Freitag, 30. April 2010

Zicken of Modern Times

Neulich, noch gar nicht lange her, hat doch tatsächlich das (mein) DELL-BIOS meines Tischrechners das (mein) Windows7-BIOS meines Tischrechners angezickt. Will heißen: mein Windows 7-BIOS wollte (und konnte).

Hermine sagt: Dem lieben Himmelchen sei Dank.

Donnerstag, 29. April 2010

besser so

Wie oft ist es besser so: nicht argumentieren - handeln?

Hermine sagt: Das nenn´ ich mal ´ne Challenge.

Mittwoch, 28. April 2010

geduldig

Ich lerne geduldig Hinzunehmendes geduldig hinzunehmen. (Stichwort: stiff upper lip)

Hermine sagt: Yep.

Freitag, 23. April 2010

Nichts als Fragen

Kachelmann scheint im Vergleich zu Polanski und Tauss die geringwertigsten Ressourcen zu haben?

Warum sind es anscheinend dieselben, die sich für eine Katholiken-Verfolgung einsetzen, die sich andererseits nahezu ebenso vehement pro Polanski, pro Tauss beziehungsweise pro Kachelmann einsetzen?

Welcher Strafrechts-Prozess wird zuerst zu einem Urteil kommen?

Fordert der aktuelle Zeitgeist von mir Atheist (oder Buddhist) sein zu müssen?

Hermine sagt: Tauss for Kinder-Schutz-Präsi?

P.S.:
Ich glaube, ich hatte es schon betont? So genannte Väterberatungen und so genannte Motorradclubs äußerst genau unter die Lupe nehmen! (Gottseidank tut sich diesbezüglich in letzter Zeit doch wenigstens ein bisschen was.)

Donnerstag, 22. April 2010

Bärlauchpesto

Heute - wie schon seit langen Jahren um diese Zeit - habe ich uns das erste Bärlauchpesto dieser Saison hergestellt.

Hermine sagt: Hmm, mit Garnelen und Vollkornnudeln.

Mittwoch, 21. April 2010

Hermann Hesse II

Aber wenn du zu deinem Vergnügen erst die Erlaubnis anderer Leute brauchst, dann bist du wirklich ein armer Tropf.
(a.a.O., S.123)

Lit.:
Hesse, H.: Der Steppenwolf. Frankfurt am Main 19741.

Hermine sagt: Bitte sehr.

Dienstag, 20. April 2010

Schach ist betroffen

In Zeiten, in denen die Medien ein Gewese darum machen, wie schwer es doch für die Fußballer und Politiker und A-Z Prominenz unter dem Einfluss der isländischen Aschewolke ist, sollte Folgendes nicht unerwähnt bleiben: Der Schachweltmeister (Viswanathan Anand) ist auf dem Weg zur aktuellen Schachweltmeisterschaft ebenso ein "Opfer" des isländischen Vulkanausbruchs geworden. Übrigens, die deutsche Schach-Nationalmannschaft musste ebenso unter dem isländischen Vulkan-Ascheregen leiden, sie steckt in Vietnam fest.

Schach ist betroffen

In Zeiten, in denen die Medien ein Gewese darum machen, wie schwer es doch für die Fußballer und Politiker und A-Z Prominenz unter dem Einfluss der isländischen Aschewolke ist, sollte Folgendes nicht unerwähnt bleiben: Der Schachweltmeister (Viswanathan Anand) ist auf dem Weg zur aktuellen Schachweltmeisterschaft ebenso ein "Opfer" des isländischen Vulkanausbruchs geworden. Übrigens, die deutsche Schach-Nationalmannschaft musste ebenso unter dem isländischen Vulkan-Ascheregen leiden, sie steckt in Vietnam fest.

Hermine sagt: Ich hab´s gewusst.

Montag, 19. April 2010

Alles ist teurer

Ich habe es mal wieder gemerkt: Fernseher, Haushaltsgroßgeräte und anderes mehr sollte man nicht beim Technik-Discounter kaufen, ist man alt und gebrechlich oder eine alleinstehende (technisch-uninteressierte) Frau oder überhaupt technisch nicht am Puls der Zeit.

