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Es werden Posts vom Februar, 2010 angezeigt.

Notverordnungen I

Nach 1945 hat man die Schlageter-Steine überall still und heimlich weggeräumt, und der badische Bomber wurde ganz schnell vergessen. Nur nicht in Landsberg. Dort, wo Adolf Hitler, der Bestsellerautor, sein Lebenswerk geschrieben hat, im Gefängnis, wo er mit freundlicher Duldung der bayerischen Justiz einen Kuraufenthalt verleben durfte, dort gedenkt man seiner noch heute. Dort, wo hinter dem Gefängnis ein kleiner Friedhof ist, auf dem einige hingerichtete Spitzennazis begraben sind und wo, regelmäßig, wenn auch anonym, Blumen niedergelegt werden, dort wo auch die größten Kriegsverbrecher kurz nach Kriegsende in Ehren in die Freiheit entlassen wurden, ruht so ein Stein auch mit größerem Selbstverständnis, mehr als zum Beispiel im Ruhrgebiet. Und dorthin, nach Landsberg, marschieren sie immer wieder, die Glatzköpfe, denen kein Haar gekrümmt wird, die lächerlichen Reminiszenzen an eine Zeit, in der eine Mörderbande dieses Land regierte. Da kann es natürlich gefährlich sein, einen solchen …

Notverordnungen

Am 30.Januar 1933 wird Adolf Hitler zum Reichskanzler ernannt und er beginnt sofort, die politische Macht völlig an sich zu reißen. Den Brand des Reichstags am 27.Februar nimmt er zum Vorwand, um Notverordnungen zu erlassen. Grundrechte werden abgeschafft, willkürliche Verhaftungen sind nun möglich. Es beginnt der staatlich legale Terror gegen die politischen Gegner, zuerst gegen kommunistische Politiker und linke Intellektuelle. (a.a.O., S.292f.)
Lit.: Prinz, A.: »Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne«. Die Lebensgeschichte des Hermann Hesse. Weinheim und Basel 2000.
Hermine sagt: Nein, nein, nein.

unwissende Zeit

In der Kleinstadt kannte man ja die jüdischen Mitbürger. Die meisten wanderten aus, aber etliche blieben auch da; eine Frau Berg z.B., die hab´ ich als uralte Frau in Erinnerung, 80 war die. Einmal sah ich sie auf einer Bank sitzen, und da setzte ich mich zu ihr. Da sagte sie: »Du weißt doch, daß du dich nicht zu mir setzen darfst, das tu man lieber nicht.« Anfang 1940 hieß es: »Frau Berg wird verschickt.« Dem Nachbarn hat sie noch eine Karte geschickt, aus Theresienstadt. Dann hat man von ihr nicht mehr gehört. Daß es KZs gab, hat man gewußt. Hausfrau Vor dem Ausbruch des Westfeldzuges lag ich an der holländischen Grenze bei einer Familie, die enge Beziehungen zum Kaplan der Orte Lobberich und Grefrath hatte. Insbesondere die Tante Unna erzählte uns viel von dem Bischof Graf von Gahlen der Diözese Münster, der in vielen Hirtenbriefen auf die Behandlung der Juden und auf die Übergriffe der NS-Machthaber hinwies. Dort habe ich auch zum ersten Male den Ausdruck KZ gehört. Ingenieur 1921 (a.a.…

