Montag, 28. März 2011

Bärlauchpesto (1)

Gestern, wie schon seit langen Jahren um diese Zeit, habe ich uns das erste Bärlauchpesto dieser Saison hergestellt.
Rezept folgt demnächst. Versprochen.

Hermine sagt: Hmm, mit Garnelen und Vollkornnudeln.

Freitag, 25. März 2011

Umgezogen

So, und nun sind mein Blog und ich umgezogen. Und, platsch, hier sind wir - und fühlen uns wohl!
Keine Panik: das ganze unaufgeräumt Wirkende wird alles noch schön restauriert. - Kann aber naturgemäß noch dauern.
Hermine sagt: Ich habe Zeit. Und ich bin dann mal shoppen.
Updates
v. 30.03.2011:
Die Restaurierungsarbeiten gehen erfreulich zügig voran!
v. 31.03.2011:
Die zweite Phase der Restaurierungsarbeiten ist eingeläutet. Und wird noch schneller gehen als die vorhergehende Phase.
v. 01.04.2011:
Die dritte Phase setzt ein. Und geht mit Sicherheit schnell. - Und dann hab´ ich´s - und dann kann ich endlich wie gewohnt weiterbloggern.
Früher abend: Fertisch (+++), Umzug komplett, so weit wie ich es überblicke; und schneller als gedacht. - Jetzt kann ich endlich wieder bloggern bzw. zur lieben Post-Produktion (nicht post production) übergehen!

Mittwoch, 23. März 2011

Philosophischer Werkzeugkasten

[...]Eine Bemerkung von Voltaire selbst passt vielleicht ganz gut, um den lebenslangen Streit zwischen den beiden wichtigsten Vertretern der französischen Aufklärungsphilosophie (Voltaire+Rousseau; Anm. v. mir HarryHIII) zu bewerten: »Ein langer Streit beweist, dass beide Seiten Unrecht haben.«
Voltaires weiterer Satz »Der Aberglaube setzt die ganze Welt in Brand; die Philosophie erstickt die Flammen« hat in der heutigen Zeit, in der sich Menschen immer noch aus Glaubensgründen terrorisieren, nichts an Brisanz verloren. Mit Voltaire lässt sich gegen religiöse Fanatiker jedweder Couleur sagen: »Bald wird er aus Liebe zu Gott zum Mörder werden.« Auf der anderen Seite kann auch ein übertriebener Glaube an die Vernunft zum Fanatismus führen. Auch im Namen der Vernunft wurden Verbrechen begangen, wie die Jakobinerherrschaft während der Französischen Revolution belegt. Es gibt auch einen an Fanatismus grenzenden Glauben an die Segnungen der westlichen Zivilisation und ihren »way of life«! Demgegenüber ist mit Voltaire hervorzuheben, dass jeder an sich selbst arbeiten soll. Goethe hat im zweiten Teil des Faust ganz im Sinne des von ihm verehrten Voltaire gedichtet:
»Das ist der Weisheit letzter Schluss:
Nur der verdient sich Freiheit wie das Leben,
Der täglich sie erobern muss.«
(a.a.O., S.115f.)

Anm.:
Jakobiner

Lit.:
Ruffing, R.: Der philosophische Werkzeugkasten. Die 50 wichtigsten philosophischen Gedanken und was sie für unser Leben bedeuten. München 2008.

Hermine sagt: Bitte sehr.

Dienstag, 22. März 2011

WikiLeaks am Ende?

WikiLeaks und sein anscheinend egozentrisches Oberhaupt Julian Assange scheinen dem Ende entgegenzuschliddern.

Ich habe erst kürzlich das Buch von Domscheidt-Berg, D.: inside WikiLeaks. Meine Zeit bei der gefährlichsten Website der Welt (Berlin 2011) gelesen. Abgesehen davon, dass sich einem die Haare zu Berge stellen (aus psychologischer Sicht), lese ich die Auszüge aus den Chats zwischen den beiden Protagonisten (Domscheidt-Berg; Assange), so ist es geradezu erschütternd in welche (psychologisch gesehen) Hände so hochbrisante (Geheim-)Dokumente bei WikiLeaks geraten sind.

