Dienstag, 27. Oktober 2009

Tod war da

Nun war er eingetreten, der Tod.

Hermine sagt: Ruhe in Frieden, lieber Vater...

Razzia in USA

So ein schnittiges und vor allem konsequentes Vorgehen - selbst, wenn auch das nur ein Tropfen auf den heißen Stein wäre - gegen Kinderpornographie beziehungsweise gegen Kinderprostitution wünsche ich mir auch mal für Deutschland.

Montag, 26. Oktober 2009

überzogene Gewaltdarstellung

Gestern hatten wir uns dazu entschlossen, nach langer Zeit mal wieder einen Sonntag zuhause zu bleiben. Zum Abschluss sollte es dann der James Bond 007: Casino Royale sein.

Das waren doch eigentlich immer diese eher etwas edleren Action-Filme für die ganze Familie; mit Q und seinen technischen Spezialitäten, M, Bond-Girl und mit brenzligen Situationen, aus denen es zumeist in allerletzter Sekunde und aber auf jeden Fall immer noch mit einer gewissen Eleganz und eben dem speziellen Bond-Charme einen Ausweg gab. Überwogen hatte immer der Bond-Stil.

In diesem Bond: Casino Royale war das alles völlig anders. Es ist mir vollkommen unverständlich wozu diese (großartige) Zurschaustellung von Brutalität, dieses dekorieren primitivster Gewalt gut sein soll. Ich meine diese Bond-Filme waren doch ursprünglich mal für ein breites Publikum ersonnen?

Nun, ich muss mich nicht wundern, heutzutage erreichen ja solche Filme wie Pulp Fiction immer gleich sogenannten Kultstatus. Ich hatte mir den damals auch angeschaut, den Pulp Fiction, und ich konnte es nicht begreifen, dass Menschen, die sich ansonsten sofort zusammenrotten (zu Recht!), wenn es um Rassismus, Antisemitismus, Rechtsradikale und ähnliche soziale Brandthemen geht, diesen vor grausamster Gewalt und Brutalität strotzenden Film als Kultfilm deklarieren konnten.

Ich habe mir fest vorgenommen: Ich schalte solche Filme sofort weg!

Ich ärgere mich, dass ich das gestern nicht auch gleich getan habe; ich dachte immer, ach, eine solche Szene, kein Problem, der Craig braucht als neuer Bond ja auch erstmal ein bisschen Tamtam - zum Ende hin, dachte ich mir, ach, gleich ist er sowieso vorbei der Film, und dann wollte ich nun irgendwie auch noch den Schluss sehen, obwohl ich mir hätte denken können, dass sich auch das nicht lohnen würde. Im Nachhinein war ich aber wenigstens froh, dafür nicht im Kino gewesen zu sein oder mir gar die DVD gekauft zu haben.

Hermine sagt: Uuuuh!

Freitag, 23. Oktober 2009

Schweinegrippe I

Wahrscheinlich wissen es schon wieder alle, und ich bin jetzt eben als letzter dran:
Es gibt, so finde ich, eine wirklich gute Seite bezüglich der sogenannten Schweinegrippe (= ulkigerweise auch Neue Grippe genannt, obwohl die Schweinegrippe schon einmal – Anfang des vorigen Jahrhunderts, wenn ich mich nicht irre – grassierte – und hieß der Erreger der Vogelgrippe mit Vornamen nicht auch H1N1-Virus?..., aber genug des Haarespaltens).

Auf dieser Seite wird – für mein Empfinden - seriös mit der Impfproblematik beziehungsweise mit möglichen Impfkomplikationen umgegangen (von Impfschaden will ich hier gar nicht einmal direkt reden).
Hat die Impfung Nebenwirkungen?
Ja! Wir haben ihnen den Inhalt der Packungsbseilagen der drei in Deutschland erhältlichen Impfstoffe Celvapan, Focetria und Pandemrix auf einer Sonderseite zusammengefasst. Hier finden Sie eine Gegenüberstellung mit allen Gegenanzeichen und Nebenwirkungen. Wir möchten darauf hinweisen, das die Schweinegrippe unbehandelt in seltenen Fällen zu der Europäischen Schlafkrankheit (Encephalitis lethargica) und zum Tot führen kann. Ob man sich impfen läßt oder nicht, muss jeder selbst abwägen.

Wirkt die Schweinegrippe Impfung?
Weiterhin muss man wissen, dass ein Grippeimpfstoff erfahrungsgemäß einen Wirkungsgrad von 50 bis 60 Prozent hat. Das heißt, jeder Zweite, der geimpft wird, ist auch wirklich geschützt. Die Impfung wird nicht ihr absoluter Freibrief für die Schweinegrippe. Tests der Schweinegrippe Impfstoffe zeigten, das 80 % der Probanden nach der ersten Impfung geschützt waren, 90 % nach der zweiten. So lange die H1N1 Pandemie um die Welt geht (mindestens bis Sommer 2010) müssen sie verstärkt auf Hygiene achten.

Interessant finde ich auch, dass die Zahlen in Deutschland von 2 Toten nach Schweinegrippe sprechen. Bei knapp 20.000 Erkrankungen in Deutschland – bis 28.09.09 (eine Aktualisierung wurde mit diesem Datum eingestellt beziehungsweise auf Todesfälle beschränkt) – reden wir dann von welcher Mortalität? Welche Vorerkrankungen waren bei den Todesfällen bekannt, und welch lebensgefährdendes Verhalten hatten diese (bedauernswerten) Todesfälle sich zuvor bereits selbst angeeignet?

