Mittwoch, 30. Juni 2010

Hermann Hesse VII

Wer statt Gedudel Musik, statt Vergnügen Freude, statt Geld Seele, statt Betrieb echte Arbeit, statt Spielerei echte Leidenschaft verlangt, für den ist diese hübsche Welt hier keine Heimat...
(a.a.O., S.165)

Lit.:
Hesse, H.: Der Steppenwolf. Frankfurt am Main 19741.

Hermine sagt: Bitte sehr.

Dienstag, 29. Juni 2010

Spitzenklasse

Die Deutsche Bank hat 20 000 Stellen gestrichen. Stellen, nicht Menschen. Und wo sind die Menschen? Keine Ahnung, darum geht´s ja nicht. Menschen sind gewinnminimierend. In der Verlautbarung der Bank kam dann der verlogenste Satz: «Es müssen eben 20 000 gehen, damit 100 000 bleiben können.» Denn wenn ich, der Chef, nicht 20 000 wegschicke, steigt der Gewinn nur um zehn Milliarden und nicht um 20. Und wo bleibe ich dann? 
Bei der Überlegung, wie lange sich die Menschen diese Denkungsart gefallen lassen, wird mir ganz bange. Nicht wegen der Neonazis, sondern wegen der Ähnlichkeit mit einer anderen völkischen Explosion, damals, als es noch den privilegierten Adel gab und der normale Bürger nichts galt, nur die Menge des Geldes den Rang in der Gesellschaft ausmachte, und die hohen Herren noch dadurch erhöht wurden, dass sie vom Ross herunter auf das Volk sahen. Wer ritt, war vorhanden. Der ohne Pferd war ohne Wert. Der lief so mit. 
Adel und Könige mit ihrem gewaltig teuren Hofstaat befanden sich miteinander in einer Großen Koalition, und tief unter ihnen verbeugten sich die Nichtse. Ich sehe naheliegende Vergleiche. Zum Beispiel, was die Zahl der Rösser betrifft. Man weiß nicht mehr genau, wie viele Pferde im königlichen Marstall bereitstanden. Um die 1 000 vermutlich. Im Berliner Pferdestall warten 3748 Pferde auf 14 Minister! Sie tragen originelle Namen wie Mercedes und Audi und werden täglich ausgeritten. 
Der Berliner Hof verbraucht ein paar 100 Milliarden jährlich und treibt das Geld hart und unnachgiebig bei dem gemeinen Volk ein.

(a.a.O., S.99)

Lit.:
Hildebrandt, D.: Nie wieder achtzig! München 20075.

Hermine sagt: Bitte sehr.

Montag, 28. Juni 2010

Wetter brutal

Ab heute wird das Wetter brutal. Brutal heiß. Previously unreleased sozusagen.

Hermine sagt: Das wird noch besser! Wart´s ab.

Freitag, 25. Juni 2010

Produzieren

Als Kind hatte ich einen viele Jahrmillionen alten Bernsteinklumpen gesehen, und in den Klumpen war eine ebenso alte Spinne eingeschlossen. Ich war auf der Erde gewesen, ehe vor vier Milliarden Jahren das Leben entstanden war, ich wußte, daß die Sonne bald zur roten Riesin werden würde, und lange vorher würde die Erde ein ausgedorrter, lebloser Planet sein. Wer sich dessen einmal bewußt ist, meldet sich nicht zu einem Kurs in Bauernmalerei an. Er hat dazu nicht mehr die nötige Gemütsruhe. Er meldet sich auch zu keinem Schreibkurs an und lungert nicht in Kneipen herum und behauptet, »an etwas zu schreiben«. Vielleicht schreibt er, daran ist nichts auszusetzen, aber er »schreibt« nicht. Man schreibt, weil man etwas auf dem Herzen hat, weil man einem anderen Menschen ein tröstendes Wort sagen möchte; aber man setzt sich nicht in einem Spiralarm der Milchstraße an einen Schreibtisch und »schreibt«, nur um zu »s-c-h-r-e-i-b-e-n«. Oder zu »s« »c« »h« »r« »e« »i« »b« »e« »n«. Das ist meine Überzeugung. Doch die Poeten posieren auf dem Laufsteg. Hereinspaziert, meine Damen und Herren! Willkommen zur neuen Frühjahrskollektion! Gerade diese Kreation müßte Sie besonders interessieren; ein erlesener Armani-Roman, souverän in seinem Genre. Und hier der poetische Modelöwe - mit Poetenschal natürlich...Signieren Sie mit Ort und Datum, bitte!
Ich war müde. Doch jetzt war das Autorenhilfswerk eingestellt, eine literarische Ära war zu Ende. Nie wieder würde ich die großen Buchmessen besuchen. Ich war entschlossen, mein Leben zu retten.
(a.a.O., S.205f.)