Schnupfen II

Heute Nacht scheint, so glaube und hoffe ich, der Höhepunkt (besser: Tiefpunkt) dieses ganzen Schnupfenepos gewesen zu sein: drei Stunden Schlaf, aber nicht am Stück. Und dann mein Reinsteigern: War das mit dem Umckaloabo der blanke Unsinn? Mein Mund ist knüppeltrocken und klebrig; ich schwitze - und sind das nicht sowas wie Kopfschmerzen? Wird es gar am Ende noch eine Rhinosinusitis? Weshalb habe ich die Nasendusche gerade vor eineinhalb Wochen wegverstaut? Ich weiß doch, ich muss das Sekret immer am Laufen halten, sonst stockt es und wird eben zu dieser fürchterlichen Rhinosinusiits; zunächst mal einen Schluck Wasser trinken, einen großen Schluck. Lasse bitte diese Nacht endlich ein Ende haben. Wie soll nur bloß der Tag werden? Ich rieche ja auch gar nichts mehr. Selbst das japanische Pfefferminzöl - ich rieche nichts. Einen Tropfen unter die Nase reiben, brennt zwar wie verrückt, hält das Sekret aber wohl immerhin am Laufen - alles bloß keine Rhinosinusitis (kurz: eitrige Nasennebe…

Schnupfen I

Wenn jemand, so wie ich, jahrelang keinen Schnupfen mehr hatte, dann ist es für die- oder denjenigen immer wieder erstaunlich wie einen so ein einfacher Schnupfen, an eine ausgewachsene Erkältung mag ich gar nicht erst denken, im Alltagsgeschäft beeinträchtigt. Die Nase läuft (wie man so sagt), dünnflüssiges Sekret muss in rauen Mengen abgeschnäuzt werden, die Nase kribbelt wie verrückt und legt einem (manchmal) in den blödesten Situationen einen phänomenalen Nieser nahe; morgens wache ich auf und sage zu meiner Frau, ach es geht ganz gut, ich kann vielleicht sogar in den Sport, zwei Stunden später wird es mir dann klarer (und mein Kopf von da an immer matschiger), dass ich zusehends froher sein werde, sollte ich auch diesen Tag überstehen. (Ach wir wehleidigen Männer?)
Na, jedenfalls bin ich ja wirklich froh, dass, wie bereits angedeutet, das Schnupfensekret dünnflüssig, sprich mehr oder weniger durchsichtig und farblos, ist. Ich schreibe das meinem geliebten Umckaloabo zu: dreimal dr…

Mord oder doch

Immer, wenn ich eine solche Meldung lese werde ich ganz unsicher, ich weiß nicht inwiefern ich dem zustimmen kann; ganz abgesehen davon, dass die wahren Zusammenhänge wohl kein Mensch weiß.
Ich frage mich nämlich immer Folgendes: Kann ich hier tatsächlich von Mord sprechen?
Das hier eine oder mehrere Personen durch die Hand einer beziehungsweise mehrerer anderer Personen ums Leben gekommen ist, erscheint mir klar. Aber schon, wenn man sagen würde es wäre ein unnatürlicher Tod gewesen, bin ich mir nicht ganz sicher: Ist es für Terroristen nicht irgendwo die natürliche Todesart, ist es nicht so, dass mit der mehr oder weniger freiwilligen Entscheidung für die Lebensform des Terroristen, solch eine ansonsten absolut unnatürliche Todesform zur natürlichen geworden ist (auch in Anklang an eine selbsterfüllende Prophezeiung)?
Die weitere Frage ist für mich in diesen und ähnlichen Fällen dann, ob hier eine Differenzierung zwischen dem Gebrauch des Wortes Mord und den möglichen Paarungen bestehe…

Steuerbetrugs-Daten-CDs

Da regen sich so viele Menschen anscheinend darüber auf, dass jetzt diese CDs, aus unterschiedlichen Herkünften, angeboten werden, auf denen die Daten von sehr vielen deutschen Steuerbetrügern festgehalten sind.
Ich weiß noch, ich hatte vor einigen Monaten ein Buch gelesen über die Mafia in New York und ihre Geschichte. Das Buch stammte von einem britischen Experten in diesen Dingen, das weiß ich über die Buch-Daten noch, der Name des Autors und der Bucht-Titel fallen mir jetzt auf die Schnelle nicht ein.
Jedenfalls: Der Autor beschrieb auch noch, dass jetzt die viel größere Gefahr von der russischen Mafia ausginge, da diese die äußerst strenge Organisation der italienischen Mafia und ebenso deren Ehrenkodex nicht einhalten würde. Der Autor versuchte in dem Buch nun aufzuzeigen - das war das Hauptanliegen -, woran es lag, dass die New Yorker Mafia (und damit auch die amerikanische Mafia) langsam aber sicher an ihrem zuvor doch so exorbitanten Einfluss verloren hatte. Zunächst lag es woh…