Auch hinter den Türen solch einer Organisation muss eine demokratische Struktur geschaffen sein. Es kann nicht angehen, dass so eine vom Ansatz her sinnvolle und sinnstiftende Organisation alleine in den Händen eines Menschen - gemäß Domscheidt-Berg: noch dazu recht fragwürdigen Menschen - liegt.

Ich habe keinen genaueren Plan davon inwieweit die OpenLeak-Pläne des Daniel Domscheidt-Berg (inklusive dem technischen Kopf namens Architekt!?) gediehen sind. Aber ich hoffe und vermute, er macht es besser.

Eine der neueren Vermutungen ist nun, dass sich WikiLeaks, federführend Julian Assange, die (selektierte) Veröffentlichung der zu ihrer Plattform heraufgeladenen Dokumente seitens handverlesener "Medienpartner" (O-Ton Domscheidt-Berg in seinem Buch) hat bezahlen lassen!

WikiLeaks: Denn so zerbröselt der Keks nunmal?

Hermine sagt: Ich will spielen.

Firefox 4 - zuschauen und staunen

Firefox 4 ist klasse!

Schnell eingerichtet und zack!, alles flutscht!

Hier kann man übrigens sehen, wie oft der Fuchs (Vorname: Schlauer) schon gerissen wurde. - Sooo alt isser eigentlich noch gar nicht; auf die Welt gekommen - officially - am 22.03.2011.

Montag, 21. März 2011

Chrome macht mal wieder Probleme

Google Chrome macht Mal wieder Probleme.

Vor kurzem war es noch Blogger punkt com, welches Darstellungsprobleme im Chrom bereitete.

Jetzt ist es Google-Mail: E-Mails werden angezeigt und so´n büschen rudimentäre Strukturen des "Clients". 

"Posteingang", "Gesendet", ... Sidebar Fehlanzeige. Ich denk´, das kann doch wohl nich´ sein. Nicht mal Zugriff auf die Mails; Mail-Auswahl komplett oder sonstwie für irgendwelche Aktionen markieren entfällt. Mir geisterten direkt wieder Ausstiegsmöglichkeiten und Selbstvorwürfe durch meinen Kopf: Hotmail, Yahoo oder tatsächlich der eigene Anbieter mit seiner Anno Tobak Struktur; wie kann ich auch nur, mich da auf so einen einzelnen großen Anbieter einlassen und verbinden?!, wie dumm von mir. Schweißausbruch. Nerv, nerv, nerv. Anderes zu tun. Ende sollte jetzt eigentlich sein...

Nach langem Gewürge und Gemurkse (altes HTML einstellen; POP neu aktivieren; Thunderbird neu; Windows neuer Install-Punkt usf.) instinktiv - oder wie auch immer - drauf gekommen, Mal eben Firefox anschmeißen: Tusch! Als wäre nie etwas gewesen: Google-Mail komplett, as it should be, comme il faut... Aber: Mei nerfe.

Es ist immer wieder erschütternd. Ich sollte meinen, Google stimmt alles, wirklich alles aufeinander ab: Online-Produkte, Offline-Produkte usf.. - welche Kategorien einem dazu auch immer einfallen mögen. - Man macht und man tut, das einem das Blut unter den Fingernägeln hervors-prützt, und was machen die?

Jetzt habe ich aber alles so schön auf Chrome eingerichtet, so mit add-ons und so... Was bleibt mir also zu tun? Chrome für alles, nur nicht für Mails unter Gmail (dafür Firefox) und abwarten. Irgendwann werden die sich schon wieder berappeln. Dran bleiben... und Nerven bewahren.

Hermine sagt: Bald ist schön Ostern!

Ewiges Leben

Wenn man wüsste, dass im Jenseits das "wahre Leben tobt", wollte man im Diesseits gar nicht mehr auf Teufel komm´ raus ewig leben, so wie ich!?

Hermine sagt: Dann kann ich es auf Erden ruhiger angehen lassen!?

