Freitag, 29. April 2011

frederic valin (spreeblick) hat vollkommen(es) recht

Der Frederic Valin (Spreeblick) hat vollkommen(es) recht, der Frederic Valin (Spreeblick) ist einer dieser Blogger mit Meinungs-Hoheit; habilitiert qua Web 2.0-Präsenz, sozusagen.

Also: da hat doch so ein - geständiger - Bob-Leutden Kopf eines fucking Mit-Menschen mutwillig, mit vollstem Körpereinsatz, sprich mit vollem Körper-Gewicht, zertreten - und ist (vorläufig) wieder auf freiem Fuß; das ist die Geschichte, um die es Frederic Valin (Spreeblick) geht. Das ist die Realität.

  • Keine Verdunklungsgefahr - du hast so schön gestanden, geh wieder spielen.
  • Keine Wiederholungsgefahr - Frederic Valin weiß ganz genau, dass diese tatsächlich nicht besteht. Täter sind so, die machen sowas nicht zweimal; nur Opfer halten noch ein zweites mal hin.
  • Keine Fluchtgefahr - Gemäß O-Ton Frederic Valin: Wo soll er denn hin? Und: fester Wohnsitz, ganz wichtig. Folge für den Täter ist: keine U-Haft. Die (Langzeit-)Folgen für das Leben, für die Existenz, für die Angehörigen des Opfers: für solche Leute wie Frederic Valin (Spreeblick) höchstens sekundär.

Und, zurück zum Kopf-Zertreter, der junge Mann ist doch geständig: Na fein, da geh´ wieder spielen!

Sowieso, diese ganzen Gesetzte zum Schutze der körperlichen, womöglich seelischen, Unversehrtheit des Menschen und die Möglichkeiten diese durchzusetzen: das sind doch alles ungehörige Übergriffe, gar Grenzüberschreitungen der Gesellschaft am Täter. Soll er doch noch ein paar schöne Tage genießen dürfen, bei dem Wetter, sich Mal ordentlich stärken, kommt noch hart genug.

Und: diese unsäglichen Videoüberwachungen. Überall. Dass die auch noch gefilmt wurde diese Kopf-Zertreterei. Dass man anhand dieser Video-Überwachungs-Aufnahmen auch noch den Täter nochmal mehr dingfest machen konnte. Also eigentlich sollte es doch so sein (für Frederic Valin): was nicht gefilmt werden kann, existiert auch nicht, oder es kann zumindest nur äußerst schwer nachgewiesen werden, im Zweifelsfall durch das fucking Opfer, denn dieses ist ja schließlich in der "Bringschuld".

Wie sollen denn diese nachgeradezu unsäglichen Video-Überwachungen ausgeglichen werden? Na, wie?

  • Alles sich selbst regulieren lassen! In unserer Zeit, in der sich jeder selbst am nächsten ist? (Ich würde mein Leben auch nicht so ohne weiteres in Gefahr bringen wollen!)
  • Mehr Polizei-Präsenz! Buuh, Überwachungsstaat - so werden die ersten Proteste lauten. (Und überhaupt: die "Strategie" der Polizei ist doch wegzulaufen von da wo es "brennt"; sich hinwenden zum  Bei-rot-über-die-Ampel-Geher.)
  • Sich auf das jeweilig anwesende "Bahn"-Personal verlassen! Und sich dann wundern: eine Frau wendet sich in offensichtlicher Bedrängnis an ebensolches Bahnsteig-Personal - die winken aus ihren Glaskästen heraus ab; wir?, wir machen hier nur unseren Dienst! (Die bringen ihr Leben auch nicht so ohne weiteres in Gefahr.)

Irgendwo muss doch der Frust aus frühester Jugend und/oder Kindheit hin? Das muss man doch einsehen? Das muss man doch verstehen: hier, noch meine linke Backe?

Hätte ich dort kommentiert, hätte ich kommentiert:

Disclaimer: Vorsicht, blanker Zynismus!

So hoffe ich ... ?!

Donnerstag, 28. April 2011

Gata Kamsky verteidigt seinen US-Titel

Der mir sehr sympathische Gata Kamsky hat seinen Champion-Titel bei den US-Meisterschaften verteidigt. Das hat seit 25 Jahren niemand mehr geschafft. - Congratulations!

Demnächst spielt er gegen Topalov.

