Samstag, 30. Januar 2010

Junges Vollblut

Im Profi-Schach kommen immer mehr junge Genies auf. Einerseits bedeutet das für die etablierte Garde eine angenehem Abwechslung und (endlich) neue Herausforderungen. Andererseits: Wo kommen die her? Wie geht so etwas? Früher, zu Zeiten von Bobby Fischer konnte man davon ausgehen, dass es sich bei einem so jungen Rekord-Großmeister um eine psychologische Besonderheit handeln musste; es war klar, dass diese wahnsinnige Leistung mindestens eine sehr einseitige Spezialisierung voraussetzte. Wie sich nicht nur bei Bobby Fischer herausstellte, konnte man auch ein psychologisches beziehungsweise soziales Defizit erwarten.

Heutzutage erscheinen diese jungen Supergroßmeister erfrischend kommunikativ und mit einem mindestens ausreichenden Maß an sozialer Kompetenz ausgestattet zu sein. Es scheint mir, dass dies die Früchte einer intensiven Computerarbeit sind; die zweite oder gar dritte Welle nach einem Kasparow und einem Leko.

Die Schachsoftware und der effiziente Umgang sind heutzutage perfektioniert und so das Lernen damit ebenfalls - eine einseitige Spezialisierung, die ihren sozialen Tribut fordert, scheint heute nicht mehr die Voraussetzung für einen blutjungen Großmeister zu sein. Ein Carlsen und jetzt ein So ein Giri sowie ein Robson kommen frisch daher, genauso wie zuvor schon ein Leko. Naturgemäß müssen sie es jetzt nur noch schaffen sich von ihren Eltern beziehungsweise ihren (oftmals) übermächtigen alleinerziehenden Müttern abzunabeln; Kasparov und Leko haben diese Hürde jeweils mit Bravour geschafft; die ganz neuen, frischen (Super-)Großmeister werden das dann wohl noch lässiger schaffen.

Freitag, 29. Januar 2010

Junges Vollblut

Im Profi-Schach kommen immer mehr junge Genies auf. Einerseits bedeutet das für die etablierte Garde eine angenehem Abwechslung und (endlich) neue Herausforderungen. Andererseits: Wo kommen die her? Wie geht so etwas? Früher, zu Zeiten von Bobby Fischer konnte man davon ausgehen, dass es sich bei einem so jungen Rekord-Großmeister um eine psychologische Besonderheit handeln musste; es war klar, dass diese wahnsinnige Leistung mindestens eine sehr einseitige Spezialisierung voraussetzte. Wie sich nicht nur bei Bobby Fischer herausstellte, konnte man auch ein psychologisches beziehungsweise soziales Defizit erwarten.

Heutzutage erscheinen diese jungen Supergroßmeister erfrischend kommunikativ und mit einem mindestens ausreichenden Maß an sozialer Kompetenz ausgestattet zu sein. Es scheint mir, dass dies die Früchte einer intensiven Computerarbeit sind; die zweite oder gar dritte Welle nach einem Kasparow und einem Leko.

Die Schachsoftware und der effiziente Umgang sind heutzutage perfektioniert und so das Lernen damit ebenfalls - eine einseitige Spezialisierung, die ihren sozialen Tribut fordert, scheint heute nicht mehr die Voraussetzung für einen blutjungen Großmeister zu sein. Ein Carlsen und jetzt ein So, ein Giri sowie ein Robson kommen frisch daher, genauso wie zuvor schon ein Leko. Naturgemäß müssen sie es jetzt nur noch schaffen sich von ihren Eltern beziehungsweise ihren (oftmals) übermächtigen alleinerziehenden Müttern abzunabeln; Kasparow und Leko haben diese Hürde jeweils mit Bravour geschafft; die ganz neuen, frischen (Super-)Großmeister werden das dann wohl noch lässiger schaffen.

Hermine sagt: Schach fand ich schon immer interessant.

Mittwoch, 27. Januar 2010

Aufnahmegrenzen

Alle Meinungen haben ihre Daseinsberechtigung. Aber: Was habe ich dann noch zu sagen??
• (Die Meinungen der Extrembereiche; der Extremisten?! erst hier die eigene Meinung kundtun?)

Ich sollte so manches einfach gar nicht an mich herankommen lassen; das heißt: Ich sollte wieder viel durchlässiger sein!
• (Das war ich früher noch viel stärker. - Da hat es mich wiederum gestört, dass andere eine so feste Meinung hatten (und verfochten) und ich mich einfach fast nie zu einer solchen durchringen konnte. - Die Erfahrung? Wechselnde Lebens-Herausforderungen? Wie man´s macht, macht man´s falsch?)