Der liebe Gott lässt uns

Ich würde nicht sagen - wie es so viele als geflügeltes Wort benutzen -, dafür hat der liebe Gott dieses oder jenes erfunden.
Ich denke eher so, der liebe Gott hat uns dieses oder jenes erfinden lassen, in dem Sinne: der liebe Gott hat uns so weit blicken lassen (erlaubt), dass wir dieses oder jenes entdeckten.
Hermine sagt: Ach, so ist das also mit meinen Winterstiefeln gewesen.

Karneval und Fasching

Ich werde Fasching und Karneval nie verstehen, ich bin damit eben nicht aufgewachsen; für mich wirkt diese Fröhlichkeit immer nur aufgesetzt.
Klar ist hingegen, dass diese organisierten Veranstaltungen und eben die entsprechenden (extrem stark hierarchisch strukturierten) Organisationen nur einen einzigen Zweck verfolgen: Sie fördern und festigen politisch-wirtschaftlichen Filz und politische Seilschaften. Lokal begrenzt heißt das ja wohl auch, kurz: Klüngel.
Vielleicht hat ja einer von den Verantwortlichen in der Kölner U-Bahn seine Narrenkappe liegen lassen?
Hermine sagt: Ach, was du nicht sagst!?

Was könnte ich nicht alles machen

Ich bin ja so froh. Es könnte doch noch viel, viel schlimmer sein. Worum es geht? Ich bin froh, das ich nur ein kleines Licht im social(-ized, -izing) Internet bin. Nicht froh bin ich darüber, dass ich jetzt schon zeitlich fast überfordert bin mit der Hege und Pflege meiner social Internet-Instrumente, als da wären: Blogger punkt com,WordPress (inhaltlich identisch mit Blogger-Blog; existiert insofern eigentlich nur, weil ich mich dann und wann gerne mal beim Herumstöbern in meinen lieben WordPress-Themes entspanne),GMail (ein paar kleine und große Mails, das Übliche eben); seit Neuestem auch Buzz (was das genau bewirken soll, bleibt mir aber wohl noch einige Zeit lang nebulös),Twitter (lass es 20 mehr oder weniger nichtssagende Tweets/Woche sein)und last but not least naturellement mein geliebtes Google-Readerchen (obschon ich da eigentlich - wenn ich es jetzt so recht bedenke - auch mit meinem Blogger-Dashboard hinkäme)- that´s it.
Das ist für mich oftmals schon mehr als genug; man be…

Doping freigeben

Ich hatte mir mal überlegt was so ungefähr passieren könnte, würde Doping im Sport vorbehaltlos freigegeben werden.
Die Sportler würden sich alles rankarren, was sie für Geld bekommen könnten. Sie würden sich das, nunmehr noch teurer gewordene Zeug, natürlich auch applizieren wollen, aber nicht ohne Plan; Ärzte (oder besser: Mediziner) würden - womöglich exklusiv - unter Vertrag genommen werden. Es würden richtige Doping-Zentren oder Doping-Institute neben den riesigen Sportanlagen entstehen. Die Athleten würden unter ständiger Kontrolle stehen, so dass die Abstimmung Training, Doping-Cocktail, Leistung effizient perfektioniert werden kann.
Die Zuschauer würden Leistungen sehen, wie sie ihnen bisher nur aus dem Tierreich geläufig waren - vielleicht nicht gerade einen Gepardensprint, hingegen ein Wolfssprint könnte es dann schon sein. Man darf nicht vergessen, die Knochen, Sehnen und Bänder dürften ja auch mithilfe des neu hinzugewonnenen medizinischen Sachverstandes verstärkt werden. Di…