Freitag, 18. März 2011

Anands Einsichten in den Schach-Sport

Viswanathan "Vishy" Anand. Aktueller Schach-Weltmeister. Dieser Sympathieträger des Schachsports gibt Einsichten rund ums Schach.



via Alexandra Kosteniuk's chessblog.com

exportiert Deutschland weniger Strom

Auch die Abschaltung der sieben vom aktuellen Moratorium betroffenen Atomkraftwerke hält Weber für völlig unproblematisch. "Dann exportiert Deutschland in diesem Jahr eben weniger Strom", sagt er.
Online im Internet:  http://www.zeit.de/wirtschaft/2011-03/atom-strom-gutachten (Stand 19.03.2011; 15:14)

Die Politiker - nicht gerade aktuell, aber sonst ... - sagen: Kernenergie?, unumgänglich bis zum Sankt Nimmerleins-Tag. Wenn wir, sagen die Politiker (CDU/CSU, FDP), Kernkraftwerke vom Netz nehmen, dann müssen wir teuer Strom aus dem Ausland - insbesondere wohl von den wagemutigen Franzosen - dazukaufen, also importieren.

Und überhaupt, das mit den erneuerbaren Energien, vor dem Sankt Nimmerleins-Tag geht da nüscht, so konstatieren sie immer wieder die Politiker (CDU/CSU, FDP) - und die vier großen deutschen Stromkonzerne (Atomlobby). - Pusteblume (von wegen Pollen in die Augen und so)!

Obiger Artikel resümiert die aktuellen Erkenntnisse zu beiden soeben erwähnten und noch mehr Politiker- (und Atomlobby-)Zaudereien in Fragen eben des Ausstiegs aus der Atomenergie.

Hermine sagt: Morgen zur Geburtstagsfeier ...

Rad-Sport

Rad-Sport:


Hermine sagt: Morgen auf die Geburtstagsfeier...

Donnerstag, 17. März 2011

Facebook futschikato

Heute habe ich meinen - ach so jungen - Facebook-Account dauerhaft gelöscht!

Hermine sagt: Schau nach bei Google...

Krankheiten machen weise

Ohlsdorf
15.2.78
Lieber Siegfried Unseld,
ich habe die Krankheiten immer höher eingeschätzt als alles andere, weil daraus gesund hervorgehen immer das grösste und wichtigste Geisteskapital gewesen ist. Eine Krankheit, die einen ins Bett geworfen hat, ersetzt dicke Lebenswälzer.
Nehmen wir drei schwerere Krankheiten in einem Leben und wir sind, wenn wir den Kopf und den Mut dazu haben, allen andern so weit voraus, dass wir sie hinter uns nur noch mit Mühe erkennen können.
Jede Krankheit macht uns stärker, mit jeder sehen wir tiefer, eine jede ist so unbezahlbar wie nichts. Wenn wir sie, weil wir wollen, mit dem Kopf überstehen.
Insgeheim wissen die Köpfe, wofür sie hin und wieder krank sind.
(a.a.O., S.534f.)

Lit.:
Fellinger, R., Huber, M., Ketterer, Julia: Thomas Bernhard. Siegfried Unseld. Der Briefwechsel. Frankfurt am Main 2009.

Hermine sagt: Lieber immer nur ein bisschen kränkeln.

Mittwoch, 16. März 2011

Lebbe geht weider

Gestern Abend musste ich kotzen!

Es war so um 23.00 Uhr; ich war eigentlich schon zu Bett gegangen. Eine mörder Portion Linsen mit Spätzle - und ich glaube, ich hatte die Linsen ein wenig übersalzen. Früher hatte ich solche Kotzerei ziemlich regelmäßig, so alle zwei, drei Monate, bevorzugt nach eben stark Gesalzenem (Leberkäse) oder nach Eiern. Eine gewisse Zeit lang mache ich solche Essen anstandslos mit, aber dann - wie als würden sich die für mich negativen Wirkungen des Salzes beziehungsweise der Eier in meinem Magen ansammeln - und dann: Toleranz over, raus mit!

