Montag, 28. Februar 2011

Bayreuth zu Guttenberg

Hier nun der für mich ultimative Youtube-Clip zu der Affäre Guttenberg: war nie ein Doktor (summa cum laude).



So sympathisch und resolut Herr Professor Lepsius rüberkommt - ich liebe diese kleinen Tics, die Gedanken-Engagement verkörpern -, mit seinen klaren und resoluten Aussagen zur Guttenberg-ist-nie-Wissenschaftler-gewesen Affäre: der Professor ist, erstens, der Nachfolger von Guttenbergs Doktorvater Häberle. Der Professor schützt - und dies wird sein allererstes Bedürfnis gewesen sein -, zweitens, mit seinen offensiven Aussagen das wissenschaftliche Renommee der von ihm vertretenen Universität Bayreuth. - Sein gutes recht.

Hermine sagt: Recht hat er.

Chaos und Evolution

Eine schöne, quicke, naturgemäß auf Naturwissenschaften (und Mathematik) verkürzte Zusammenschau von Chaos- und Evoutions-Theorie.


Teil 1 von 5


Teil 2 von 5


Teil 3 von 5


Teil 4 von 5


Teil 5 von 5

Darauf gestoßen via misterhonk.de

Freitag, 25. Februar 2011

Rauchen ist gottseidank out

Nichtrauchen hat sich in unserer Gesellschaft vor allem bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen fest etabliert.
Online im Internet: http://www.onmeda.de/aktuelles/news/rauchen_ist_bei_der_jugend_%26quot;out%26quot;_-6798.html
(Stand: 25.02.2011, 17:55)

Ich will das Beste hoffen!

Bruce Springsteen (1)

Ich weiß gar nicht wie das kommt. Da habe ich doch hier im Blog schon so ein bis fünf oder auch sechs MusikerInnen und ihre CDs angepriesen beziehungsweise als meine Schätzelchen preisgegeben: nur Bruce Springsteen noch nicht so richtig! - Shame on me (and my head and my feet and my back ...).

Also, nun denn: Absolut genial finde ich Bruce Springsteen. Er ist immerhin einer dieser Oldies but Goldies im Rock-Business - wenn man das so nennen kann -, schon ganz dezent über 60.

Seine CD: "Greatest Hits" kennt naturgemäß Jeder. Begeistern kann mich auch seine CD: "Magic".

Hingegen, zu so einem richtigem Schätzchen ist für mich die Doppel-CD geworden: "Bruce Springsteen + The E Street Band: Live in New York City"!

Und, natürlich, absolut nicht zu vergessen die Blu-ray: "Bruce Springsteen + The E Street Band: London Calling. Live in Hyde Park"!

Granaten. Granaten kann ich nur sagen ...

Hermine sagt: Energie-Bolzen. Ich will was schnabulieren!

Donnerstag, 24. Februar 2011

brutales Bild und sein Making-of

Dieses Bild ist so brutal gut, dass ich keine Ahnung von Zelda´s 25ten Geburtstag und schon gar nicht von der Legend of Zelda haben muss. Und das Bild ist so brutal gut, dass ich es unbedingt auf meinen Blog ziehen gehabt haben muss. :-)

Zunächst das Making-of und dann das Bild





Achtung: Bild




via geek-art.net (Bild), tdwg (Making-of)

und eigentlich das Ganze von mir wiederum entdeckt auf misterhonk.de. - Jaja, so geht das wohl im Internet (Web 2.0). Mal sehen wie lange das braucht bis das Bild rum ist. Da es irgendwie französische Wurzeln zu haben scheint, könnte es etwas dauern, denke ich, trotz des recht nachdrücklichen Charakters des Bildes.

Hermine sagt: Schön ist´s. Wer sind das nur alle? Und was machen die da?

Mittwoch, 23. Februar 2011

Dauer

Ich habe gerade erst vor kurzem unsere Wohnung nach und nach, von oben bis unten renoviert [in einer früheren Traumsequenz] ... so richtig mit hohen Decken [die wir nicht haben] und Sanierung von ein paar Fachwerkbalken [die wir nicht haben] und Schimmelbeseitigung und Sanierung von feuchtem Mauerwerk [was wir alles nicht hatten].

Kommt die Dagmar hoch und klingelt und sagt, dass da so viele Leute für uns da wären, unsere Wohnung zu erkunden. Ich wundere mich noch, denn die Dagmar kenne ich von ganz woanders her; unsere (selbsternannte) Hauspförtnerin heißt eigentlich ganz anders - und Kontakt habe ich mit der sowieso nicht, ehrlich gesagt, grüsse ich die noch nicht mal, im wahren Leben.

Naja, aber die Nachbarin, die tatsächliche, die steht dann wirklich vor unserer Tür, angelehnt an der Wand und wirklich: der ganze Hausflur ist vollbesetzt mit Menschen, die in Schlange anstehen. Die wollen unsere Wohnung begutachten. Ich wusste es, unsere Nachbarin (und ihr Lebensgefährte) war schon immer scharf auf unsere (doppelt so) große Wohnung. Das war schon immer so, obwohl sie es sich nie so recht anmerken ließ (und sie sich die Wohnung bestimmt nicht leisten kann ...).

