Freitag, 18. Dezember 2009

Na also

Nun ist es endlich wieder so weit: Schnee ist angedacht; Geschenke sind angedacht; Weihnachtsstimmung und so weiter sind angedacht - und Urlaub ist.

Hermine sagt: Tschüss bis Anfang nächsten Jahres.

Donnerstag, 17. Dezember 2009

ADAC ist erstklassig

Alles zurück! Fast alles zurück! Ich muss schon sagen, heute morgen war ich froh, dass ich seit langen, langen Jahren ADAC-Premium-Mitglied bin. Ich hatte heute nacht schon geahnt, dass unser Auto heute morgen ein ganz komisches Geräusch von sich geben wird.

Ich steige also heute morgen in unser Auto, starte es - und es macht nur noch einen ganz kurzen ächzenden Ton und danach nur noch so schnell knatternde Töne wie aus einer Elektropistole. Mist. Aber geahnt hatte ich es ja schon. Auto und Garage wieder zu - ADAC anrufen: Wunderbares Gespräch; schnell drangekommen; mit freundlicher Routine Kurzinfos eingeholt, klar und nett darüber aufgeklärt was als nächstes passieren wird. Wie besprochen: kurze Zeit später kündigte der Gelbe Engel telefonisch an, dass er in ca. fünf Minuten bei mir sein wird; hört sich das Malheur kurz an, sagt, klingt nach Batterie; misst kurz durch, ja die Batterie; er fragt mich, ob ich gleich in die Werkstatt fahren wolle, mit Glück könnte ich, wenn ich das Auto jetzt ausmache es gleich wieder starten - eben nicht. Ich fragte nach dem Preis einer Batterie (ich habe null Ahnung von irgendwelchen Autodingen); ohne sich in irgendeiner Form aufzudrängen - im Gegenteil, ich musste ihm eher das Geständnis abringen -, stellte sich heraus, dass er genau die passende Batterie an Bord hat, und das auch noch in sehr guter Qualität (neu sowieso). Also alte Batterie raus, neue Batterie rein, fertig! Das nenne ich Problemlösung!!

Fazit: Ich bin froh, dass wir unsere alte Batterie wirklich bis auf den allerletzten Tropfen aufgebraucht haben; da ging absolut gar nichts mehr. Ja, ich weiß, manche werden sagen, wie kannst du nur, die Batterien gibt´s beim Baumarkt (zum Beispiel) doch viel, viel billiger. Das interessiert mich aber nicht. Erstens habe ich keine Ahnung von den Dingern, geschweige denn, dass ich wüsste wie man die Dinger aus- beziehungsweise einbaut. Zweitens bin ich immer für Qualität. Die ADAC Batterie beziehungsweise jetzt ja die Meine Batterie ist eine VARTA; und ich weiß noch, dass VARTA zuverlässig und sehr gut ist! Der Rest interessiert mich nicht.

Zum Fazit dazugehörend: Normalerweise hätte das so ausgesehen, dass ich in unsere Vertragswerkstatt gefahren wäre, die hätten mich dort angeguckt und gesagt, dass das jetzt aber nicht sofort ginge, ein bisschen würde das schon noch dauern, und am Ende hätte ich dann die wohl ebenfalls vorzügliche Batterie plus Arbeitszeit plus meine angenagten, aber nicht bezahlbaren Nerven als Rechnung gesehen. Nein. Dann lieber so.

ADAC ist erstklassig!

Hermine sagt: Na, da bin ich glücklich.

Mittwoch, 16. Dezember 2009

Zwei lernen

Ich weiß gar nicht, ob mich das mit dem Hamburger Abendblatt überhaupt kümmern sollte. Alle regen sich irgendwie darüber auf: Die wollen sich jetzt ihren hochwertigen Online-Beitrag zur deutschen Zeitungskultur bezahlen lassen!

Ich finde das wahnsinnig interessant; ich hätte es nur noch anders gemacht:
Ich hätte mir gedacht, dass durch die bezahlten Inhalte jetzt jede Menge Gelder reinkommen werden. Von daher hätte ich schon im Vorfeld, bevor diese mörder Aktion gestartet wird, nur noch ganz tolle Journalisten herangezogen - keine stumpfen Agenturen-Abschreiber mehr. Jeder einzelne von diesen hochwertigen Journalisten hätte künftig recherchiert auf Teufel komm raus; die hätte ich sowieso selber gar nicht mehr scharf machen müssen, das wäre von vornherein deren Ehrenkodex gewesen, vorher wäre bei denen nichts rausgegangen; und nur noch echte, authentische und autorisierte Interviews würden abgedruckt werden.