Also ich persönlich wäge ab und sage mir, ich warte nicht auf meine mir standesgemäße Impfkomplikation, sondern ich Verhalte mich vernünftig und beachte eine angemessene Hygiene (ich bin übrigens auch keineswegs adipös, Diabetiker, leide nicht an einer COLD und schon gar nicht bin ich Kettenraucher (sondern Nichtraucher); vgl.o. in Bezug auf die beiden Todesfälle in Deutschland). Ich kann demgemäß so eine Schweinegrippe in sieben Tagen auskurieren. Ich formuliere es mal ganz salopp: Bei Masern, Windpocken, Mandelentzündung, Mittelohrentzündung, Röteln oder bei einer kleinen Salmonelleninfektion habe ich auch immer noch, wenn auch manchmal mit Mühe, obsiegt.

23.10.2009 - In Schweden hat die Impfung gegen Schweinegrippe bereits begonnen mit fatalen Folgen. Wie das Magazin Expressen berichtete, erlitten 190 Krankenschwestern schwerste Nebenwirkungen nach der Impfung gegen Schweinegrippe. Verwendet wird in Schweden Pandemrix, der Impfstoff mit Adjuvansen, wie es auch in Deutschland ab kommenden Montag geplant ist. [...]
Lagen am 20.10. noch 30 Menschen wegen starken Impfreaktionen im Krankenhaus, waren es tags darauf bereits 140, wenige Stunden später 190. Zwei Todesfälle ereigneten sich ebenfalls bereits im Anschluß an die Impfung. Dieser Vorfall wird bisher von offizieller Stelle mit den Worten wegerklärt: "Es wurde keine direkte Verbindung mit der Injektion festgestellt". Annika Linde, Direktorin des schwedischen Institut für Infektions Krankheiten Kontrolle (SMI) sagte zu den Vorfällen: "Der Impfstoff hat mehr Nebenwirkungen als die normale Grippe-Impfstoff. Es ist ein Zeichen dafür, dass beweist, dass es einen wirksamen Schutz gibt." Der größte Medizinische Skandal in der Geschichte von Schweden hat begonnen. Wir sind nächste Woche dran. (Text: © Kiwi Vision, Daten: the flu case, expressen.se)
Online im Internet:
http://www.schweinegrippe-h1n1.seuchen-info.de/
(Stand: 23.10.2009, 16:16)

Ist übrigens schon aufgefallen, dass wir gar keine dauerstreikenden Ärzte mehr vorgeführt bekommen; dass die irgendwie auch gar nicht mehr meckern, so richtig? Desweiteren machte irgendwas in meinem Hinterstübchen klick, als ich hörte, dass die diesjährig aufgelaufenen Milliardendefizite bei den Krankenkassen ausschließlich aus gesteigerten Ausgaben auf Behandler- und Medikamentierungsseite resultieren. Wo lässt man sich impfen? Bevorzugt bei den besonders
inkompete
stark über ihre Finanzsituation lamentierenden Hausärzten; impfberechtigt sind die

komischerweis, äh unverständlicherweis, äh

nahezu alle.


Hermine sagt: Komm, hüpf jetzt endlich mit mir.

Donnerstag, 22. Oktober 2009

Korrekte Überweisung

Das nenne ich mal eine korrekte Überweisung, Herr Doktor:

Da hat 1982 ein deutscher Arzt ein 14-jähriges Mädchen mit einer Narkosespritze zu Tode gespritzt; so wurde er in Frankreich 1995 in Abwesenheit zu 15 Jahren Haft verurteilt. Gemäß dem Vater des französischen Mädchens, wollte der deutsche Arzt das Mädchen narkotisieren, um es dann zu vergewaltigen! (Ja, solche Schweine gibt es auf dieser Erde; das sei denen gesagt, die die hedonistische Lebensweise bevorzugen beziehungsweise durch die Gegend latschen und sich denken - und sagen -, geht mich nichts an, Hauptsache ich.)

Nun ja, die deutsche Justiz hat diesen deutschen Arzt schön verarztet, gefüttert und nicht der französischen Justiz überstellt, weil die Todesursache des französischen 14-jährigen Mädchens nicht eindeutig festzustellen gewesen sei.

K. hatte seine Zulassung als Arzt 1997 in Deutschland wegen sexuellen Missbrauchs verloren. Das Landgericht Kempten befand ihn für schuldig, eine 16-jährige Patientin unter Narkose vergewaltigt zu haben. Er bekam dafür zwei Jahre auf Bewährung. 2007 wurde K. durch das Landgericht Coburg wegen Betrugs zu zwei Jahren und vier Monaten Gefängnis verurteilt, weil er seinen Beruf illegal weiter ausgeübt hatte.
Online im Internet:
http://de.news.yahoo.com/2/20091020/arzt_gefesselt_gericht.html
(Stand: 21.10.2009, 15:36)

Nun, so etwas ähnliches lassen sich Franzosen und einige (wenige) Deutsche nicht bieten: Nach mehr als 25 Jahren (Huhu, Herr Polanski!), haben sich jetzt einige Menschen kurzerhand dazu entschlossen diesen deutschen Schwerverbrecher an Händen und Füßen gefesselt in der Nähe des Mülhausener Justizgebäudes (Frankreich) abzulegen; woraufhin sie dann selbst entsprechende Stellen (über das Abzuholende) informierten.

Das nenne ich wirklich eine korrekte Überweisung! Schön.