Unsere Wohnung soll in eine Eigentumswohnung umgewandelt werden! Ihr Lebensgefährte hat das arrangiert; er arbeitet bei der Wohnungsbaugesellschaft, der kann das. Was? Da hätte man uns - meine Frau und mich - doch zuallererst informiert! ... Jetzt weiß ich auch. Diese Dagmar. So können sich die Leute in unserer Wohnung breit machen. ... Ich gehe raus [ich glaube zur Wohnungsbaugesellschaft, um die Geschichte zu prüfen].

Wenn die wüssten: Soll ich gleich die Bombe platzen lassen!? Soll ich gleich sagen, dass wir die Wohnung ohne weiteres kaufen (können); uns schockt der Preis in keiner Weise. Aber erstmal aufregen (im Sinne von an-regen). Die Nachbarin nasführen. ... Vielleicht aber doch lieber eine ganz andere Wohnung nehmen!? Genau deswegen sind wir doch immer nur zur Miete, dass wir (nahezu jederzeit) flexibel sind. Andererseits. Ich habe doch gerade erst [ist tatsächlich schon etwas länger her] so viel Arbeit in die Renovierung der Wohnung gesteckt, investiert ... Die Nachbarin [und ihr Lebensgefährte], die wird sich wundern, die kriegt sie nicht, die Wohnung; die kann sich die Wohnung ja auch gar nicht leisten (meinen wir immer). ... Für uns stellt das ja gar kein Problem dar, und wenn wir die Wohnung kaufen müssten. Den Kaufpreis gleich so hinblättern? Gucken (lassen)? ... Andererseits.

So in dem Stil, wie der Dalai Lama und seine Lehrer und Schüler in dem Film Kundun mit den bunten Reis(?)-Bildern: Erst alles mit Pinzette haarfein, mit viel Mühe, aber vor allem mit sehr viel Hingabe auf wohl 10 Quadratmetern und mehr zu einer wunderschönen Szene anordnen. Und dann, sobald das Gemälde fertig ist, alles wegwischen.

Hermine sagt: Blablabla.

Dienstag, 22. Februar 2011

Guttenberg is a Hund

„A Hund is er scho“ ist dort [in Bayern; Anm. HarryHIII] der politische Adelstitel, der den ordentlichen CSU-Politiker erst wirklich auszeichnet. 
[...]
Guttenberg muss ich diesen neuen Titel – „a Hund“ – natürlich erst einmal erarbeiten, das dürfte neu für ihn sein.

Online  im Internet:
http://www.freitag.de/politik/1107-201ea-hund-is-er-scho201c
(Stand 22.02.2011, 17:07)

Hermine sagt: Eine Mikado-Katze, ... auch schön ...

Thomas Bernhard

An Hollhof
Geehrter Herr, Ihre Publikation hat in mir den Wunsch erweckt, weitere solche Publikationen von Ihnen zu lesen; wie kommen Sie auf Das Rückbezügliche des Gehirns? Nicht  die geringste Ratlosigkeit in ihren Gedanken, das hat mich, wie Sie sich denken können, zuerst erschrocken kapitulieren lassen ... 
(a.a.O., S.73)

Lit.:
Bernhard, T.: Amras. Frankfurt am Main 2006.

Hermine sagt: Bitte sehr.

Montag, 21. Februar 2011

Eindeutig gegen Guttenbergs Doktortitel


Hermine sagt: Oui. Wech mit.

Mobilisierung der Gesellschaft durch Web 2.0 (1)

Der Begriff der Revolution 2.0 (Peter Kruse) ist meiner Meinung nach ein schöner Meta-Begriff für Revolutionen dieses neuen Typs, für Internetinduzierte Revolutionen -  wie sie zurzeit stattfinden - mit ihren naturgemäßen, neuen Arten und Weisen von Antreiber-Mechanismen.

Hier gibt es eine Zusammenstellung interessanter Berichte und (Meta-)Analysen zu dieser Thematik.

Rechte des Kindes

Das Kind soll gegen alle Arten der
Vernachlässigung, der Grausamkeit
und Ausbeutung geschützt sein.
Es soll nicht Gegenstand von Handel
sein, in welcher Form auch immer.
aus der Erklärung der Rechte des Kindes der Vereinten Nationen

Warum nicht auch für Erwachsene? Diese Erklärung der Rechte würde ich für Erwachsene Menschen ebenso gerne einfordern wollen! 

"... gegen ... geschützt sein ..." - "... nicht Gegenstand von Handel sein ..." - Nicht jeder Erwachsene befindet sich in der (souveränen) Lage für seine Rechte einzustehen. Solch ein Erwachsener befindet sich doch dann in derselben Lage wie ein zu beschützendes Kind? Da muss ich doch gar nicht so weit weg denken? - Kann ich zwar, muss ich aber nicht. - Pflegebedürftige Menschen, Menschen in Psychiatrien, usf...? Wären für alle Menschen obige Rechte verbrieft, würde sich vieles an Gesetzgebung da nicht schlicht und einfach von selbst zwingend ergeben?
Nicht jeder Erwachsene ist Frau/Herr seiner selbst und lebt (relativ) frei! Nein, sehr viele Menschen auf Erden leben unfrei. Und das betrifft eben nicht nur Kinder.