Als nächstes hätte ich schon mal gleich eine Verwaltungskostenfalle aus dem Wege geräumt: ich hätte die Beitrags-Fotos (Fotobeiträge) einzeln zugedeckt ; 50 Cent fürs Sehen müssten gehen. Die Fotografen hätten sich dann nicht mehr mit den Schreibern duellieren müssen, das Geld wäre direkt in die Taschen dieser ebenfalls hochqualifizierten Fotografen geflossen.

Und dann käme die Krönung des Ganzen, der Clou. Wenn schon, denn schon. Für die geliebten Leser soll das ja schließlich auch ein wenig spannend sein: Ich hätte unterteilt in Normal-Leser und in Premium-Leser. Die Premium-Leser bezahlten eine monatliche Grundgebühr, erhielten im Gegenzuge aber Double-The-Fun.

Folgendes: Die Normal-Leser blättern per Mausklick chronologisch Abschnitt für Abschnitt eines Artikels auf; sie können wählen weiterlesen oder nicht; pro Mausklick würde ich gerne 75 Cent abziehen, das müsste gehen. Nun aber, die Premium-Leser, sie zahlen eine monatliche Grundgebühr, sagen wir 5 Euro 20 – zu wenig um in diesen Kreisen Nein sagen zu können (was du liest das Abendblatt nicht?), zu viel dafür, dass nun wieder alle angelaufen kommen.

Der erwähnte Clou ist jetzt jenes: Die Artikel für die Premium-Leser sind die gleichen wie für die Normal-Leser - Gerechtigkeit muss sein. Der Premium-Leser kann jedoch einfach irgendwo im Artikel anfangen, sich die Leseabschnitte aufzuklicken, er muss sich nicht an die Chronologie halten – und hat somit die Chance auf die begehrten Joker zu stoßen! Die Joker gewähren zwei Freiklicks, kostenlose Klicks! Das heißt, trifft der Premium-Leser auf einen Joker, so kann er zwei weitere Abschnitte eines Artikels für Umsonst lesen. In der Summe: Der Premium-Leser bezahlt 75 Cent pro wahllos(!) freiklickbarem Abschnitt, und er hat die Möglichkeit 1 Euro 50 zu sparen, indem er während seiner Leseaktion einen Joker erwischt. Toll!

Apropos, Oliver Kahn (Ex-Torhüter) hat Jens Lehmann (Torhüter) ob seines Ausrasters (= fieses Foulspiel) zum Rücktritt (von allen seinen Ämtern) geraten. Na, der Oliver Kahn muss es ja wissen.

Unfassable. [Un-fasse-bill; französisch ausgesprochen: Ühn-fa-ssaable]

Hermine sagt: Ich sage nur WWGT.*

*Die liebe Hermine deutet hier natürlich hin auf Jeff Jarvis´ Buch Was würde Google tun?.

Dienstag, 15. Dezember 2009

Distress heutigentags

Wer es an die Spitze bringt, auf dem lastet in der Tat ein Leistungsdruck, wie es ihn nie zuvor gegeben hat. Die Informationsflut aus dem Computer überschwemmt ihn, nicht sofort zu reagieren kann tödlich sein, die Kommunikation mit allen Winkeln der Welt fordert ihm höchste Präsenz in jeder Sekunde ab. Obendrein plagen ihn Versagensängste; von Missgunst umlauert fühlt er sich sowieso.

Da greifen viele Manager nachts zu Schlaf- und am Tag zu Aufputschmitteln: smart drugs (Muntermachern) oder brain boosters (Denkbeschleunigern, Hirnkompressoren). Erst recht droht ihnen dann über kurz oder lang das Burn-out-Syndrom: das Gefühl, ausgebrannt zu sein, die Depression nach dem Dauerstress - und schließlich der Herzinfarkt, zynisch der Ritterschlag der Leistungsgesellschaft genannt.

Dazu natürlich immer wieder die Lust an der Macht, am Status, am Geld, manchmal sogar ein Triumph. Der Sturz eines großen Bosses aber ist besonders tief, mit wie vielen Millionen er auch abgepolstert wäre: Da ist er plötzlich ein Admiral ohne Schiffe. Da erleidet er im Wohlstand denselben Frust wie der gemeine Arbeitslose. Ja: Das erzwungene Nichtarbeiten ist ein klassisches Unglück geworden, im Lebensgefühl der meisten Betroffenen wie in der öffentlichen Meinung.