Mittwoch, 27. April 2011

Julia Klöckner + Essensfälscher - Ampel

Einem Verbandsfunktionär mag man so etwas noch durchgehen lassen, er macht eben seinen Job, wenn auch keinen guten. Dass aber auch Staatsdiener so reden, die dem Ganzen verpflichtet sind und nicht nur den Einzelinteressen von Branchen, ist bitter. So war sich die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Julia Klöckner (CDU), beim Neujahrsempfang des BLL (Bund für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde, Anm. v. mir) Anfang 2010 sicher, dass die Ampelkennzeichnung bei Lebensmitteln »keine wissenschaftliche Grundlage« habe und »keinen Nutzen« bringe. Angesichts von Hunderten, wenn nicht Tausenden von Wissenschaftlern und Ärzten unter den Ampel-Befürwortern ist so eine Behauptung mehr als bemerkenswert. Zu erklären ist solche Ignoranz nur damit, dass Verbände, Unternehmen und Politik in Deutschland seit Jahrzehnten in einem Raumschiff leben, durch dessen Wände nicht mehr dringt, was »draußen« passiert. In solchen Äußerungen schwingt das Denken des vergangenen 20.Jahrhunderts nach, und sie rufen in Erinnerung, dass die schon immer mächtig lobbyierende Lebensmittelindustrie auf ihren Erzeugnissen überhaupt erst seit 1984(!) angeben muss, wer der Hersteller ist, wie groß die Füllmenge ist, welche Zutaten verwendet wurden. Mehr Information ist im Grunde auch bis heute nicht vorgeschrieben.

(a.a.O., S.182f.)

Lit.:
Bode, T.: Die Essensfälscher. Was uns die Lebensmittelkonzerne auf die Teller lügen. Frankfurt am Main 20103.

Hermine sagt: Bitte sehr.

Vishy Anand verbraucht viel Bedenkzeit im Blitz

Viswanathan "Vishy" Anand ist (zum wiederholten Mal) der aktuelle Schach-Weltmeister und er ist einer der stärksten, wenn nicht der stärkste Schnellschach-Spieler, sein konstant geringer Bedenkzeitverbrauch in Turnierpartien ist legendär.

Nun, im folgenden Video zeigt uns Vishy - noch in sichtlich jüngeren Jahren -, dass es sich lohnt selbst in Blitzpartien Bedenkzeit zu investieren.

Konkret: es ist der vierte Zug der Partie und eine bekannte Stellung aus der Russischen Verteidigung, Anand denkt eine Minute und dreiundvierzig Sekunden über seinen fünften Zug nach -  in einer Blitzpartie, mit fünf Minuten Gesamt-Bedenkzeit pro Spieler!


via chessblog.com

Montag, 25. April 2011

Echolot-Zitat IV

Ein Eintrag vom Mittwoch, 25.April 1945
Frau Henschel Flugplatz Gatow
Kurz bevor wir unsere Maschine bestiegen - die ersten drei Flugzeuge waren schon gestartet -, kam es zu einem Zwischenfall. Arbeiter, die im Fackelschein unser Gepäck transportierten, begannen über die «Reichskanzlei-Bonzen» zu schimpfen, dann pöbelten sie uns an und plünderten die Koffer. Bis die Ordnung wiederhergestellt war und wir starten konnten, verging fast eine Stunde.
(a.a.O., S.144)

Lit.:
Kempowski, W.: Das Echolot. Abgesang ´45. Ein kollektives Tagebuch. München 20052.

Hermine sagt: Bitte sehr.

Donnerstag, 21. April 2011

Ein hoch auf @hoch21

Wie es so sein soll, habe ich heute, nach etwas längerer Zeit, Mal wieder auf Twitter herumgestöbert. Diese Leben-wie-Unkraut-tötende-Vertriebs-Heinis Möchtegern-Follower geblockt!!! Ein, zwei neue Follower eingeheimst - das Follower-Geschäft läuft so langsam an. Und gleich zweimal selbst zum Follower geworden.

Um einen dieser von mir neu Gefollowten (Verfolgten!?) soll es in diesem Post hier gehen. Dazu muss ich sagen, ich kann mit dem Stil(!?) dieser meiner neuesten Wieder(!)-Eroberung unter den Twitterianern eigentlich nicht so recht etwas anfangen, er ist mir, was seine Blog-Posts angeht, einfach zu schrotschussig, das Mal vorweg. - Aaaber: er hat eben auch wirklich gute Gedanken in seinem Präsentkorb, und das nicht zu knapp - der hoch21, alias  Alternativen, alias Roman Held.

Nun, bei meiner oben bereits erwähnten Stöber-Tour auf Twitter kam mir - wie genau, weiß ich gar nicht mehr - so ein großes, starkes und tief durchdachtes (und tief erfahrenes) Bonmot meines alten und neuen Roman-Helden unter - als Favorit markiert, Retweet, und - nicht zuletzt - den @hoch21 gefollowed (von nun an verfolgt?!). 

Hier nun (endlich) das Bonmot, um das es schon die ganze Zeit gegangen ist:

[...] Ich finde Frauen mit einem Selbstverständnis als entweder Freiwild oder Edelnutte immer sehr gruselig. (von @hoch21)
Mein knapp kommentierender Tweet dazu auf identica und Twitter?:

[...] Über das falsche Selbstverständnis einiger Frauen - gewachsen aus falschen Männern und Frauen!? - @ (von pantertiger)

Hermine sagt: Yessss!

