entfernung von Belägen beziehungsweise Verfärbungen (Plaques) zu sehen. Ich hatte über Jahre, ja bald Jahrzehnte immer zwei, drei Stellen an den Zähnen, die sich besonders gerne verfärbten, diese Stellen konnten sogar im Zuge einer professionellen Zahnreinigung nur mit viel Mühe entfernt werden. Jetzt, nach nur wenigen Schallzahnbürstenanwendungen, blitzen und blinken insbesondere diese genannten Stellen im selben Ei-Weiß-Farbton wie der Rest der Zahnmannschaft.

Nach dem eigentlichen Zähne bürsten, putze ich mir immer noch mit dem Soft-Programm die Zunge.

Die Munddusche bildet nochmals das Sahnehäubchen oben drauf, damit geht´s in die Zahnzwischenräume. Obwohl es wahrscheinlich nicht mehr nötig wäre, gehe ich dann immer mit Zahnseide noch nach - nur nicht nachlassen. Wenn ich will, gehe ich mit der Munddusche im - hier ebenfalls vorhandenen - Soft-Programm über das Zahnfleisch und massiere es so, im Sinne einer verbesserten Durchblutung. (Ganz zum Schluss, wird der Mund natürlich noch schön mit halben Kappe Mundwassers (Odol-med3: das grüne) stramm durchgespült.)

Man könnte ja jetzt denken, dieser ganze Erguss über nachhaltige Zahn- und Mundhygiene könnte etwas, im Sinne einer Metapher, mit Tauss beziehungsweise Polanski oder mit Polanski beziehungsweise Tauss zu tun haben, von wegen entstellende, schädigende Flecken werden auch nach Jahren beziehungsweise nach Jahrzehnten nicht vergessen, sondern entfernt (vgl.o.). Also, wenn ich es so recht bedenke, wird es wahrscheinlich doch etwas mit diesen Schandflecken der Gesellschaft zu tun haben. Oder nicht?! Oder doch?!

Montag, 28. September 2009

Mittelalter

Am Wochenende bin ich mit dem Auto eine Autobahnauffahrt gefahren, gerade als es auf den Beschleunigungsstreifen ging, sah ich auf dem dahinter liegenden Feld - wie fast immer - ein oder zwei lange Reihen polnischer Landarbeiter bei der Erntearbeit.

Im Vordergrund, also auf dem dazugehörigen Feldweg, sah ich zwei Personen mit drei riesigen Hunden - aus dem Mittelalter? - ohne(!) Leine - auch wie praktisch immer -, ich meine es waren Irische Wolfshunde. Ich dachte so bei mir: Huch, ...

Hermine sagt: Du hast noch gar nix zu meiner neuen Böx gesagt, bitte.

Freitag, 25. September 2009

Fußball und Soziales

Auch Fußball kann Sinn machen.

Hermine sagt: Meine Rede.

Entstehung des Lebens

Unter dem Strich kann man sagen: Das Leben ist verblüffend und großartig, manchmal sogar wundersam; unmöglich aber ist es nicht - das bezeugen wir selbst mit unserem bescheidenen Dasein immer wieder. Sicher, was den Anbeginn des Lebens angeht, sind unsere Kenntnisse in den Einzelheiten noch sehr lückenhaft. Ganz gleich, über welches Szenario für die notwendigen Voraussetzungen des Lebens man liest, immer kommt darin Wasser vor: von dem »warmen kleinen Teich«, in dem das Leben nach Darwins Vermutung begonnen hat, bis zu den brodelnden unterseeischen Schloten, die heute die beliebtesten Kandidaten für den Ursprungsort des Lebens sind. Bei alledem übersieht man aber, dass die Entstehung von Polymeren aus Monomeren (das heißt die Entstehung der ersten Proteine) mit der »Bildung von Bindungen unter Wasserabspaltung« verbunden ist, wie man es in der Fachsprache nennt. Ein führendes Lehrbuch der Biologie meint, vielleicht mit einem Anflug von unguten Gefühlen: »Nach allgemeiner Ansicht der Fachleute waren solche Reaktionen im Ur-Meer und auch in jedem anderen wässrigen Medium wegen des Massenwirkungsgesetzes energetisch nicht begünstigt.« Es ist ein wenig, als würde man Zucker in ein Glas Wasser schütten, weil man ihn zu einem Würfel machen möchte. Das dürfte eigentlich nicht geschehen, aber in der Natur geschieht es dann irgendwie doch. Die chemischen Einzelheiten zu erörtern, würde hier zu weit führen, wir wollen nur festhalten, dass Monomere nicht zu Polymeren werden, wenn man sie nass macht - außer bei der Entstehung des Lebens auf der Erde. Wie das damals geschah und warum es ansonsten nicht geschieht, ist eine der großen unbeantworteten Fragen der Biologie.
(a.a.O., S.367f.)