Der Muße oflegen wie die reichen Griechen und Römer? Sich in Gott versenken wie Thomas von Aquin? Das schaffen wir nicht mehr. Auch gibt es kaum noch so schöne Berufe wie den des Schäfers oder des Kuhhirten: Da musste man, bei herzlich wenig Tätigkeit, vor allem ein offenes Auge und eine fürsorgliche Gesinnung investieren - und sah doch Sinn in solchem Leben.

Sich in sinnfreiem, sinnlosem Nichtstun einzurichten, dazu ist ein erhebliches Quantum an Initiative und Phantasie vonnöten - es sei denn, man wäre in eine Gesellschaftsschicht eingebettet, die, noch im 20.Jahrhundert in England, die ewige Freizeit guten Gewissens genoss und sie mit kurzweiligen Bräuchen ausgestattet hatte. Die englische Oberschicht, schrieb David Brooks 2006 in der New York Times, «führte ein Leben in verhätscheltem Müßiggang (cosseted leisure), der nur durch Alkoholmissbrauch, Ehebruch und Jagdunfälle unterbrochen wurde».
(a.a.O., S.186f.)

Lit.:
Schneider, W.: Glück! Eine etwas andere Gebrauchsanweisung. Reinbek bei Hamburg 20071.


Hermine sagt: Kuddel* sagte so herrlich was von wegen die Seele baumeln lassen.

* (= Kurt T.)

Montag, 14. Dezember 2009

Altersvorsorge

Da wird immer beschworen: Sorgt für euer Alter vor!

Und dann werden uns die entsprechenden Produkte um die Ohren gehauen: Immobilien, Ü-Eier, Zinn, Gold, Schlumpffiguren, Riester, Kunst – jedes für sich genommen, soll angeblich seinen eigenen Wert ver-x-fachen oder mindestens doch eine enorme Rendite abwerfen. - Mit einem Produkt beziehungsweise mit einer Kombination (Stichwort Risikostreuung) hätte man dann für das Alter, den letzten Lebensabschnitt ausgesorgt. Quatsch, sage ich.

Ü-Eier, Zinn, Schlumpffiguren sind Modeerscheinungen - nicht mehr.

Immobilien haben gar nicht zu unterschätzende Folgekosten; und das sie steuerbegünstigende Objekte wären, ist nicht mehr als ein Wunschtraum (man darf raten von wem).
Und dann soll man in ein (Pflege-)Heim und muss zusehen, dass man die Immobilie los wird - und das ganz schnell; und im Zweifel völlig unter Wert.

Und dann haben wir da noch Gold beziehungsweise Schmuck. Wie viel soll man denn da kaufen, dass es auch tatsächlich Sinn machen würde?

Kunst? Für den Normal-Anleger? Ich bin kein Experte (wer ist das schon!) und ich kann schon gar nicht irgendwelche Kunst-Markt-Kapriolen einschätzen beziehungsweise voraussehen.

Und schon gar nicht will ich mir etwas auf einen Titel Riester-Meister einbilden müssen; das hieße am Ende, wenn es darum ginge, nämlich nur, dass ich Riester-Steuer-Meister sein würde.

Ich behaupte, man soll immer erst kurz zuvor eine Richtungsentscheidung fällen: denn dann wird es sich – und dies mit absoluter Gewissheit – sowieso noch einmal völlig anders darstellen als man es noch vor Jahren beziehungsweise vor Jahrzehnten zu sehen vermeinte.

Eines der schönen Mottos von heute: Lebe den Tag. Du kannst fast nichts planen! - Und nichts wird so heiß gegessen wie es in den Medien von den Medien (gerne) gekocht wird!

Hermine sagt: Ich will ´ne Straußenfeder.

Freitag, 11. Dezember 2009

Patent

Ich empfinde mich als intrinsisch motivierter Vor-mich-hin-Schreiber, hier auf Blogger punkt com.
© Reinhardt Fischer

Hermine sagt: Patent, patent.

Donnerstag, 10. Dezember 2009

Empfindsamkeit

Daß das Jahr bei der Flak mir weniger verloren scheint als das nächste, hat in erster Linie mit Freunden zu tun. Das Glück des Anerkannt-Werdens, das Heilsame des Sich-aussprechen-Könnens und die Pflicht des Zuhörens lernte ich durch sie kennen; ich wurde gezwungen, meine krausen Gedanken durch Formulierung zu klären und zum Selbstschutz die Fähigkeit auszubilden, auf die eigne Empfindsamkeit nicht ständig böse zu sein.
(a.a.O., S.154)

Lit.:
de Bruyn, G.: Zwischenbilanz. Eine Jugend in Berlin. Frankfurt am Main 1992.