Auf so viele Gesprächs-Themen sollte ich gar nicht erst (intervenierend) reagieren. Die meisten Themen spiegeln ja doch nur die Thematik des Gegenübers (und nicht die meinige!).
• (So viele Menschen wollen gar keinen Rat oder Tipp; sprechen, los werden, gehört werden ist es, was sie wollen und was für 99 Prozent der Menschen vollkommen ausreichend ist. - Genau so ist es ja auch für 99 Prozent der Alltagssorgen vollkommen hinreichend.)

Hermine sagt: Bitter kalt find´ ich´s heute.

Dienstag, 26. Januar 2010

Doch richtig daran getan

Wie wohl jeder weiß, war es von Anfang an so, dass ich meinen Blog, nämlich den hiesigen, immer zweigleisig geführt hatte; das heißt, ich hatte von Anfang an auf Blogger punkt com und WordPress geschrieben und veröffentlicht. Desweiteren wissen sicher auch alle, dass ich mich und meine Blogleser so manches mal nervte, indem ich eben über diese Zweigleisigkeit (und meine mangelnde Entschlussfähigkeit für ein zeitlich überdauerndes Theme beziehungsweise Layout) räsonierte und lamentierte.

Nun ist es passiert: Google zieht Anfang des Jahres den FTP-Blogger aus dem Verkehr! Nur 0,6 Prozent nutzten diese Möglichkeit der Selbstverhostung bei Blogger. (Betrifft mich nicht.) Und: Google plant an Blogger gerade im Jahr 2010 so einige Veränderungen vorzunehmen! (Betrifft mich das?)

Ich gaube partout nicht, dass die avisierten Änderungen Googles an Blogger so grundlegend sein werden, dass ich (ausgerechnet ich!) Probleme, Sorgen und Nöte mit meinem geliebten Blogger punkt com bekommen werde, nö. Ich muss jedoch gestehen, dass ich im ersten Moment beim Studieren der Meldung jubilierte, und ich mir so dachte, klasse, alles richtig gemacht; Blogger punkt com (mein geliebtes) und WordPress simultan bedient und trotz häufigen Lamentierens dabei geblieben; beide werden ja wohl nicht gleichzeitig baden gehen; und es war alles goldrichtig so, von mir!

Hermine sagt: Und nu?

Mittwoch, 20. Januar 2010

Glückskonto

Es besteht, glaube ich, allgemeiner Konsens darüber, dass ein Glücksjäger-Dasein ein verlorenes Leben ist: Menschen, die immer ihrem Glück hinterherrennen und immer dann, wenn sie meinen, sie müssten es jetzt gefunden haben, entdecken, dass es das wieder nicht ist, was sie glücklich werden lässt, sind die unglücklichsten Menschen.

Diese Menschen übersehen bei ihrer Jagd nach dem Glück das Glück, das sie schon alltäglich haben (könnten).

Daher bin ich froh um mein persönliches Glückskonto:
  • ich kann mit meiner Frau viel Zeit verbringen
  • wir sind gesund, und wir leben gesund, und wir ernähren uns gesund
  • wir müssen beim Lebensmitteleinkauf nicht auf den Preis gucken (das ist unsere uns vollkommen ausreichende Form von Luxus)
  • wir erfreuen uns an unserer Musik
  • wir erfreuen uns an unseren Pflegeprodukten
  • wir leben Gott sei Dank nicht auf Pump
  • wir müssen beim Kleidungskauf nicht auf den Preis gucken (das ist unsere uns vollkommen ausreichende Form von Luxus)
  • jedes Jahr fahren wir in Urlaub; und zwar dorthin wohin es uns gefällt (und nicht den Trendforschern)
  • wir fahren ein Auto, das unseren Ansprüchen enstspricht (und nicht denen der Autoindustrie, der Nachbarn beziehungsweise der Peer-Group), nicht weniger und nicht mehr

Menschen, die immer wieder einer neuen Stufe beziehungsweise einer neuen Variante des Glücks hinterherrennen, sehen nicht, dass ihr Unglück nicht am Glück liegt.

Hermine sagt: Ich fühle mich glücklich.

Montag, 18. Januar 2010

Flexibel hier und da

Eine allgemeine - mal wieder? - Beobachtung meinerseits:

  • Der kleine Selbständige (UnternehmerIn) will, ist bemüht (im direkten Kontakt mit einem (potenziellen) Kunden).
  • Der Beamte/die Beamtin, die/der Angestellte im Öffentlichen Dienst macht immer noch genau nur Dienst nach Vorschrift (was allerspätestens an den rigiden Öffnungszeiten und der mindestens eine halbe Stunde vor Ablauf derselben einsetzenden Telefonabstinenz klar wird)
    • angefangen mit den vollkommen fortbildungsresistenten Lehrern (die Zeit kriege ich doch gar nicht bezahlt!, das liegt außerhalb meiner Arbeitszeit)
      , und für alles außerhalb der reinen Unterrichtszeit ist sofort spezifisches Fachpersonal zu rufen (Ärzte, Psychologen, Jugendämter).