Lit.:
Gaarder, J.: Der Geschichtenerzähler. München 2002.

Hermine sagt: Bitte sehr.

Donnerstag, 24. Juni 2010

Was daraus geworden ist II

Insgesamt fühle ich mich im Web 2.0 eingeschränkter, als es dem Label und dem Anspruch desselben nach wohl sein sollte.

Blogs, E-mail, Social Networks etc.: dieses private Daten gegen mehr oder weniger sinnvolle Dienstleistungen tauschen, passt mir nicht. Es steht mir bei diesem ganzen Aktionismus, man kann auch sagen Hype, zu sehr im Vordergrund, dass mit privaten Daten beziehungsweise mit privaten Merkmalen gespielt und geschachert wird. - Muss das so sein? Ich vermute, ja. Wie im richtigen Leben, man muss sich halt arrangieren.

Hermine sagt: Mich stört´s gar nicht.

Mittwoch, 23. Juni 2010

Was daraus geworden ist I

Wenn´s nicht so lächerlich wäre, könnte ich glatt meinen, diese ganze Sucherei nach dem, für mich, perfekten WordPress-Theme entwickelte sich zu einer exquisiten Lebenskrise. Hinzu kommt ja noch: Blogger punkt com und/oder WordPress punkt com. Wahrscheinlich ist es - auf der Makroebene meines Lebens - einfach die Suche nach dem Perfekten an sich, das da in mir steckt und arbeitet. Wobei, so einfach ist diese Suche nach dem Perfekten an sich nicht abzutun. Viele Menschen sind an dieser Qual zerbrochen und haben sich ihr Leben schwerer gemacht als es hätte sein müssen (ich muss hier nicht auf den berühmten Esel zwischen den zwei Heuhaufen eingehen, der jetzt bestimmt so Einigen durch den Kopf hufelt).

Ich stecke, was das betrifft, immer zwischen zwei Stühlen fest: einmal habe ich mehr Spaß an den (neuen) Layouts von Blogger, dann wiederum faszinieren mich die WordPress-Themes mit ihrer Leichtigkeit und Eleganz. Es ist zum Haare kringeln.

Eventuell (sehr) ist es ja auch gar nicht dieses nach dem Perfekten an sich suchen. Eventuell ist es einfach mein Narzissmus, der mich da am Schlawittchen hat und seinen herzigen Schabernack mit mir treibt. Will ich immer Alles und das gleichzeitig? Kann ich nicht genug kriegen? Meine ich, mir stünde Alles zu? Hach.

Will ich es einer, womöglich imaginären, Person (aus der Vergangenheit) beziehungsweise, stellvertretend, meinem Inneren Antreiber recht machen, will ich von daher, dass "es" perfekt sein soll?

Vielleicht kann ich mich auch einfach nur sehr schwer für eine Sache entscheiden - in Bezug auf Menschen kenne ich diese Entscheidungs-Findungs-Probleme immerhin nicht.

Egal. Ich mache einfach. Das ist höchstwahrscheinlich für mich am einfachsten, effektivsten und befriedigendsten. - Kommt Zeit, kommt Rat. Da mal einfach drauf vertrauen. Und einfach machen.

Hermine sagt: Eben.

Dienstag, 22. Juni 2010

Was daraus geworden ist

Viele Menschen werden sich fragen, ja Harry (update: alias reinhardt), was ist denn nun aus Deinen angekündigten Änderungen beziehungsweise aus Deiner Tauchfahrt ins Web 2.0 geworden?

Na ja, zunächst hatte ich mir mal einen Überblick verschafft darüber was es denn nun alles so Tolles gibt. Interessiert hatte ich mich für Alternativen zu Blog-Hostern, "Feed-Readern", Social Networks, Mailing-Systemen und Microblogging-Diensten. Ich wollte einfach, dass mein "System", basierend auf meinem Blog, ineinander greift; die Zentrale sollte schon mein Blog sein. Wie bin ich vorgegangen?

Im Grunde bin ich gar nicht zu den Anbietern direkt gegangen, sondern ich habe mich vielmehr auf einer Metaebene über "Feed-Reader", Social Networks und so informiert. Ich wollte Vergleiche, ich wollte Kritiken und ich wollte etwas über "Tests" in Erfahrung bringen. Und, nicht zuletzt, ich wollte mehr auf mein Ideal der Diversifikation hinarbeiten; raus aus meiner persönlichen Google-Zentrierung.

Nun gut, mit der Meta-Suche "Feed-Reader" fing es schon mal an, "Feedreader" würde ich wohl meinen, wurde mir vom Such-Giganten angeboten. Ich suchte alles durch nach rss-reader, atom-reade und eben feed-reader - und jedesmal wurde mir stereotyp das kostenlose Download-Produkt der Feedreader angepriesen. Ein Klasse-Reader soll es sein. Und so einige Offline-Reader mehr, darüber wurde auch gesagt, dass sie gut und komfortabel seien. Und ein Online-Reader namens Elch24 wurde ebenfalls von einem einsamen Kämpfer erwähnt. Alles in allem: Der Google-Reader ist sehr einfach (intuitiv) zu bedienen und liefert alles, was zumindest ich will. Ich bleibe also dabei.

