Montag, 30. November 2009

Fragebogenprodukte

Jetzt habe ich doch tatsächlich ein Interview per Produktfragebogen absolviert, und das obwohl ich weiß, dass es Unsinn ist; ich halte nicht viel davon. Ich kann in dem Fall nicht zu meiner eigenen Tat stehen.

Ich bin nämlich der festen Überzeugung, dass aus so einer Produktfragebogenaktion vielmehr nur Fragebogenprodukte herauskommen. Die Bezeichnung legt es schon nahe: Fragebogenprodukte bilden eben nicht die wahren Bedürfnisse der Verbraucher ab.

Die Tradition der Produktfragebogen unterstellt noch heutzutage, dass es nur das ideale Produkt geben müsse und schon wäre die perfekte Kundenbindung, nämlich eine Einehe mit dieser Firma beziehungsweise mit diesem Produkt geschaffen - das klappt heutzutage Gott sei Dank so nicht mehr. Und noch etwas klappt heutzutage gottseidank nicht mehr: Dass sich Daimler-Benz 1971 den Airbag patentieren lässt und ihn der großen und kleinen Kundschaft wie lange vorenthält.

Vor den alten - gar nicht goldenen - Zuständen können wir nur bewahrt werden, indem Unternehmen an ihren Bestrebungen Oligopole zu schaffen nachhaltigst gehindert werden (können).

Hermine sagt: Gibt´s eigentlich noch den Käpt´n Nuss?

Mittwoch, 25. November 2009

Dr.John and The Lower 911

Ich weiß gar nicht, ob dieser Dr.John (Dr.John and The Lower 911) schon an und für sich einen höheren Bekanntheitsgrad hat; ob der was ist, ob der was kann.

Jedenfalls gefallen mir die Titel auf der CD: City That Care Forgot ausnehmend gut.

Hermine sagt: Der sieht so komisch aus, den mag ich nicht.

Dienstag, 24. November 2009

Brangelina

Angelina Jolie und Brad Pitt.

Bisher ahnte ich nur, weshalb mir dieses Prominenten-Paar schon immer zusagte - jetzt weiß ich es. Obwohl, ehrlich gesagt: ich weiß den Grund für mein Brangelina-Mögen ja doch schon länger - ich wollte es hier nur mal zu Ehren eines konkreten Anlasses verkünden dürfen.

Hermine sagt: Brang-dscheliena.

Montag, 23. November 2009

Jedes Grundrecht

Im Rahmen des für Migranten angedachten Deutschlandvertrages - der wohl schon aus historischen Gründen anders heißen müsste, nämlich z.B. "erweiterter Integrationsvertrag" -, habe ich heute irgendwo gelesen - ich weiß nicht mehr wo -, dass es hierbei darum ginge, dass Migranten im Rahmen eines solchen Vertrages unterschreiben müssten, dass sie im Rahmen ihrer Integration in die Gesellschaft der Bundesrepublik Deutschland für die Meinungsfreiheit oder die Gleichberechtigung der Frauen eintreten würden; Migranten sollten sich stark machen für die Meinungsfreiheit oder die Gleichberechtigung der Frauen - stand da zu lesen.

Es muss ja wohl heißen: ...für die Meinungsfreiheit und die Gleichberechtigung der Frauen.... Auch wenn wir obiges oder im umgangssprachlichen Schriftdeutsch richtig als ein und interpretieren, finde ich, so sollten die Medien (Fernseh-, Radionachrichten, Presse) doch gerade in solchen Fällen immer wieder auf eine korrekte Ausführung achten. - Es gibt die Grundrechte bei uns in der Bundesrepublik Deutschland nur im Gesamtpaket, ohne wenn und aber; aussuchen ist da nicht!

Hermine sagt: Ich fühle mich gleichberechtigt.