Lit.:
Bryson, B.: Eine kurze Geschichte von fast allem. München 200414.

Hermine sagt: Unseren neuen Dornfelder Barrique finde ich Eins-A.

Donnerstag, 24. September 2009

Evolution

Manchmal lebe ich in der sicheren Überzeugung, dass wir mit unserer Erde machen können, was wir wollen, wir werden die liebe Erde nicht kaputt kriegen. Der liebe Gott hat sozusagen die Erde unkaputtbar in den Raum gestellt.

Ich sage mir dann, dass der liebe Gott sich schon nicht seiner lieben Schöpfung berauben wird. Und der liebe Gott braucht vermutlich wohl auch uns, um sich an uns - inklusive Erde und Rest - weiterzuentwickeln.

Manchmal bin ich mir hierüber aber gar nicht sicher, vor allem nicht, wenn ich erkenne, wie viele Zünder - der liebe Gott in seiner weisen und sein Selbst schützenden Voraussicht?! - in der Erde und Umzu installiert sind: Asteroiden, Vulkane, Ozonschicht, Treibhauseffekt, Plattentektonik, Radioaktivität, Eiszeiten, Polschmelze, Erdmasse, Mond, Umlaufbahnen, Abstand zur Sonne ...

Ich bin letzten Endes also immer dafür mit mir und meiner Umwelt besonders pfleglich beziehungsweise achtsam umzugehen. Obwohl manchmal, wenn meine sogenannten Endorphine und mein Serotonin überschwappen ...

Hermine sagt: Kugelig ist schön. - In drei Monaten ist Heiliger Abend!

Mittwoch, 23. September 2009

Rechts vs Links

Rechts! - zwo, drei, vier.
Links! - zwo, drei, fünf.

Fazit: Das ist alles eins.

Hermine sagt: Direkt mittig tummeln sich so viele nur nominell, also nur dem Namen nach.

Dienstag, 22. September 2009

Empathie

Zeitlich begrenzte Empathie; interessant: Ich fühle mich ein, ich trenne mich; ich nehme Verbindung auf, ich schalte die Verbindung ab!?

Meine Angst dabei ist, dass wenn ich diese meine Fähigkeit zu intensiver Empathie und damit eben einen Teil meines Selbst abschalte - so wie ich es schon mal für ein paar Jahre mehr oder weniger unfreiwillig getan hatte -, wenn ich also bewusst nicht mehr auf Empfang gehe, dass ich mich dann eines meiner größten Potenziale beraube.

Andererseits empfinde ich so manche meiner Empathie-Exkursionen als extrem belastend für mich, ja fast schon als traumatisierend (qua deren Extension und Intensität).

Also müsste das doch für mich heißen, dass ich zwar immer schön auf Empfang gehen kann wie bisher, dass ich mich jedoch stets darin üben muss - und überhaupt erst mal einen Weg dazu finden muss - rechtzeitig den Aus-Knopf zu finden: Das ist eine fast schon mehr als selbstverständliche Schlussfolgerung - nichtsdestoweniger stellt die praktische Umsetzung derselben genau die Schwierigkeit für mich dar.

Irgendwie fühle ich mich durch die eben erwähnte Schlussfolgerung, wie als müsste ich meine immens ausgeprägte Fähigkeit zur Empathie dazu trainieren im richtigen Moment die Spreu vom Weizen zu trennen. Ich soll - auch noch in dem Moment - entscheiden, was ist Spreu, was ist Weizen?

Das, so behaupte ich für mich, ist mir unmöglich.

Also, sollte ich meinen Lösungsansatz wohl eher weiter nach hinten verlagern, denn: Empathie abschalten? Nein. Spreu vom Weizen trennen? Nein. Manchmal stark belastend? Ja.