Warum immer diese vermurksten, verschwurbelten und verquasten Gesetzestexte mit ihrem ganz eigenen, ja nachgerade eigenständigen Vokabular?! Aus obiger Erklärung ergibt sich doch alles Weitere auf völlig natürliche Weise.

Hermine sagt: Ja, ich wäre wohl gerne dafür.

Freitag, 18. Februar 2011

Erfundene Experten

Heute muss ich mich mal über solche Berufsbezeichnungen leicht echauffieren, wie sie im Fernsehen immer wieder unter die Namenseinblendungen von Talk-Show Gästen eingespielt werden.

Sexualwissenschaftler und Zukunftsforscher und ähnlicher Quatsch; wobei es im Falle der Zukunftsforschung ja wenigstens noch so einen Masterstudiengang gibt. Aber: Diese Wissenschaften gibt es nicht.

Es sind interdisziplinäre Konglomerate. Im Falle der Sexualwissenschaft, zum Beispiel bestehend aus Biologie, Ethnologie, Medizin, Psychologie, Rechtswissenschaften u.a.m..

Nun ist es klar - mir geht es genauso; Attributionen laufen nun einmal so - nennt man sich Sexualwissenschaftler, nennt man sich Zukunftsforscher, kommen die Menschen und meinen, du müsstest nun aufgrund deiner Profession alles - mindestens aus dem jeweiligen Fachgebiet - wissen. Normalerweise weiß so ziemlich jeder Mensch, dass das inadäquate - ja sogar ungerechte - Zuschreibungen sind. Ein Mediziner weiß nicht alles über die Medizin - wo doch selbst die Medizin nicht alles über medizinische Fragestellungen weiß; Ärzte leben nicht zwangsläufig Medizin-adäquat, sprich gesund. Psychologen wissen nicht alles über die Psychologie - wo doch selbst Psychologen nicht zwangsläufig die einwandfreien Menschen sind; Psychologen sind keine ((wieder-)geborenen) Mental-Gurus, auch wenn viele Menschen sie so sehen (möchten) - auch wenn manche Psychologen dieses Bild transportieren (möchten).

Es ist schon angeklungen: gehöre ich einer solchen "charismatischen", um nicht sagen zu müssen archetypischen, Berufsgruppe an: gegen manche Zuschreibungen, Projektionen und gleichzeitig irgendwo auch Forderungen kann ich mich nicht erwehren, da kann ich strampeln wie ich will.

Nur, es ist die eine Sache, ob ich diese Fehl-Attribuierungen annehme. (Lasse ich mich auf dieses "Spiel" ein? Lasse ich mich auf das "Spiel" mit den Menschen ein?) Bestätige ich sozusagen immer wieder aufs Neue die "falschen" (fehlgeleiteten) Konstrukte der Mitmenschen beziehungsweise Zuschauer und Zuhörer? - Oder grenze ich mich ab und sage: Ich bin Diplom-Psychologe und kann von daher so Einiges aus dem Gegenstandsbereich menschliche Sexualität zum heutigen Thema beitragen; aber ich weiß eben nicht alles dazu, und schon gar nicht bin ich "SexualwissenschaftlerIn". Ich bin Mediziner, ich habe aber keinen Röntgenblick, kann nicht durch Handauflegen Ihren Sexualhormonstatus bestimmen, und ich bin auch kein "Zukunftsforscher". - Und so weiter und so fort.

Hermine sagt: "Zahnarzt-Frau" ist auch wonnig.

Mittwoch, 16. Februar 2011

ungefragte Hilfe

Eigentlich sollte ich aufhören, mir Gedanken um andere zu machen. Ich nerve mich selbst (manchmal) damit - ich nerve aber eben vor allen Dingen die anderen damit: mit ungefragter Hilfe(-stellung).

Ich sollte, was das Anbieten von Hilfe angeht, mehr die Einstellung haben so wie ein Zen-Meister sie zu seinem Schüler hat - wenn dieser Anspruch für sich genommen nicht schon so überheblich von mir wäre. Ich meine das ja eigentlich auch gar nicht in diesem überheblichen Sinne, sondern mehr im Zen-Sinne: Fokussiert sein auf den Augenblick. Das impliziert nicht zu flattern, das impliziert bei sich zu bleiben und den/die Schüler zu spüren. Und: im Sinne des Zen zu helfen impliziert zu wissen beziehungsweise (wissend) zu vertrauen, dass sich der "Schüler" im für ihn geeigneten Moment von sich aus melden wird!

Ständig für zwei oder mehr Menschen leben, in grenzenloser - und damit falsch verstandener - Empathie: das verkürzt mein Leben. - Andererseits: Es würde mir so etwas wie mein Lebenselixier fehlen. Das merke ich jetzt schon, im Gedenken an dieses lebensverkürzende Lebenselixier.

Hermine sagt: Das nervt.

Dienstag, 15. Februar 2011

Mobilisierung der Gesellschaft durch Web 2.0

Die These (frei nach Peter Kruse):
Es gibt eine Revolution 2.0, das Social Web (Twitter, Facebook und Co.) - qua seiner Schnelligkeit und Omnipräsenz - sorgt für (neue Formen von) Massenbewegungen, eben Revolutionen 2.0.