Mittwoch, 20. April 2011

Echolot-Zitat V

Ein Eintrag vom Freitag, 20.April 1945
Die Ostarbeiterin Anna Popowskaja ∗1926 Görzig bei Köthen
Im Frühjahr 1945 erkältete ich mich und bekam eine Angina. Unser Bauer ließ für mich sogar den Arzt holen, wovon wir früher nicht mal träumen konnten. Der Arzt untersuchte mich und verschrieb Medikamente. Eine Woche lang hatte ich Bettruhe. Doch alles umher war sehr unruhig, es gab laufend Bombenangriffe in den nahen Städten.
Unsere Kollegin aus Rußland, eine blonde schöne Ludmila, bekam ein unerwünschtes Kind von einem polnischen Zwangsarbeiter. Der Bauer wollte sie an das Arbeitsamt abgeben, das hätte für sie den Weg nach Ravensbrück [Konzentrationslager; Anm.v. mir] bedeutet. Bei uns arbeiteten auch echte Zigeuner aus Rumänien. Ludmila setzte ihr Kind bei ihnen aus. Als wir das erfuhren, waren wir entrüstet.
Mit der Liebe sah es bei unserem Bauern sehr streng aus. Die heimliche Liebe erkannte er nicht an. Wenn die jungen Leute es aber ernst meinten, stellte er dem Liebespaar sofort ein separates Zimmer zur Verfügung.
Sonntags durften wir zum Tanz ins Dorf gehen. Bei uns war ein bildhübsches Mädchen, Lida. Ein deutscher Junge verliebte sich in sie. Als unser Bauer davon erfuhr, prügelte er sie mit einer Peitsche erbarmungslos durch. Ganz böse war er auf beide, insbesondere auf das «russische Schwein», das damit die deutsche Rasse schänden wollte. Der Junge war aber so verliebt, daß er seine Mutter bewegen konnte, Lida dem Bauer abzukaufen.
(a.a.O., S.39f.)

Lit.:
Kempowski, W.: Das Echolot. Abgesang ´45. Ein kollektives Tagebuch. München 20052.

Hermine sagt: Bitte sehr.

Freitag, 15. April 2011

Ich liebe Angela

Lieben ist vielleicht ein bisschen viel behauptet. Mögen auch.

Aber ich will hier Mal eine Lanze für unsere Kanzlerin Angela Merkel brechen; ich habe da nämlich gestern etwas gehört, das eine schier unendliche und herzallerliebste Reihe von Großherzigkeiten ihrerseits fortsetzt:
und jetzt kommt das Neueste:

In diesem, aber wirklich auch nur in diesem Sinne: Halte durch Angela!

Hermine sagt: So sind wir Frauen. Wir haben schon immer unseren eigenen Deetz.

Donnerstag, 14. April 2011

Update zu: Doch schon wieder Umzug oder doch?

Ich werde mit diesem Blog hier nicht umziehen! Das steht fest. Ich habe es mir soeben nochmal angeguckt, mein Temperament - das meiner Großmutter mütterlicherseits - heruntergekocht, durchgeatmet - und gesehen, was das für eine Mordsarbeit (aufs Neue) wäre, die ganzen Links umzustricken, alleine das schon. Nein.

Was ich höchstens machen werde auf meinem geliebten Blogger punkt com: etwas Neues mit derselben Identität und also demselben Konzept wie hier starten. - Und dann den Blog hier einschlafen lassen? Brutal. Aber das ist es, was mir tatsächlich im Kopf herumgeht.

Ich habe insgesamt das Gefühl als stieße ich sozusagen in mein ganz persönliches neues Blog-Empfinden vor.


Es bleibt spannend!

Hermine sagt: Jippe-di-du-dei, gleich geht´s los zum Power-Boxing.

Doch schon wieder Umzug oder doch?

Jetzt werde ich mich und andere mit diesem Gedanken-Experiment in den Wahnsinn treiben: Ich denke an einen erneuten Blog-Umzug! Jawohl.

Lese ich doch heute im global Dashboard von WordPress punkt com und naturgemäß in meinem Mail-Fach: Security incident! Erschütternd! Das habe ich auf Blogger punkt com nie gehabt; so einen security incident kennt Blogger punkt com bestimmt auch gar nicht.

Und dann weiß die verantwortliche Riege von WordPress noch nicht einmal wie dieser security incident überhaupt aussieht. Rat an den User: Hütet eure Passwörter, gestaltet sie im Sinne eines Zufallsgenerators und benutzt KeePass oder so etwas. Na, klasse. Was nutzt mir das?!

