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Es werden Posts vom 2010 angezeigt.

Zornbürger

Nicht Wutbürger, sondern Zorn-Bürger muss es heißen!


via Schockwellenreiter

ein Internet-Philosoph und seine Meinung zu WikiLeaks

Ein Internet-Philosoph und seine Meinung zu WikiLeaks.

Ein schneller Sprung

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1... Ld6: Weiß am Zug +-

Mozilla ist jetzt richtig sicher

Mozilla-Produkte sind jetzt nicht nur - wie schon seit langem - vom Programmiertechnischen her relativ sicher. Auch die Infrastruktur ist jetzt so richtig sicher. - Mozilla macht wirklich richtig Spaß in der Anwendung!

Microsoft vs. Apple vs. Linux

Ich weiß gar nicht, was immer alle diese Leute haben: Da wird gemeckert gegen Microsoft, insbesondere auch gegen Windows und seine Derivate. Beziehungsweise, da wird Apple in den Himmel gehoben, seine Zuverlässigkeit, seine Modernität, seine Sicherheit... Beziehungsweise, da wird Linux in den Himmel gelobt ob seiner Einzigartigkeit, Unabhängigkeit, Lauffreude...
Ich als Otto-Normal-will-Spaß-haben Anschalten-und-gut Computer-Benutzer verstehe das nicht.
Microsofts Windows schalte ich an - und läuft! (eine Ausnahme: Vista ist angeblich nicht das ausdauernde Kraftpaket, dass so Einiges über eine längere Strecke wegtragen kann) Jetzt gerade Windows7 schalte ich an und läuft, und ich bin froh darum.
Und - für mich besonders wichtig - alles unter Windows hat ein schönes, ansprechendes Äußeres. Da kann ich machen und tun was und wie ich will. Ich fühle mich unter Windows - insbesondere unter Windows7 - einfach wohl!
Und dann kommt Apple und meint von sich alles noch besser machen zu können. Ich…

Herr Assange kommt frei

Herr Assange kommt endgültig auf Kaution frei. Ob das für ihn wirklich so gut ist - ich hoffe es.

Die Medien scheint dieses Ereignis - wie gewohnt - jetzt nicht mehr so arg zu interessieren?

Wann endlich Jugendschutz im Internet

Wer verschleppt und verzögert da, gewollt oder ungewollt den Jugendschutz im Internet!?

Raubbau im Dienste des Wintersports

Die Natur und das Volk im Dienste des Wintersports.

Filmrückblick 2010

Und hier, bitte sehr, the ultimate Filmrückblick 2010.


Und hier, bitte sehr, ginge es dann zu Googles Jahresrückblick 2010.

Hitler und Nikon nicht vergessen

Noch zu Zeiten von Twitter hatte ich bereits auf den folgenden sehenswerten Beitrag hingewiesen.

Bevor ich es wieder vergesse, - oder besser - bevor ich dieses Schätzchen vergesse, will ich es hier festhalten: Hitler und Nikon einmal ganz anders. Und auch von mir - genau wie im verlinkten Post zum Video - sei der Warnhinweis vorangestellt: Jedwedem zart besaiteten Gemüt ist von der Rezeption und Perzeption des Videos dringendst abzuraten! - Der Rest: Habt Spaß!
Hitler finds out his Nikon D7000 is not shipping until November from nikonreviewcentral on Vimeo.
via scottkelby.com

Hermine sagt: Buuuh...

Photoshop

via scottkelby.com

So, genau so werden Produkte verkauft. (Photoshop Tutorial)

Hermine sagt: Leckere Maronen, hmmm...

Der Paradigmenwechsel von analog zu digital

Der Paradigmenwechsel von analog zu digital ist auch ein Problem der Protektion (von mangelnden Fertigkeiten).

via the difference

Lehrer versus Fortbildung

Es soll ja doch tatsächlich Lehrer geben, die sind Fortbildung gegenüber aufgeschlossen!?

via o´reilly radar

Googles Jahresrückblick

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Googles ganz persönlicher Jahresrückblick auf das Jahr 2010


Und hier, bitte sehr, der ultimative Filmrückblick 2010.

Blog-Anbau

Habe in der letzten Woche unter WordPress punkt com einen Testballon mit Zusatz-Blogs steigen lassen, inklusive einer neuen Identität (reinhardt97). (Benötigt der (Internet-)Mensch multiple Identitäten?)
Dieser Testballon war nix!
Als am besten für mich hat es sich schlicht und ergreifend herausgestellt, alle meine Blogs (Projekte) hier auf Blogger punkt com zu stellen, alle meine Blogs unter Blogger punkt com zu bewirtschaften.

Der Vorlagen-Designer unter Blogger punkt com - dieses Feature ist eines dieser unschlagbaren!
Und meine liebe HarryHIII-Identität zu bewahren, das gefällt mir persönlich ebenso am besten. (Da weiß ich, was ich habe. )
Immer meinte ich, WordPress Blogs werden in puncto Suchergebnisse bevorzugt. Das wiederum sollte wohl meine Einbildung sein!
Hermine sagt: Du denkst immer, Du würdest etwas verpassen!?

Milchseen und Lactoseunverträglichkeit

Könnten die sogenannten Milchseen vielleicht etwas mit einer steigenden Lactoseunverträglichkeit in der Bevölkerung zu tun haben?