Es wird also wohl eher darum gehen und praktikabler sein, zu lernen wie ich die empfangenen Ereignisse beziehungsweise die empfangenen Gefühlsaggregate, -wellen für mich im Nachhinein adäquater einordnen könnte.

Ich könnte mir - als ein Lösungsansatz - zum Beispiel sagen, ich empfange diese Aggregate (kurz gesagt), ich bin sie aber nicht schuld; ich empfange diese Aggregate, sie betreffen hingegen in allererster Linie den Sender (und nicht mich), ich war höchstens dazu da regulierend, im Sinne von positiv unterstützend und wertschätzend, einzugreifen, mehr steht mir gar nicht zu. Entscheidend ist für mich tatsächlich zu begreifen, dass so ein jeweiliger Fall über die angerissenen Berührungspunkte hinaus nichts mit mir und meinem Leben zu tun hat. Dem betroffenen Mensch ist nicht geholfen, fühle ich genauso und lasse ich mich genauso von den jeweiligen (hier: meist negativen) Gefühlen treiben wie dieser Mensch. Schon gar nicht darf ich mich - was das im Nachhinein betrifft, wenn ich also wieder für mich alleine bin -, schlecht fühlen, weil sich der jeweilige Mensch auch schlecht fühlt, denn: Das hat nichts mit mir und meinem Leben beziehungsweise mit meiner Position im Leben zu tun! Hinzu kommt: Ich muss nun aber auch nicht jedem Menschen helfen, der sich mir anbietet (Stichwort: Helfersyndrom); dazu neige ich aber Gott sei Dank auch nur bedingt unter ganz bestimmten Konstellationen, und die weiß ich mittlerweile sehr gut einzuschätzen. Was das davor Gesagte betrifft: Ich muss diese meine Erkenntnisse dann aber auch ganz genauso fühlen! Das wird mal besser, mal (etwas) schlechter klappen.

Hermine sagt: Mir fehlen noch Tagliatelle und Hefe, bitte sehr.

Montag, 21. September 2009

Im Sterben liegen I

Dieses im-Sterben-liegen dauert genauso lange wie es dauert!

Gedankensplitter, - zwinkern, -twittern (-tweeds?, also Zwitschereien?):
(Ich könnte zu allen Splittern noch viele und Vieles mehr notieren, solange bis jeder dieser Splitter wiederum ein in sich geschlossenes Konstrukt hergebe; das ist nichtsdestotrotz gar nicht meine Intention: ich empfinde alleine schon diese Notierungen und den damit einhergehenden Vorgang des Notierens als wichtig (für mich; es sind Splitter, die ich unbedingt loswerden muss)
  • Im Prozeß des Sterbens wird die sterbende Person auf ihren Charakterkern zu reduziert; alles im Laufe der Jahre angesammelte Zubehör mutiert zu dem Ballast welcher es eigentlich ist
  • oft genug hörte ich von alten Menschen in ihren letzten Stunden Statements, ja sogar in Form von Resümees, die völlig ihrem bisher gelebten Leben widersprechen; solche Statements hätten diese alten Menschen in jungen Jahren und bis noch vor ein paar Monaten vehement als Nonsens, als unmoralisch beziehungsweise als so nicht lebenswert abgelehnt
    • (Nutze die Chance gleich...; ...freue Dich im Moment, wer weiß was noch kommt, ...solange ihr noch jung seid, solltet ihr es geniessen...; Geld ist nicht so wichtig wie Zusammensein (Liebe) und Gesundheit.; "Ihr sollt was erleben."; u.v.ä.m..)
  • Vor dem endgültigen Einsetzen des Todes - sozusagen vor der definitiv letzten Etappe zum Tod hin - kommt immer nochmals ein Hoch, ein kurzes Zwischenhoch - vorzugsweise in Anwesenheit der Angehörigen (um die Freigabe zum Gehen zu erhalten(?)); mich führt dies regelmäßig in die Irre, ich denke dann immer nur noch dieses und jenes ist zu tun, und sie/er wird genau wieder so wie früher sein
  • ich meine - kurz bevor der Tod nun definitiv einsetzt -, es setzte irgendwann eine Akzeptanz beim Sterbenden ein, die Spannung im Körper verliere sich und die (projizierte) Angst, Ungewissheit verliere sich aus den Augen. Bevor diese Zustandsänderungen nicht erfüllt sind, setzt der Tod - Prämisse: normaler, kompletter Sterbeprozess - aber eben auch nicht ein (vgl.o. Eingangssatz, behaupte ich
  • die Art der Krankheit oder Erkrankung, die dem Menschen letztendlich den Tod bringt, passt in die Art des Menschen
    • plastisch einfach am Beispiel (einer Form) des Morbus Alzheimer: introvertierte Menschen werden extrovertiert(er); Vielredner werden Wenigredner; passiv wird aggressiv; usw.
  • War die Familie, das Verabschieden, das Winken, das Essen oder der große Bahnhof schon immer wichtig, so wird es im Prozess des Sterbens echt wichtig sein (vgl.a.o. Splitter 1); oft genug erkenne man als Aussenstehender erst beim Sterben wie wirklich wichtig etwas, eine Eigenart einem Menschen gewesen ist - diese Reduktion auf das Wesentliche, auf den wahren und guten Charakterkern rührt mich immer zutiefst an. Es gibt leider genügend Menschen, die Zeit ihres Lebens - aus Angst - alles dazu getan haben zu vertuschen wie gut, wie wirklich echt ihre originär guten Bedürfnisse waren
    • ich vermute, dass Menschen dann mit großer Wahrscheinlichkeit sicher sein können falsch interpretiert zu werden, wenn sie ihre guten Absichten, Motive oder Ideen mit Inbrunst vor sich her tragen und andere mit aller Gewalt von diesen zu überzeugen, zu missionieren versuchen - irgendwo: Fanatismus
      • Ich bin immer ehrlich., Familie(-nzusammenkünfte) ist das Höchste., An Feiertagen muss die ganze Familie auf den Friedhof., Die Wahrheit kann man immer sagen., ... (innere Glaubenssätze usw.)
  • Meine Vermutung - teilweise durch meine Wahrnehmung inspiriert beziehungsweise validiert - geht dahin, dass Menschen kurz vor ihrem Tod, also schon im - mehr oder weniger lange dauernden - Prozess des Sterbens so manche Probeflüge unternehmen und so mit den Menschen, die sie lieben, in Kontakt treten (vgl.u. die angegebene Literatur).
Ich muss die Balance finden zwischen Ressourcen bietender Empathie und nicht förderlicher, unproduktiver, womöglich destruktiver Selbstauflösung.