Das konnte mir doch noch nie jemand weismachen, dass es da keine Zusammenhänge gibt zwischen den - zusätzlich stark medial beworbenen - Aufruhren in Tunesien, Ägypten, ... usf.. - Man in the Machine?

Neues, dynamisches Anti-Terror Vorgehen!?

Hermine sagt: Holla. Was wird das denn!?

Montag, 14. Februar 2011

Zeitungen sind aus

So, mit Zeitungen ist es aus:
L: Zei­tun­gen könn­ten aller­dings unter­ge­hen. Das ist nicht unwahr­schein­lich. Die haben ein­fach kein prak­ti­sches For­mat. Frü­her dachte man auch, dass Pfer­de­kut­scher ein erträg­li­cher Beruf wäre.
Online  im Internet:
http://www.furios-campus.de/2011/02/12/beim-twittagessen/
(Stand 14.02.2011, 18:16)

Hermine sagt: Das ist doch Mal ´n Wort.

Das Du klein und andere Konsequenzen

Manche selbsternannte Internet-Gurus haben da anscheinend die Regeln für sich gepachtet: So das sind jetzt die Regeln; wir haben das Sagen.

Ich habe dann irgendwann einmal gemeint, ich müsste mich schlau machen: Wie verhalte ich mich denn nun richtig im Internet?, Wie kommentiere ich richtig?, Was ist gern gesehen?, Kann und darf ich verlinken wohin ich will?, usf.

Das fand ich dann unter anderem dazu zu lesen:
  • Großbuchstaben werden als Schreien empfunden.
  • keine Fäkalsprache (natürlich nicht)
  • Plattitüden sind ungerne genommen
  • Anrede (das Du) groß geschrieben, bezeugt dem Gegenüber den persönlichen Respekt
  • Für dahin wohin ich verlinke bin ich in gewisser Art und Weise mitverantwortlich
Also:
  1. Die ersten beiden Vorgaben und das verantwortungsbewusste Verlinken werden entsprechend den im Internet tradierten Interpretationen gehandhabt. (Wenn Internet und tradiert kein Widerspruch sein sollte!?)
  2. Plattitüden ungerne genommen: na das passt ja, zu einigen Themen kann ich meinen Mund (kaum) halten
  3. Anscheinend wird die groß geschriebene Anrede (mittlerweile) im Web 2.0 nicht mehr als Respektsbezeugung aufgefasst, sondern nur noch als eine Art verschrobenes Relikt, so in dem Sinne: Da sitzt doch so ein graumeliertes Menschlein dahinter? So eine antiquierte Nullnummer?
  4. Ich hege auch weiterhin Respekt gegenüber den meisten Kommentar-Partnern. Und diejenigen, die ich nicht respektiere, kommentiere ich auch nicht - auch dies im Grunde nur eine Fortsetzung meiner bisherigen Vorgehensweise.
Irgendwo ergeben sich die für mich entscheidenden Konsequenzen - wieso ich diesen Post überhaupt angefangen habe - hier jetzt nahezu von alleine und seien (z.T. nochmalig) festgehalten:
  • Ich unterlasse von jetzt an diese anscheinend komplett obsolete groß geschriebene Anredeform.
  • Was ich nur nicht unterlassen werde: meinen Mund da aufzumachen, wo es Not tut; auf Missstände und Verlogenheit(en) da hinzuweisen, wo dies hingehört ("Statement").
  • Hinsichtlich solcher Statements werde ich mir wohl nur eine etwas weniger direkte und glattere Strategie für das Kommentieren zulegen. (Zum Beispiel, die pure Namenserwähnung irgendwo in einem entsprechenden Kontext tut es oftmals bestimmt auch schon.)
    • Im Zuge einer direkteren Strategie, fühlen sich die Kommentierten ansonsten zu gerne gleich so auf den Schlips getreten. Beziehungsweise: Ein heikles Thema nicht hundertprozentig einwandfrei, sprich ast-rein, aufgreifen und dann die zwangsläufig daraufhin auftretenden kontroversen Kommentierungen nicht auszuhalten vermögen, eben solche Kommentierungen, die auch Mal - fachlich durchaus korrekt! - abseits des vom Post vorgegebenen Hauptpfad geraten können. - Nun ja, dann soll man ihm den Spaß lassen.
Hermine sagt: Na, das sind ja Mega-Konsequenzen.

Freitag, 11. Februar 2011

So, nun ist es passiert

So, nun ist es passiert. Ich beteilige mich wieder "volles Programm" - jedenfalls nach meinen Maßstäben -, am Web 2.0.

Unter HarryHIII:
  • Twitter ist wieder da
  • Google Buzz ist wieder da

Besonders Twitter macht mich schon ganz figgerig. Scheint sich viel getan zu haben, was die ganze Infrastruktur angeht. Macht bestimmt Spaß.

Hermine sagt: Immer nur zu, mien Dschung.

Aussage statt Frage

Mein derzeitiger Stand der Dinge ist, dass Aussagen besser sind, weil klarer: Ich will... Ich will nicht... Die Frageform scheint bezüglich mancher Themen verwirrend zu sein: Ist es vielleicht so...? Könnte es sein...?