Freitag, 20. November 2009

The Green Mile

Gestern Abend habe ich ihn mir angesehen, auf VOX, den Fernsehfilm „The Green Mile“ (von 1999); ich hatte es mir schon seit langen Jahren vorgenommen; er wird ja schließlich immer feiertagsnah wiederholt. Nun, gestern konnte ich es endlich einrichten ihn mir anzuschauen; damit bin ich wahrscheinlich mal wieder einer der letzten Eingeweihten. - Für mich waren es jedenfalls dreieinhalb Stunden Hochspannung, angenehme.

Es war ein ewiges Auf und Ab der Emotionen in dem Film. Tom Hanks war (mal wieder) unschlagbar gut; von ihm erwarte ich aber auch schon fast nichts anderes mehr. Dann war da aber noch dieser Michael Clarke Duncan. (Spielt der auch noch in anderen Filmen mit?) Er stellt den John Coffey (nicht ganz Coffee) dar und zwar auf eine für mich absolut beeindruckende Weise: So ein Riese, und doch so viel Ausdruck, der sich immer zwischen Zweifel an seiner Wahrhaftigkeit, Mitleid für ihn, Behäbigkeit und Bewunderung für ihn zu bewegen hatte. Für mich ist er der zweite Hauptdarsteller gewesen; ob das filmtechnisch so stimmt, weiß ich nicht, interessiert mich auch nicht. (Übrigens: Den Schweinchen-Babe-Mann habe ich in der Rolle des Gefängnisdirektors auch wiedererkannt.)

Der Film strotzte nur so vor Gewalt beziehungsweise vor Androhungen von Gewalt (Aggressionen) und bedrückenden Szenen; es war aber eben nicht diese übertriebene Sorte – denn alle diese Szenen stellten Fragen an den Zuschauer: Für oder gegen die Todesstrafe? Wozu Vorurteile gegenüber Schwarzen? Tragen Strafen zur Läuterung bei? Warum eigentlich diese scheiß Aufteilung in „Hochwertig“ und „Minderwertig“? Wie kann man Mäuse so dressieren – ist das sinnvoll? Beruht das alles auf wahren Begebenheiten? Sind wir sicher, dass solche repressiven Systeme nicht wieder in unser Leben, in unsere Demokratie zurückkehren können? u.a.m. - Der ganze Film spricht ein eindeutiges, beeindruckendes Plädoyer für die Menschlichkeit!

Und Ja, ich gebe es zu: in meinen wenigen Anflügen von Hybris wünschte ich mir manchmal ich könnte so heilen und in die Verteilung von Gut und Böse eingreifen wie dieser John Coffey; es waren faszinierende, beeindruckende Bilder für mich.

Hermine sagt: Gruseliger Film war das.

Donnerstag, 19. November 2009

drohen andersherum

Ich kann mich darüber aufregen: In den Medien wird bezüglich Vergehen im Straßenverkehr immer wieder geschrieben und gesagt
  • es drohen der und der Person soundsoviel hundert Euro Bußgeld, soundsoviel Punkte und ein dreimonatiges Fahrverbot

So lauteten auch heute gerade erst wieder die Meldungen im Falle des Boxers Arthur Abraham. In diesem Fall ist die Person übrigens doppelt so schnell gefahren als erlaubt gewesen ist. ("Bild" hat in ihre Meldung noch Sozialneid ins Spiel gebracht, was die "Bild" einerseits um ein paar Tausendstel rehabilitiert; andererseits ist das eben nur "Bild"-spezifische Zugabe, mehr nicht.) - Ähnliche Beispiele aus dem Bereich der A-Z-Prominenz gibt es zuhauf.

Obiger Meldungstext suggeriert, jemand (die Öffentlichkeit, die Gesellschaft) würde drohen diesen Leuten etwas wegzunehmen.

Nein! Genau andersherum ist es: Diese Leute drohen anderen Menschen das Leben zu nehmen, mit ihrem komplett verantwortungslosen und selbstverliebten (Gockel) Tun; denn Handeln nenne ich so etwas nicht - das würde denken voraussetzen.

Hermine sagt: Sag mal, Kikerikiiiiii.