Lit.:
Niemz, M.H.: Lucy mit c. Mit Lichtgeschwindigkeit ins Jenseits. München 2006.
Niemz, M.H.: Lucy im Licht. Dem Jenseits auf der Spur. München 2007.

Hermine sagt: Wo ist mein herzgeliebte djungle drum!?

Freitag, 18. September 2009

Blog punkt de

Hatte ich nicht irgendwie etwas gehört oder gelesen, dass Blog punkt de (Blog.de) unter den Bloghostern einen (mehr als) zweifelhaften Ruf inne hätte?!

Um Gottes Willen, das kann ich jetzt sehr gut nachvollziehen und bestätigen.

Ich wollte mal meine so genannte Blogroll renovieren beziehungsweise die Liste der Blogs, die ich regelmäßig verfolge beziehungsweise meinen heiß geliebten Google-Reader; nun, ich zeige ja schließlich nicht alle meine Feeds in meiner Blogroll - für meinen Geschmack, brauche ich letzten Endes nur einen minimalen Teil der Blogs, die ich regelmäßig verfolge, in meiner Sidebar als Blogroll vor mir her zu tragen.

Also, ich wollte renovieren, neuen Schwung rein bringen und startete, wie sich das eben so rechtschaffen gehört, per Google-Blogsuche einfach mal kleine Suchanfragen nach für mich erheischenswert erscheinenden Themen, wie zum Beispiel unter ferner liefen Satire.

Nach sehr kurzer Zeit, wusste ich es: Niemals irgendeinen Blog dieses so genannten Bloghosters mit Namen Blog punkt de in irgendeines meiner Register aufnehmen! Schwmierig, schwmierig, schwmierig!


Hermine sagt: Wie wäre es denn heute mal mit Tartex-Delikatess.

Donnerstag, 17. September 2009

Eric Clapton IV

Da habe ich mich doch mal wieder so richtig schön satt gekauft an wundervollen Eric Clapton-CDs und einer DVD vom selben Meister:
  • die DVD ist die Aufführung von 24 nights in für mich fantastischen Bildern.

Hermine sagt: Naja, naja, naja; naja gut, also.