Hermine sagt: Meine Schulter riecht irgendwie nach Aprikose.

Mittwoch, 21. Oktober 2009

WordPress punkt com II

Der Aspekt, das Kriterium einer einigermaßen existierenden Community rückt mir in puncto Bloghoster mehr und mehr in den Vordergrund.

Wie kann ich nur die Einfachheit von Blogger punkt com und die Eleganz von WordPress punkt com miteinander kombinieren und dabei dem Aspekt der einigermaßen nett vorhandenen Community gerecht werden? Ist letztlich Blogger.de doch die perfekte Lösung? (Oder Blogg.de?)

Aber - und das spielt bei meinen diesbezüglichen Überlegungen eigentlich die größte Rolle - was mache ich denn nur, so ich mich für einen komplett neuen Hoster entschieden haben sollte, mit meinen bisher doch so schön groß gewordenen Blogs "KopfZwinkern" bei Blogger punkt com beziehungsweise seinem Double bei WordPress punkt com? Eine Importfunktion - für meine KopfZwinker-Posts - hätte ja wiederum auch nur WordPress punkt com?

Wahrscheinlich ist WordPress.com schlicht und einfach das beste Bloghoster-Angebot, das es gibt; ich sollte es einfach mal nur akzeptieren (auch der Main-Stream kann sehr gut sein). Nur auf diesen runterlade- und Webspace-Hoster- und "Programmier"-Kram habe ich schlicht und ergreifend einfach keinen Bock. Aber die "Online"-Version von WordPress.com ist ja schließlich für meine reinen Textinteressen vollkommen erschöpfend. Also, was soll dieses ganze hin-und-her-Gedudel: machen; das bereits Vorhandene pflegen und hegen bis meine eigenen Kräfte nicht mehr hergeben - und gut. (Hach, ich bin richtig ungehalten über myself und meine sporadisch in Erscheinung tretende Unentschlossenheit!)

Also: so wie ich mich bisher auf Blogger punkt com als Mutterschiff konzentrierte, werde ich von jetzt an auf WordPress punkt com als den einzig wahren Raumkreuzer verlegen! Meine ganze Kazipazi in Sachen Sidebars und Widgets und all diesem "Dekozeugs" gehört jetzt "Kopfzwinkern" bei WordPress.com. (Ich bleibe natürlich auch bei Blogger punkt com, beim bereits erwähnten Double; man (ich) weiß ja nie.) - Jetzt muss ich das nur noch dem Peter beibiegen, dass ich in der Hauptsache wieder bei WordPress rumblogge; na, der wird sich mindestens wundern.

Hermine sagt: Büdde?

Dienstag, 20. Oktober 2009

Lucys Trilogie

Prof.Dr. Markoff H. Niemz hat mit Lucys Vermächtnis (vgl.u.a. Lit.) in diesem Jahr das bisher letzte Buch zu seinem Werk über die Welt der neugierigen, mitteilungsfreudigen und virtuellen Lucy veröffentlicht; die Lucy-Reihe ist damit ein Trilogie.

Niemz stellt die Naturkonstante Lichtgeschwindigkeit beziehungsweise den Grundstoff Licht als die Lösung für existenzielle Fragen der Menschheit vor.

Im ersten Buch (s. jeweils u. die angegebene Literatur) werden dem Leser die für die vorzustellende Thematik relevanten Informationen zur speziellen und allgemeinen Relativitätstheorie gegeben; für mich persönlich war diesbezüglich allerdings der Klassiker von Bertrand Russell (s. die angegebene Literatur) ergiebiger. Schön sind auch die Tabellen und Fotos, mit denen versucht wird den Lesern eine möglichst plastische Vorstellung von Relativität nahezubringen. Im zweiten Buch werden die notwendigen Grundlagen aus der Relativitätstheorie weitestgehend vorausgesetzt und nur hier und da etwas eingehender besprochen. Im dritten Buch werden die räumliche und zeitliche Distanzlosigkeit als Eigenschaft des Lichts und anderes aus den beiden ersten Büchern komplett als bei den Lesern bekannt vorausgesetzt.

Nun zum Feeling:

Lucys Vermächtnis ist sehr klar strukturiert. Vermittels eines Konzepts bestehend aus fünfundzwanzig Fragen und Antworten werden sämtliche Elemente des Vermächtnisses logisch und intuitiv zu einem vollkommen konsistenten Weltbild zusammengefügt.

Die Elemente des Weltbildes rekrutieren sich aus klar voneinander abgegrenzten Definitionen, Annahmen und Schlussfolgerungen, wovon jedes einzelne von Lucy genauestens unter die Lupe genommen wird. Als Leser bin ich jederzeit über die Querverbindungen unter den jeweiligen Definitionen, Annahmen und Schlussfolgerungen informiert. Licht (beziehungsweise Lichtgeschwindigkeit) ist das verbindende Element, die Konsequenz aus allen Überlegungen und die Lösung: Licht = Absolut = Gott = Ewigkeit = Jenseits (= Ewigkeit + Nirwana); die Lichtgeschwindigkeit ist eine Art Eintritts- oder Fahrkarte ins Jenseits.

In den anderen Büchern hatte sich Lucy noch nicht so eindeutig ausgedrückt, sie postulierte die Seele als Möglichkeit. In ihrem Vermächtnis äußert Lucy nun klar, dass das Ich mein Ich und mein Körper plus (meine) Seele ist ((meine); meine Einschränkung: HarryHIII). Den Tod überleben nur gewisse Bestandteile einer jeweiligen Seele, nämlich die gesamte gefühlte Liebe und das gesamte Wissen. Per Licht wird diese nunmehr Ichlose Seele (s. Nirwana) in das Jenseits befördert. - Genug der Einzelheiten.