Jetzt: Social-Networks. Ich frage mich immer, was das soll. Für mich persönlich stellt sich das eigentlich immer so dar, dass hier die College-Jahrbücher, so wie sie die Amerikaner kennen, ins Internet übertragen wurden. Wir Europäer oder zumindest wir Deutschen kennen diese riesigen, bebilderten Schulphoto-Sammelalben eigentlich gar nicht so. Um dann das Ganze doch noch irgendwie Deutschen-kompatibel, also magenfreundlich für den Deutschen zu gestalten, werden allerlei Nebenprodukte wie Spiele und integriertes Microbloggen und anderes mehr als Draufgabe angeboten. Facebook schießt, was das angeht, hier wohl den Vogel ab. Nicht zu unterschätzen ist jedoch der Nutzeffekt, der für die Social-Network-Hoster vor allem dabei herausspringt: denn im Grunde genommen sind diese Social-Network Veranstaltungen nichts anderes als Datentausch-Börsen. - Hinter dem ganzen Feuerwerk, das da teilweise vorgegeben wird für einen persönlich und seine "Freunde" abgebrannt zu werden, steckt einfach nur, dass die Social-Network-Anbieter auf diesem Wege an möglichst (ziemlich) aussagekräftige Statistiken über Gruppen und Einzelpersonen gelangen. Für mich persönlich geht es nicht darum, aus solchen Netzwerken Nutzen für mein Blog zu ziehen, also lasse ich die Finger davon. Auch wenn bei meiner Meta-Suche herauskam, dass einige Anbieter von Social-Networks nicht hundertprozentig unzuverlässig sind (angeblich zum Beispiel: StudiVZ, Lokalisten(?)).

Buzz und Wave habe ich, nach anfänglicher Euphorie, wie bereits erwähnt, deaktiviert. Für mich persönlich sind diese beiden Dinger einfach nur komplett sinnentleert; höchstwahrscheinlich liegt es auch einfach daran, dass ich deren Handhabung nicht richtig begreife. Nun ja, mich stört es nicht; für meinen Blog waren sie sehr schnell uninteressant.

Tja, was ist nun mit Twitter? Jaiku (Google) ist für mich keine Alternative: Diversifikation lautet mein Motto! Twitter ist auch so ein Riese (der in letzter Zeit wieder recht häufig abblubbert). Diese Riesen will ich eigentlich nicht mehr. Bleeper.de hat bei meiner Meta-Suche ergeben, dass da wohl Einiges nicht so komfortabel ist, wie es von der Betreiberin angepriesen wird. Ich habe nachgeschaut: es erscheint mir auch heutzutage noch nicht so richtig komfortabel, sprich deluxe-funktional. Schwupp, war ich wieder bei meiner noch gar nicht sooo alten Liebe identi.ca. Das war´s denn auch. Produkt-Einstellungen auf meine neue innere Einstellung angepasst, fertig. - Ein Puzzle-Teil zu meiner persönlichen Blog-verträglichen Internetpräsenz war hinzugekommen und eingeklickt. Und ich war wieder etwas mehr raus aus dieser Alles-aus-einer-Hand Gigantomanie.

Nun, zum Schluss, aber bestimmt nicht am unwichtigsten, weil halt eben zentral in meinen Überlegungen: die Bloghosterfrage! Ich schlage mich von Anfang an mit dieser Frage herum. Welcher Anbieter soll es nun sein? Welcher nur? Klar ist für mich dieses Rauf-und-runter-gelade per ftp kommt für mich nicht in Frage. (Das habe ich gemacht, da war das Internet noch nicht geboren, am Großrechner.) Ich will auch keinen eigenen Webspace kaufen oder mieten oder wie auch immer. Ich will einfach nur bloggen. Meine Artikel (Posts) sollen auch ein bisschen unter die Menschen geraten. Werbung (AdSense, AdWords oder so ähnlich) vermeide ich bewusst, da mich das partout nicht interessiert. Also, ich will meinen Text schreiben, dann soll er womöglich, ohne dass ich mich danach strecken muss, über andere Kanäle publik gemacht worden sein und auf diesem Wege Interessenten auf meinen Blog zurückführen. Und falls jemand etwas dazu zu sagen hat, will ich auf einfachstem Wege benachrichtigt sein, so dass ich eventuell darauf reagieren kann. Einige Blog-Systeme fielen und fallen für mich raus, da sie mir persönlich und in der öffentlichen Kritik zu dubios erscheinen; andere sind mir einfach zu klein und/oder wollen womöglich auch noch Geld von mir.