Mittwoch, 16. September 2009

Geschäftsfreundlichkeit I

So eine selbstreflektierte Geschäftsfreundlichkeit hat etwas Behütendes. Diesen Schutz(-mechanismus) meinte ich vor langer Zeit immer in Beantwortung konkreter Befindlichkeitsanfragen, wenn ich sagte: Ich reagiere nur noch an der Oberfläche. - Zu dieser Zeit - (erzwungenermaßen) weniger selbstreflektiert - empfand ich das dahinter stehende Gefühl immer als Last.

Heutzutage fühle ich: Diese sogen. Geschäftsfreundlichkeit kann man solange zum Guten nutzen
  • bis man wieder zu sich kommt - bis man wieder zum Ich gekommen ist;
  • bis man wieder zu sich gekommen ist - bis ich (vom anderen) wieder zu mir gekommen bin.
Hermine sagt: I am not the proprietor!

Dienstag, 15. September 2009

Geschäftsfreundlichkeit

Evtl. hat in dem Fall die sogen. Geschäftsfreundlichkeit ihren Platz, in dem sicheren Wissen, dass auch wieder bessere Zeiten kommen. (Nur wann, um Gottes Willen.)

Hermine sagt: Och nö.

Montag, 14. September 2009

Im Sterben liegen

Es ist immer Scheiße, wenn ein Mensch im Sterben liegt!

Ich kann mich nicht davon lösen, immer daran denken zu müssen, wie sich dieser Mensch fühlen muss(?). Muss sich denn der sterbende Mensch so fühlen, wie ich mir das fühle? Ich glaube nicht unbedingt. Man sagt ja, die Menschen hätten dann auch schon ihren Lebenswillen verloren (und der Tod hätte dann nichts mehr Bedrückendes, Angst machendes; eher im Gegenteil). Gibt es dieses Gefühl, diese Akzeptanz: Es ist Zeit?

Ich kann mich nicht von diesen schlechten Gedanken lösen; ich liege da in diesem sterbenden Menschen, mit angezogenen Armen, ich merke wie sich langsam ein Druck hinter meinen Augen aufbaut, muss ich gleich weinen?, ich denke: Was geschieht mit mir? Um Gottes Willen! Was machen diese Menschen alle; sie gehen, sie kommen, sie gucken (Was machen die?, Warum macht keiner was?).

Irritierenderweise muss ich, während ich in diesem sterbenden Menschen liege, immer ganz automatisch an mich in meiner Kindheit denken: ich muss immer daran denken, wie ich als fünfjähriger (oder so) im Hof, im Mülleimer eine Rasierklinge fand, sie war interessant in die Hand zu nehmen, von allen Seiten zu betrachten, ein Düsenjäger fliegt am Himmel entlang, ich schaue hoch, der weiße Streifen hintendran ist schön und interessant, ich kippe um.

Ich habe den Tod dieses im Sterben liegenden Menschen vorausgesehen, vorausgeträumt. Und ich weiß auch, es wird kurz danach ein zweiter, jetzt noch wenig offensichtlicher Tod folgen.

Mir ist schlecht. Teilweise wie gelähmt. Und ich kann (mal wieder) nichts machen. Und: ich muss doch weitermachen.

Hermine sagt: Iiih, wie unheimelich.

Freitag, 11. September 2009

Sanifair

Also ich muss schon sagen, ich war in der ersten Zeit - das ist nun ja doch auch schon einige Jahre her, ich fahre aber halt zu selten so lange Autobahnstrecken, als dass ich zu dem Folgenden regelmäßig genötigt wäre - recht skeptisch, was diese Sanifair-Einrichtungen in den Autobahnraststätten angeht: Für den Toilettengang nun auch noch immer 50 Cents bezahlen (Toll Collect-System oder so); und die Vollidioten, die auf alles und jedes immer gleich mit Reaktanz agieren, die gehen dann in die Büsche und versauen den schönen Effekt von ohne Wasser, ohne Chemie ...?

Nein, ich muss sagen, klasse Erfindung dieses Sanifair: Einmal das meines Erachtens wirklich umweltfreundliche System der WC-Becken. Und dann werden die WC-Einrichtungen tatsächlich regelmäßig gewartet und gereinigt und dieses miese Gesocks, welches ich sonst schon immer mehr und immer häufiger auf den Strassen ertragen muss, bleibt fern beziehungsweise benimmt sich erträglich.