Nicht dass es diese Geräte im Technik-Discounter nicht gäbe, nein. Hier gibt es nur diese Geräte, nackt, zu einem (vorgeblich) angenehmen Preis. Soeben angesprochene Personenkreise bringt diese Konvention oft genug in eine recht prekäre Lebenssituation. Sollen die Kenntnis-Mängel betreffend technischer Geräte adäquat ausgeglichen werden, wird das alles teurer: beim Technik-Discounter muss unter Umständen ein teures Service-Paket extra hinzugekauft werden (im wiederholten Bedarfsfall steht man dann allerdings genauso wieder alleine da beziehungsweise man landet in der Telefon- und Service-Hölle). Beziehungsweise man kauft sich das entsprechende Gerät gleich im kleineren und zunächst (vorgeblich) teureren Service-Handel - dann ist und bleibt alles ganz einfach (Lieferung, perfekte Installation, Gebrauchsanleitung, Wartung, Reparatur, Entsorgung - immer ist jemand da, von jetzt auf gleich).

Übrigens, desgleichen gilt für nicht-technische Produktanschaffungen sobald sie zum Beispiel "untragbar" werden - hier entfällt nur der Service-Nutzen meist sehr viel früher.

Apropos: nicht dass ich alt und gebrechlich oder eine (technisch-uninteressierte) alleinstehende Frau wäre oder überhaupt technisch nicht (wenigstens ein bisschen) am Puls der Zeit.

Hermine sagt: Ich brauche das alles nicht.

Mittwoch, 14. April 2010

Schulunterricht

Schneller zu sein als der andere, das Vergnügen an der eignen Kraft.
Eine bestimmte Strecke in einer bestimmten Zeit zu schwimmen.
Ich schwimme am liebsten, weil ich da durch den Mund atmen muß. Meine Nase ist nämlich oft zu, und beim Laufen behindert mich das.
Professor (1926)

Unsere Mutter sagte: »Bleibt ruhig vor dem Bock, wenn er euch zu hoch ist, da braucht ihr nicht rüberzuspringen, wenn ihr euch nicht traut.«
Hausfrau (1936)

Ich konnte gut Geräteturnen, in der Leichtathletik war ich eine Niete.
Reckturnen, das hat mir Spaß gemacht. Meinem Bruder übrigens auch, wir scheinen dazu körperlich richtig proportioniert zu sein. Ich hab natürlich keinen Riesen gemacht, aber immerhin die Fallkippe.
Oder beinah.
Beamter (1929)
(a.a.O., S.163)
(Die Jahreszahlen meinen das Geburtsjahr.)

Lit.:
Kempowski, W.: Schule. Immer so durchgemogelt. München 19993.

Hermine sagt: Gute Lyoner, hmm.

Dienstag, 13. April 2010

Attraktives schwarzes Loch ohne Strahlung

„Erquickend. Wonnig. Auch irgendwie beruhigend“. - So sprach ich in meinem Kommentar, nachdem ich den entsprechenden Artikel dazu(!) gelesen hatte. Und ich empfinde es immer noch so; das rührt wohl daher, weil ich den erwähnten Artikel meine sehr wohl zu verstehen. (Wohlgemerkt, ich denke nicht den Autor des Artikels zu verstehen – den Artikel.) Das macht das attraktive schwarze Loch ohne Strahlung – das Internet (die Blogosphäre!?); aber auch das Buch!? - aus: Projektionsfläche für die eigenen Gedanken und Gefühle; deswegen ist es so attraktiv, sprich anziehend.

Nur, Attraktivität ist nicht per se etwas Gutes – sie birgt ein gewisses Gefahrenmoment für jene, die ihr allzu nahe kommen (wollen).

Nun kommen naturgemäß solche Internet-Teilnehmer an, die sagen: Papperlapapp; ich habe mein Sendungs-Bewusstsein, gar meinen Sendungs-Auftrag, und wenn ich etwas sagen will, dann haue ich das raus; und das geht so: Blog zusammenbauen (schön soll es sein und „etwas können“); wie ist das mit den Trackbacks und der Technik insgesamt, auf dass mich die Leute auch wahrnehmen; thematischen Standpunkt eruieren, raus mit. - Die Praktiker eben.

Ich mutmaße (und verkürze vermutlich und tue unrecht), dem Praktiker wird sich die „tiefer gehende“ Attraktivität des Internets nicht eröffnen. - Der lyrische Internet-in-Anspruch-Nehmer wird das Gefahrenmoment des Internets eher zu empfinden meinen.

So ein lyrisch veranlagter Blogger ist hin und her gerissen: Sie oder er muss sich ausdrücken und mitteilen, sonst würde es zu Lasten (der psychischen Gesundheit) dieses, insofern hochmotivierten, Menschen gehen. Auch bietet das Internet gleichzeitig Rahmenbedingungen, die es diesem Menschen erlauben „unbegrenzt loszuwerden“. „Unbegrenzt“ ist wichtig. Ja, das kann soweit gehen, dass es zum therapeutischen Loslassen kommt (hier ist das Internet jedoch meiner Meinung nach nur eher begrenzt kapabel).