Hermine sagt: Kuck mal, so schön nebelig, wie Wattebäusche.

Mittwoch, 13. Januar 2010

Beamtenbüroarbeitsalltag

Ich will mal versuchen etwas Licht in den Arbeitsalltag eines Bürobeamten zu bringen, diese den meisten unbekannte Parallelwelt.

Der tägliche Tagesablauf eines Bürobeamten bei der Arbeit ist nun also:

- Gleitzeit von 06.00 bis 09.00
- Eintreffen 06.00; mit der Gewähr des Feierabends allerallerspätestens um 15.00
- Richten der Arbeitsumgebung und des Arbeitsmaterials (einschließlich Morgenkaffee) und des mitgebrachten Proviants bis 07.30; das kann der Beamte ordentlich machen, da er sich um diese Zeit unter Ausschluß der Öffentlichkeit bewegt.

- 08.00 Sichtung dessen was zu tun sein könnte
- 08.05 Annahme eines eventuellen ersten Telefonats
- 08.30 Präparation der Frühstückspause (evtl. Telefonate verweigern)
- 08.50 Antreten der Frühstückspause
- 09.20 Rückkehr aus Frühstückspause
- 09.30 Sichtung dessen was zu tun ist
- 09.50 Ist das alles meins? Fehlersuche. - Ausschlüsse weiterleiten.
- 10.25 Übriggebliebenes (tatsächlich meins) bearbeiten, so wie es gelernt wurde, und nicht mehr und nicht weniger wird geleistet, aber das sicher

- 11.30 Präparation Mittagspause (Telefonate werden gemieden) - Bearbeitetes wird zur eventuellen Weiterleitung schon mal drapiert
- 11.50 Beginn Mittagspause
- 13.04 Ende Mittagspause
- 13.20 Bereits drapiertes weiterleiten oder nicht; oder anhäufeln
- 13.43 Sollte noch etwas bearbeitet werden; Telefonat?
- 14.10 Einstellen Telefonate
- 14.11 Rückbau der Arbeitsumgebung und der Arbeitsmaterialien
- 14.40 Was droht zuhause?
- 14.49 Verlassen der Arbeitsstätte

Hermine sagt: Jeder ist seines eignen Glückes Schmied, sage ich da.

Freitag, 8. Januar 2010

Führeranhimmler

Menschen, die menschenverachtenden und/oder gewalttätigen Leuten hinterherrennen, können qua ihres Verhaltens unter dem wohlbekannten Stockholm-Syndrom subsumiert werden.

Was heißt dieser gekonnt und nicht gewollt gequirlte Satz?

Einerseits: Es gibt Menschen, die herrischen und/oder gewalttätigen Leuten hinterherrennen, sie idealisieren; es gibt Menschen die Menschenverächter anhimmeln.

Andererseits: Es gibt mindestens eine Erklärung und damit sogleich auch mindestens eine Ursache für dieses ansonsten in meinen Augen völlig widersinnige Verhalten.

Warum widersinnig? Weil es für mich absolut keinen Sinn macht, Leuten hinterherzurennen, die mich letzten Endes allerhöchstens als Instrument für zweifelhafte Zwecke ansehen; in der Regel sind für solche Menschen verachtenden Leute Menschen nur austauschbares Material, mehr nicht. Diese Aussage bleibt wahr, auch wenn es nach dem Untergang eines solchen Stockholm-Syndrom-Infizierten Mitläufers womöglich ganz anders klingen mag: Er hätte es so gewollt; dass wir jetzt weitermachen!, oder besonders perfide und als Motivatrionsspritze verpackt: Gefallen für unsere gute Sache. (in den verschiedensten steigerungsfähigen Varianten).

Ich habe zum Beispiel nie begriffen: Warum stehen nicht Millionen gegen ein paar Heinis, die sich erdreisten über andere herrschen(!) zu wollen, auf?

Das heißt, herrschen mit Maß und Ziel wie in einer Demokratie zum Beispiel, ja meinetwegen; aber nicht (be)herrschen(!). Das heißt weiter, erklären kann ich mir das natürlich schon. Es gibt zum Beispiel genügend, auch hinreichend gut belegte Hintergründe in den einzelnen Fällen: Hitler zum Beispiel hat seine endgültige menschenverachtende Schreckensherrschaft systematisch vorbereitet, unter anderem über sein Regime der unberechenbaren SA-Gewaltausbrüche.