Vor der gestrigen Kotzorgie hatte ich kurz noch zweimal Durchfall zu bewältigen. Das war aber immerhin schon Mal erleichternd. Der Bauch spannte wie irre. Während des Essens merkte ich eigentlich schon: das geht nicht gut heute Abend. Aber höre ich drauf? - Meine Frau will ich ja eigentlich gar nicht mit reinziehen (in diesen Blog), aber: sie machte und macht sich naturgemäß große Sorgen; was, wenn ich vor ihr abnippeln würde; heute mehrere Anrufe, sie ist auf einer Tagung. Ich so: Es geht mir gut, mach Dir keine Sorgen; noch Brocken Kotze im Mund; und heute während ein, zwei Telefonaten (im Stehen) leicht taumelig. Aber ich bin dann immer wie ein weidwundes Tier: die Schwäche nicht anmerken lassen; es mit mir so ziemlich alleine ausmachen. Dumm. Ich kann dieses Verhaltensdefizit nur schwerlich ändern und konnte es bisher nur ganz manchmal - immerhin ein Anfang.

Und dann, es geht Einem nach so einer Kotzattacke dann ja zumeist gleich besser (Parasympathicus usf.). Die Gifte sind raus... - Und dann mache ich mir immer Hypochonder-Gedanken. Irre.

Was war das nur? Obschon ich eben ziemlich sicher weiß, was es war. Aber nach dem Kotzen, kommt ja auch die Zeit wieder zurück, da schlägt es wieder um ins Unangenehme. So einfach wird man daraus nicht entlassen. Da war doch eben was hinten im Bereich der Nieren? So ein Zwicken. Tumore im Bereich des Abdomen (Bauchraum) machen sich ja erst in der Endphase bemerkbar, wenn sie durch ihre Größe an andere Organe drücken. Vor allen Dingen komisch: Fühlt sich an, als ob mittig alles zu ist. Oben rauskotzen unten Durchfall und in der Mitte tut sich nichts? Darmverschluss? Magengeschwür ohne Schmerzen? Magenkarzinom? Aber Fleisch mag ich ja - noch. Und weiter: wenn der Bauch so aufgebläht ist, droht da nicht was mit meiner Hiatushernie (Zwerchfellbruch)? Magen schiebt sich durch den Bruch gegen das Herz? Mörder Schmerzen.

Erstmal liegen. Frau nicht aufwecken - damit beruhigen. Rechte Hand auf Bauch, linke zwei Finger unter dem Bauchnabel ablegen, ruhig atmen. Aber, was ist mit den Regungen in mir? Eben musste ich nochmals auf Toilette (klein). War ganz taumelig, ganz schwere Waden, schwindelig sogar. Wieder hinlegen. Die Fingerspitzen der einen Hand in die Fingerspitzen der anderen Hand verschränken. Kunstgriff TCM (Traditionelle chinesische Medizin), wenn einem schlecht ist. Zeichen von Dehydrierung. Auch Knüppeltrockener Mund. Was trinken, ich habe aber nur noch so ungefähr einen Drittel Liter Wasser am Bett stehen. Einteilen... - Heute Morgen nach dem Aufstehen, habe ich dann gleich mal eben zwischen zehn vor sieben und zwanzig nach sieben einen Liter Wasser getrunken. Im Laufe des Tages kamen noch drei Liter Wasser dazu... Jetzt, da ich wieder daheim bin, geht es mir gottseidank gleich nochmal besser. Diese Schwitzattacken. - Und morgen wird bestimmt alles gegessen sein.

War ich gestern Abend für Geräusche und Lichtreize überempfindlich, so bin ich heute so ziemlich innerlich abgeschottet durch die Gegend getappt. Selbstschutz. Und habe ich mich dann doch mal nicht den Situationen - ihrer Gesamtheit - des Tages entziehen können, hatte ich sogleich Schwitzanfälle; so kalter Schweiß (Kreislauf). Auch so ein Ding: diese Schweißausbrüche habe ich normal ganz gut im Griff, bin ich aber geschwächt, angeschlagen, dann geht das nicht mehr: So etwas mit ungeklärter Händigkeit (umgelernter Linkshänder); beide Gehirnhälften sind dann in Situationen - mit Denken und Emotionen - zu gleichen Teilen bei mir beteiligt... - Sport fällt heute Abend definitiv aus.

Hermine sagt: Wie Buttermilch mit Spucke. Am Wochenende auf den Geburtstag fahren...