Blogger punkt com und WordPress punkt com waren und sind für mich schon die richtigen Bloghoster-Adressen. Nur: welcher von beiden es sein soll, diese Frage wird mich höchstwahrscheinlich mindestens noch ewig beschäftigen - aber nicht zermürben. Ich hatte jetzt sogar für einige Zeit mein WordPress-Blog auf privat gestellt und damit unsichtbar gemacht. Blogger punkt com hat ja jetzt offiziell - im draft-Modus schon seit einiger Zeit - einen äußerst komfortablen Vorlagen-Designer. Mit ihm kann jeder nach dem Baukastenprinzip ein höchst attraktives, eher verspieltes Blog erstellen. Es sieht einfach gut aus.

Aaaber: WordPress punkt com Themes imponieren mir immer wieder durch ihre bestechende, eigentlich sogar betörende Eleganz! Ich komme davon nicht los. Zusätzlich, und das ist mir in letzter Zeit immer mehr aufgefallen, nachdem ich mich jetzt einige Zeit lang ausschließlich über Blogger punkt com "gemeldet" hatte, zusätzlich habe ich den starken Eindruck gewonnen, dass ich mit WordPress einfach viel flexibler bin, was das Veröffentlichen, das Editieren, Einstellungen, ja auch immer noch Theme-Auswahl und zum Beispiel Blog-Import angeht.

Ganz zum Schluss: Wer war schuld, dass ich mich für einige Zeit ausschließlich auf Blogger kaprizierte? Philgeland. Wer war schuld, dass ich mich freue wieder mit meinem WordPress-Blog da zu sein? Philgeland. Er fing auf einmal an, sein Blog-Theme zu ändern, was mich wiederum dazu verführte in der WordPress-Theme-Galerie zu stöbern und dabei so einiges interessantes Neues unter dem WordPress punkt com Himmel insgesamt zu entdecken...

So, jetzt hoffe ich nur noch, dass Google mir nicht mein Konto kurzfristig stilllegt, ob meiner soeben geschilderten Entfremdungsversuche.

Hermine sagt: Auch nicht schlecht.

Montag, 21. Juni 2010

Tod war da I

Der Tod war wieder da. Diesmal traf es uns nicht so tief, denn erstens wusste ich es ja bereits, dass auf den ersten Todesfall der zweite nicht lange danach folgen würde. Aber auch hier, wie im ersten Fall (um ein Vielfaches schlimmer), wenn es dann so weit ist... Zweitens sah ich ja auch hier wieder voraus, dass es ungefähr Mitte Juni geschehen wird. Und drittens war es diesmal ein langjähriges, aber eben doch "nur"ein Haustier (welches aber mit dem ersten Todesfall in Verbindung stand).

Übrigens, sah ich beim ersten Mal sogar noch genauer als ich erst dachte, es wurde mir nämlich mitgegeben, dass es sich genau um diesen Todesfall handeln wird, indem mir ein Zeichen mitgegeben wurde. An diesem Zeichen erkannte ich, als es dann soweit war (mit dem ersten Todesfall), dass dieser gemeint war. Es war so genau, dass sich dieses Zeichen in Form eines Ereignisses (eine lange zuvor terminierte Operation an einer nahestehenden Trauernden) genau einen Tag nach der Beerdigung realisierte. (Im Traum sah ich eine graue Motte, die einer anderen Motte (der Verstorbene) "hinterher ging" und ich musste dieser Motte (wie aus Carbon) mit einem Skalpell die Augenpartie durchtrennen. Ich wusste gleich, dass das im Zusammenhang mit dem mir - wie immer, ebenfalls im Traum - bereits avisierten Tod stehen muss: Die Betroffene Person wurde am Tag nach der Beerdigung am grauen Star operiert. - Manchmal sind meine Vorahnungen so präzise wie in diesem Fall. Meist ist es jedoch so, dass ich nur ganz genau weiß, dieser Traum bedeutet Todesfall und er bedeutet Todesfall in drei Monaten (+/- ein paar Tage).

So war es auch in diesem aktuellen Fall. Ich wusste nicht wer, nur aus meinem engeren Kreis; ich wusste aber Mitte Juni. Und so war es denn auch. Im Nachhinein denke ich mir immer, ach ja, es hätte mir auch klar sein können, wer gemeint war. Aber so genau sind meine Zeichen dann eben nicht, sollen sie vielleicht auch nicht.

Hermine sagt: Gottseidank bin ich dann immer schon gewappnet.

Freitag, 18. Juni 2010

Änderungen

Heute habe ich mal mein Google-Buzz deaktiviert. Wave konnte ich irgendwie nicht deaktivieren, aber zumindest soweit stilllegen.