Und das drückt für mich der erwähnte Artikel aus: Wenn ich mich im Internet (Blog) „unbegrenzt“ ausdrücken will, dann heißt das selbstverständlich, ich will mich nicht festlegen lassen (nicht schon wieder, so wie in der Realität), ich will mich nicht schnappen lassen; ich will mich vor allen Dingen keinem (inhaltlichen, technischen, stilistischen) Druck aussetzen. Ich, als lyrisch veranlagter Blogger, will kein Bild auf mich projizieren lassen (vgl.o.) - dem ich mich dann in irgendeiner Form verpflichtet fühlen müsste: Ich will (schließlich) unbegrenzt loswerden!

Qua seines ausdrücklichen Defätismus stellt für mich der erwähnte Artikel einen besonders schönen (Ruf nach) Schutz vor dieser verhassten Begrenzung dar (Mein persönliches Schutz-Patent). Dass die kleine Begleiterin eines solchen (zur Schau getragenen) Defätismus die Koketterie ist, ist auch irgendwo klar.

Jetzt wird das Ganze etwas paradox, aber auch schön (denn es wird zeigen, warum für mich das Wichtige am Internet-Dasein das Virtuelle ist):

Je freier von allen Festlegungen jemand bloggt, desto authentischer wird naturgemäß das Bild sein, dass wir von dem Menschen hinter dem Blogger erhalten.

Das heißt, die ursprüngliche Intention des sich nicht festlegen Lassens (sich nicht schnappen lassen; nichts auf sich projizieren lassen) trägt in der Konsequenz bereits das enantiodromische Element in sich: Der Mensch hinter dem Bild wird umso klarer, schärfer, authentischer. (Ich vermute, dass der Autor des nun schon mehrfach erwähnten Artikels genau diese Spannung in sich gespürt haben wird – daher lässt sich für mich auch die „Inbrunst“ des Artikels erklären.)

Verkehrt finde ich persönlich das alles nicht: Es ist dem Gedanken der Welle, etwas Substanzielles zu hinterlassen und so sein Leben über den Tod hinaus zu verlängern, förderlich. - Und letzten Endes weiß es niemand in diesem attraktiven schwarzen Loch ohne Strahlung: was ist so und was hat nur den Anschein (oben erwähnte „Praktiker“ (Techniker, Technokraten, Polit-Blogger, u.dgl.) seien hier mal ausgenommen).

Peter Hilgeland prägt in diesem Zusammenhang hier den Begriff der „virtuellen Visitenkarte“. Und hier den Begriff „virtuelle Reizgeneralisierung“.

Die Vorstellung der „virtuellen Visitenkarte“ dürfte jedem klar sein, sie ist sehr aussagekräftig. Meine persönliche Betonung liegt hier auf dem Virtuellen; wenn man sich immer wieder aufs Neue des Virtuellen dieses attraktiven schwarzen Lochs ohne Strahlung gewahr ist, schützt es davor zu viel von sich preiszugeben – also ruhig begrenzen beziehungsweise festlegen lassen; aber auch und vor allem: spielen, kreativ sein, sich ausprobieren - (falsche Fährten legen!?).

Unter dem Begriff der „virtuellen Reizgeneralisierung“ verstehe ich wiederum das Scheitern dieses Vorsatzes, dann werden nämlich die Eindrücke aus dem Internet vollkommen überbewertet, eben generalisiert - nebst den entsprechenden (schädlichen) Folgen.

Zum Schluß: Ich fand und finde den Artikel wonnig geschrieben. Das ist doch alles halb so wild, es interessiert mich nicht, ihr könnt mir nichts wollen – diese frische Art, das ist gleichzeitig erquickend. Dass andere das auch so sehen und es einfach mal so raushauen (ohne Rücksicht auf Verluste), so etwas ist für mich beruhigend – es geht also (auch andere zu respektierende Menschen können das einfach so machen und machen es). - Wie Peter Hilgeland bereits schrieb: Es wäre ein Sakrileg gewesen ihn nicht zu zeigen.

Hermine sagt: Salat mit Mozzarella und Schnickschnack gibt’s heute.

Montag, 12. April 2010

Mehr braucht es nicht

Wir fanden eine Flaschenpost auf der stand:

"Uns geht´s gut!"

Gottseidank. Mehr braucht es nicht.

Hermine sagt: Selbst gemachte Nudeln mit frischen Pilzen sind auch was Feines.

Donnerstag, 8. April 2010

KopfZwinkern bleibt der Chef

Vor kurzem hatte ich mal angedacht, meine verschiedenen Themen (Zitate, Im-Netz-Aufgeschnapptes, Schach) in Blogs mit den entsprechenden Blog-Titeln abzuhandeln. Ich wollte sozusagen die resultierenden Blogs als Oberkategorien einsetzen.