Dienstag, 15. März 2011

Die neuen Regeln für Langlebigkeit

"Es waren die vorsichtigsten und hartnäckigsten Individuen, die am gesündesten blieben und am längsten lebten", sagt Howard Friedman.
in wissenschaft.de (Stand 15.03.2011, 16:15)

In dem zugehörigen Post werden die anhand einer Langzeitstudie gewonnen Erkenntnisse zu den Faktoren für ein langes Leben zusammengefasst.

Demnach müsste es mit meinem persönlichen Ziel: mindestens gesunde hundert werden ganz gut hinhauen.

Hermine sagt: Ich auch...

subjektives Internet

Da wird sich hier und da beklagt - auch mit dem Unterton der Überheblichkeit -, dass im Internet so vieles Oberflächliches gar Halb-Wahres und sogar Falsches über das Leben, das Objektive, die angebliche (dann ja wohl vorhandene) Realität und Wahrheit zu finden ist. Natürlich, naturgemäß ist das so: So verlaufen auch die Gespräche auf der Strasse, in den Wohnungen und Häusern. - Das Internet ist ein Abbild und ein Spiegel.

Übrigens: Auch die Wissen-schaft ist nie und nimmer objektiv. Gemäß Popper darf eine These - eben eine Hypothese - gar nicht objektiv sein: eine Hypothese muss falsifizierbar sein. Wer Popper nicht mag, der lese zum Beispiel Feyerabend ("Wider den Methodenzwang"). - Was vor 50 Jahren noch als unumstößliche Wahrheit galt, ist heute schon wieder obsolet.

Also: lasst "sie" reden und schreiben und filmen und zwitschern, die Kraft der Selbstorganisation wird es - zum Guten - richten. - Alles ist im Fluss.

Solche Selbstgefälligkeiten wie die von gerade eben regen wohl einige Technokraten auf, weil ihnen somit das Gefühl des Kontrollverlustes (Mal wieder) zu nahe kommt. - Mich interessiert das nicht.

Für mich (als intrinsisch motivierten Web 2.0-Nutzer) existiert das Internet mit seinen diversen Strömungen unter der Maxime: es soll möglichst intuitiv funktionieren. Kinderpornographie, zum Beispiel, und ähnliches Menschen Verachtendes gehören zensiert! - Hierzu eine Trennschärfe entwickeln: das lohnt die Bemühungen und jedwede investierte Energie, auch seitens der Technokraten!

Hermine sagt: Ich freue mich schon auf heute Abend.

Montag, 14. März 2011

wird Google im Social Net tätig?

Zunächst hieß es Google Me wird es. Bald darauf oder geradezu parallel dazu: Juchhu, Google Games ist es.

Et maintenant? Das Kind heißt - vermutlich demnächst -: Google Circle. Juchhu!? - Also dann werde ich mit Sicherheit meinen - noch so jungen - Facebook-Account deaktivieren.

Blogger punkt com

Hier werden mal die wahnwitzigen Zahlen und Möglichkeiten von Blogger punkt com aufgezeigt.




Mir macht das noch mehr Mut und Spaß gerade bei Blogger punkt com "untergekommen" zu sein.

Atomkraft nicht Kernkraft

Zum wiederholten Male klopft jetzt die Erde - ihre fürsprechende Wesenheit(en)!? - den Verniedlichern unter den Menschen gewaltig auf die Finger! - Japan... - Es ist das Recht der Erde bzw. das seiner fürsprechenden Wesenheit(en) sich zu äußern.

"Kern" das beruhigt irgendwie; eine Verniedlichung. Der alte Satz: es sind keine Pfirsichkerne, es sind Atomkerne.

"Atom": wie sagt man?, allein schon der Sprachduktus vermittelt die Power, die blitzschnelle Power, die bedrohliche Power, um die es im Zusammenhang mit Atomenergie ur-eigentlich geht.