Es widerstrebt mir zwar, Menschen mit meiner Meinung zu konfrontieren, im Sinne von missionieren - ausgenommen sind einige wenige Themen, zu denen ich in jeder Situation klare Stellung beziehen werde -, aber manchmal - häufiger als ich bisher dachte -, scheint es halt im Sinne einer konstruktiven Diskussion klarer, effektiver, ja sogar fruchtbarer zu sein, (zunächst) ein klares Statement über die eigene Position abzugeben.

Sogar Fragen, um womöglich so die einzig richtige Schlussfolgerung sich selbst entwickeln zu lassen, scheinen seltener die Erste Wahl zu sein als ich bisher gedacht habe. Diese Vorgehensweise scheint zuviel Interpretationsspielraum zu lassen und geradezu zum Kontra (wider besseren Wissens) aufzufordern.

Hermine sagt: Deine Niedlichkeit überlagert die Brisanz Deiner Mitteilungen.

Donnerstag, 10. Februar 2011

Vielleicht doch besser wieder twittern?

Meine Gründe Twitter nicht mehr zu followen waren doch so stichhaltig, fundiert und alles, für mein Dafürhalten? Fokussieren auf das Bloggen, speziell und ausschließlich auf Blogger punkt com, das macht Spass. - (Buzz noch dazu?, fällt mir gerade ein...)

Vielleicht doch besser wieder twittern? Vielleicht doch besser sein lassen? Womöglich sich (wieder) verzetteln; so wie ich (man), früher, immer ToDo- und Merk-Zettel rumliegen hatte? Husch-husch womöglich? Ich weiß es nicht.

Dann muss ich für mich aber so richtig dieses ganze Twitter-Dings von vorne und mit Bedacht neu aufbauen, ohne diese impulsiven Follower und Not to Follow Hin- und Her-Entscheidungen, zu denen ich neige, beeinflusst vom Temperament der Oma mütterlicherseits. Das wäre doch Feini!? Ich kann es nicht sagen.

Mal so richtig die Twitter-Trommel für meine geliebten KopfZwinker-Posts rauf und runter rühren? Den Promis hartnäckig followen?? Aber dieses Verzetteln, ich mag das partout nicht. Was soll ich persönlich twittern oder tweeten oder wie das heißt? Weniges, das ich in Kurzfassung hätte. Mittlerweile, irgendwie, ist es wohl auch möglich Pictures zu tweeten!? Schöne, neue Welt? 

Ich kann es nicht wissen, bevor ich es (nicht) getan habe.

Nur: Wann? Meine (chronische; perniziöse(?!) - immerhin aber doch psycho-toxische; persönliche) Entscheidungsverzweiflung.

Hermine sagt: Da wundere ich mich schon gar nicht mehr drüber.

Mittwoch, 9. Februar 2011

Kampf den Antibiotika-Resistenzen

Ist da etwa ein moderner, dynamischer Kampf den Antibiotikum-Resistenzen in Sicht?

Wie bekannt, sind in den USA - sie sind führend hierin -, 65 % und oftmals mehr der in Krankenhäusern erworbenen Erreger (Bakterien; Keime) resistent gegen ein Antibiotikum. Die Zahl der Multi-Resistenzen ist nicht nur in den USA steigend.

Toyota ist und bleibt das Beste

Toyota ist und bleibt das Beste!

Jetzt hoffe ich ja - obwohl: ich werde enttäuscht werden -, dass die deutsche Nachrichtenwelt genauso viel hierüber Aufhebens macht: Die Unfälle - zum Teil mit Todesfolge- , wegen derer Toyota damals Millionen von Autos zurückgerufen hatte, sind nahezu ausnahmslos eindeutig auf Fehlverhalten der Fahrer zurückzuführen.

Schließlich will VW bis 2018 Toyota von Platz 1 der weltweit produzierenden Autobauer verdrängen?

Dienstag, 8. Februar 2011

Das mit dem Täter ist Mal wieder sehr einfach

Drei Mal (eigentlich nur ein Mal) darf man raten, wer hier der Täter ist, und wo ungefähr die Mädchen zu suchen sind.

Update 11.02.2011: Genau wie angedeutet. Leider ist es tatsächlich fast immer so.

Stalker am Zuckerberg

Das ist genau das, was ich immer sage. Aber so einer wie der Zuckerberg ist nicht anders als Politiker: sie kapieren es (vielleicht) erst, sind sie selbst betroffen. Mark Zuckerberg (Facebook Ober-Mufti) hat wohl einen Stalker.

Meine Hoffnung: Daraus wird größeres und geändertes Augenmerk resultieren hinsichtlich des Daten-Schutzes der Facebook-Mitglieder!? Es wird eine neue Einstellung gegenüber den Möglichkeiten von Einstellungsänderungen bei Facebook geben. (Obwohl, der Zuckerberg hat naturgemäß die entsprechenden Mittel sich solche und ähnliche Stalker umgehend vom Hals zu schaffen - und somit schwindet die Hoffnung auf das eben Gesagte einmal mehr.)

Hermine sagt: Glaube ich nicht.