Hermine sagt: Stör mich jetzt mal eben nicht.

Jeff Jarvis und WikiLeaks

Die gesammelten Werke von Jeff Jarvis zu WikiLeaks.

Open Leaks

WikiLeaks: Der Fortschritt ist unaufhaltsam auch und gerade was Transparenz angeht.

OpenLeaks - eine weitere Evolutionsstufe?

Web2.0-Gemeinschaft

So kann Gesellschaft - Gemeinschaft? - im Web2.0 aussehen.

Ist eine drohende Welle der Alzheimer-Erkrankungen doch noch zu stoppen?

Ein Lichtblick? Seit Jahren, wenn nicht seit Jahrzehnten befürchten Experten einen massiven Anstieg an Alzheimer-Erkrankungen. Wehrlos scheinen wir demnach nicht zu bleiben.

Industrie und Gesetzesvorlagen

Und wieder mag die Industrie den Gesetzes-Ton angeben.

Apropos, dieser Bernd Neumann scheint ja wohl auch alles und jeden zu überleben.

Ab wann ist der Mensch ein Journalist

Ab wann ist der Mensch ein Journalist?

Die Beantwortung dieser Frage soll womöglich auch für Herrn Assange und sein WikiLeaks wichtig werden.

Energieversorger in der Vorwärtsbewegung

Und wieder tut sich was in der Service-Wüste Deutschland: Die Energieversorger sprießen. Toptarif zufolge kann ein Vier-Personen-Haushalt bis zu 500 Euro im Jahr sparen, wenn er vom teuersten Angebot des örtlichen Grundversorgers zu einem günstigen Anbieter wechselt.
Dieses Fazit sollten sich alle Privat-Abnehmer von Gas und Strom - auf den im obigen Artikel nicht explizit Bezug genommen wird, der nichtsdestotrotz von mir mitgemeint ist - hinter die Ohren schreiben. Viele Menschen meinen, sie müssten nicht auf ihren zuständigen Minister hören, der immer wieder fordert: Wechselt! Die beste Verteidigung (gegen Abzocker-Methoden im Bereich Energieversorgung) ist der Angriff (Energieversorger wechseln). Dieselben Menschen sollten dann doch, bitte schön, auf mich, auf ihren HarryHIII hören!
Was eben diese viele Menschen unter anderem vom Wechseln des Energieversorgers abhält ist folgende falsche Annahme: wenn etwas ist, was zuvor immer mein örtlicher Grundversorger erledigt hat, bin ich aufge…

WikiLeaks und das Schweigegelübde

Da hat aber ein Mensch beziehungsweise eine Organisation einmal so richtig ein Hornissen-Nest ins Schaukeln gebracht: Herr Assange und sein WikiLeaks.
Jeder, fast jeder, redet darüber: Huch, die armen Politikerchen, das kann man doch nicht machen, (wir müssen doch immer schön brav folgsam sein) unser Land – Ja, immer runter mit den Köppen. - Alles ist vertreten.
Welche Motivation steckt hinter Herrn Assanges Willen zur Enthüllung – ohne Rücksicht auf sein eigenes Leben? Dieses Sein-Selbst-mit-einer-Idee-verschmelzen?
Mir fällt bei dem, was um dieses WikiLeaks Projekt herum alles so aufkommt immer eine Parallele zum Schweigegelübde in Familien auf. (Hat Herr Assange das erlebt?) Ich weiß nicht, ob es sich so einfach vom Mikrokosmos der Familie auf den Makrokosmos der Weltpolitik und ihren Verstrickungen übertragen lässt.
Da wird von den Angehörigen der jeweiligen Institutionen verlangt zu schweigen. Es wird gelernt, schon in den in diesen Kreisen beliebten Internaten, eine Clique zu sein. …

Schulunterricht I

Anlässlich der neuesten Pisa-Studie passt das Folgende ganz gut.
Wir mußten unsinnige Verse auswendig lernen:
Frag wen? und was? wie lang? wie breit?
wie alt? wie lange? und wie weit?
wie hoch? wie tief? hinsichtlich wessen?
frag auch wohin, doch nicht vergessen,
daß »in« allein entbehren muß
der Städte Namen, domus, rus!Hierbei war die Position des Fragenden völlig im unklaren. Was er eigentlich damit sollte. Der Lehrer selbst hat damit imponiert, daß er einen doppelten Doktor hatte. Er war außerordentlich gefürchtet. Er hatte einen Hörapparat im Ohr, mit dem er simulierte, daß er schwer hören konnte. Alles war verboten, jedes Geräusch, Blicke zur Seite und so weiter - was ja sehr heikel ist, denn wenn das Verbot erst einmal verletzt ist, dann bricht das ganze autoritäre Gebäude zusammen. Männlich sind der Wörter all auf or und os und er
und es, sofern der zweite Fall
hat eine Silbe mehr.
Die Wörter mit der Endung is
sind femini generis;
auch die auf x und as und aus und o
und s mit Konso…

Gott sei Dank nicht Alles

Und - gottseidank - auch in diesem Fall wird nicht Alles enträtselt werden.