Da keine Materie Lichtgeschwindigkeit annehmen kann, fungiert Lichtgeschwindigkeit eben einerseits als Fahrkarte (für die Seele) in das Jenseits und andererseits auch als natürliche Barriere für die Materie: Wir können nicht folgen. Das Jenseits besteht also ausschließlich aus aller Liebe und allem Wissen (gespeist aus den unaufhörlich nachfliessenden Ichlosen Seelen).

Ich habe den Eindruck, dass die (vielfältigen) Kritiker Niemz Flügel der Intuition gestutzt haben. Niemz hat nämlich nicht nur versucht zu erklären wie das so ist mit dem Licht und dem Tod und Jenseits und so. Niemz hat sich mit seinem Werk zusätzlich vorgenommen qua seines (Lucys) Weltbildes zwischen den Disziplinen Naturwissenschaft, Religion und Philosophie (Politik, Ethik) zu vermitteln. Ich vermute, das wird sehr viele Kritiker angezogen haben, die versucht haben Niemz die Flügel zu stutzen. In Lucys Vermächtnis kommt mir Niemz als extrem auf Stringenz bedacht vor; das naturwissenschaftliche Kolorit überwiegt meines Erachtens. Zwei (weitere) offensichtliche Indizien für meine Vermutung sind: 1. Niemz glaubte jahrelang an ein Leben nach dem Tod. In Lucys Vermächtnis negiert er diese bisherige Überzeugung explizit. 2. Zu Niemz Konzept des interdisziplinären Dialogs gehörten in beiden Vorgängerbüchern zu einem nicht geringen Teil Berichte aus und das Eingehen auf Nahtoderfahrungen. Hier, im dritten Buch, werden Berichte zu Nahtoderfahrungen nunmehr recht stiefmütterlich behandelt und praktisch nur noch die Beschleunigung auf Lichtgeschwindigkeit und die Lebensrückschau (als Methode zur Seelenreinigung und Ent-Ichung (mit Trennstrich)) zugelassen. - Wie es halt so ist mit Naturwissenschaften beziehungsweise mit objektiven Messmethoden: triviale (Mess-)Ergebnisse werden produziert; es wird steril (und damit seelenlos).

Für mich ganz persönlich folgt aus der Gesamtheit: Licht ist ubiquitär. Demzufolge sind die Ichlosen Seelen aller bisher verstorbenen Lebewesen um mich herum – also so etwas wie Pantheismus -, das tröstet mich – denn, ehrlich gesagt, nichts anderes als Trost suche ich bei solchen Theorien, Konstrukten und Weltbildern. Ich persönlich – und diese Freiheit der Wahl lässt Niemz uns Rezipienten immer und in jedem Fall – denke mir, dass das Licht nicht nur eine Barriere für (unsere) Materie zum Jenseits ist – für diese Erkenntnis bin ich Niemz alias Lucy zutiefst dankbar -; ich persönlich denke, dass das Licht ebenso ein natürlicher Erkenntnisvorhang ist: Dahinter ist Alles nochmals ganz anders - und bitte, bitte, bitte ich behalte mein Ich.

Lit.:
Niemz, M.H.: Lucy mit c. Mit Lichtgeschwindigkeit ins Jenseits. Norderstedt 20063.
Niemz, M.H.: Lucy im Licht. Dem Jenseits auf der Spur. München 2007.
Niemz, M.H.: Lucys Vermächtnis. Der Schlüssel zur Ewigkeit. München 2009.
Russell, B.: Das ABC der Relativitätstheorie. Frankfurt am Main 1989

Hermine sagt: Labskaus wäre mal wieder lecker!

Montag, 19. Oktober 2009

Im Sterben liegen II

Leider - mittlerweile kann ich wirklich sagen, leider - ist der Tod einer von diesen ganz geduldigen Lebensgenossen.

Gevatter Tod zeigt sich mal hier, mal da; mal stärker, mal schwächer. (Ist er im Zimmer? Nein, aber er streicht schon um das Haus herum.)

Bei dem betreffenden Menschen ist es mittlerweile so, dass er wirklich komplett in seiner ganz eigenen Welt lebt. Ich könnte fast sagen, es ist ganz gleich, ob jemand neben ihm ist oder nicht; eigentlich kann ich es wirklich genauso sagen, ohne Schuldgefühle, ohne Gewissensbisse, ohne innere moralisch-ethische Verwerfungen.

Für eine lange Zeit hatten wir wirklich das Gefühl, wir müssten den (langsam) Sterbenden vor seiner Angst zu sterben beschützen: Er war ja schon seit längerem nur noch ganz schwer erreichbar; nur noch auf der emotionalen Ebene. Sprach man in seinem Beisein - indirekt - vom Tod, reagierte er mit einem prompten Schweißausbruch. Sprach man von dem, was er früher für die Familie geleistet hatte, wie sehr ihm die Familie immer am Herzen gelegen war, wie sehr man sich - trotz allem - doch mit ihm verbunden fühlt, zeigten sich Tränen. Und: er konnte - Freust Du Dich, dass wir da sind?; kennst Du noch die oder die anwesende Person - noch Ja (Cho) sagen. - Alles das ist jetzt nicht mehr!

So paradox wie es eventuell im ersten Moment klingen mag: Wir sind jetzt beruhigt(er)! Es kann geschehen. (Es ist entschieden?)