1.Einrückung: der Realität angemessen
2.Einrückung: Diminutiv (= Verniedlichung ≈ Neusprech)
  • Atomkraft
    • Kernkraft
  • Atomkraftwerk
    • AKW
    • Kernkraftwerk (oder gar: KKW)
  • Atomenergie
    • Kernenergie
  • Atommeiler
    • Kernmeiler
    • Meiler
  • Atomreaktor
    • Kernreaktor
  • Atomwaffe(n)
    • Kernwaffe(n)
  • Atomexplosion
    • Kernexplosion
  • Atomkraftgegner
    • Kernkraftgegner
  • Atomkraftwerk-Gegner
    • AKW-Gegner
    • Kernkraftwerk-Gegner

Folgende Beispiele offenbaren die ur-eigentliche Sinnlosigkeit einer Atom-Verniedlichung:
  • Atomchemie
    • Kernchemie
  • Atomkrieg
    • Kernkrieg
  • Atomkonferenz
    • Kernkonferenz
  • Atomwaffenkonferenz
    • Kernwaffenkonferenz
  • Atomkriegsgegner
    • Kernkriegsgegner
  • Atompils
    • Kernpils
  • Atomalarm
    • Kernalarm
  • Atomkernfusion
    • Kernkernfusion
  • Atomkern
    • Kernkern

Mal sehen wie welche Partei die Atomenergie für sich benutzen wird - angesichts des sogenannten Super-Wahljahres 2011.

Hermine sagt: Ich bin eindeutig gegen Atomenergie! - Lass uns laufen gehen.

Urlaubsende

Der Urlaub hat sein Ende gefunden.

Hermine sagt: Ja, der Urlaub ist beendet.

Freitag, 4. März 2011

Urlaub

Lange herbeigesehnt, jetzt ist er da: Urlaub!

Hermine sagt: Urlaub!

P.S.: Bis zum 14.März.

Donnerstag, 3. März 2011

Web 2.0 Konten

Wenn die Überschrift mal nicht schon ein bisschen hochtrabend ist: Web 2.0 Konten. Na, ich lasse sie mal so.

Jetzt habe ich doch glatt meine Ressourcen aufgestockt, aufgebohrt. Hier also die Übersicht:

  1. Twitter: @HarryHII
  2. Facebook: Harry-H-Der-Dritte

Aber bezüglich Facebook sehe ich jetzt schon: das ist ein Monster, ein Riese! Bis ich das begriffen habe, so einigermaßen, so dass Facebook tatsächlich eine Ressource wird, werde ich mich noch ordentlich strecken müssen - Gibt´s bis dahin schon wieder etwas Neues?! - Wird mir auch ganz gut tun, mich da reinzupfriemeln, schätze ich.

Eventuell reicht das bisschen, was ich bisher gemacht habe, schon vollkommen aus: Link zu meinem geliebten Blog (eben dieser hier: KopfZwinkern), ein paar Vorlieben und Interessen und gut ist?

Hermine sagt: Muss das wirklich sein?

Update: Irgendwie bereue ich das jetzt schon mit meinem Facebook-Account. - Genau so wie es meine Art ist: Temperament meiner Großmutter mütterlicherseits; umgelernter Linkshänder: von wegen orientierungslos sein und so ...

E10 - ob das so richtig ist?

Heute. Zum ersten Mal E10 getankt. Mal sehen was passiert? Wir fahren gottseidank nur sehr wenig mit dem Auto.

Ich habe zwar extra gefragt bei Toyota-Deutschland: Ist das korrekt so für in unserem Fall? Können und dürfen wir den neuen Superstar, dieses E10 für unser Auto nehmen? Ja, das können sie nehmen.

Ob das so richtig ist: Mais und Rüben in Benzin? 8 Cent pro Liter mehr als der altgediente Super-Stoff fürs Auto (= 40-60x8 = 3.20-4.80 Euro Differenz/Tankstellen-Auftritt).

Ich habe mir ja irgendwann einmal geschworen oder vielmehr gesagt: Mach Dir keinen Kopf. Sei positiv! Du kannst es sowieso nicht ändern. Und: bisher kannst Du für Dein Leben sagen hat sich immer noch Alles zum Guten ausgerichtet. Auch die Umwelt- und Außenpolitik ("Die Tagespolitik und ein Wesen wie ich passen schlecht zusammen." Alfred Döblin).

Wollen "die" mehr Neuwagen umsetzen? Wollen "die" neue Absatzwege für ihr raffiniertes Erdöl finden? - Ein letztes Zucken der Erdöl-Industrie?