Gefahrvolle Ideologien

Wer nicht für uns ist, ist gegen uns.
Dies ist dieEinsicht, welche jede Ideologie so potenziell gefährlich macht: Die Einsicht wird immer stärker, die Feinde werden immer mehr. Und: die Feinde müssen beseitigt werden, denn sie bedrohen nicht nur die Ideologie an sich, sondern auch die (Chef-)Ideologen. - Der Übergang zu einer solchen Entwicklung kann sehr schnell gehen.
Anstelle von Feinde wird auch gerne verwendet: Regimekritiker, Ungläubige, (Neo-)Konservative, Kommunisten, Kapitalisten, Imperialisten, (radikale) Konstruktivisten, Positivisten, Behavioristen, Freudianer, (Neo-)Liberale, Demokraten, Faschisten, Homöopathen, Hegelianer, Schulmediziner, Zaristen; und was nicht noch alles mehr.
Hermine sagt: Was´n Batzen, Hase.

Neues Theme suchen

Ich werde mir heute zu meinem WordPress-Blog zum x-ten Mal ein neues Theme aussuchen!
Irgendwie entspannt mich das ja auch immer sehr. Es hat für mich auch etwas von dem Gefühl wie ich es als Kind hatte: ich kann mir in aller Ruhe etwas aus den Süßigkeiten aussuchen ohne Angst vor Mangel haben zu müssen, also ohne irgendeinem Druck ausgesetzt zu sein. - Schlaraffenland im Internet, im Web 2.0.
Hermine sagt: Mach ruhig.

Nichts entwickelt

Letztes Wochenende war ich mal wieder im Sport-Studio: Gott sei Dank sind da nur die wenigsten Mitglieder so; aber es gibt da tatsächlich Leute, aus der Bodybuilder-Ecke, schlimm, die haben sich seit ihrer Schulzeit nicht weiterentwickelt. Dass die nicht merken, dass das immer noch dasselbe dumme Gehabe ist wie in der Schulzeit. Es sind dieselben, die zu Schulzeiten als erste Mofas hatten (natürlich frisiert), die zu Schulzeiten als erste rauchten und tranken, klauten, gewalttätig waren, und die immer die neuesten Jeans trugen.
Heutzutage folgt dann die Fortsetzung der Selbstzerstörung mit anderen Mitteln; diese sogenannten Bodybuilder geben ihr letztes Geld aus für ihre Trainingskleidung, für das entsprechende (natürlich frisierte) Auto, für ihren Mitgliedsbeitrag und für Eiweißpräparate, Anabolika beziehungsweise Wachstumshormone - und sie meinen von sich immer noch, sie wären die Größten, Juchhu.
Dass diese Leute schwache soziale Vorbilder beziehungsweise daraus resultierende ebenso …

Individuation und Vernetzung

Diese Entwicklung kann ich mir manchmal noch nicht ganz erklären:
Je stärker das Beharren auf Individuation, sprich das Einfordern individualisierter Lebensentwürfe, desto größer der Hype um die soziale Vernetzung im Internet.
Ist die Angst vor Vereinnahmung beziehungsweise Bevormundung gewachsen? (Sind das schon die ersten mehr oder weniger sichtbaren Auswirkungen der nicht-Grenzen-ziehenden, der immer-Ja-sagenden Elterngeneration(en)?) ... Wenn ich zu jemandem im direkten persönlichen Kontakt ´Ja´ sage, ist meine Individualität dann in Gefahr, steckt das dahinter? ... Sind heutzutage die persönlichen Grenzen dermaßen fragil? Hat die Internet-Industrie das erkannt? (Hat das Eine mit dem Anderen nichts zu tun? War aber vielleicht doch ein vom Zeitgeist inspirierter Bedarf da?) ...
Hermine sagt: Ich liebe das.