Wenn der Tod so besonders geduldig ist, will er uns - denen, die so besonders Angst vor dem (Lebensbegleiter) Tod haben? - stiekum seine Botschaft vermitteln? Ich gehöre von Anfang an zum Leben dazu?! Es kommt für jeden der Punkt, an dem es in Ordnung sein wird zu gehen? Sei beruhigt, es ist alles nur halb so schlimm?

Hermine sagt: Brrrrr...

Freitag, 16. Oktober 2009

Frau Merkel

Hallo, huhu, Frau Merkel!?

Bitte sehr hier geht´s lang. Hier gibt es den frischen, neuen Nachdenkstoff.

Hermine sagt: Also bitte.

Donnerstag, 15. Oktober 2009

Grössenunterschied

Das habe ich mich von Klein auf gefragt. Schon seit ich klein war - also so klein, dass ich Größenunterschiede wahrnehmen konnte beziehungsweise so klein, dass mich Größenunterschiede als wahrnehmbares Phänomen hätten interessieren können -, wundere ich mich, dass wenn jemand einsfünfundachtzig ist und die andere Person ist zwei Meter fünf, dass das gleich - eben in der Wahrnehmung - so viel ausmacht.

Noch krasser wird es dann ja, ist jemand einsfünfundsechzig und steht neben jemandes, der zwo-zehn ist. Da ist dann gleich das Bild parat, jemand reiche dem anderen nur bis zum Bauchnabel.

Das geht ja schon los, wenn jemand einssechzig ist und die andere Person ist einsfünfundachtzig. Gewaltig.

Dabei handelt es sich in dem einen Fall um schlappe zwanzig Zentimeter, im anderen reden wir immerhin über fünfundvierzig Zentimeter und zuletzt waren das fünfundzwanzig Zentimeter. Aber, mein Gott,  vergegenwärtige ich mir diese Abstände an einem Zollstock oder gar an einem (antiken) Stuhlbein, rechtfertigt das so Beobachtete in keinem Fall die überwältigenden Eindrücke, die ich gewinne, schaue ich mir die entsprechenden Menschen ebenfalls dazu an.

Hermine sagt: Hm? Was, wie, wo?

Mittwoch, 14. Oktober 2009

Gefährlicher Weg

...Du schlägst da einen gefährlichen Weg ein..., ist eine von diesen nützlichen Metaphern, so finde ich.

Ich muss dann immer sofort an einen unbefestigten Weg im felsigen Hochgebirge denken: Man kann es natürlich auch schaffen, man muss aber immer Gewahr sein, dass man abrutschen kann. Vor allen Dingen muss man sich der Situation richtig entsprechend präparieren, sonst ist es praktisch unmöglich den Weg zu meistern. - Auf längere Strecke ist das hingegen doch alles nichts.

Nicht dass das jetzt bei mir so wäre, dass mir jetzt so eine rutschige Situation bevorstünde; aber gut ist die Metapher schon, für mich.

Hermine sagt: Hi.

Dienstag, 13. Oktober 2009

Mister Polanski III

Kucke mal Mister Polanski, da gibt´s ja noch Menschen, die noch später als du für ihre Straftaten vor Gericht kommen (angeblich soll er sich sogar freiwillig den Behörden in New York gestellt haben) und entsprechend verurteilt werden.

Und das könnte dann bei dir rauskommen, solltest du im zahmen Deutschland - was die rechtliche Verfolgung von Kindesmissbrauch jeglicher Couleur angeht (s. auch den Missstand in punkto Kinderrechte) -, für den Missbrauch einer dreizehnjährigen verurteilt werden. (Obwohl bei dem Schwein hier noch ein paar etwas andere Sachen dazu kamen.)

Hermine sagt: Yesss. - Meinetwegen gerne.

Montag, 12. Oktober 2009

Mister Polanski II

Der arme Onkel Polanski, ist er müde, ist er deprimiert?! Er möchte gerne raus aus der Untersuchungshaft, er möchte doch schon wieder vor den Folgen seiner kriminellen Tat an einem dreizehnjährigen Mädchen(!!) fliehen?! Seine Anwälte haben Sorge mit ihm?! Sie gehen richtig mit, mit dem armen Kleinen?!

Es gibt ja so in Sozialisierungstrainings so Anti-Aggressions-Trainings: Da ist ein wünschenswertes Trainingsziel, im (vormals) Täter empathisches Empfinden zu entwickeln; eine Methode - wenn überhaupt etwas funktionieren sollte, dann eventuell das - ist, den Täter in die Lage des Opfers zu versetzen, indem der Täter anderen Tätern ausgeliefert ist, hierbei gibt es natürlich Grenzen, es läuft alles in einem vorher abgesteckten Rahmen ab (Milgram sei es gedankt).

Na, wäre das denn mal nichts für unseren kleinen Onkel Polanski?!! Schon wieder andere vorschicken und ich will doch so gerne so weiter machen wie bisher? Und womöglich noch als Triumphator nicht nur über sein Opfer, sondern auch noch über diverse Internationale Gerichtsbarkeiten dastehen? Nein!

Der Fall Polanski soll genau entsprechend des ausstehenden Haftbefehls abgewickelt werden!