Burka fürs Motorrad

Burka für Motorradfahrerinnen?

via ride the machine

Maskottchen dominiert Frau

Ich finde es immer wieder faszinierend - nicht nur in diesem Fall - , wenn solche Maskottchen meinen sie müssten ausgewachsenen Frauen erzählen wie sie gut aussehen und was sie darob zu tun und zu lassen haben - und Frauen lassen das auch noch zu. Diese Abhängigkeiten. Selbst gemachte?

Hermine sagt: Pas avec moi.

Montag, 7. Februar 2011

Alice Schwarzer hat Kachelmann getroffen

Alice Schwarzer hat Kachelmann getroffen: gottseidank.

Da hat Frau Fucking Schwarzer den Jörg Bob Kachelmann Mal so richtig schön getroffen, sogar so, dass sein Anwalt, der Schwenn, etwas gegen die Frau Schwarzer unternommen hat: Er hat sie als Zeugin geladen - damit ist für sie bis zu ihrer Anhörung der Gerichtssaal tabu.

Und schon geht das Gejaule wieder los, von irgendwelchen Pro-Kachelmann-Heinis, die, bizarr genug, sogar in der Mehrzahl Frauen zu sein scheinen. Da lese ich Kommentare, da könnte mir das Essen hochkommen, wenn es nicht viel zu schade darum wäre; auf solche Kommentare und die damit einhergehende Internet-Situation gehe ich hier nicht im Detail ein - das wäre ja auch noch schöner.

Erschreckend und erschütternd ist es zu registrieren:
  • ramponierter Medien-Lack eines (potenziellen) Täters eben aus dem Bereich der Medienvertreter wird höher bewertet und tiefer empfunden als die Versehrtheit eines tatsächlichen, körperlich existenten (potenziellen) Opfers.
  • Das Schlagwort von der Unschuldsvermutung wird missbraucht als Unschuldsbehauptung.
Wer jetzt noch nicht be-greift, was ich meine, dem seien die Stieg Larsson Filme (v.a. letzter Teil "Die Vergebung") wärmstens empfohlen! Dort ist dann auch gezeigt, dass getroffene Hunde am lautesten bellen (vgl.o. Einstiegsthese), um es mal nett auszudrücken; nein, sie bellen nicht nur, sie diffamieren auch.

Und in diesen Filmen - insbesondere in "Die Vergebung" -, wird gottseidank eine wohl bekannte Lebenswahrheit manifest, dass nämlich böse Menschen (Bobs eben) ihre Quittung in jedem Fall erhalten - wenn nicht jetzt, so doch später im Verlaufe ihres Lebens! - Das ist mir immer ein Trost.

Hermine sagt: Lach doch Mal wieder.

P.S.:
"Stieg Larsson Filme" bezieht sich natürlich darauf, dass es verfilmte Stieg Larsson Bücher sind. Wer es sich also gemütlich machen will, lese bitte die hoch-spannenden Stieg Larsson Bücher.

P.S1.:
Übrigens bekomme ich kein Geld dafür, ich will kein Geld dafür und ich werde kein Geld dafür bekommen, dass ich hier nun (wieder) Mal die Stieg Larsson Filme und Bücher lobe, anpreise und verlinke.

Freitag, 4. Februar 2011

Missbrauch in Deutschland

Mehr als 50 Prozent der Missbrauchsfälle fanden den Angaben nach im familiären Umfeld statt. Zunehmend mehr Fälle werden aber auch aus medizinisch-therapeutischen Abhängigkeitsverhältnissen sowie in Erziehungs-, Betreuungs- und Ausbildungsverhältnissen bekannt.
Online im Internet:
http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=44549
(Stand: 04.02.2011, 17:35)

Das ist die erschreckende Realität (nicht nur in Deutschland). Wobei ich persönlich die Zahl der Täter aus dem familiären Umfeld noch höher einschätze - ganz abgesehen davon: ist es nicht das familiäre Umfeld, so ist es das Umfeld aus Bekannten und dem Wohngebiet. Und dann sind wir meines Erachtens bei über 90 Prozent. Das heißt, mehr als neunzig Prozent der Missbrauchsfälle an Kindern und Jugendlichen lassen sich - nicht nur meines Erachtens - über das familiäre beziehungsweise Bekannten- und Wohn-Umfeld aufklären.

Infos zu E10

Hier gibt es übersichtliche Informationen zu diesem neuen Super-Kraftstoff für Pkw E10. Sehr informativ finde ich vor allem die - auch im angegebenen Artikel - verlinkte PDF-Datei vom ADAC.

Für Nichtraucher Licht am Ende des Tunnels

Hundertprozentig sicher bin selbst ich, als bekennender Nichtraucher, mir nicht, ob so ein nahezu komplettes Rauchverbot ein erstrebenswertes Ziel für Deutschland (Europa) ist. - Aber doch ziemlich sicher.

Der ganze Schlamassel auf dem Strommarkt

Hier gibt es den ganzen Schlamassel, der sich auf dem Strommarkt zuungunsten der Verbraucher abspielt.