Mittwoch, 18. November 2009

Buß- und Bettag

Der Buß- und Bettag ist heute.

Der Buß-und Bettag ist mindestens einer der höchsten, wenn nicht der höchste Feiertag der evangelischen Kirche.

Der Buß- und Bettag war auch mal ein gesetzlicher Feiertag; d.h., das war für uns Freizeit - das ist noch gar nicht lange her, nur einige wenige Jahre.

Und kein Mensch hat was gesagt:
  • Ja, wir schaffen ihn ab - hat jeder gesagt.
  • Ja, das schafft mehr Wirtschaftskraft - hat jeder abgenickt.
  • Ja, die Katholiken sind wichtiger - hat jeder unterschrieben.

Noch so einer dieser Verrate der SPD an den Arbeitern und Angestellten - aber die haben ja jetzt ihr Fett weg; da soll ich mal jetzt nicht auch noch so meckern und draufhauen. Die armen Lütten - und merken tun die ja sowieso schon lange nichts mehr in ihrer Puppenstube fernab ihrer Brötchengeber, den Arbeitern und Angestellten!

Komisch: in Sachsen gibt´s den Buß- und Bettag noch als gesetzlichen Feiertag! Die bräuchten doch mehr angekurbelte Wirtschaftskraft als die meisten anderen?! Die Sachsen sind über die Jahrzehnte des DDR-Regimes doch noch mehr von der Kirche entwöhnt als andere Bundesländer; nämlich schon mit der Muttermilch? Oder: Hat das etwa was mit Sponsorengeldern für diese Dresdner-Liebfrauenkirche zu tun - oder wie immer das Ding heißen mag; ist die nicht aber sogar katholisch oder wie oder was? Mindestens Eines erscheint mir demnach sicher: Nörgeln-und-damit-Erfolg-haben können diese Sachsen!

Hermine sagt: Ich vermisse ihn sehr, den Buß- und Bettag!

Dienstag, 17. November 2009

Pellkartoffeln schälen

pellkartoffeln schälen und alle klein schneiden (für einen kartoffelsalat), mache ich gar nicht gerne.

man kann eigentlich gar nichts falsch machen; mich beschleicht hingegen nichtsdestotrotz beim pellkartoffelnschälen und pellkartoffelnkleinschneiden (für einen kartoffelsalat) beständig das gefühl, ich machte etwas verkehrt.

hermine sagt: Oh...

Montag, 16. November 2009

Grosse Haufen machen

Da wollte ich doch vor kurzem - und hatte auch schon damit begonnen - auf WordPress punkt com alle meine oft doch recht lang geratenen Posts mit dem von mir erst kurz zuvor - ja, ich gebe es zu - entdeckten more-Element, für weiterlesen versehen und damit (willkürlich) abkappen.

Abgesehen von der doch recht mühsamen und für mich viel zu zeitaufwendigen Fron, dachte ich mir dann doch letzten Endes, was soll das eigentlich, warum sollte ich in ein altes, längst überwunden geglaubtes Muster zurückfallen und mich kleiner machen als ich bin.

Meine Artikel sind doch schön, jeder kann sie doch lesen und sich gleich in ihrer ganz Pracht betrachten? Was soll das Verstecken?

Ich brauche keinen Teaser nich´.

Hermine sagt: Tirili-tirila-tiri-hoppsassa.

Freitag, 13. November 2009

Warum Tod

Ich will doch mein Leben, welches ich jetzt führe, bis in alle Ewigkeit weiterleben. - Warum dann dieser Mist mit dem Tod?

Hermine sagt: Das ist auch meine Question.

Donnerstag, 12. November 2009

Gewichtsreduktion I

Ich bin froh: Vor nicht allzu langer Zeit füllte ich gewisse Hemden (keine Namen) stramm aus. Genau dieselben Hemden tun heute so als würden sie mich nicht kennen; sie halten großen Abstand.

Einige Kilos dürfen sich immerhin noch von mir verabschieden: Karten sind schon raus.