Ich weiß einfach nichts mit diesen Dingen anzufangen. Und obwohl ich diese Dinge praktisch nie nutze, fressen sie Zeit, die ich auf ihr zeitweiliges hegen und pflegen und an sie denken verwenden muss. Das habe ich mir mit dem heutigen Tage erspart. (Ich hoffe nur, dass Google, nachdem ich das hier so freimütig niederschreibe, nicht aus den Fugen gerät und mir vorläufig mein Konto, ob meines Ungehorsams, sperrt. Na, das wird schon nicht so kommen, denke ich mir.)

Ich schaue heute sowieso mal überall herum, was ich so an meiner Internet-Niederlassung verändern kann und was sich dann auch für mich lohnt es zu tun. Das macht auch mal Spaß. Ich muss nur zusehen, dass mein Temperament nicht mit mir durchgeht und ich alles ummodele,was mir unter die Augen kommt und womöglich auch noch lösche. Nachher hätte ich dann - nicht zum ersten Mal - dann wieder eine Höllenarbeit alles wiederherzustellen.

Also gehe ich jetzt auf Tauchstation und schaue wie ich meine Internet-Niederlassung verschönern könnte und kann, und ob ich vielleicht sogar ganz neue Möglichkeiten (z.B. Reader) auftue.

Hermine sagt: Na dann, viel Spaß dabei.

Donnerstag, 17. Juni 2010

stets das Leben lieben

Ich behaupte heute: So alt ich auch sein werde, ich werde immer mein Leben lieben und an meinem Leben hängen.

Ich kann partout nichts mit Sätzen anfangen, wie: Wenn man dann mal siebenundneunzig ist, will man bestimmt auch manchmal gar nicht mehr leben. (Weil einem dann alles weh tut, zum Beispiel...)

Hermine sagt: Ich empfinde es ebenso.

Mittwoch, 16. Juni 2010

Hermann Hesse VI

Meine Seele atmete wieder, mein Auge sah wieder, und für Augenblicke ahnte ich glühend, daß ich nur die zerstreute Bilderwelt zusammenzuraffen, daß ich nur mein Harry Hallersches Steppenwolfleben als Ganzes zum Bilde zu erheben brauche, um selber in die Welt der Bilder einzugehen und unsterblich zu sein. War denn nicht dies das Ziel, nach welchem jedes Menschenleben einen Anlauf und Versuch bedeutete?
(a.a.O., S.155)

Lit.:
Hesse, H.: Der Steppenwolf. Frankfurt am Main 19741.

Hermine sagt: Bitte sehr.

Dienstag, 15. Juni 2010

nebelig

Ich merke richtig, wie ich zurzeit sowas wie Nebel im Hirn habe. Die nominalen Temperaturwerte sagen etwas völlig anderes, als das, was mir mein Gefühl sagt. Diese schwüle, diese feuchte Hitze, die eigentlich noch mehr in den Häusern steckt als draußen. Draußen geht es ja sogar einigermaßen. Aber in den Häusern, egal ob öffentlich oder privat, ist es für mich schlimm. Dieser ständige Temperatur-Wechsel, sowohl über einen mittelfristigen Zeitraum gesehen als auch innerhalb eines Tages (vor allen Dingen), ist es wahrscheinlich, der mir am meisten zu schaffen macht.

Ich mache wie immer regelmäßig Sport, da fühle ich mich auch wohl; nur so manches Mal fühle ich mich geistig, relativ zu meiner sonstigen Verfassung, was das angeht, doch recht müde, eben wie benebelt. Wenn ich nicht wüsste, dass ich ansonsten topfit und kerngesund bin, würde ich meinen, es wäre etwas mit meiner Leber, von wegen: Müdigkeit ist der Schmerz der Leber. Andererseits könnte ich auch denken - wenn ich zurzeit nicht so benebelt wäre -, dass ich eventuell zu viel Sport mache (was ich nicht glauben kann). Denn es ist ja bekannt:

  • Ist der Kopf voll, hilft es den Körper anzustrengen, also Sport machen (eher extensiv angelegtes Ausdauertraining, zum Beispiel) .
  • Ist der Körper müde - vom vielen Sport machen, zum Beispiel -, hilft es, sich ausgiebig geistig zu betätigen.
Was ich da vorerst so lax mit "Ist der Kopf voll" angerissen habe, bezieht sich zum Beispiel auf: konzentriertes Lesen, Bildschirmarbeit, geistige Arbeit allgemein, Prüfungsstress, psychischen Stress allgemeiner Natur, Trauer(-arbeit), Schachturnier, Schachanalysen usf..

Was ich also sagen will, ist, dass ich mich zurzeit arg gebremst fühle, was das Fassen klarer Gedanken, die für einen absolut faszinierenden Blog-Eintrag (Post) ausreichen (könnten) und die somit zu solch tollen Inhalten führen (könnten), wie man - und am meisten ich selbst - sie normalerweise von mir in diesem Blog und im wahren Leben gewohnt ist, angeht.