Konkret: Mein Name, mein Foto, meine Blog-Gestaltung - also das Konzept um meinen Blog herum - gefallen mir ausnehmend gut hier auf WordPress punkt com. Ich kann in meinen Kommentaren nachkorrigieren - ein Segen für meine temporäre Schusseligkeit. Das Feature "Benachrichtigung bei neuen Kommentaren" gefällt mir. Die Post-urls kann ich bearbeiten. Ich muss mich nicht mehr mit unendlich vielen Gestaltungsmöglichkeiten für mein Blog herumschlagen.

Ich komme mir jetzt fast so vor, als hätte sich der Geist der "globalen Atomkraftsangst" in mir eingefunden, ja fast schon manifestiert. Jetzt da ich die Meldung gelesen habe: Security Incident auf WordPress punkt com, da weiß ich erst wie unsicher dieses Ding (auch zu mir) ist. - Ich vermisse meinen sicheren Energiespender für die Seele: Blogger punkt com!

Hermine sagt: Ich will nachher noch zum Power-Boxing gehen!

Mittwoch, 13. April 2011

Kasparov in Aktion

Schön den wirklich größten Schachspieler aller Zeiten mal wieder in Aktion zu sehen. Ein bisschen ruhiger ist Garri Kasparov vielleicht doch geworden!?
Das Video musste ich mir natürlich für mein Blog sichern:



Dienstag, 12. April 2011

Sentenzen zur Hauswirtschaft

Hier halte ich jetzt einfach mal ein paar profane Überlegungen zur Logistik im Haushalt fest.

Quark immer nur so viel einkaufen, dass der Verzehr vor Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatums stattfinden kann.

Vorräte (Food und Non-Food Bereich) gehören in den Keller; naturgemäß, versteht sich von selbst, gilt dies ebenso für den Wein.

Neuanschaffungen (aus dem Non-Food Bereich) sind in der Regel viel schneller getan als diese sich aufgebraucht, im Sinne von verbraucht, haben. Ergo: Erst aufbrauchen dann neuanschaffen ist die logische Vorgehensweise.

Der Keller und der Dachboden sind die Vorhöfe zur Müllhalde.

Hermine sagt: Ça suffit, mon petit chou.

Montag, 11. April 2011

Seltene Schach-Videos

Der Youtube-Nutzer Sirbob1 hat Alexandra Kosteniuk seine kürzlich von ihm erstandenen seltenen Schach Videos zum "sharen" zukommen lassen (so dass sie auch eine dieser Raritäten in ihr Blog einbinden konnte).

Es sind dutzende Schach-Videos von BBC TV aus den achtziger Jahren! Zu erreichen unter dem Master Game Chess Channel. - Great.

Freitag, 8. April 2011

Grand Prix System a la Magnus Carlsen

Magnus Carlsen (Elo > 2,800; Geburtsjahr 1990) - einer der Stars des modernen Schachs - inspiriert nebenbei auch durch seine Eröffnungsbehandlung; Wladimir Kramnik sagte einmal zu einem Zug in einer möglichen Variante: "... or in Magnus-Style ..." (es ging, glaube ich, um das vollkommen unübliche Blockieren des Damenläufer durch den Zug Dd1-d2).
Für Menschen, die sich als Weißer ungerne auf die Hauptvarianten des Sizilianers einlassen, finde ich - spätestens seit diesem Beitrag - das Grand-Prix-System sehr ansprechend. Dieses System - früher häufig auch Grand-Prix-Angriff genannt -, so wie es hier "As fast as the bullet leaves the gun!" vorgestellt wird, sieht für mich sehr interessant und vor allem gesund aus (im Gegensatz z.B. zum Morra-Gambit, welches ich nur wenige Male in Blitz-Partien versuchte)! Auf jeden Fall regt der spannende "Vortrag" zu einem weitergehenden Studium des Grand-Prix-System im Sizilianer an! Auftrag erfüllt!

Vorgestellt von GM Henrik Danielsen


Meine alte neue Liebe identica

Ich habe meine alte Liebe identi.ca wieder neu zurück-entdeckt.

Twitter geht mir definitiv auf den Keks: Abstürze, langsam, zäh usf., die alte Leier; wozu eigentlich usf..

Jetzt habe ich mir vorgestern aus einem meiner Temperamentsanfälle heraus - das Temperament meiner Großmutter mütterlicherseits naturgemäß! - gedacht: Pfründe sichern! Ab zu identi.ca und mit einem Account meinen Namen gesichert. Ha! - Und auch gleich wieder neue Freundschaft mit dem Ding geschlossen. Ich micro-blogge jetzt meine Sachen (vorrangig Blog-Promotion; Kurz-Anmerkungen usf.) von identi.ca aus und lasse diese automatisch zu Twitter rübersausen - und fertig ist die Lauge. Keine Abstürze mehr. Interessante Iden(ti)ties.