Das arme Polanskichen, es ist herzergreifend wie er da so müde sein soll, wie er da so deprimiert sein soll. (Achtung: doppelter Sinn)

Wie lange ist er jetzt in Gewahrsam, zwei Wochen? Das Opfer war bisher wie lange traumatisiert? Über welche Zeitdauer mindestens depressiver Verstimmung, wenn nicht Depressionen beim Opfer reden wir? Wieviele Nächte konnte Polanskis Opfer nicht durchschlafen, weil es von eineindeutig zuordenbaren Albträumen aufgeschreckt war? ... Naja, wie gesagt: ansatzweise Empathietraining ist das jetzt Onkel Polanski, ansatzweise Empathietraining ist das jetzt - wenigstens was.

Viel viel wichtiger ist mir hingegen, dass das Opfer erfährt, dass es auch aktive Möglichkeiten hat sein Leben zu gestalten (auch wenn eine sogenannte Opferpersönlichkeit das nicht immer unbedingt will, aber das würde nochmal eine ganz andere Geschichte aufmachen), dass das Opfer auch Rechte hat - und das nicht zu knapp!!

Hermine sagt: Yesss! - Machst Du mir mal eine Deiner leckeren Quiche Lorraine, bitte.

Freitag, 9. Oktober 2009

Satire

Satire mache ich erst dann, wenn ich mir absolut sicher sein kann, dass sie nichts verändern wird.

Ich könnte auch sagen: Satire ist dann Satire, wenn sie sozial erwünscht beziehungsweise sozial erwartet ist.

Hermine sagt: Schön, schön.

Donnerstag, 8. Oktober 2009

Kopftuch

Ich besitze null-Komma-null Kopftuch.

Hermine sagt: Sure, ich sowieso nicht.

Mittwoch, 7. Oktober 2009

Frauensender ARD und ZDF

Ich nehme an, dass die Öffentlich Rechtlichen ARD und ZDF die einzig wahren originären Frauensender sind:

Eine Franziska van Almsick - heutzutage heißt die ja immer noch so? - kam und kommt nie auch nur annähernd in den Geruch von unerlaubten Substanzen. Man könnte meinen, die hat Imageberater direkt vom Fernsehen gestellt bekommen: erst hieß es, huch diese Berliner Göre; dann lief es nicht so und sie mutierte zur Kampfschwimmerin mit entsprechendem Lebensgefährten, auf einmal lief es dann ja auch sportlich zum Ende der Karriere hin wieder; zuletzt hat ihr wohl jemand geflüstert, dass sie jetzt zu allem zu alt wäre, und sie müsse sich doch jetzt mal Gedanken um ihren Karriereübergang unter Öffentlich Rechtlicher Ausleuchtung machen, hier jemand Vorzeigbares und den anderen da den stößt du mal ab.

Eine Claudia Pechstein wird direkt mal eben, genauso wie diese eine Reiterin da, aus der Schusslinie gezerrt. Dass die der nicht noch einen hauseigenen Anwalt mit in das das aktuelle sportstudio gesetzt haben, war ja damals bald noch alles.

Apropos das aktuelle sportstudio, da schmeißen sich in einer separat aufgeführten Inszenierung doch sogar Verantwortliche von höchsten Gnaden und Moderatorenkollegen direkt vor eine Kristin Otto und vermelden, dass alle Welt- und Europa- und Nationalrekorde von der Kristin Otto durchaus schön und in Ordnung waren.

Aber:

Um in der Schwimmsprache zu bleiben, kurz vor dem Anschlag, gemeint ist die - der Termin war ARD und ZDF mit absoluter Sicherheit vorab bekannt - heutige Veröffentlichung der diesjährig nachanalysierten Dopingproben der letztjährigen Tour de France, wird vermeldet, dass sich damals bei Jan Ullrich und Linus Gerdemann verdächtige - im Sinne von Doping - Blutwerte gezeigt hätten. Das wurde erst jetzt bekannt - oder auch nicht: kurz darauf wurde von verantwortlicher Freiburger Seite klar vermutet, dass zumindest die Proben und Daten von Linus Gerdemann verschwunden sein werden.

Hat dieses von mir so Beobachtete nun ursprünglich etwas mit den Sportarten zu tun? Hat Jan Ullrich den Öffentlich Rechtlichen Sendern ARD beziehungsweise ZDF irgendeinen Gefallen im zwischenmenschlichen Bereich verweigert? Wollen die Öffentlich Rechtlichen nun mit aller Gewalt Sendezeiten für ihren alles dominierenden - in meinen Augen viel zu sehr mit Gewalt besetzten Fußball (s. Fan-Krawalle; eskalieren der Gewalt vor, während und nach Fußballspielen; Festnahmen nach Spielen), aber das ist noch ein ganz anderes Thema -, wollen die also mit aller Macht Zeit für ihren Fußball freischaufeln? Ich vermute ja wirklich, und das würde mir wohl andererseits wiederum auch nicht übel gefallen, dass ARD und ZDF die eigentlichen Frauensender Deutschlands sind.

Hermine sagt: Fußball ist blöde.

Dienstag, 6. Oktober 2009

Eric Clapton V

Zunächst: unser Shopping Coup war herrlich ergiebig (Sandra Pabst, Geox), wir werden ihn nächsten Samstag in good old Germany komplettieren.

Dann bekam ich auf einmal Angst, ich musste unbedingt die von mir schon länger ins Auge gefassten DVDs bei Amazon bestellen:
Ich denke, das sind die beiden ultimativen Clapton-DVDs.

In meiner jetzigen Verfassung muss ich allerdings mit einigen wenigen Songs aufpassen, z.B.: Tears in Heaven und vor allen Dingen - gleichzeitig mein Lieblingsstück - River of Tears.