Gylne Tider (Golden Times)

Promotion Video für die Norwegische Show Gylne Tider (Golden Times).
Wun-der-bar!
Auch nach dem Motto: Wie sieht eigentlich ... heute aus?

Vishy

Der sympathische Viswanathan "Vishy" Anand. Schöne, klare Aussagen. Schach - Computer - Philosophie - seine Karriere

Naturgesetze entdecken

Götter - Naturgesetze entdecken - Schachanalogie
via chessblog

ad. WikiLeaks

die einzige sichere Verteidigung gegen Enthüllungen – Transparenz.

via Buzzmachine

Ein einfacher Beginn

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1... g3 Weiß am Zug +-

Auf die Dosis kommt es an

Auf die Dosis kommt und kam es schon immer an, z.B. ab wann irgendetwas für den Menschen giftig wird. Somit nichts Neues in diesem Artikel über das Vitmain-D. Aber eine Bestätigung und Veranschaulichung.

Apropos, hier wird über Vitamin-D informiert.

Das mit der Dosis kann sogar ganz bizarre Ausmaße annehmen. Arsen. Was machen Fledermäuse nicht alles für einen Happen-Pappen Skorpion.

Kommentarfunktion zu restriktiv I

Da "Focus Online" die Kommentarfunktion zu restriktiv verwendet und mit Werbung überfrachtet - in meinen Augen -, äußere ich mich hier zum Artikel:

Endlich werden so einige Sprüche obsolet: "Wir haben damals noch dieses und jenes auswendig gelernt", "Sie haben hier gar nichts zu sagen", "Rechtsverkehr!" - und gelangen endlich in die ihnen zustehende Rumpelkammer.

Das Internet bietet die besten Chancen selbständig denken zu lernen, Schlüsse zu ziehen - und nicht in engen und starren persönlichen Grenzen zu verharren.

Kommentarfunktion zu restriktiv

Da "Focus Online" die Kommentarfunktion zu restriktiv verwendet und mit Werbung überfrachtet - in meinen Augen -, äußere ich mich hier zum Artikel:

Nicht dass durch @alex der Eindruck entstünde, es gebe keine mafiösen Strukturen. Es gibt sie!

Und nur weil extrem viel Geld und Wirtschaftsbeziehungen dabei eine vorherrschende Rolle spielen, wird es nicht moralisch hochstehender - eher im Gegenteil. Stichworte: Menschenleben; Geldwäsche.

Die Ehrenwerte Gesellschaft existiert! Herr Assange wird nicht aus Jux und Dollerei mit dem Tode bedroht.

Anna Torv

Rauchverbot ist in Ordnung

Spät, sehr spät, habe ich diesen Artikel gefunden

Rauchverbot: Kurze Widerlegung der diversen falschen Argumente

Also:

- Verbote sind generell Scheiße

Natürlich sind sie das nicht. Ich finde es z.B. durchaus praktisch
das es z.B. Verkehrsregeln gibt und es nicht erlaubt ist, Menschen
z.B. mal so aus Jux anzuzünden.

Die Grenze ist da, wo Menschen anfangen andere Menschen zu schädigen.
Bei Rauchen ist das aber leider klar der Fall. Soll die
Zigarettenindustrie halt die rauchfreie Zigarette erfinden (oder
sonstwas, was Passivrauchen unterbindet). Und würden Raucher nur brav
in ihren eigenen vier Wänden rauchen, ohne Nichtraucher zu verletzen,
würde auch niemand ein Verbot brauchen.

Leider klappte das nicht. Und so haben wir halt das Verbot. Gut so!
Und selbst Schuld, ihr Raucher! Und ihr wenigen nachsichtigen Raucher
könnt euch bei euren rücksichtslosen 'Kollegen' bedanken. Denn davon
gibt es viel zu viele und DIE waren es, die letztlich das Verbot
durch ihre Rücksichtslosigkeit verursacht haben.

mittlerweile kälteintolerant

Gestern abend, bei Minustemperaturen und Schneebelag, sind mir zwei Jogger - nicht Joggerinnen - entgegengekommen. So weit so gut. Ihre Bekleidung der eine Jogger: normale Jogging-Schuhe, eine Gore-Tex Sport-Mütze, eine Funktions-Jacke für den Winter (und die berühmte Zwiebelschalen-Montur darunter, vermute, nein, hoffe ich) und so eine sieben Achtel Lauf-Hoseder zweite Jogger - Läufer sollte ich wohl sagen: war nahezu identisch wie der erste bekleidet, nur hatte er - Steigerung! - eine einfache, kurze und weit geschnittene Laufhose an
Wenn ich bedenke, zu früheren Zeiten - nein, ewig ist das noch nicht her - bin ich jeden Tag mindestens zwanzig Kilometer mit dem Fahrrad gefahren. Diese Strecke kam zustande alleine schon mit den  Hin- und Rück-Fahrten zur Uni. - Das war noch zu Studentenzeiten und zu Zeiten als ich noch wissenschaftlicher Mitarbeiter war - ein bettelarmer, weil völlig unterbezahlter, um nicht zu sagen ausgebeuteter wissenschaftlicher Mitarbeiter. Aber das nur am Rande, …

WikiLeaks Infos

EU und Deutschland machen sich lächerlich

EU und Deutschland machen sich lächerlich.

via buzzmachine

Weshalb der Jeff Jarvis nicht bei Blogger punkt com blogged verstehe wer will.