Und: Ich kann mich interessanten Gruppen anschließen! Das sogenannte Gruppen-Feature wohl. Z.B. bin ich in der Gruppe Schach. Ich habe so ganz automatisch Zugriff zu "interessanten" (mal mehr, mal weniger) dents(?!), also (Kurz-)Mitteilungen (was auch anderes?). Wenn ich das richtig gesehen habe, ist es auf identi.ca weiterhin sehr einfach Dateianhänge "mit fortzuschicken"; es ist von vornherein und ganz offensichtlich gleich ein entsprechender Pedökel neben der Text-Box angebracht.

Ich habe - so vermeldet es auch der identi.ca Slogan - die volle Kontrolle über meinen identi.ca-Account.

Was zusätzlich - fast schon eigentlich hauptsächlich  - noch sehr angenehm ist - bis jetzt -, dass einem auf identi.ca anscheinend nicht diese dämlichen, blutsaugenden Vertriebs-Heinis an der Haut kleben; sprich, ich ebensolche nicht beständig aus meiner Abonnenten-Liste streichen bzw. blocken muss. Übrigens, schaue ich heute bei Twitter rein: zwei Follower. Und jetzt war ich doch tatsächlich eine Nanosekunde lang im Zwiespalt: lassen oder blocken, und damit meine Follower-Zahl wieder auf null setzen? Ich glaube, es muss mich nicht gefragt werden, wie ich gehandelt habe? Ich habe diese beiden Vertreter der Gattung Vertriebs-Heinis naturgemäß umgehend geblockt! Womit meine Follower wieder auf null sind. Ich habe ja gottseidank mein persönliches Schutzpatent und muss von daher, im Gegensatz zu so vielen anderen, nicht alles an Followern an mich heranlassen, was sich bewegt.

Hermine sagt: Absurd. - Äh, abstrus, so möchte ich sprechen.

Mittwoch, 6. April 2011

Vielschichtiger Twitter

Twitter birgt für Anwender wie mich (herzallerliebst und erstklassig) nur Kummer und Freude.


Kummer

Tagelang (mindestens 4-5 Tage) war die Anzeige bei Twitter trügerisch bzw. fehlte einfach. Ich kann erst seit gestern wieder neue bzw. überhaupt die Anzahl der Follower sehen (was auch erklärt, wieso es bei meinem ganz frischen Konto noch null Follower sind). Seit gestern kann ich erst wieder andere followen. Und die weiteren Menüpunkte liefern wieder Ergebnisse; die Tage davor bewirkte ihr Anklicken nur ein Endlosladen. Anwender wie philgeland setzen gerne mal genervt mit Twitter aus - aber auch ich habe Twitter zwischenzeitlich schon einmal abgeschworen.

Übrigens: irgendetwas scheint da bei Twitter aktuell immer noch schwerstens zu hakeln und zu ruckeln.


Freude

Twitter ist vielseitiger einsetzbar als vielleicht auf den ersten Blick zu sehen ist. Ich erkunde mir die Twitter-Tiefen allerdings auch nur so nach und nach und unvollständig und unsystematisch und erst seit kurzem.
Eine Möglichkeit, die ich allerdings sogleich begriffen habe und mir (somit) an Twitter ganz gut gefällt: Ich kann mir bezüglich meiner für mich interessanten Suchbegriffe einen Echtzeit-rss-feed konstruieren.
Folgendermaßen:

Ich gehe zur Twittersuche (http://search.twitter.com). In das erscheinende Kästchen gebe ich meinen (Schlüssel-)Suchbegriff ein und: tädäh, tweedelidooh, sofort erscheint eine nette nach Tweet-Datum sortierte Timeline mit den Tweets, die den eingegebenen Suchbegriff enthalten. - Mehrwort-Suchbegriffe, z.B. heinz rudolf kunze, gebe ich übrigens - im Gegensatz zur üblichen Suchmaschinen-Logik - ohne Gänsefüßchen ein.

In der Adressleiste des Browsers den rss-Button bzw. -Knopf anklicken und das Abonnieren für den (Google-)Reader bestätigen. Schon werde ich in Echtzeit - zur Not bis zum Sankt-Nimmerleins-Tag - über die neuesten "Ergebnisse" zu meinen jeweils aktuellen Suchbegriffen informiert!

Hermine sagt: Richtig cool ist anders, Schätzelein.

Dienstag, 5. April 2011

Bärlauchpesto (2)

Hier das versprochene Rezept für mein nun schon seit Jahren hier im Blog gepriesenes Bärlauchpesto. Genauer: das Rezept für meine Hauseigene-Riesen-Portion Bärlauchpesto.

Als allererstes können schon mal Pinienkerne (100 g) in einer Pfanne leicht angeröstet werden; sie müssen vor der Weiterverarbeitung sowieso abkühlen. Währenddessen können schon die nächsten Schritte eingeleitet werden, dabei aber stets ein Auge auf die Pinienkerne halten. Die Pinienkerne einmal zwischendurch in der Pfanne schlenkern, so dass gesehen werden kann, ob sie irgendwie schon etwas Farbe angesetzt haben! Wenn die meisten von den Kernen eine leichte Bräune haben - ungefähr nach zehn Minuten bei eher moderater Hitze -, schütte ich sie auf einen Teller zum Abkühlen.