Stimmungsmacher

O-Ton-Quelle: Öffentlich-Rechtliches Fernsehen, Frühstücksfernsehen
Szene: Verschneite, dunkle Straße; von TV-Kameras ausgeleuchtet; rechts und links Schnee mannshoch aufgetürmt - danach sehe ich nicht mehr hin (habe anderes zu tun), höre nur noch Ton:
Einheimischer: ja, dieses Notstromaggregat stammt von der Armee, von der NVA, wir haben schon mal überlegt, es in diesem Winter mal wieder zu installieren; man muss aber sagen, die Temperaturen sind für den Winter ganz normal - und dass wir jetzt ein bisschen mehr Schnee haben, dass freut vor allem unsere Kleinen und die Touristen.
Reporter: Ja, aber sagen Sie mal, Sie hatten doch für den Winter eine ganz besondere Prognose.
Einheimischer: Ja, ich meine der Winter wird erst Ende Februar so richtig anfangen.
Reporter: Na, da kommt ja noch ganz schön was auf uns zu.
Ende der Szene und des Beitrags.
(Ob sich der Reporter innerlich dachte, Puh, Ziel doch noch erreicht und damit Auftrag auch, ist nicht überliefert.)
Hermine sagt: Heute gibt´s Erdbeer-Pu…

Twitter I

Apropos Twitter-Buch, empfehlen kann ich da folgende zwei:
O'Reilly, T. & Milstein, S.: Das Twitter-Buch. Köln [u.a.] 2009.
Ein sehr schönes, frisches Buch zu Twitter, so nach dem Motto: Freut euch, es gibt Twitter, einfach mal machen, das macht solch einen Spass - und so einfach geht das; und wenn nicht gleich alles zu einhundert Prozent klappt, auch nicht wild; es gibt genügend Spielsachen, die ihr ausprobieren könnt, einfach machen, es wird euch gefallen; jeder kann das, es macht Spass, und es wird euer Leben verändern. Es ist genauso ausführlich wie es sein muss. Es vermittelt nützliche Tipps im Umgang mit Twitter und mit der Twittergemeinde. Weiter stellt es nützliche und gängige Tools und Clients vor und ist dabei immer uptodate. Es hat sehr schöne frische Farben und führt einen schon alleine von daher (und über die rechteckige Buchform) auf angenehmste Art und Weise in das Twitter-Ambiente ein.
Ich finde: Dieses Buch ist rundherum gelungen; es wird nie langatmig, und diese…

Twitter

Was Twitter angeht, muss ich mich revidieren: ich hatte ja sogar mal gesagt - ich weiß gar nicht mehr, war es in meinem Blog oder als Kommentar; ich glaube es waren ein oder zwei Kommentare -, dass ich sogar so rigoros bin, keinen Twitterer in meine Blogroll aufzunehmen. Ganz abgesehen davon, dass es heutzutage nahezu unmöglich ist, einen Blogger zu finden, der nicht auch twittert, würde ich mich mithin, logischerweise, von dem ganz grossen Geschehen in der Welt ausschliessen. Ich hatte auch einmal gesagt, dass die Tweets mir zu sinnlos bis seelenlos sind; bis zu einem gewiisen Grad empfinde ich das immer noch so - aber: muss alles einen Komplett-Sinn machen?
Na ja, wie dem auch sei, ich finde Twitter mittlerweile recht nett.
Twitter füttert zum Beispiel mein Credo des mehr Sein als Schein. Als ich Twitter das erste Mal aufgemacht habe, dachte ich, huch, wie niedlich - das kann ich auch. Nach ganz kurzer Zeit wurde mir hingegen klar, dass sich hinter dieser, zunächst, unscheinbaren Ober…