Das kostet mich jedoch erstens zuviel Zeit; sodass ich wieder zu meinem alten Denkansatz zurückkehre: ich bringe alle meine auf diesem Wege für mich verwertbaren Eingebungen (s. Augen auf - Augen zu - da ist es) in diesem einen Blog KopfZwinkern unter, und damit basta.

Zweitens: Artikel, Zitate, Im-Netz-Aufgeschnapptes, Schach - das Alles bin irgendwo ich (und noch so Einiges mehr natürlich): also gehört auch dieses Alles in ein Weblog und nicht irgendwie in verschiedene Schachteln, Schächtelchen und Kladden ausgelagert und einsortiert.

Hermine sagt. Du bist manchmal so impulsiv.

Mittwoch, 7. April 2010

Hermann Hesse I

An keinem Wissen, an keiner Einsicht war mir mehr das mindeste gelegen, eben damit war ich ja überfüttert, eben darin lag die schärfste und höhnendste Qual und Schmach für mich, daß ich meinen eigenen Zustand so deutlich sah, seiner so sehr bewußt war.[...]Ich hätte über die Zusammenhänge und Ursachen meines Leidens, meiner Seelenkrankheit, meiner Verhextheit und Neurose die klügsten und einsichtsvollsten Sachen sagen können, die Mechanik war mir durchsichtig. Aber nicht Wissen und Verstehen war es, was not tat, wonach ich mich so verzweifelt sehnte, sondern Erleben, Entscheidung, Stoß und Sprung.
(a.a.O., S.116)

Lit.:
Hesse, H.: Der Steppenwolf. Frankfurt am Main 19741.

Hermine sagt: Bitte sehr.

Dienstag, 6. April 2010

Es ist mal wieder so weit

Es ist mal wieder so weit; ich komme immer davon ab. Manchmal bin ich so richtig im Flow, manchmal lasse ich mich (viel zu sehr) auf das allgemein vorherrschende Spiel, das Spiel, das alle spielen, ein. Und dann wache ich auf - ich weiß nicht genau, was genau der Auslöser ist -, und dann ist es mir wieder klar, so kann es nicht weitergehen, das gefällt mir so nicht; würde ich so weitermachen, würde ich am Ende womöglich auch noch unzufrieden werden; nö-nö-nö.

Worum es geht? Darum: Ich will wieder mehr beschreiben und verstehen und viel weniger beobachten und erklären. Oder besser: mehr verstehen als erklären. Das dem Erklären implizite Bewerten machte mich ansonsten auf die Dauer noch ganz wuschelig(!?); na ja, jedenfalls dauerndes Bewerten nervt mich, schon gleich, wenn das von mir ausgeht. Denn, geht Bewerten von mir aus, bin ich naturgemäß zuvorderst involviert, das heißt, ich muss jedesmal höchstpersönlich mit meinen eigenen Ressourcen diese Erklärung(en) vornehmen und so eo ipso zu einer Bewertung kommen. Und dann kommt es: ich bin im Brennpunkt von Auseinandersetzungen, Kritiken und womöglich Streitgesprächen, und das ist etwas, was ich nur ganz fein abgestimmt und dosiert mag; so ich hier denn überhaupt von Mögen reden könnte.

Ich möchte ergo das Gewicht wieder mehr in Richtung Beschreiben und (vor allen Dingen) Verstehen verlagern. - Das tut auch meiner psychischen und physischen Gesundheit viel besser - nicht falsch verstehen: ich erfreue mich gottseidank (noch) allerbester Gesundheit in jeder Hinsicht.

Donnerstag, 1. April 2010

Ich muss es zugeben

Ich muss es zugeben: Mich hat die Frühjahresmüdigkeit im Griff. Mich macht so ziemlich alles recht schnell müde; wobei ich sagen muss, dass sich andere trotz alledem immer noch über mein tägliches Pensum verwundern. Ich habe aber nun meine eigenen Ansprüche an mich und meine Leistungsfähigkeit - und denen kann ich zur Zeit nicht so recht genügen.

Nach Ostern wird bestimmt wieder alles frischer.

Hermine sagt: Du musst noch "Frohe Osterfeiertage" sagen!

P.S.: Frohe Osterfeiertage!

Eric Clapton VI

Ich kann es nur immer wiederholen (CD+DVD): "Eric Clapton. One More Car, One More Rider." - Wahnsinn, Wahnsinn, Wahnsinn, ...

Fan-Sinn.

Hermine sagt: Kann sinn.

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