Wie gesagt während dieser Pinienkern-Aktion kann es ruhig weitergehen: Ich nehme immer gute 800 bis 1,000 Gramm frischen Bärlauch. - Ich nehme immer nur Bärlauch vom Gemüsehändler; also aus dem Gewächshaus. Wild wachsenden verwende ich nicht, von wegen der Verwechslungsgefahr von Bärlauch mit dem hochgiftigen Maiglöckchen und wegen der nicht auszuschließenden Gefahr einer Kontamination mit dem Fuchsbandwurm (Endwirt übrigens: Fuchs, Hund, meistens Hauskatze). - Den Bärlauch wasche ich zunächst gründlich in einer Spüle voll mit Wasser. Die weißen Blüten bzw. deren Knospen verwende ich mit. Ebenso verwende ich die Stängel mit und schneide höchstens die Enden der Stängel ab, die auch nach dem Waschen noch unansehnlich sind.

So, nun den gewaschenen Bärlauch in ein, zwei große Siebe legen und dabei ruhig vorher schon etwas in Richtung trocken schütteln. Ein großes Schneidebrett und eine wirklich große Schüssel sowie ein großes scharfes Messer zurechtlegen. Den Bärlauch immer büschelweise, so wie es gerade geht, greifen und klein schneiden; ruhig auch danach noch etwas auf dem Schneidebrett bearbeiten und das Kleingeschnittene noch etwas kleiner hacken. - Manche machen diesen Arbeitsschritt auch mit einer Küchenmaschine. Ich muss aber sagen, ich bin an meinen zwei Versuchen mit so einer Maschine kläglich gescheitert. - Wenn der Bärlauch geschnitten ist, Salz zurechtstellen und ein bis zwei Knoblauchzehen schnappen und klein schneiden. - Bärlauch hat zwar die gleiche gesundheitliche Wirkung wie Knoblauch und er wird gerne genommen, weil er im Gegensatz zum Knoblauch nicht diese eher unangenehme Geruchsnachwirkung am Menschen hat, aber mir gefällt die zusätzliche Dreingabe von ein bis zwei Knoblauchzehen trotzdem, da dies dem Bärlauchgeschmack noch etwas mehr seiner aromatischen Nachhaltigkeit verleiht; ein bis zwei Knoblauchzehen auf ca. 2 Kilogramm Endprodukt sind, so glaube ich, auch gerade noch eben so zu verknausern.

Nun ja, weiter im Text bzw. im Rezept: Pinienkerne sind angebräunt (goldbraun) und abgekühlt(!); Bärlauch liegt fein geschnitten in einer Schüssel; Knoblauch ist fein geschnitten (auf dem Schneidbrett); Salz steht parat. Und jetzt noch einen großen Mörser schnappen; wir haben einen 5 kg Mörser aus Granit, mit richtig Standfestigkeit, so dass richtig robustes Arbeiten mit ihm möglich ist. Also: Bärlauchmasse schnappen, etwas Salz (ein halber Teelöffel ungefähr)  hinzugeben und Mörsern  bis so richtig sämtliche Aromen aus dem Bärlauch austreten; er gibt dabei richtig gut dunkelgrüne Flüssigkeit ab. Das Salz erleichtert den Vorgang des Mörserns ungemein, man soll es nicht glauben; insgesamt, auf das Endprodukt gerechnet, brauche ich bestimmt 2 Esslöffel vom guten Meersalz. Nach und nach wandern zu dieser Bärlauch-etwas-Salz Masse immer einige von den Pinienkernen und natürlich der Knoblauch mit hinzu. Im Prinzip: Bärlauch und Pinienkerne und Knoblauch - immer in Zusammenarbeit mit etwas Salz - nach und nach mit dem Mörser abarbeiten - solange bis alles als eine schöne durchgemörserte Masse in einer großen Schüssel liegt.

Als "Instrument zum Umsetzen der Massen" bewährt sich für mich übrigens immer so ein Teigschaber oder ein Schöpflöffel aus Silikon.

So ab jetzt wird´s easy - und lecker.

Parmesan reiben. Ich nehme immer diesen frischen, abgepackten Parmesan im Stück; so Dreiecke sind das; und davon nehme ich immer so anderthalb (Dreiecke). Zusätzlich: Olivenöl nativ extra (Bio), Pfeffermühle (schwarzer Pfeffer) und Salz bereitstellen. - Man wundere sich nicht, wie viel Olivenöl bei dieser Menge an Pesto draufgeht; eine Flasche (500 ml) allemal - und mehr.