Hermine sagt: Leberknödel.

Mittwoch, 11. November 2009

Schick

Letztes Mal habe ich doch glatt irgendwo verstanden: The world has gone black before my mind...

Hermine sagt: Schick.

Dienstag, 10. November 2009

Scrubs 8

Wo bleibt eigentlich die 8.Staffel (auf DVD) meiner lieben Scrubs, in Deutschland.

Hermine sagt: Bald sind wieder die lieben Weihnachtsmärkte.

Montag, 9. November 2009

Wachsende Unentschlossenheit I

Es steht zu vermuten, dass ich folgende Befürchtung hege und pflege:
Ich werde nach der Entscheidung für die eine Wahl, etwas von der anderen Möglichkeit vermissen.

Ich befürchte nicht etwas in meinem Leben zu verpassen; das ist es nicht. Ich haste und hechte keineswegs durch mein Leben - im Gegenteil.

Die Wahl für das Eine oder für das Andere ist das Problem. - Gar der drohende Verlust des Anderen?

Hermine sagt: Auch interessant.

Freitag, 6. November 2009

Schweinegrippe II

Gestern sind mir zum Thema Schweinegrippe und Impfung zwei Seiten aufgefallen; es sträuben sich mir noch jetzt die Haare.

Meine persönlich größten Aufreger in loser Folge:

  • Man ist Egoist, wenn man sich nicht impfen lässt, so wird gesagt. Die Überlegung - hier ohne Wertung - ist, dass kein Geimpfter einen anderen Menschen anstecken kann.

    Es ist ein Vertrag über 50 Millionen Impfdosen abgeschlossen worden. Damit können 30 Prozent der Bevölkerung einen Impfschutz erhalten; es sind zwei Impfungen für einen kompletten Impfschutz notwendig. Nun ist noch zu berücksichtigen, dass nur ein Bruchteil der Geimpften auch wirklichen Impfschutz besitzt (allgemein 50-60 Prozent; im Falle der Schweinegrippe angeblich 80-90 Prozent). Das heißt, eine komplette Durchimpfung der Bevölkerung ist unmöglich.

    Für mich sind demnach diejenigen die Egoisten, die die Dringlichkeitsrangfolge für zu impfende Personengruppen missachten; frei nach dem Motto: Was ich hab, das hab ich.
  • Ein anaphylaktischer Schock wird als mögliche Nebenwirkung einer Impfung ausgewiesen.

    Wohlgemerkt: ein anaphylaktischer Schock verläuft unbehandelt in der Regel tödlich. Ein anaphylaktischer Schock stellt sozusagen die Spitze einer allergischen Reaktion dar.
  • Eine Allergie auslösen kann per Definition jedes Fremdeiweiß; es wurde z.B. so niedlich darauf hingewiesen, dass sich in dem einen Impfstoff ein Protein befindet - so als fiele dieses Protein eher noch in die Kategorie Lebensmitteleiweiß.

    Ein anaphylaktischer Schock kann sofort, aber auch (stark) verzögert auftreten - (lange) nachdem man die Impfstelle verlassen hat.
  • Es wird darüber spekuliert, ob Kinder unter beziehungsweise über drei Jahren mit den vorhandenen Impfstoffen einigermaßen risikolos geimpft werden können. Ein paar Impfkomplikationen würden wohl schon in Kauf genommen werden.

    Ich weise hier, stellvertretend, nur auf die Impfenzephalitis hin, die gerade auch bei Kindern gehäuft als Impfschaden auftritt. (Enzephalitis = kurz gesagt: Hirnentzündung, mit zumeist irreparablen Schäden, die den Menschen als Ganzes betreffen. Man möge sich nur ruhig die Bilder dazu anschauen (z.B. Google).)

    Solche und andere Impfschäden können auch noch Jahre nach der eigentlichen Impfung auftreten: Das Einklagen von zustehendem Schadensersatz wird dann jedoch besonders schwer; die Zähigkeit von Ärzten und Krankenkassen in solchen Fällen ist Legende.