Hermine sagt: Je suis très content.

Montag, 5. Oktober 2009

Wetterfühligkeit I

Immer so ziemlich um dieselbe Zeit im Jahr leide ich unter meiner Wetterfühligkeit. Mist.

Ich fühle mich als steckte ich in meinem eigenen Glashaus, ich möchte unbedingt, dass jemand hereinkommt und mich herausholt. Sobald sich jemand dieser Einladung auf der Gefühlsebene annimmt, werde ich dann allerdings abweisend, und das ist noch milde ausgedrückt. Das entspricht absolut nicht meiner eigentlichen Art, normalerweise bin ich bei meinen Mitmenschen für meine durchwegs freundliche und zuvorkommende Art bekannt (Geht es um Ungerechtigkeit, ist das anders, ja das stimmt; solche Ungerechtigkeiten gibt es hingegen seltener als man eventuell gemeinhin denken mag).

Ich muss mich richtiggehend anstrengen, hier etwas halbwegs Vernünftiges, welches dazu auch noch meinen Gemütszustand annähernd beschreibt, zu notieren. Alles ist für mich super verlangsamt. Beim Auto fahren muss ich da besonders aufpassen. Ich erwischte mich heute mindestens zwei Mal dabei, dass ich mit meinen Gedanken ganz tief in einer Idee feststeckte. Ich dachte mir dann immer, mein Gott wenn jetzt irgendwas Unvorhergesehenes passiert wäre, ich hätte doch gar nicht reagieren können.

Gott sei Dank ist ja, wie bisher noch immer während meiner Phasen der Wetterfühligkeit - Depression will ich es nicht nennen; eher noch Melancholie -, alles gut gegangen. Und ich bin ja mittlerweile Experte in meiner eigenen Wetterfühligkeit (die Angst, dass daraus mal mehr wird, schwingt schon mit), so dass ich weiß, das geht nach ein paar ganz wenigen Tagen wieder vorüber. (Jetzt weiß ich auch, weshalb ich früher - vor wieviel Jahren - immer mal solche Phasen hatte, während derer ich zum Beispiel zehn Tafeln Schokolade innerhalb von drei Tagen weggemümmelt habe; oder weshalb ich früher so manches Mal phasenweise zum Siebenschläfer mutierte. Diese ganze Wetterfühligkeit begleitet mich schon sehr viel länger, als ich es bisher vermuten mochte.)

Ich kann mich jetzt übrigens nochmals umso besser darein versetzen, dass es manchen Menschen nach einem Einkauf oder nach (unorthodoxem) Essen besser geht, und es somit Menschen gibt, die dann aus diesem Erlebnis heraus - aus dieser Erlebniskoppelung heraus -, beides, das Kaufen beziehungsweise das Essen, im Sinne einer Bewältigungsstrategie für ihre (emotionalen) Probleme einsetzen.

Hermine sagt: Komm.

Freitag, 2. Oktober 2009

Stadt shoppen

Morgen fahren wir nach langer Zeit mal wieder in die Stadt. So richtig schön Notwendiges wie Schuhe, Damen- und Herrenoberteile und Nicht-Notwendiges einkaufen; wie heutzutage gesagt wird, wir gehen morgen "shoppen". Wir freuen uns schon sehr darauf.

Nicht das hier jemand auf krumme Gedanken kommt: Nach Frankreich natürlich, im Hinblick auf den morgigen Feiertag.

Hermine sagt: Du meinst mich.

Donnerstag, 1. Oktober 2009

Mister Polanski I

Auch solche Meldungen lassen mich den Glauben daran, dass es noch ausreichend normale Menschen mit humanistisch geprägter Bildung gibt, nicht ganz verlieren. Nein, solche Meldungen lassen mich hoffen und glauben; um es nochmals klarer zu machen: solche Meldungen gehen mir runter wie ein leckerer Cabernet Sauvignon Trocken - Im Barrique gereift.

Hermine sagt: Sehr schön.

Mister Polanski

The point is not to keep 76-year-old Polanski off the streets or help his victim feel safe. The point is that drugging and raping a child, then leaving the country before you can be sentenced for it, is behavior our society should not – and at least in theory, does not – tolerate, no matter how famous, wealthy or well-connected you are, no matter how old you were when you finally got caught, no matter what your victim says about it now, no matter how mature she looked at 13, no matter how pushy her mother was, and no matter how many really swell movies you’ve made.


Hermine sagt: Danke, liebe Anke.