Weiter geht´s: Die halbe Menge Parmesan auf die gemörserte Bärlauch-Pinienkerne-Salz-Knoblauch Masse geben. Vorsichtig einrühren. Am besten mit einem Kochlöffel (Silikon) mit Loch. So viel Olivenöl hinzugeben, dass die Sauce gebunden wird und so eine Konsistenz zwischen halb feucht und halb kompakt annimmt. Abschmecken: Salz, Pfeffer und den Rest vom Parmesan in die Masse geben. Abschmecken. Öl hinzugeben. Abschmecken. Von Salz oder Pfeffer immer noch etwas hinzugeben, solange bis alles passt. Und immer noch wieder etwas Öl, bis die Konsistenz stimmt.

Pesto machen ist Erfahrung und Geschmackssache! Es gibt nicht das Pesto. Wenn es einem persönlich schmeckt (beim Abschmecken), dann ist es richtig. - Manche geben wohl auch noch etwas frischen Zitronensaft für eine feine säuerliche Note mit ins Pesto (bevorzugt: Basilikum-Pesto) - mein Fall ist das nicht.
Wichtig ist wie immer einzig und allein: frische, hochwertige Zutaten!

(Versteht sich von selbst: Kleinere Gesamtmenge - kleinere Untermengen.)

So, diese - zugegeben - riesige Menge an Bärlauch-Pesto fülle ich dann in verschließbare Behältnisse, z.B. Einmachgläser. Und dann stelle ich alles in den Kühlschrank. Hält bei mir locker über einen Monat lang.

Wir essen es immer mit Nudeln und Garnelen: Nudeln, z.B. 300 g Spaghetti, in Salzwasser al dente kochen; hohe (hochwandige) Pfanne nehmen, Garnelen darin anbraten; etwas von dem Nudelwasser in diese Pfanne mit den angebratenen Garnelen geben, so dass der Boden der Pfanne gut bedeckt ist; Nudeln in ein Sieb abgießen; die Nudeln in die Pfanne zu den Garnelen und dem Wasser geben - und jetzt 3 große Esslöffel vom Pesto hinzufügen und alles ordentlich durchmischen.

Bon appetit.

Hermine sagt: Wie lieb.

Montag, 4. April 2011

Umgezogen - wieso, weshalb, warum - Vorfreude

So, die Vorfreude ist groß, jetzt kann ich demmnext endlisch widder losschreiwe.
Zuallererst will ich aber hier für mich und meine Nachwelt und natürlich für meine (überschaubare) Leserschar notieren wieso, weshalb, warum ich den Blog-Umzug vollzogen habe. - Wobei es gleich vorneweg festzuhalten gilt: Blogger war über Jahre und wird auch für zukünftige Eventualitäten mein guter Bro´ sein.
Aber jetzert erschtemoal: wieso, weshalb, warum bin ich eigentlich mit meinem Blog hierher umgezogen?
Ich glaube, ich kann meine Gründe für meinen Umzug in (quasi-)technische und weniger technische Argumente unterteilen.
Zunächst die (quasi-)technischen Gründe:

  • Blogger bietet keine Trackbacks und/oder Pingbacks, nur Backlinks. Backlinks sollen zwar das gleiche bewirken (können) wie Trackbacks, das Ganze scheint mir aber eher undurchsichtig und nur der bereits sehr viel beschrieenen Datenkrake Google selbst hilfreich zu sein.
    Pingbacks kann ich über Feedburner (ein Google-Dienst) installieren. Aber was machen die, die einfach nur etwas in die Öffentlichkeit des Internets bloggen wollen? Jene sind bei WordPress von vorneherein besser bedient.
  • Thema Open Source. Das ist zwar Google zumindest in Teilen auch, soweit wie ich das verstanden habe, aber ich meine: eben nicht so richtig! - Google und seine Dienste sind ein mörder Klotz! Ich habe jetzt lange genug experimentiert und meine Erfahrungen gesammelt.
  • Bei WordPress habe ich als admin im Backend die Möglichkeit der Kommentarbearbeitung.
  • Ich kann bei WordPress sogar die URL meines Posts bearbeiten (s. z.B. Umlaute).
  • Es gibt bei Blogger - man höre und staune - keine Möglichkeit der Benachrichtigung über (gezielte Post-)Folge-Kommentare!
  • Und man höre und staune wieder: Emoticons? Fehlanzeige - und wenn, dann allerhöchstens über irgendwelche Tekkie-Tricks, bzw. über irgendwelche kleine Mini-Fremd-Anwendungen, wo ich auch nicht so genau weiß, was ich mir damit nun wieder so alles (datenverseuchungsmäßiges) einhandele.
Und jetzt die un-technischen (quasi psychischen) Gründe für meinen Umzug von Blogger nach WordPress; bevor und als meine Entscheidung für den Umzug gefallen war, war ich sehr emotional, mittlerweile kann ich tatsächlich sagen, dass hier jetzt die un-technischen (eben nicht-emotionalen) Gründe für meinen Blog-Umzug folgen:
Zunächst ist da der Block: Versacken im Google-Sumpf? - Abhängigkeit!
  • Eine naturgemäß zugrunde liegende Ursache für das Versacken im Google-Sumpf ist, dass es bei Blogger keine Regionalisierung gibt!
  • Eine andere Geschichte ist die, dass ich mir Abhängigkeiten aufbaue, wenn ich mich (nahezu) ausschließlich an die Palette der Google-Produkte anbinde.
  • Hier ein Modul, da ein Modul: für meine ganz persönliche Web 2.0 Internet-Landschaft. - Und bloß nicht alles unter einem (Google-)Dach! Das macht die Gefahr groß, dass mir, unvermutet, das komplette Kartenhaus zusammenkracht. Wendig bleiben ist wichtig - wie immer.
  • Also: Diversifizieren! Konsequent!
Dann ist da der Block der persönlich zu nennenden Gründe.
  • Es war Zeit, sich - also mich - zu verändern.
  • Der Wechsel von meinen alten Blogger-Kennzeichnungen hin zu einem anderen admin-Namen (reinhardt) und einem anderen Blog-Namen (allerhandlei) ist für mich insofern wie eine Verpuppung, ist mein Gefühl. - Dieses Argument, obwohl es eher sachlich und vor allem leise daherkommt, war für mich, so kann ich es sagen, das persönlichste und letztlich alles entscheidende Argument!
    (Mein vormaliger admin-Name hatte überdies Anlass zu netten Dingen gegeben: Harry Potter? (Buuh!); HarryHill (Buuh!); Harry an sich als Name schon - eher mit zweifelhaften (Neben-)Bedeutungen. Die Symbolik hatte nie jemand begriffen. Wie auch, wenn von meiner Seite nur hier und da Hinweise in Form von Andeutungen gekommen waren: Harry wie bei Hesse?...; und Harry Heine erst?... - ergo: ich in der dritten Harry-Generation?...)
  • (Zusätzlich, und es sei nur am Rande erwähnt, hatte der alte Blog-Name diese Anlehnung an eine Bezeichnung für das Tourette-Syndrom. - Mit dem habe ich insofern nichts zu tun.)
  • So ein Umzug macht obendrein Spaß. Dachte ich mir. Dass daran so viel Kleinarbeit hängt, habe ich nicht vorausgesehen.
Zu bedenken vor dem ganzen Vorhaben war für mich natürlich: Darf ich den Umzug wagen? Ich musste mir Folgendes vor Augen halten und erwägen: entweder hat man bis zum aktuellen Zeitpunkt des Umzugsvorhabens so viele Leser, dass das geht mit dem Umziehen; nach dem Motto: ein bisschen Schwund ist immer, aber bei so vielen treuen Lesern... Oder man hatte bis dato wenige Leser (wie in meinem Fall), so dass man nur die Hoffnung mitnehmen kann, möglichst wenige dieser Leser nun jetzt auch noch brüskiert zu haben. (An dieser Stelle kann ich sagen - darüber freue ich mich ungemein -, dass mir der liebe Sir philgeland schon Mal erhalten geblieben ist.)
Ob ich sämtliche Details, die für meine Entscheidung maßgeblich waren, erfasst und auf die Schnelle erinnert habe? - Das Schöne ist ja: Sollten mir nachträglich dann doch noch mehr meiner alten, weil ursprünglichen, Gründe in Erinnerung kommen, werde ich sie einfach hierher, an dieses Post nachschicken.
Übrigens in punkto Blog-Umzugsarbeiten: Wenn irgend jemand mein Blog "von oben" betrachtet hätte, dann hätte die- oder derjenige so etwas wie einen Maulwurf mit Augen (und Brille) gesehen, der sich da seinen Weg an die Blog-Oberfläche gräbt.
Hermine sagt: Ich hatte mich ja schön und liebmeinend aus dem Staub gemacht.
Nachtrag:
WordPress ist in Tat und Wahrheit komplett frei von Werbung. Bei Blogger wurde ich im Backend zu verschiedenen Gelegenheiten mit irgendwelchen Werbekästchen und AdSense-Hinweisen belästigt; dieses Vorgehen ist von Google-Seite her zu verstehen, es bedeutet ihnen eines ihrer Kerngeschäfte - mir müssen diese überall auflauernden Werbekästchen jedoch nicht gefallen.

Freitag, 1. April 2011

surprise, surprise

Es ist Gott vielleicht gar nicht recht, dass die Frommen die Fortdauer nach dem Tode so fest annehmen - in seiner väterlichen Güte will er uns vielleicht damit eine Sürprise machen.
Heinrich Heine

Hermine sagt: Der hieß doch zunächst und eigentlich auch Harry!? - Wie Du.

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