Also, für echten Fortschritt bezahle ich gerne.

Hermine sagt: Wo warst du?

Donnerstag, 10. September 2009

Stiftung Warentest und Computer

Heute wollte ich mich mal bei der Stiftung Warentest schlau machen, was die denn wohl so meinen, welches PC-Komplettsystem (ohne Monitor) so das Beste sei.

Ein mickriger Artikel von 10/2008. Entdecken konnte ich ihn erst (und ausschließlich) nach der Suchanfrage "Desktop PC".

Und um den Testbericht lesen zu dürfen: 1,50 Euro. Nein, danke.

Da verlasse ich mich doch auf meine bewährten Marken wie Acer und Hewlett Packard und interessiere mich nicht für irgendwelche Marginalien.

Hermine sagt: Ich mag ja diese Äpfel aus der neuen Ernte so sehr.

Mittwoch, 9. September 2009

Herr Tauss ist der Nächste I

In den Kommentaren zum vorangegangenen Post wollte sich doch tatsächlich einer mit einer (selbst? gestrickten) "Stop"-Seite verewigen; also sowas.
Der wollte womöglich auch noch auf billige Art und Weise Propaganda für seinen Mist wertschöpfen: Also so etwas lasse ich doch gar nicht erst in meinem Blog zu!

Auf seine ansonsten schwach fundierte Ansage hin, folgender skizzenhafter Nachtrag:
  • Ein Blog ist mindestens Meinungsäußerung und Darstellung von eigenen Befindlichkeiten.
  • Und mir wird es im Hinblick auf einen Herrn Tauss nun einfach mal kotzübel.
  • Ich bin - unter vielem anderen - demokratisch und kinderfreundlich.
  • Spiegel, Hamburger Abendblatt, Zeit - konservativ, regierungsfreundlich (so die Ansage des von mir für unwert befundenen Kommentators)??
  • Bitte die verlinkten Artikel durchlesen, denn diese sagen im wesentlichen nichts anderes als ich es im vorangegangenen Post (verkürzt und emotionalisiert) wiedergegeben habe, und, genauso wie ich, äußern auch diese Artikel (und praktisch alle anderen ebenso) beherzte, schwerwiegende und starke Zweifel an Herrn Tauss´ Rechtschaffenheit und Authentizität.
Herr Tauss wollte, sinngemäß, Sheriff spielen und der Kinderpornoszene in Deutschland im Alleingang einen Schlag versetzen?? Wie dumm muss man eigentlich sein!? (Hierzu bitte auch den letzten Link aus der "Zeit" im vorangegangenen Post lesen.)

Hermine sagt: Also ich bin eindeutig auf der Seite der Kinder!

Herr Tauss ist der Nächste

Der liebe Herr Jörg Tauss, der zickt ja schon fast genauso ´rum wie der Herr Althaus. So was Übles. Da wird gerufen: Herr Tauss, bitte!, und wer kommt nicht? Er. Dabei hätte er doch jetzt mal wirklich die Chance dieses Debakel, diese Unwägbarkeiten um die Rechte der Kinder anzugehen. Da hätte Herr Tauss doch jetzt mal eine schöne Bühne. Da könnte der liebe Onkel Tauss doch jetzt mal schön fein lieb gegen Kinderpornografie kämpfen und sich vor allem für die Rechte der psychischen und physischen Unversehrtheit des Lebens von Kindern einsetzen: Das wäre jetzt – unter diesen Vorzeichen – doch effektiver, denn je!?

Laut einer Allensbach-Umfrage begrüßen neun von zehn Bundesbürgern die Sperrung von kinderpornografischen Seiten im Internet – ein Gesetz, das Jörg Tauss erbittert bekämpft hatte.



Und was macht er? Na? Er deutet an, nee, er wolle da noch so ein bisschen auf seinem geliebten Abgeordnetenhocker hocken; er geniesse es gerade so schön, wie er da so von seinen leckeren Piratencompadres geherzt wird.

Zum Ende der Legislaturperiode scheidet Tauss aus dem Bundestag aus. Damit endet seine Immunität ohnehin. Dann könnte auch ohne Bundestagsbeschluss Anklage gegen das neue Mitglied der Piratenpartei erhoben werden.