Relaxing und Reframing

Relaxing und Reframing.


via capndesign

Chrome und Blogger

Wie der hauseigene Browser, nämlich Chrome, so einige Details unter Blogger punkt com, sprich dem hauseigenen Bloghoster, nicht anzeigen kann, ist mir ein Rätsel.
Ich sollte meinen können, dass Google alle seine Produkte zu einhundert Prozent aufeinander abstimmt, aber: Chrome zeigt das Blogger-Feature "Gadget hinzufügen" nicht an, genau so als würde diese Möglichkeit gar nicht erst existieren.
Für die Praxis wirkt sich das so aus: Ich wechsle zu Firefox als Standardbrowser, was ich nicht unbedingt wollte. Ich wechsle zu Firefox für den Fall, dass ich am Design meines Blogs herummachen will - wer weiß, was Chrome außer "Gadget hinzufügen" noch alles versteckt!
Was schon klar ist, Chrome tut hinsichtlich meines Blogs KopfZwinkern so, als seien einige Gadgets gar nicht erst vorhanden, will heißen: Chrome zeigt so ein paar Gadgets an, die so gerade eben auf die Bildschirmseite passen - an den Rest komme ich mit keinem Trick der Welt heran. - Nicht gut.
Wahrscheinlich könn…

Social kneiping

Wenn Freundlichkeit nicht weiterhilft

Wenn Freundlichkeit nicht weiterhilft eine Anleitung wie man sich im Streitfall verhalten kann - und sollte.

via Focus

Charlie Chaplin ´s Modern Times und Tron

Von mir umhergezwinkert um 15:52.

Nick Tierce's Tron-ified Modern Times from Nick Tierce on Vimeo.
Gefunden bei Kottke.org (Nov., 30), der via migurski (Nov., 27) und wiederum via vimeo

Noch mehr Fortschritte I

Gestern habe ich - zusätzlich zu meiner anderen Grundsatzentscheidung - meinen Twitter-Account gelöscht, so wie Twitter es nennt: deaktiviert.
Nein, ich bin nicht böse auf Twitter. Das geht ja auch gar nicht. Twitter ist gut. Mir persönlich bringt es nur nichts:
Ob ich nun meine Posts direkt nach Erstellen an Twitter übermittle oder peng, an meiner Blog-Statistik ändert sich somit für mich nichts. Hingegen, gemütlicher ist es für mich allemal, wenn ich mich auf Blogger punkt com konzentrieren kann. (Buzz habe ich ja schon länger wieder deaktiviert - und hier nicht erwähnt, weil das ganze Unterfangen von Anfang nicht so recht sinnvoll gedieh.) Gelesen habe ich von den zumeist sinnentleerten und äußerst flüchtigen Tweets so gut wie nichts - also Twitter: wozu? Ich habe mehr damit zu tun gehabt meine Follower (oder waren es die Followings?) von diesen Vertriebs-Coach-MLM-Heinis, diesen Schmeißfliegen des Lebens, sauber zu halten.

Hermine sagt: Besser ist das.

Noch mehr Fortschritte

Nun habe ich ja endgültig, nach Jahren, meinen Zwillings-Blog auf WordPress punkt com deaktiviert.
Jetzt gilt es nur noch, noch mehr Fortschritte zu machen. Ich habe ja mal angedacht und angekündigt und als nützlich und vernünftig anerkannt, weniger Posts für meinen Blog zu schreiben. Ja, ich würde mich sogar soweit aus meinem Blog-Fenster hängen und behaupten: Weniger Blog-Artikel schreiben ist lebensfreundlicher - da Lebenszeit sparender.
Diese Überlegung hält mich nicht davon ab, in mehreren Blogs zu posten - auch da jeweils weniger. Einfaches Abwägen Blog KopfZwinkern: 20 Posts/Monatversus KopfZwinkern + 4-5 andere Blogs: 10-15 Posts/Monat (oder weniger)Hypothese: Je geringer das eigene Post-Aufkommen, desto größer das eigene Kreativitäts-Aufkommen.
Jetzt muss (und will) ich das Ganze umsetzen. Das wird wieder einiges an Zeit dauern, aber ich bin mir sicher: am Ende werde ich dieses Ziel meiner ganz persönlichen Post-Veröffentlichungs-Ökonomie erreicht haben.
Hermine sagt: Mach´ wie Du …

Ich habe beschlossen

Ich habe beschlossen nicht mehr zu streiten. Ich habe sogar beschlossen jedem erdenklichen Streit aus dem Wege zu gehen! Einfach aus dem Grunde: Ich bin, im Vergleich zu jenen, die häufiger streiten, schlecht dafür ausgerüstet, sowohl argumentativ als auch emotional.
Ich bin während eines Streites sprachlos, in dem Sinne, dass ich auf die Schnelle - in der direkten Begegnung - keine geeigneten Argumente finde. Ich bin zu schnell - vorschnell - in der Position des Sich-selbst-Verteidigenden, selbst wenn ich von der Ausgangssituation her betrachtet - sozusagen neutral betrachtet - eigentlich im recht gewesen sein sollte - mir fehlen die Worte und ich gerate in die Verteidigungsposition. Nein, das gefällt mir partout nicht.
Ich habe sogar den Eindruck, dass die Beteiligten - eben die gut Gerüsteten, weil Streit-Erfahrenen - nach einem Streit gar nicht weiter beeindruckt sind. Der Tag geht für sie weiter, als wäre nichts gewesen. Ich hingegen habe an so etwas immer sehr lange, außerordentli…