Dieses Nebelige merke ich am Anfang noch gar nicht so recht: Am Beginn, wenn ich einen Gedanken aufschnappe, wenn ich kurz davor bin mich mit einem Gedanken anzufreunden, ihn mir zurechtzulegen und ihn mir sodann von einigen Seiten her zu begucken, da geht´s noch; will ich in die Tiefe gehen oder zumindest mal erstmal bei dem Gedanken bleiben, ihn sozusagen wirken lassen (und anfangen zu spielen), dann wird´s ungriffig und ich merke, dass ich zurzeit - es mag das Wetter sein - etwas gegen Nebel im Hirn ankämpfe.


Hermine sagt: Hier, nimm ein Schäufelchen Waldmeister, mein Pandachen.

Montag, 14. Juni 2010

Live fast...

Until I´m 6 feet under
Baby I don´t need a bed
Gonna live while I´m alive
I´ll sleep when I´m dead
Till they roll me over
And lay my bones to rest
Gonna live while I´m alive
I´ll sleep when I´m dead

(aus: I´ll Sleep When I´m Dead von Bon Jovi)

Hermine sagt: Das iss es!?... - Ist es das?

P.S.:

Ich liebe Jon Bon Jovi´s Musik.

Noch heute eine seiner besten CDs ist:

Freitag, 11. Juni 2010

ein für alle Mal

Jetzt ist es mir klar: Ich werde keine oder nur noch sehr, sehr wenige ausgesuchteste(!) sogenannte Polit-Blogs abonnieren! Ein für allemal!

Mehrere Male hatte ich es schon versucht. Ich hatte mir einige sogenannte Polit-Blogs und deren Blogrolls angeschaut und dachte mir, so könnte ich mich auf eine einigermaßen angenehme Art und Weise informieren (lassen). Pustekuchen. Diese ARD- und ZDF-Nachrichten tue ich mir schon seit langer Zeit nicht mehr an. Und diese voyeuristischen "Privater-Sender"-Nachrichten schon gleich gar nicht. So dachte ich, Blogs, ja, richtig. Pusteblume.

Anders sollen diese Blogger-Nachrichten sein. Ja, das sind sie wohl manchmal. Nicht Mainstream und sogar völlig unabhängig sollen (wollen) sie sein, diese Blog-Nachrichtler. Nein, sind sie eben nicht.

Dahinter stecken doch oft genug nur irgendwelche verkappten Journalisten (oder auch nicht). Und dieser Berufsstand ist in seiner Voreingenommenheit, Borniertheit, Streben nach Cliquen-Bildung und vor allem in seiner fortbildungsresistenten Art auf Augenhöhe mit Lehrern. Mit Werbebannern und mit Spendenaufrufen an den/die Blog-Betreiber vollgepappt ist nahezu jedes einzelne dieser semi-professionellen Blogs.

Das Schlimmste für mich ist: An Stelle des Mainstream wird einfach nur anderer Stream breitgetreten und vervielfältigt! Kenne ich einen dieser sogenannten Polit-Blogs, kenne ich sie nahezu alle. Das werde ich mir für die Zukunft nicht mehr antun. (Vergleichbar mit "alternativem" Kleidungsstil, der dann letztlich doch nur "Dasselbe-in-grün" ist; also: es tauscht eigentlich nur eine Uniform mit der anderen.)

Wie ist das eigentlich: Soll dieser Underdog-Stream breitgetreten und vervielfältigt werden, auf dass er eines Tages an die Stelle des Mainstream trete? Was passiert, wenn der Underdog-Stream der neue Mainstream ist? Postuliert das wiederum: Underdog-Stream muss von Haus aus zum Scheitern verurteilt sein (Stichwort Self-destroying prophecy), einen Haken haben (, um auch in Zukunft seine Existenzberechtigung haben zu können)?

Eventuell habe ich einfach noch nicht ausgiebig genug gesucht, das kann ja auch sehr gut sein. Aber was ich bisher auf meinen gelegentlichen Erkundungstouren durch das Polit-Blog Internet gefunden habe, hat mich einfach nur nahezu komplett, auf neudeutsch, abgeturnt. Sogenanntes Polit-Blog abonniert, zwei Tage im Reader angesehen, mit immer mehr Magendrücken durch den Inhalt gequält und mir gesagt: aber du musst; und dann, letzten Endes, habe ich doch das Abo wieder abgemeldet, weil mir unerträglich.

Hermine sagt: Es gibt so viel anderes Gutes.