Meine (zugegebenermaßen) naive Vorstellung ist nichtsdestotrotz immer noch die, dass es solchen Heinis unmöglich sein sollte zu überleben: sie sind doch immer, immer, immer in der Unterzahl. Die Millionen oder meinetwegen auch nur zehntausend Menschen auf der anderen Seite brauchten sich doch nur einmal zusammentun und dann wäre es aus und vorbei für diese Tyrannen; denn das Ganze, das hier nur anreißbare Thema bezieht sich natürlich nicht nur auf Hitler und Stalin und Mao und Ähnliches. Es betrifft ja auch schon: Bevölkerung und Motorradclubs; Familie, Nachbarn und Gewalt in der Familie; Nachbarn, Bevölkerung, Frauen und Gewalt an Frauen; Bevölkerung und Bankvorstände; ...

Letzten Endes frage ich mich also immer: Leiden wir alle irgendwo unter einer weniger ausgeprägten, nichtsdestotrotz wirksamen Form des Stockholm-Syndroms; weniger ausgeprägt als es bei den zunächst vorrangig thematisierten Extremisten der Fall ist? Waren die Menschen von Damals schon genauso daran interessiert nicht hinzugucken, sich nicht einzumischen wie es den Heutigen nachgesagt wird? Wie kann es angehen, dass solche paar Heinis Gewalt über Menschen erlangen; und wie kann es sein, dass Solche immer wieder ungeschoren, zumindest ohne einstimmiges Echo-der-Vielen davonkommen?

Wenn so ein Stockholm-Syndrom (inklusive der häufig damit einhergehenden Dissoziation) vermittels jahrelanger Arbeit überhaupt löschbar ist, dann könnte doch vielleicht so ein definitives, zu allem entschlossenes, absolut konsequentes Vorgehen der Menge gegen die wenigen Gewalttäter (Drahtzieher sowie Mitläufer) eine Umkehrung des Stockholm-Syndroms bei ebendiesen bewirken: Ein Stockholm-Syndrom evozierendes Ereignis löscht das andere?! So dass sich die Gewalttäter nun für die Richtigen, die Guten, die Nicht-Gewaltbereiten engagieren würden!?

Hermine sagt: Es schneit.

P.S.:
Man fragt sich da als Unbescholtener natürlich sogleich: Droht dann nicht ein Polizeistaat? Wo ist die Grenze, die das Vorgehen der Menge legitimiert?
Ich sage mir dann immer: Die Gewaltheinis interessieren solche Fragen nicht; das ist einer der Gründe für ihren Erfolg.
Und: Die Grenze ist für mich eindeutig Gewalt an und über andere Menschen! Aber wie nun genau lässt sich diese Grenze (darüber hinaus) beschreiben? Auch deswegen habe ich hier gepostet - ich weiß es nicht. Ich mache mir Gedanken.

Hermine pe-esst: Es schneit immer noch.

Dienstag, 5. Januar 2010

Sporadisch

Hier werde ich nur noch dann und wann schreiben; es ist mir einfach zu viel.

Hangele ich mich am Tagesgeschehen entlang, wie sagt man heutzutage so schön, zieht mich das runter. Das Tagesgeschehen war so und bleibt so; wie schrieb schon ein Tucholskychen sinngemäß: Die Bauern beklagen sich seit fünfundzwanzig Jahren, sie jammern und schreien, und sie stehen sich gut damit!

Meine Einstellung wechselt nicht täglich (manchmal bin ich allerdings extrem unentschlossen), von daher habe ich bisher vieles von dem was ich denke und was mich zu einem gewissen Teil ausmacht hier bereits von mir gegeben. (Manchmal sind es ja doch nur eher Statements (Kurzgedanken, Kurzeingebungen), und so etwas langt meines Erachtens nicht für einen Blog-Beitrag.)

Also: ich werde gewissiglich dieses Blog nicht stilllegen; ich werde die Schlagzahl auf ein für mich erträgliches und Sinn machendes, für mich Sinn schaffendes Mass reduzieren.

Hermine sagt: Komm her, lass dich knuddeln, mein Trompetenschwan.

Montag, 4. Januar 2010

Empfehlung

Ich kann nur jedem windows7 empfehlen.

Hermine sagt: Ich kann nur jedem syoss empfehlen!

Freitag, 1. Januar 2010

Gute Vorgaben

Ich wünsche mir:

in meiner Stimmung unabhängig(er) von den Launen meiner Mitmenschen zu werden.

Ob ich mich da mal nicht übernehme?

Hermine sagt: Ob Du dich da mal nicht übernimmst?

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