Echolot-Zitat II

Ein Eintrag vom Mittwoch, 10.Dezember 1941
Sophie Scholl 1921-1943 Blumberg
An Otl Aicher
Du hast doch einmal in dem 1.(oder letzten) Windlicht geschrieben, die Natur sei ein Schemel für den Menschen, um zu Gott zu gelangen, und würde, wenn sie ihren Zweck erfüllt hätte, wieder ins Nichts versinken. Das fällt mir gerade ein, wie mein Blick durchs Fenster auf den gegenüberliegenden Berg fällt mit den leicht verschneiten Feldern und dem winterlichen Himmel hinter dem kahlen Wald. Ich finde es traurig, daß dieses alles einmal nicht mehr sein soll, ich finde es unvorstellbar. Wenn es doch schön und gut ist, warum soll es dann einmal nicht mehr sein? Ich freue mich jeden Morgen an der reinen Luft und dem Himmel, in dem noch Mond und Sterne schwimmen, und wenn es anfänglich auch eine ungerechte Freude ist, weil ich mich vielleicht manchmal berauschen kann, so wird sie doch gut, da sie mir wieder einen richtigen Maßstab gibt (das ist dann wieder traurig für mich, aber ich bin doch froh, denn…

Komplimente mit Jack Johnson

Das letzte Kompliment, das meine Frau mir gemacht hat, gestern, war, dass das zu mir passt - meine Frau kennt mich sehr gut.
Die Musik von Jack Johnson passt zu mir, sagt meine Frau. Die Musik von Jack Johnson passt zu mir, ich bin so schön entspannt, sagt meine Frau - meine Frau interessiert, was mich ausmacht, was mich definieren könnte. 
Komplimente mit Jack Johnson und mit Jack Johnsons Musik gefallen mir sehr.
Hermine sagt: Du bist sehr schick.

Von mir ein neues Mafia-Buch zu empfehlen

Ich habe ein neues, wenn auch nicht unbekanntes Mafia-Buch zu empfehlen.

Bisher habe ich, wenn es um Mafia oder organisierte Kriminalität ging, praktisch ausschließlich ein und dasselbe Buch empfohlen. Das bleibt weiterhin,

Lit.: Shawcross, T.: Krieg gegen die Mafia. München 19971.

Wer sich darüber hinaus speziell mit Italienischer Mafia, Duisburg August ´07 etc. fundiert befassen will, kann und braucht nur Petra Reski zu lesen!! Sie vermittelt alles Erhellende - und motiviert zu mehr.

Lit.: Reski, Petra: Mafia. Von Paten, Pizzerien und falschen Priestern. München 2008.

Hermine sagt: Sehr süffig.

Ohne Kommentar

TV-Werbung:

52weine.de ...direkt vom Winzer. Nur deshalb sind unsere unschlagbar günstigen Preise möglich...
-
im Hintergrund sieht man ganz kurz Rotweinmarke 0,75 l = 17,90 € und irgendetwas mit 107,40 € (wahrscheinlich der Preis für sechs Flaschen)

Hermine sagt: Ohne Kommentar.


(Wen es noch interessieren sollte: Geht der so auf diese Art mörder scharf gemachte Interessent auf die Webseite - ohne Registrierung erfährt er ein rotes Nichts.)

Ein Gutes haben diese Terrordrohungen

Apropos, erhöhte Terror-Alarmstufe und so (ausgerechnet für montags). Terror-Bomben-Drohungen, die ja auch und gerade für öffentliche Plätze und Feste vermutet werden:
Vertreter dieser so genannten Motorrad-Bob-Clubs (Hells-Bob-Angels, Ban-Bob-didos) werden wir gottseidank dieses Jahr nicht auf unseren Fucking Weihnachtsmärkten sehen! Und hoffentlich in den nächsten Jahren ebenso wenig! Das nahm in den letzten Jahren Überhand. Plötzlich trieb sich dieses Gesocks doch sogar auf Weihnachtsmärkten herum! Und nicht mehr nur in ihren, bekannten, so genannten Geschäftsvierteln (mit: Drogen, Prostitution etc.)!
Solche Terror-Drohungen haben dann eben in der Folge auch ihr Gutes: nämlich garantiert weitestgehend gewaltfreie, ruhige Weihnachtsmärkte!
Hermine sagt: Freu´.