Wie sagte zuletzt ein Selbständiger zu mir: Mein örtlicher Versorger ist gleich bei mir um die Ecke, ... wenn ich irgendwas habe, ist der gleich bei mir, ... da hatte ich noch nie Probleme, ... da bezahle ich lieber mehr im Jahr ..., so viel wird das schon nicht ausmachen...

Muss sich der intelligente Verbraucher da noch wundern? ... oder schon ärgern?

Mittwoch, 2. Februar 2011

Rennmaus-Schreiberlinge

[...]
Auftraggeber kann jeder sein.
Die Aufträge sind interessant.
Auch wenn sich manche der namenlosen Auftraggeber in Sicherheit wägen, oft wird aus der Auftragsbeschreibung klar, wer sich hinter XYZ123 verbirgt, zumindest in den Bereichen, in denen ich mich auskenne – und andere Artikel schreibe ich nicht. Denn Wissen ist Geld.
Ich bin überrascht, überwältigt. Ich bin überzeugt. Und doch: Ich bin verdammt noch mal schockiert. Und irgendwie auch belustigt. [...]
Fälle, die Wahrheit berichten, ohne wahr zu sein: Sie zeigen Medien-Manipulation, bezahlt-legales Unique-Plagiat, Ghostwriting, Wortpuzzelklau, Meinungsfakes und Marketingmache.
Ich wusste es, und jetzt mache ich mit.
[...]

Mittelstück(e) aus einem Text, von dem ich bis dato nicht weiß, wie viel davon Realität und wie viel davon Fiktion beschreibt: Internet-Alltag oder Groteske; geschrieben, übrigens, ist der Text von Gudrun, Monika oder Thorsten

Naja, ich habe da ja mein persönliches Schutzpatent, das ich hier gerne nochmals wiederhole:
Ich empfinde mich als intrinsisch motivierter Vor-mich-hin-Schreiber.
© reinhardt; © pantertiger; © HarryHIII; © HarryH_III

Hermine sagt: Gott sei Dank bist Du so.

Dienstag, 1. Februar 2011

Sie kann wieder gehen

Paradox. - Sie kann wieder gehen: Ein halbes Leben lang im Rollstuhl, zwei Silbermedaillen als Handbikerinnen bei den olympischen Spielen in Peking  - sie kann wieder gehen, nach einem Trainingsunfall mit einem Radfahrer.

Tischtennis und Bruce Lee

In früheren Zeiten habe ich selbst Tischtennis gespielt; so richtig mit Meisterschaften und so.

Aber das, nein, das hätte ich mir denn doch nicht träumen lassen, dass mich jemand (Bruce Lee) praktisch nur mit dem Knauf des Tischtennisschlägers von der Platte fegt. - Angeblich(!) soll der Bruce Lee ja nicht ganz frei von Drogenkonsum gewesen sein, nur, welche Drogen (Medikamente) das gewesen sein sollen, die eine dermaßene Verfeinerung (Tuning) der Wahrnehmung (Kognition) induzieren...

Google bringt die Welt-Kunst ins Haus

Wir müssen nicht mehr durch die Welt reisen, um die große und faszinierende Welt der (Welt-)Kunst sehen zu können!

Google bringt die Kunst zu uns nach Hause. - Na, wenn das nicht ganz auf die Schnelle den Erkenntnisvorsprung des Jet-Sets (mit seinen studierten Kunsthistorikerinnen) wettmacht.

Jeder kann sich jetzt sein Museum aussuchen und darin unter insgesamt circa 1.000 Meisterleistungen stöbern. Googles Street-View Technik macht einen Museumsrundgang nahe an der Realität möglich. Googles Picasa Tools lassen nahtlos in die enorm hoch aufgelösten Kunstwerke zoomen.



Hermine sagt: Ich freue mich schon!

Sport ist in jedem Alter gut

Sport ist einfach in jedem Alter gut und gesundheitsfördernd.