Und sowieso, meint er, eigentlich sind ja diese schlecht ablaufenden gerichtlichen Schritte in dieser Bundesrepublik Deutschland das zu Verurteilende.

Darauf läuft Tauss’ Argumentation hinaus: dass er es besser weiß als die Experten. Dass er recht hat. Recht sogar um den Preis, das Gesetz zu brechen und die eigene Karriere zu ruinieren. Wie besessen müsste einer sein, um so weit zu gehen? Die ermittelnden Staatsanwälte ließen bereits wissen, nichts deute darauf hin, dass das bislang bei Tauss entdeckte Material in Zusammenhang mit seiner Arbeit als Abgeordneter stehe.

Online im Internet:
http://www.zeit.de/2009/12/Kinderpornografie
(Stand 09.09.2009, 14:54)


Hermine sagt: Dieses Spätsommerwetter finde ich doch so lieb fein herzerfrischend.

Dienstag, 8. September 2009

Vitamin D

Täglicher Bedarf. Der Vitamin-D-Bedarf wird zum überwiegenden Teil durch die Eigensynthese in der Haut gedeckt. In Zeiten starker UV-Strahlung werden in 1 Stunde in 1 cm2 Haut etwa 10 IE Vitamin D3 gebildet; rein rechnerisch genügt es zur Bedarfsdeckung, die Arme und das Gesicht etwa 10 Minuten lang dem Sonnenlicht auszusetzen. Weil jedoch in Mitteleuropa die UV-Strahlung relativ gering ist und sie zusätzlich durch Luftverschmutzung in Städten und Ballungsgebieten geschwächt wird, empfiehlt auch die Deutsche Gesellschaft für Ernährung die tägliche Zufuhr von Vitamin D, um das potenzielle Risiko einer unzureichenden Eigensynthese auszuschließen [...]. Die DGE entschloss sich erst dazu, nachdem biochemische Untersuchungen bei verschiedenen Bevölkerungsgruppen teilweise sehr niedrige Konzentrationen von Metaboliten des Vitamin D im Plasma ergaben.
Für Kinder ist die empfohlene tägliche Zufuhr am größten, weil Muttermilch und Kuhmilch den erhöhten Bedarf während der frühen Kindesentwicklung nicht sicher decken können; aus diesem Grund werden die gebräuchlichen Säuglingsnahrungen mit Vitamin D angereichert. Dank der kontinuierlichen Rachitisprophylaxe mit der Gabe von täglich 500 IE Vitamin D3, entsprechend 12,5 μg, während des ersten Lebensjahres gibt es diese Knochenkrankheit in Deutschland praktisch nicht mehr.

Vorkommen in Nahrungsmitteln. In Anbetracht des großen Anteils der Eigensynthese an der Bedarfsdeckung ist die Zufuhr von Vitamin D mit der Nahrung von untergeordneter Bedeutung. Wichtiger ist sie unter besonderen Umständen, etwa in den Wintermonaten, wenn die UV-Strahlung am geringsten ist. Ergiebigste Lieferanten sind Fischleberöle und Salzwasserfische wie Sardine, Hering, Lachs und Makrele sowie Milch, Eier, Butter und auch Margarine, die durch einen Zusatz von 25 μg/kg etwa ebensoviel Vitamin D enthält wie Butter. Pflanzliche Nahrungsmittel sind unbedeutende Quellen.
(a.a.O., S.389f.)

Lit.:
Niestroj, I.: Praxis der Orthomolekularen Medizin. Physiologische Grundlagen. Therapie mit Mikronährstoffen. Stuttgart 20002.

Hermine sagt: Ich liebe Schollenfilet.

Montag, 7. September 2009

J.J. Cale

Diese J.J. Cale: The Very Best Of-Musik-CD ist eines dieser lohnenden Hörvergnügen; diese Musik ist einfach atmosphärisch sehr stark. Und entspannend ist dieser Sound.

Hermine sagt: Chilling.

Freitag, 4. September 2009

Bachblüten Notfall Bonbons

Eine meiner Urlaubsneuentdeckungen waren die Original Notfall Bonbons nach Dr.Bach aus dem Reformhaus; wie ich mittlerweile gesehen habe gibt es davon viele Variationen im Naturkostgeschäft.

Die Zusammensetzung entspricht den - diejenigen, die sich schon länger damit auskennen, wissen das - Rescue-Tropfen aus der Kollektion der Bachblüten-Tropfen. Diese müssen sich Interessierte auch heute noch einigermaßen mühevoll über die Apotheke besorgen.