Hermine sagt: Doch, ich will.

Mittwoch, 9. Dezember 2009

Müde

Ich bin heute mal müde; aber so richtig müde.

Hermine sagt: Ich kann hüpfen, springen und summen.

Dienstag, 8. Dezember 2009

Acer oder Hewlett Packard

Ich bin mir ja wirklich vollkommen uneins: soll es Acer oder Hewlett Packard sein; Hewlett Packard oder Acer.

Zuverlässig sind beide, dieses Kriterium ist für mich immer eines der stärksten - egal ob Menschen, Autos oder eben Rechner.

Schick sind auch beide auf ihre Art, Hewlett Packard beziehungsweise Acer; die Rechner sehen wirklich schnittig aus.

Die so genannte Internetpräsenz der beiden unterscheidet sich hingegen prägnant: Acer bevorzugt wohl englisch sprechendes Publikum beziehungsweise Publikum, welches auf englische Reizvokabeln irgendwie bewusst/wissend oder unbewusst/unwissend reagiert. Hewlett Packard´s Internetauftritt in Deutschland zeigt, dass die Verantwortlichen erstens wissen, dass es sich hierbei um ihr Geschäft in Deutschland dreht, und dass sie, zweitens, sich um die hiesige, die naturgemäß deutsch sprechende Kundschaft bemühen wollen. Das finde ich noch schicker und noch sympathischer.

Hermine sagt: Hewlett wie? HP fände ich gut.

Montag, 7. Dezember 2009

Übersteuert

Steuern müssen wirklich erleichtert werden. Wenn schon ein Steuerberater sagt, er könne erst aktiv werden im Frühjahr des nächsten Jahres, weil dann erst das Programm da ist.

Hermine sagt: Meine gelbe Barchetta untersteuert; sie heißt Zitrone.

Freitag, 4. Dezember 2009

Vier Fragen und mehr

  1. Sind Moscheen und Minaretts dasselbe?

Die Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau ist bei uns in der Verfassung verankert; von daher:
  1. Könnte uns das Fernsehen bitte mal zeigen wie da die Frauen so in eine Moschee zum Gottesdienst gehen? - Wie heißt das da eigentlich anstelle von Gottesdienst?
  2. Wie ist das eigentlich heutzutage noch um die Zwangsehen, die versprochenen Ehen (auch unter Verwandten wievielten Grades) bestellt?
  3. Ich höre doch ziemlich aktuell immer mal wieder sogar noch was von Steinigung?
Und noch so ein zwei Fragen, Ungereimtheiten und sowas eben stellen sich mir:
  1. Ist der Islamismus ganz eindeutig (eineindeutig) von Moscheen beziehungsweise Minaretten zu unterscheiden?
  2. Wie ist es zum Beispiel in Frankreich, Italien, Spanien, Portugal und Österreich um Moscheen bestellt?
Und zum Schluß denke ich immer noch über Folgendes nach:
  • Was war das damals eigentlich genau für ein Problem mit dem armenischen Volk und der Türkei?
  • Sollte man denn nun wirklich zu einem Bankenboykott aufrufen?
  • Wünsche ich mir die direkte Demokratie auch für die Bundesrepublik Deutschland? (Meinetwegen auch in abgeschwächter Form, denn die Schweizer stimmen ja nun wirklich über jedes Alles-und-Nichts ab.)

Hermine sagt: Kennst du eigentlich noch Opa Otto?

Donnerstag, 3. Dezember 2009

Bob Dylan

Eine ganze Zeit lang habe ich ja gedacht, oh dieser Bob Dylan ist nicht so richtig was für mich, wegen Baez ..., Woodstock ... und so komische immer gleich tönende Texte. Aber, ich muss sagen, weit gefehlt, seit ich diese CD gesehen und dann abgespielt habe:
Bob Dylan ist mithin sehr wohl etwas für mich. Drauf gekommen bin ich übrigens über die DVD Clapton + Friends in Concert (Madison Square Garden); hier hatte Dylan einen Gastauftritt.

Hermine sagt: Meintswegen.

Dienstag, 1. Dezember 2009

Schweiss I

Ein altes Naturgesetz: Wer viel schwitzt, muss viel wischen.

Hermine sagt: Das habe ich gewusst.

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