Zu schöne Evolution

Es ist zu schön, ich muss es auch hier zeigen.
Sir philgeland und ich haben (leicht verschmitzt und kurz) über Evolution diskutiert. Vorerst ist es allerdings um Fundamentalismus gegangen. Anhand eines Auszuges aus einem Interview mit dem Psychiater Walter Pöldinger (im Gespräch mit Brigitte Zöller) ist es, genauer, um Religion und Evolution und Fundamentalismus gegangen: Und überhaupt ist Fundamentalismus antievolutionär.
Mir ist, im Nachhinein, dieser Evolutionsgedanke nicht mehr aus dem Kopf gegangen. Wahrscheinlich auch und gerade deshalb, weil ich weiß, dass Sir philgeland gerne die bodenständige, um nicht zu sagen naturwissenschaftliche Seite in dieser Frage vertritt.
Es sei wie es sei, im Zuge dessen ist eine, wie ich meine, ansehnliche Linksammlung zustande gekommen. Diese eben will ich hier in meinem Blog festhalten; die Linksammlung ist zu schön.
Nun denn, gefangen vom Evolutionsgedanken, habe ich mich, wie üblich, weiter gehangelt zu meinem lieben Google-Reader. Und, siehe da, …

Neu überdenken

Da gehen doch jetzt überall - ich habe da gar nicht so genau hingehört: irgend so ein Terror-Bob-Kommando hat sich für Montag, ausgerechnet montags, angekündigt oder ist angekündigt worden oder wie auch immer. Ich denke vor, ich denke zurück: Ob man für so einen Fall die Todesstrafe oder zumindest die Art der  zu verabreichenden Todesstrafe nochmals neu überdenken sollte?Unsere Fucking Polizisten sind doch bestimmt heillos überfordert. Hallo, huhu, hier sind wir? Gaddegigag? Kommen Sie mal eben her? Alleine schon: in welcher Sprache?, das alles.Und wenn unsere Fucking Polizisten dann jemanden aus diesem Terror-Bob-Kommando festnehmen, heißt es dann nicht gleich, huch, eventuell war das doch da jetzt so ein ganz und gar unbescholtener Fucking Mensch; und der ist jetzt für den Rest seines Lebens stigmatisiert?Einfach machen lassen. So könnte man doch auch (endlich) mal denken. Wird schon nicht so schlimm werden. Einfach machen lassen: irgendwann haben diese Terror-Kommando-Bobs doch besti…

Anglizismen und Amerikanismen

Ick liebe meine Muttersprache, det sarick euch janz cool. Die deutsche Sprache, wa, ob ickse nu live hör oda vonne single oda LP, wa, oda ob ickse uffn paperback lesen tu, also die deutsche Sprache, die is okay. Di is so´n richtja oldie, aba jrade, weilse so´n oldie is, is se echt. Die hat so´n irren touch, die machtma high!Parodie, noch zu Zeiten einer DDR,  auf einen mit Anglizismen beziehungsweise  Amerikanismen gespickten Teenager-Jargon
Hermine sagt: Ts-ts-tssss.

Eine Lanze für Google brechen

Nun muss ich aber mal eine Lanze für Google brechen. Die letzten zwei Tage habe ich hier und da etwas Unmut geäußert, über Dinge, die - meines Erachtens - bei Google (GMail; Blogger) nicht funktionieren.
Das mit GMail und dem Offline-Modus, den ich für mich nicht zufriedenstellend hinbekommen habe, klappt immer noch nicht - beziehungsweise ich habe mich nicht wieder daran versucht; ist für mich jetzt auch nicht so wichtig. Also abgehakt, und wahrscheinlich - nach den Erfahrungen der letzten Tage - sowieso ganz alleine mein Fehler.
Nun zu Blogger (Ich denke, meine uneingeschränkte Affinität zu Blogger punkt com hat sich mittlerweile herumgesprochen.): Da ging es gestern sogar so weit, dass ich mich einmal zu dem für mich schlimmen Wort "Atzend" habe hinreißen lassen. (By the way: vor kurzem hörte ich einmal den Satz "sie ist eine verdammt gute Nonne" ...; kann man das schon einen Syllogismus nennen?) Ich meinte mit diesem, von Primitivität zeugenden Ausruf, ausdrücken …

stinkig

Mein Gott, war ich stinkig: Ich wollte den Offline-Modus meines Google-Mail Accounts unter dem Google Chrome Browser aktivieren, was noch ansatzlos geklappt hat (man denkt noch, schöne neue Welt, hallo Google-Chrome usf.). Nur funktionierte dann die Online-Hilfe in Google-Mail Online nicht mehr, wäre aber noch zu verschmerzen gewesen und hätte sich bestimmt nach einiger Zeit von selbst wieder eingerenkt.
Aber dann: Ich wollte meine E-Mails oder wenigstens ein paar davon lokal auf Festplatte zur Weiterverarbeitung sichern, was angeblich (irgendwie) per Google Gears im Zuge der Aktivierung von Google-Mail-Offline automatisch geschehen ist, ... wie auch immer; ich habe weder den Pfad der angeblich lokal bereits hinterlegten Mails gefunden, noch eine Möglichkeit per Knopf-klicken oder so eine markierte E-Mail aus dem so genannten GMail Client herunterzuladen. Shit!
Was habe ich gemacht? Achtung, das stürmische Temperament meiner Großmutter mütterlicherseits hat sich wieder einmal durchgeset…