Blog-Archiv

Labels

Abgrenzung Achtsamkeit Adam Adele Akzeptanz Albert Einstein Alexander Grischuk Alexander Morozevich Allergie Alltag Analyse Anatoli Karpov Angst Anish Giri Anton Zeilinger Apotheker Arkadij Naiditsch Ärzte Atomkraft Ausdauertraining Aussitzen Autos Bali Banken Bauern Baustellen Beamte Bequemlichkeit Bernard Jakoby Beziehung Bibliothek Big Bang Theory Bild Bildung Bill Bryson BING Bio Biographie Blog Bloggen Blogger punkt com Blu-ray Blues Bobby Fischer Bon Jovi Boris Gelfand Börse Bruce Springsteen Buch Bücher Buddenbrooks Bundeskartellamt Bundespräsident Bundestagspräsident Burnout-Syndrom Büro CD CDU Chaos Chess chinesisches Horoskop Chrome Comed Computer Cowboy Credo Csaba Balogh Darmspiegelung David Howell Demokratie Demut Depression Die Fantastischen Vier Die Grünen DIE LINKE Dieter Hildebrandt Diphtherie Doors Doppelmoral DVD E-Mail Ehrensold Einbürgerung Einstellung Einstellungsänderung Elo-Liste Emanzipation Emerson Lake and Palmer Endspiel Entertainment Entspannung Eric Clapton Erich Kästner Erkenntnis Erkenntnisse Eröffnung Erziehungssti Essen Evernote Evolution Ex-Frau Existenz Fabiano Caruana Facebook Familie Faschismus Fernsehen FIDE Film Firefox Fitness Formel-Eins Fortbildung Fotografie Fragen Frank Sinatra Frauen Freddie King Freedom Tower Freiheit Freizeitgestaltung Fußball G-Star Raw Garri Kasparov Gata Kamsky Gauck Gedanken Gedicht Gefühle genial Geniessen Georg Hensel Gerechtigkeit Geschichte Gesellschaft Gesundheit Gesundheitswesen Gewalt Glaube Glenn Gould Glück Golo Mann Google Gott Günter de Bruyn Günter Kunert Halbwertszeit Hanns Dieter Hüsch Heinrich Heine Heinz Rudolf Kunze Hektik Henry Miller Hepatitis Herausforderung Hermann Hesse Hikaru Nakamura Hirnwichserei Hollywood Hongkong Hör´ mal wer da hämmert Horror Hotmail Humor Ian Nepomniachtchi ICD 10 Identica Ideologie IFTTT Impfung Indonesien Innenministerium Inspiration Thematik Tod und Sterben Instagram Instapaper Internet Intro Intro zum Blog Intro zur Thematik Tod und Sterben iPod Irmgard Niestroj Istanbul Jahresziel James Corden Jameson Jan Timman Jazz Jim Morrison John DM Nunn John Updike Johnnie Walker Jostein Gaarder Journalismus Journalisten Film Judit Polgar Julia Ketterer Kapitalismus Katze Kerstin Decker Kirche Kommunikation Krebs Kriminalität kritisches Lebensereignis Kultur Lachen Läufer und Bauern gegen Bauern Leben Lebenselixier Lebenshilfe Lebensmittel Leninismus Lesen Lesezeichen Lev Polugaevsky Levon Aronian Liebe Literatur Liv Tyler Liviu-Dieter Nisipeanu Loslassen LP Luke McShane Luxus Lyrik Macht Magnus Carlsen Malcolm mittendrin Marcel Proust Mark Knopfler Martin Huber Martin Walser Marxismus Mattangriff Medien Medizin mein persönliches Schutzpatent Meine Wortfolgen Melancholie Menschheit Menschlichkeit Merksatz Metallica Michael Adams Microsoft Miscellaneous Mittelspiel mob Morphogenetische Felder MP3 Musik Mutter-Kind Mutter-Kind Erziehungsstil Myspace Nachrichten Nähe-Distanz Nahtoderfahrung Nationalsozialismus Natur Naturwissenschaften Neuentdeckung New York News Next-Generation Niels Bohr Nigel Short Ohne Kommentar Older Generation One World Trade Center Organspende Otis Rush Paco Vallejo Panne Parteiräson Paul Watzlawick Peter Leko Philosophie Photovoltaik Physik Politik Politiker Polyomyelitis Power-Boxing Prominenz Psychologie RAF Raimund Fellinger Rätsel Ray Robson ReadItLater Rechtsextremismus Reiner Ruffing Religion Resilienz Resilienz-Forschung Richard Feynman Ritual Robert James Fischer Rüdiger Safranski Sarah Kirsch Satire Schach Schachaufgabe Schnellschach Schreiben Schule Schutzengel Schweinegrippe Schweiss Schwester Scrubs - Die Anfänger Seinfeld Sekte Selbstentfremdung Selbstorganisation Selbstverteidigung Sentenzen Sergey Karjakin Siegeswille Siegfried Unseld Simultan Sinn Sitcoms Social Bookmarking spass SPD Spenden Spiele-Konsole Spielerporträt Sport Springpad Status Stephen Hawking Stephen King Sterbeprozess Steuern Stimmung Stolz Streit StumbleUpon Suggestion Suizid Sünde Svenja Systemisches Teimour Radjabov Temperament Terry Pratchett Tetanus Themes Thomas Bernhard Thomas Mann Tibet Tod und Sterben Tod und Sterben Tradition Trauer Trauerarbeit Traum Trennung Trinken Trivialität Tumblr Turnier Twitter Two and a Half Men Überlebenskünstler Udo Lindenberg Ulrike Herrmann Umwelt Umweltbewusstsein Umzug Unheilig unprätentiös Unwahrheit Urheberrecht Urlaub US-Meisterschaften USA Vasik Rajlich Vassily Ivanchuk Veränderung Verdrängung Vergangenheit Verlust Vermögenssteuer Vertrauen Veselin Topalov Video Vietnam Viktor Bologan Viswanathan Anand Vorahnung Vorgehensweise im Blog Vorgehensweise Thematik Erkenntnisse Vorgehensweise Thematik Tod und Sterben Walter Kempowski Web 2.0 weihnachten Wellenkonstrukt Weltmeisterschaft Wendekreis des Krebses Werbung Werte Wetter Whiskey Whisky Wing Tsun Wirtschaft Wissenschaft Wladimir Kramnik Wolf Schneider WordPress punkt com Worte Wulff Wut Yoono Yuri Razuvaev Zeit Zeitgeist Zen Zitat Zivilcourage Zucker Zufall Zweifel Zynismus