Blog-Archiv

Labels

Abgrenzung Achtsamkeit Adam Adele Akzeptanz Albert Einstein Alexander Grischuk Alexander Morozevich Allergie Alltag Analyse Anatoli Karpov Angst Anish Giri Anton Zeilinger Apotheker Arkadij Naiditsch Ärzte Atomkraft Ausdauertraining Aussitzen Autos Bali Banken Bauern Baustellen Beamte Bequemlichkeit Bernard Jakoby Beziehung Bibliothek Big Bang Theory Bild Bildung Bill Bryson BING Bio Biographie Blog Bloggen Blogger punkt com Blu-ray Blues Bobby Fischer Bon Jovi Boris Gelfand Börse Bruce Springsteen Buch Bücher Buddenbrooks Bundeskartellamt Bundespräsident Bundestagspräsident Burnout-Syndrom Büro CD CDU Chaos Chess chinesisches Horoskop Chrome Comed Computer Cowboy Credo Csaba Balogh Darmspiegelung David Howell Demokratie Demut Depression Die Fantastischen Vier Die Grünen DIE LINKE Dieter Hildebrandt Diphtherie Doors Doppelmoral DVD E-Mail Ehrensold Einbürgerung Einstellung Einstellungsänderung Elo-Liste Emanzipation Emerson Lake and Palmer Endspiel Entertainment Entspannung Eric Clapton Erich Kästner Erkenntnis Erkenntnisse Eröffnung Erziehungssti Essen Evernote Evolution Ex-Frau Existenz Fabiano Caruana Facebook Familie Faschismus Fernsehen FIDE Film Firefox Fitness Formel-Eins Fortbildung Fotografie Fragen Frank Sinatra Frauen Freddie King Freedom Tower Freiheit Freizeitgestaltung Fußball G-Star Raw Garri Kasparov Gata Kamsky Gauck Gedanken Gedicht Gefühle genial Geniessen Georg Hensel Gerechtigkeit Geschichte Gesellschaft Gesundheit Gesundheitswesen Gewalt Glaube Glenn Gould Glück Golo Mann Google Gott Günter de Bruyn Günter Kunert Halbwertszeit Hanns Dieter Hüsch Heinrich Heine Heinz Rudolf Kunze Hektik Henry Miller Hepatitis Herausforderung Hermann Hesse Hikaru Nakamura Hirnwichserei Hollywood Hongkong Hör´ mal wer da hämmert Horror Hotmail Humor Ian Nepomniachtchi ICD 10 Identica Ideologie IFTTT Impfung Indonesien Innenministerium Inspiration Thematik Tod und Sterben Instagram Instapaper Internet Intro Intro zum Blog Intro zur Thematik Tod und Sterben iPod Irmgard Niestroj Istanbul Jahresziel James Corden Jameson Jan Timman Jazz Jim Morrison John DM Nunn John Updike Johnnie Walker Jostein Gaarder Journalismus Journalisten Film Judit Polgar Julia Ketterer Kapitalismus Katze Kerstin Decker Kirche Kommunikation Krebs Kriminalität kritisches Lebensereignis Kultur Lachen Läufer und Bauern gegen Bauern Leben Lebenselixier Lebenshilfe Lebensmittel Leninismus Lesen Lesezeichen Lev Polugaevsky Levon Aronian Liebe Literatur Liv Tyler Liviu-Dieter Nisipeanu Loslassen LP Luke McShane Luxus Lyrik Macht Magnus Carlsen Malcolm mittendrin Marcel Proust Mark Knopfler Martin Huber Martin Walser Marxismus Mattangriff Medien Medizin mein persönliches Schutzpatent Meine Wortfolgen Melancholie Menschheit Menschlichkeit Merksatz Metallica Michael Adams Microsoft Miscellaneous Mittelspiel mob Morphogenetische Felder MP3 Musik Mutter-Kind Mutter-Kind Erziehungsstil Myspace Nachrichten Nähe-Distanz Nahtoderfahrung Nationalsozialismus Natur Naturwissenschaften Neuentdeckung New York News Next-Generation Niels Bohr Nigel Short Ohne Kommentar Older Generation One World Trade Center Organspende Otis Rush Paco Vallejo Panne Parteiräson Paul Watzlawick Peter Leko Philosophie Photovoltaik Physik Politik Politiker Polyomyelitis Power-Boxing Prominenz Psychologie RAF Raimund Fellinger Rätsel Ray Robson ReadItLater Rechtsextremismus Reiner Ruffing Religion Resilienz Resilienz-Forschung Richard Feynman Ritual Robert James Fischer Rüdiger Safranski Sarah Kirsch Satire Schach Schachaufgabe Schnellschach Schreiben Schule Schutzengel Schweinegrippe Schweiss Schwester Scrubs - Die Anfänger Seinfeld Sekte Selbstentfremdung Selbstorganisation Selbstverteidigung Sentenzen Sergey Karjakin Siegeswille Siegfried Unseld Simultan Sinn Sitcoms Social Bookmarking spass SPD Spenden Spiele-Konsole Spielerporträt Sport Springpad Status Stephen Hawking Stephen King Sterbeprozess Steuern Stimmung Stolz Streit StumbleUpon Suggestion Suizid Sünde Svenja Systemisches Teimour Radjabov Temperament Terry Pratchett Tetanus Themes Thomas Bernhard Thomas Mann Tibet Tod und Sterben Tod und Sterben Tradition Trauer Trauerarbeit Traum Trennung Trinken Trivialität Tumblr Turnier Twitter Two and a Half Men Überlebenskünstler Udo Lindenberg Ulrike Herrmann Umwelt Umweltbewusstsein Umzug Unheilig unprätentiös Unwahrheit Urheberrecht Urlaub US-Meisterschaften USA Vasik Rajlich Vassily Ivanchuk Veränderung Verdrängung Vergangenheit Verlust Vermögenssteuer Vertrauen Veselin Topalov Video Vietnam Viktor Bologan Viswanathan Anand Vorahnung Vorgehensweise im Blog Vorgehensweise Thematik Erkenntnisse Vorgehensweise Thematik Tod und Sterben Walter Kempowski Web 2.0 weihnachten Wellenkonstrukt Weltmeisterschaft Wendekreis des Krebses Werbung Werte Wetter Whiskey Whisky Wing Tsun Wirtschaft Wissenschaft Wladimir Kramnik Wolf Schneider WordPress punkt com Worte Wulff Wut Yoono Yuri Razuvaev Zeit Zeitgeist Zen Zitat Zivilcourage Zucker Zufall Zweifel Zynismus