passiv aktiv sein

Ich muss einmal lernen, mit der heutigen Zeit zu gehen: mich den Gepflogenheiten anpassen. Und persönlich akzeptieren, ergo umsetzen, dass ich älter (etwas) geworden bin.
Nicht immer gleich aktiv werden, wenn mir etwas nicht passt oder eine Lage zu klären ist. So, bitte, hier geht´s lang; Rechtsverkehr!; erst rauslassen, dann geht alles viel einfacher; hinten anstellen, wie alle anderen auch ...; usf. aus diesem Schatz der Banalitäten, die heutzutage gleich zu Provokationen und zu Relikten aus einer völlig anderen Zeit umgedeutet werden. Dieses Verbal-die-Lage-klären-wollen passiert (mir) regelmäßig zu schnell, übereilt. (Das Temperament meiner Großmutter mütterlicherseits bricht sich da Bahn.) Ich setze mich damit beständig ins unrecht. Oder ich werde postwendend qua beschriebenem Mechanismus ins unrecht gesetzt. Mit Diskutieren kommt man da, d.h. im Zusammentreffen mit solchen Leuten, nicht weiter.
Nein, nichts sagen. Abwarten. Einfach stehen bleiben!
Das bedeutet, für mich ganz persön…

Imperative

Der ästhetische Imperativ: Willst du erkennen, lerne zu handeln.

Der ethische Imperativ: Handle stets so, dass weitere Möglichkeiten entstehen.

- Beruhigend.

Hermine sagt: Ich mag den Ethischen.

Wir können auch anders

Analyse ist etwas für Einsiedler.

Psychoanalyse sowie Verhaltenstherapie (VT) sind etwas für von oben herab.

Hermine sagt: Hä? - Naja, büdde?

ver-rückt ist manchmal so

(Gedächtnisprotokoll)
Das ist eine schöne Stadt.
- Jaaa, seit die hier...
Ich komme ja eigentlich aus Berlin.
- Na, das ist aber...
Ich bin Christ.
- ...
Ihr auch? Seid ihr auch Christen?
- Jaaa...?
In Berlin kannte ich ja jeden. Da bin ich immer in die Bars und ... da kenn´ ich die Strassen... Hier geh´ ich nur noch in Sportwetten-Bars.
- Aha.
Ich bin ja Christ. Ich gehe auch immer in die Kirche. Geht ihr auch immer in die Kirche?
- Sehr selten.
Ich war vorhin in der Kirche. Wart ihr heute schon?
- Neiiin?!
Ich bin Schauspieler. Ich bin Diplom-Schauspieler.
- Jaahaha, dein ganzes Leben ist ein Schauspiel!?...
Sokrates...Ich bin wie Sokrates...ich lebe in keiner Tonne...das waren doch schon damals keine Analphabeten
- Nein.
die konnten schon alle lesen...das kann mir doch niemand erzählen..
- ...eben...
Ich bin ja auch Moslem. Ich gehe mal in die Moschee und mal in die Kirche. Gestern war ich in der Moschee. Mal hierhin und mal dahin, ist ja egal...
- ...
Ich bin der L.. Und wer bist du?
- Ich bi…

es ist ein neuer Friseur-Kunde in der Stadt

So, jetzt ist es soweit. Man macht und tut, ... (dass einem das Blut unter den Fingernägeln hervors-prützt.) Man denkt noch und sagt auch noch immer, alles andere wechsle und tausche ich nach Lust und Laune, aber so manche Dinge, denke und sage ich, bleiben konstant, zum Beispiel der Friseur; so kleine Geschäfte, die werden, von mir, nicht nach Lust und Laune gewechselt, so dachte ich immer. Ich bin ja auch noch immer schön hingegangen; ich habe ja auch noch immer schön in meinem Verwandten-, Bekannten- und Freundeskreis vermeldet: Meinen Friseur, den wechsle ich nicht. Großer Salon - mit Namen womöglich -, was soll ich damit, ich gehe zu meinem kleinen Friseur um die Ecke, das langt mir; da kenne ich mich aus und die kennen sich aus, an mir - das langt mir; ich brauche keine Anmeldung (Ich gehe doch da schließlich nicht zum Arzt!). Und die Preise sind auch ganz passabel.
Und, wie wird es einem gedankt? - Verschnitten! Die eine Kotelette um eine Fingerdicke kürzer als die andere. Und d…

Trauerklops < Trauerkloß

Dass jemand trauert, für eine gewisse Zeit, ist ja in Ordnung, finde ich; auch nach Jahren (und Jahrzehnten) werden viele unter uns noch, gleichsam, von Trauerattacken heimgesucht werden. Das subsumiere ich einer ausgeglichenen Trauerarbeit angehörig (so wie wohl jemand, aus ähnlichem Grund, ein ausgeglichener Mensch genannt wird).
Dass der trauernde Mensch die Krankheit(en) übernimmt, der oder des Verstorbenen, wenn voraussichtlich oder vermutlich auch nur für eine gewisse Zeit, muss nicht sein, finde ich. - Wie so ein Trauerklops, ein eigentlicher: fängt an, auf einmal, an irgendeiner Stelle der Trauerarbeit, außer Petersilie alles Mögliche an sich zu ziehen, alles mögliche aus der Umgebung. Und so wir aus einem Trauerkloß ein Trauerklops. Weshalb zerfällt so ein Klops wohl schneller als, vielleicht, seine Kloß-Kumpel? Ein Kloß ist ´ne runde Sache. Ein Kloß ist wendig. Hingegen, ein Klops ist so etwas wie ein nicht ganz gelungener Kloß, vielleicht ein unreiner Kloß; vielleicht ist ei…

value

saying that cultural objects have value is like saying that telephones have conversations.
brian eno
gefunden bei Heinz Rudolf Kunze: "alter ego" CD-Cover

Hermine sagt: Nee, von mir.

ei

Ich finde ja das geschriebene Wort eingeigelt schick. Das Wort kreieren hat auch was, für mich.
Kann der Mensch vorzugsweise dann etwas Gutes kreieren, wenn er sich zuvor eingeigelt hat? - Und: hat das Ei des Kolumbus etwas damit zu tun? Wurde es erst entdeckt, nachdem jemand sich zuvor eingeigelt hatte?