Donnerstag, 10. Juni 2010

Pflegeversicherung in Steuerform

Dieser fatale Trend, am liebsten ständischen Versicherungen zu vertrauen, setzte sich bei der Pflegeversicherung fort. Eigentlich ist gar nicht einzusehen, warum ausgerechnet die Beschäftigten das Risiko abdecken sollen, dass Teile der Gesellschaft pflegebedürftig werden. Sehr viel sinnvoller wäre es gewesen, die Pflegekosten über die Steuern zu finanzieren, um die Lasten möglichst gerecht zu verteilen. Doch Steuererhöhungen hätte die Bevölkerung nicht akzeptiert, wie der zuständige CDU-Sozialminister Norbert Blüm klar erkannte. Es musste also eine »Versicherung« sein. Und so dupliziert sich der Wahnsinn bei den Krankenkassen nun in der Pflegeversicherung: Die große Mehrheit der Bürger ist in gesetzlichen Kassen organisiert, während sich Spitzenverdiener, Beamte und Selbständige privat versichern dürfen und nicht damit behelligt werden, die Kosten für pflegebedürftig gewordene Geringverdiener zu übernehmen.
(a.a.O., S.174)

Lit.:
Herrmann, Ulrike: Hurra, wir dürfen zahlen. Der Selbstbetrug der Mittelschicht. Frankfurt/Main 2010.

Hermine sagt: Nur Du dürftest mich pflegen.

Mittwoch, 9. Juni 2010

Private Krankenversicherungen versus Gesellschaft

Obwohl die gesetzlich versicherten Arbeitnehmer faktisch das gesamte Gesundheitswesen allein tragen müssen, werden sie in den Praxen oft wie Bittsteller behandelt, weil die Ärzte lieber Privatpatienten behandeln, bei denen sie deutlich mehr abrechnen können. Studien haben gezeigt, dass Kassenpatienten im Durchschnitt dreimal länger als Privatpatienten warten müssen, wenn sei einen Facharzt sprechen wollen. Zudem kann es bei gravierenden Krankheiten wie Krebs passieren, dass ein normal Versicherter niemals einem ausgewiesenen Spezialisten vorgestellt wird, während Privatpatienten gleich mehrere Koryphäen konsultieren können.
Diesen teuren und exzellenten Service können die Privatkassen nur bieten, weil sie dem »Solidarprinzip« nicht unterliegen und also darauf verzichten dürfen, auch Ärmere in ihre Reihen aufzunehmen. Dieser konsequente Eigennutz lohnt sich auch insofern, als noch genug Geld übrig bleibt, damit die privaten Versicherungskonzerne Milliardengewinne einstreichen können.
Es hätte anders sein können in Deutschland, denn nach dem Zweiten Weltkrieg wollten die Alliierten eine einheitliche Bürgerversicherung einführen, in die auch die Selbständigen und die Beamten einzahlen. Dieser Plan scheiterte jedoch ausgerechnet an den Gewerkschaften, die so ständisch dachten wie ihre Mitglieder. Vor allem die Angestelltenorganisationen fürchteten, dass sie ihre Sonderstellung verlieren könnten. Es ist also keineswegs neu, dass die Mittelschicht ihre wahren ökonomischen Interessen verkennt, weil sie sich als Elite inszenieren will.
(a.a.O., S.173f.)

Lit.:
Herrmann, Ulrike: Hurra, wir dürfen zahlen. Der Selbstbetrug der Mittelschicht. Frankfurt/Main 2010.

Hermine sagt: Gewerkschaftler strotzen nach wie vor vor blinder Arroganz.

Dienstag, 8. Juni 2010

Krankensteuer

Viele Bürger scheinen sich die gesetzliche Krankenkasse wie eine Haftpflichtversicherung zu denken, die im Notfall auszahlt, was man vorher als persönliches Risiko versichert hat. Diese grundsätzliche Akzeptanz erklärt, warum ständige Beitragserhöhungen fast klaglos hingenommen werden - während Steuererhöhungen als völlig ausgeschlossen gelten.
Dabei funktionieren viele Sozialversicherungen überhaupt nicht wie Versicherungen. Bei den gesetzlichen Krankenkassen ist dies am deutlichsten, bei denen das »Solidarprinzip« gilt. Die Beiträge richten sich also gerade nicht nach dem eigenen Risiko, sondern werden je nach Einkommen fällig. Umgekehrt sind aber die Leistungen für alle Versicherten gleich, ganz unabhängig davon, wie viel sie eingezahlt haben. Auch Niedriglöhner oder Arbeitslose genießen den vollen Schutz. Damit ist die gesetzliche Krankenversicherung eine Art zweckgebundene Steuer die dazu dient, die Gesundheitsversorgung für die Bevölkerung zu finanzieren. Entsprechend sind die gesetzlichen Krankenkassen auch gar keine klassischen Versicherungsunternehmen sondern eher Quasi-Behörden.
Daher wäre es eigentlich konsequent, gleich Sozialsteuern zu erheben, die für alle gelten und progressiv gestaltet sind, so dass die Reichen für die Armen zahlen. Doch Steuern sind in Deutschland ein Tabuwort. Es muss unbedingt eine »Versicherung« sein, damit die Fiktion erhalten bleibt, es handele sich um eine möglichst staatsferne Form der Eigenvorsorge, in der jeder ausgezahlt bekommt, was er vorher eingezahlt hat.
(a.a.O., S.171f.)