Aber unser liebes Auto! Man sorgt sich so; gottseidank, wir fahren ja nun wirklich sehr wenig. Wenn ich manche so höre: fünfhundert, tausend, ..., dreitausend Kilometer im Monat! Wir fahren wirklich sehr wenig.

Dieses E10 ist seit einiger Zeit im Umlauf. In der Zeit haben sich ausreichend Leute an diesem E10 probiert (auch Toyota-Avensis Fahrer: hoffe ich). Da wären jetzt schon genug Meldungen gewesen, dass da was grundlegend schief läuft. - Bin ich froh.

Obwohl, ich meinte im ersten Moment, heute, das Auto fährt sich doch jetzt viel leichter; gleich mal eben abgesoffen isser, na das macht Mut, dachte ich mir; leiser scheint er (der Auto) auch geworden zu sein. Vielleicht ist dieses E10 ja tatsächlich der echte neue Super-Star!?

Hermine sagt: Sollst Du den Tag vor dem Morgen loben?

Mittwoch, 2. März 2011

geahnte Parallelen

Ich weiß nicht genau warum, ich ahne es nur: Es gibt erschreckende - aber auch Mut machende: Bowie hat überlebt - Parallelen zwischen diesem Bericht zu David Bowie und Charlie Sheens Misere.

Cracked Actor from georgelazenby on Vimeo.
Ich schließe mich an die vias von via spreeblick an: via - via - via

Ich fühle mich in Bezug auf Charlie Sheen wie seine Opfer: ich kann ihm nicht so richtig böse sein, obwohl ich gerne - und mit recht -, was Missbrauch von Frauen angeht, auf (potenzielle) Täter draufhaue.


Dienstag, 1. März 2011

Sind Blogs vor dem Aus?

Mich beschleicht das Gefühl, dass Blogs out sind. Mir ist so als erreichten Blogs (vorschnell) ihr Verfallsdatum.

Gerade erst ein paar Jahre ist es her, da habe ich mit dem Bloggen begonnen. Und schon wieder vorüber? Jetzt ist mir mein Blog gerade auch äußerlich ansprechend - und jetzt aufhören? Na, das würde mir irgendwo sogar ähnlich sehen.

Ohne jegliche AdSense- und/oder AdWords-Zusatz-Staffage scheint der Blogger an sich im Blogger-Ozean abzusaufen: Direkt vom Weblog-Ozean in den Himmel.

Ich weiß gar nicht mehr, wer das noch genau war: Da bezeichnete einer - ein Klassiker - seine Tagebücher als holder Spucknapf für meine Stimmungen und Verstimmungen.

Um aufs Wasser zu schlagen mag das vielleicht manchen ein bisschen wenig erscheinen. Obwohl so ein Klassiker immerhin dafür sorgen konnte – und dies oft genug auch tat -, dass seine Tagebücher (zu einem von ihm bestimmten Termin) nach seinem Tode veröffentlicht werden.

Ich habe den Eindruck, heutzutage muss das Medium für zum Aufs-Wasser-Schlagen quick und anschaulich sein. So ein Instrument muss gleichzeitig so individuell wie möglich in der Hand liegen und Alle ins gleiche Horn stoßen lassen können. Schnell rein und wieder raus. - Jaja, so schnell geht das im Internet (Web 2.0): eine Generation dauert nurmehr 3 Jahre oder so. - In die Horde einhaken: bye-bye Baby (Verteidigungsminister und Alleinherrscher fallen heutzutage schneller als man papp sagen kann: zeitigt also durchaus Vorteile).

Eigentlich käme mir das ja – in Wirklichkeit - sogar sehr entgegen: ich müsste mich nicht festlegen. Rein und wieder raus.

Die beste Kombination ist vermutlich: Twitter + Facebook - und Mal sehen was uns noch so erwartet. Auf diese Züge je nach Lust + Laune aufspringen. Rein und wieder raus. Ich muss mich nur mal genauestens bei Facebook informieren, wie das dort ist mit der Anonymität. Rein und wieder raus.

Und, zum Schluss: Muss ich denn immer höchstpersönlich aufs Wasser schlagen?? Will mir das Internet sagen: Es ist egal, ob Du persönlich aufs Wasser schlägst und Welle(n) machst - Deine Energie ist es, die zählt.

Hermine sagt: Bye-bye Baby?

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