Nun, die Bachblüten-Notfall-Drops, so wie ich sie erworben habe, befinden sich in einem stilechten, weil britisch angehauchten, kleinen, runden metallenen Döschen wohlgemuts und locker aufbewahrt. Sie haben einen flauschigeren Touch als gängige Gummibärchen - den Onkel Haribo mag ich übrigens nach einer kürzlich gesehenen Dokumentation überhaupt nicht mehr; der ist so ganz nach dem alten autoritären Alleinherrscherstil (und Jäger) unterwegs; und dieser Thomas Gottschalk, Haribo-Werbeheinz, imponiert ihm noch mit seinen neu erworbenen Stiefelchen (Puh). Also, weiter: Diese wirklich leckeren, honigfarbenen Bachblüten-Notfall-Bonschen sind superflauschig und ähneln im seitlichen Profil einer in der Längsachse geteilten Erythrozyte, also einem ebenso zerteilten Donut ohne Loch. Geschmacklich sind sie sehr fein abgestimmt; es vermittelt beim im Mund zergehen lassen beständig eine gewisse Feuchte, im Sinne von Saftigkeit.

Warum die Hersteller (Produzenten), nun mit aller Gewalt ausschließlich die rein deutsche Übersetzung der Original-Bachblüten deklariert haben? Frag mich niemand.

Die Wirkung der Bachblüten-Notfall-Bonbons ist jedenfalls kurz und knapp folgende: Diese Bachblüten-Bonbons machen mich glücklich! Das ist so!

Hermine sagt: Jeder will wahrscheinlich irgendwann ein Kind.

Donnerstag, 3. September 2009

Althaus ist weg

Ein gewisser Herr RüdigDieter Althaus ist heute von allen seinen Ämtern zurückgetreten.


Althaus ist weg. Die Politik(er) stört´s nicht. Dass der Herr Althaus aber auch - im Gegensatz zu diesem noch unglückseligeren Herrn Tauss - gleich von allen seinen Ämtern zurücktritt. Respekt?


Hermine sagt: Bestimmt nicht, mein kleines Knuffelhäschen.

Mittwoch, 2. September 2009

ADAC Austritt

Ich überlege mir ernsthaft meine Mitgliedschaft beim ADAC e.V. zu kündigen!

Seit Jahren bin ich in diesem Verein Mitglied – nichts davon gehabt.
1.)Wir fahren ein extrem zuverlässiges Auto.
2.)ADAC e.V. macht in meinen Augen unseriöse Werbung. Bei den jährlichen Rechnungen, zugeschickte, muss selbst ich jedesmal aufpassen wie ein Luchs, dass ich nur ja den richtigen Überweisungsträger ausfülle und nicht aus Versehen die teurere Variante erwische.
3.) ADAC e.V. blockiert sämtliche Fortschritte, die im Sinne von defensiven und sicherheitsbewussten Autofahrern, wie ich einer bin, sein könnten.
  • Radarfallen – Proteste
  • Geschwindigkeitsbegrenzungen – Proteste
  • Wirklich harte Strafen für Raser, Drängler, Verkehrsrowdies – Proteste

In den USA und Kanada sind engmaschige, flächendeckende Kontrollen. Und in Kanada und USA sind ganz andere Entfernungen als bei uns die Regel; von wegen: „Wie soll ich denn meine ganzen Termine schaffen; bei den Langsamfahrern und Geschwindigkeitsbegrenzungen?“
  • Effektive Benzineinsparungen – Proteste

Also:
Ich als vorausschauender Autofahrer sehe mich vom ADAC e.V. in keinster Weise auch nur ausreichend vertreten.
Ich werde das in meinem Bekanntenkreis natürlich entsprechend propagieren.

Hermine sagt: Wonderful. Marvellous.

Dienstag, 1. September 2009

Conny

Vor kurzem wurde die Conny vergewaltigt und Tod aufgefunden.

Der Täter war zwar schon vorbestraft gewesen, jedoch die Vorstrafe hatte nichts mit Sexualdelikten zu tun – es war im Rahmen von Brandstiftung; so die Medien.
Hallo!?
Die altbekannte Korrelation ist: Brandstiftung – Tierquälerei – und dann: Kindesmißbrauch.

Hermine sagt: Freiheit.

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