Heutzutage, unter der Eierschale der neuen Rechtschreibreform, kann es ja leider gleichwertig Spontanität heißen, nicht mehr nur Spontaneität.
Hermine sagt: Ey.

kleiner Einkauf

Ich habe heute einen Autoschlüssel-Anhänger und einen Müllsackständer gekauft.

Hermine sagt: Die Erlaubnis dazu kam von mir.

die perfekte Lebenseinstellung, für einen Stand-up Comedian

Ich bin zu dem Schluss gekommen: Eigentlich müsste doch, für einen Stand-up Comedian, die ideale Lebenseinstellung sein, keine Lebenssituation zur (Auf)Lösung zu führen.

Ganz im Gegenteil, das Interesse eines Stand-up Comedian müsste es sein, jede Lebenssituation laufen zu lassen. Es könnte sich ja immerhin eine Pointe entwickeln. - Für mich wäre diese Lebensweise ebenso ideal, eigentlich.
Man sieht, es brennt eine Wohnung. Jemand tritt aus derselben Wohnung heraus und schließt hinter sich ab... - Laufen lassen.Jemandem fällt die Thunfisch-Dose aus der Hand, die er gerade aus dem Kühlschrank genommen hat; beim wieder Hochkommen stößt er sich den Kopf an der Kühlschranktür; er wirft die Thunfisch-Dose zurück in den Kühlschrank, zerrt ein Büschel Radieschen hervor... - Laufen lassen.Eine Schachspielerin zeichnet die Buchstaben a-h der jeweils zugehörigen Brettkoordinaten auf die Filzunterlagen der Schachfiguren ihres neu erworbenen Schachspiels  ... - Laufen lassen.
Hermine sagt: Wie wit…

Konsequent

Hier einfach ein Übertrag aus meinem Weblog-Logbuch (vgl.o. gleichnamige Seite):

25.10.10 Heute war es mir wirklich zu blöde: Auf WordPress sind mir beinahe sämtliche Formatierungen in den einzelnen Posts "versprungen", so etwas passiert mir auf Blogger punkt com nicht! Wahrscheinlich war es ein Wink mit dem Zaun, ich möge doch nun endlich dieses blödsinnige Zweigleisig-Blog-Fahren sein lassen und endlich zu meinem Ausschließlich-in-Google-Dasein voll und ganz stehen.
Hermine sagt: Schwer angesäuert, der Kleine?

Def Evo

Mit anderen Worten, wir sind in eine neue Phase der Evolution eingetreten. Zunächst vollzog sie sich durch die natürliche Selektion, gestützt auf Zufallsmutationen. Diese Darwinsche Phase dauerte ungefähr dreieinhalb Milliarden Jahre und brachte uns hervor, Geschöpfe, die eine Sprache entwickelten, mit der sie seither Informationen austauschen. Doch seit etwa zehntausend Jahren befinden wir uns in einem Stadium, das man als Phase der externen Übertragung bezeichnen könnte. In diesem Zeitraum hat sich der interne Informationsbestand, der in der DNS an nachfolgende Generationen weitergegeben wird, nicht wesentlich verändert. Doch der externe Bestand - in Büchern und anderen dauerhaften Speichermedien - ist enorm angewachsen. Einige Menschen lassen den Begriff Evolution nur für das intern übertragene genetische Material gelten und kritisieren seine Ausweitung auf Informationen, die extern weitergegeben werden. Doch ich denke, diese Auffassung ist zu eng. Wir sind mehr als nur unsere Gene…

Prozess Evo DNS Gene

Der biologische Evolutionsprozeß verlief zunächst sehr langsam. Zweieinhalb Milliarden Jahre brauchten die ersten Zellen, um sich zu mehrzelligen Wesen zu entwickeln, und eine weitere Milliarde Jahre, um über die Evolution von Fischen und Reptilien zu Säugetieren zu werden. Doch dann scheint sich die Evolution beschleunigt zu haben. Für den Schritt von den frühen Säugetieren bis zu uns brauchte die Entwicklungsgeschichte nur noch rund hundert Millionen Jahre. Der Grund liegt darin, daß Fische schon die meisten wichtigen Organe des Menschen besitzen und die Säugetiere im wesentlichen alle. Für die Entwicklung von frühen Säugetieren bis hin zum Menschen war nur noch ein bißchen Feinabstimmung nötig.
Doch mit dem Auftreten der menschlichen Spezies erreichte die Evolution ein kritisches Stadium, das in seiner Bedeutung der Entwicklung der DNS gleicht: die Entfaltung der Sprache, insbesondere der geschriebenen Sprache. Sie bedeutete, daß von nun an Informationen auf anderem Wege als dem gen…