Lit.:
Herrmann, Ulrike: Hurra, wir dürfen zahlen. Der Selbstbetrug der Mittelschicht. Frankfurt/Main 2010.

Hermine sagt: Die Bürokratie wäre dann auch viel lässiger.

Montag, 7. Juni 2010

Der erahnte Wettertod

Ich meine, es wird zwar noch sehr lange dauern, aber: ich bin mir sicher, dass, wenn ich denn dereinst sterben werde, es anlässlich so eines schwül-warmen Wetters wie heute sein wird.

(Im Totenschein wird dann ziemlich sehr sicher nicht "Todesursache: Wettertod" geschrieben stehen.)

Hermine sagt: Ich werde vor Dir sterben.

Mittwoch, 2. Juni 2010

Echolot-Zitat I

Ein Eintrag vom Dienstag, 9.Dezember 1941
Sophie Scholl 1921-1943 (Blumberg)
An ihre Schwester Inge [nicht abgeschickt]
Zu Deinem Brief über das Gebet (ich habe das Büchlein von Deutinger noch nicht gelesen, wenn ich´s getan habe, will ich Deinen Brief richtig beantworten, falls es nötig sein sollte). Aber ganz kurz soviel: Ich glaube, daß ich mich damals falsch und ungenügend ausgedrückt habe. Ich glaube, das Vertrauen, das ich damals anführte, hast Du falsch verstanden. Ich meinte damit nichts anderes als seine Sorgen, die man so hochmütig festhält und sich von ihnen niederdrücken oder zur Verzweiflung bringen läßt, einfach in Gottes Hand legen. Es geht mir nicht so einfach damit; denn wenn ich beten will und überlege mir, zu wem ich bete, da könnte ich ganz verrückt werden, da werde ich dann so winzig klein, ich fürchte mich direkt, so daß kein anderes Gefühl als das der Furcht aufkommen kann. Überhaupt fühle ich mich so ohnmächtig, und ich bin es wohl auch. Ich kann um nichts anderes beten, als um das Betenkönnen. Weißt Du, wenn ich Gott denke, da stehe ich da wie ganz mit Blindheit geschlagen, ich kann gar nichts tun. Ich habe keine, keine Ahnung von Gott, kein Verhältnis zu ihm. Nur eben, daß ich das weiß. Und da hilft wohl nichts anderes als Beten.
Beten.
(a.a.O., S.365)

Lit.:
Kempowski, W.: Das Echolot. Barbarossa ´41. Ein kollektives Tagebuch. München 20024.

Hermine sagt: Bitte sehr.

Echolot-Zitat VI

Ein Eintrag vom Dienstag, 8.Juli 1941
Der General Franz Halder 1884-1972 Führerhauptquartier
12.30 Uhr Vortrag beim Führer (in seiner Befehlsstelle)[...]Anschließend Aussprache. Ergebnis:[...]
2. Feststehender Entschluß des Führers ist es, Moskau und Leningrad dem Erdboden gleich zu machen, um zu verhindern, daß Menschen darin bleiben, die wir dann im Winter ernähren müßten. Die Städte sollen durch die Luftwaffe vernichtet werden. Panzer dürfen dafür nicht eingesetzt werden. «Volkskatastrophe, die nicht nur den Bolschewismus, sondern auch das Moskowitertum der Zentren beraubt.»
(a.a.O., S.301f.)

Lit.:
Kempowski, W.: Das Echolot. Barbarossa ´41. Ein kollektives Tagebuch. München 20024.

Hermine sagt: Bitte sehr.

Dienstag, 1. Juni 2010

Also sprach Zarathustra

Jetzt lese ich Also sprach Zarathustra schon zum vierten Mal (zum ersten Mal in meiner Jugend): Ich glaube (immer noch) nicht, dass man so verquast schreiben muss, auf dass einen die Menschen noch nach über hundert Jahren lesen werden.

Ich glaube, auch diesmal werde ich nur so überhin lesen in der Hoffnung - ich meine: die allgemeine Lebens- und Sinn-Hoffnung, die ich mir auch hiervon, von Also sprach Zarathustra, nicht nehmen lassen werde -, dass vielleicht irgendwo doch noch etwas in diesem Buch sein wird, wo ich, für mich Sinn stiftend, einhaken kann. - Eventuell ist es ja auch weniger die Hoffnung an sich, die mich dieses Buch nun doch noch einmal - nun eben zum vierten Mal - wenigstens überfliegen lässt, denn dieses "Wenn alle, dann muss doch...".

Hermine sagt: Viel Spaß dabei, Kleiner.

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