Angemerkt seien noch zwei Dinge:
  1. Der Impfstoff (für die Schweinegrippe) kann immer nur spezifisch sein für den momentan aktuellen Erreger.
  2. Sobald der Erreger mutiert ist (Virusshift/Virusdrift) muss ein neuer Impfstoff her. Der alte Impfstoff ist dann obsolet - und somit auch ein etwaiger Impfschutz: Auch das Risiko für Imfkomplikationen beziehungsweise für Impfschäden beginnt wieder bei Null.

    (Der Impfstoff für die normale Grippe (Influenza) diesen Jahres ist übrigens nur spezifisch für den Erreger der Vorsaison.)

Von mir angemerkt sei nur noch - wichtig:
  1. Viel trinken!
    Gerade jetzt trocknen die Schleimhäute besonders schnell aus. Nur gut befeuchtete Schleimhäute können die volle Kraft der körpereigenen Immunabwehr gewährleisten. Sind die Schleimhäute trocken beziehungsweise nicht ausreichend befeuchtet, nisten sich Krankheitserreger sofort auf ihnen ein und beginnen direkt von da ihr Werk.
  2. Hygiene!
    Aber nicht anfangen und auf einmal alles desinfizieren. Häufiges Händewaschen ist wichtig.

    Bei besonderer Exposition sollte daran gedacht werden sich mit Mundschutz und eventuell Einweghandschuhen zu schützen. - Man muss Menschenansammlungen, in denen gehustet und geprustet wird, vielleicht auch nicht immer geradezu suchen.

Ich kann einfach nur immer wieder zwei wirklich schicke Seiten mit seriösen Hintergrundinformationen empfehlen.

Ganz nett für (stramme) Impfgegner finde ich dieses.

Hermine sagt: Ich kraule so gerne die Lämmer und die Ferkel.

Donnerstag, 5. November 2009

Wachsende Unentschlossenheit

Jetzt war der Tod da, und meine Unentschlossenheit steigt, in manchen Dingen, nicht in allen.

Ich vermute, dass dieser so manches Mal von mir selbst beklagte Wesenszug wirklich ursächlich im Zusammenhang mit meinen Erfahrungen und meiner Einstellung zum Tod steht.

Manchmal nervt mich das schwer, aber nicht zu sehr, so dass es etwa gar meine Lebensqualität beeinträchtigen würde. Von daher kann ich mich also voll auf die Arbeit an meiner Einstellung zum Tod beziehungsweise auf eine lebensfreundliche Änderung derselben konzentrieren und darauf setzen, dass sich meine (bisher steigende) Unentschlossenheit auf ein verträgliches Maß einbalanciert.

Eventuell bin ich ja auch einfach nur der kreative Typ(us).

Hermine sagt: Mir geht´s so einigermaßen.

Mittwoch, 4. November 2009

Tod und Veränderung

Das Geringste, was der Tod darstellt, ist eine Zäsur im Leben - auch für die vom Tod nicht direkt Betroffenen.

Das heißt, meine persönliche Veränderung wird (hoffentlich) die sein, dass ich meine Invektiven zurückfahre: Meine Erkenntnis ist, dass ich dadurch sowieso nichts ändere, nichts in punkto Kinderpornographie und nichts an den (wenigen) Fehlentwicklungen in der Politik, nichts an der grassierenden Doppelmoral und so weiter und so fort - nur mein eigener Energiehaushalt, in Form meiner Nerven, wird unnötig beeinträchtigt.

Ich werde mich zukünftig mehr an Loriot (und Feyerabend) halten - die Ordnung unterwandern durch Gags. Ich fand Loriots Sentenz so schön und beruhigend - gerade auch im Hinblick auf das bereits zur Genüge erwähnte aktuelle Todesereignis: Ich bin Pessimist im Kleinen (Alltag) und Optimist im Großen. - Es wird sich alles qua Selbstorganisation zum Guten finden!

Hermine sagt: Hü-hüpf.

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