Dienstag, 31. Mai 2011

Ein Hoch der Vergewaltigung, Freispruch

Ich meine, das Gute ist ja, dass solche Jörg Bob Kachelmanns dieser Welt nicht anders können - obschon es auch gleichzeitig das Schlechte ist.

Um sogleich mit letzterem, dem Schlechten, anzufangen: Spannungsabbau durch Menschen-Quälerei!? Pseudo-Nähe durch (gewalttätigen) Sex!? usf. Menschen sind zum Manipulieren da!?

Nun, die Fortsetzung dieses Schlechten ist: es gibt immer Menschen, die das brauchen - auch auf der anderen Seite, der Opfer-Seite. Es gibt leider immer Menschen, die sich sozusagen, vordergründig, mit Kusshand auf diese und ähnliche erniedrigenden und demütigenden Formen von Beziehungen einlassen.

Siehe zum Beispiel die Frauen, die solchem Abschaum auch in den Gerichtssälen dieser Welt - wie hypnotisiert oder wohl eher dissoziiert - immer wieder zujubeln, und die diesen Abschaum im Zweifel sogar noch mit Zähnen und Klauen verteidigen - da braucht es fast schon keinen ehrenwerten Gentleman Schwenn mehr.

Nichtsdestotrotz sind und bleiben für mich die Jörg Bob Kachelmanns dieser Welt Täter - sonst nichts.

Und, wie bereits eingangs erwähnt, das ist das Gute, sie, die Täter, können nicht anders und: sie werden sich nie ändern! Dies sei gesagt, auch im Hinblick auf die landläufige Meinung unser Strafvollzugs-System könne jemals aus Schwerverbrechern Menschen machen, die zur (positiven) Empathie fähig wären. Und die es letzten Endes nicht doch irgendwann wieder antreibt, indem sie sich einreden, na, so schlimm ist doch so ein (Gewalt-)Verbrechen nicht, das geht ..., und sich dann anschleichen, und schon Mal das Feld sondieren. - Was für Insider: Na, so werden diese Täter sich über kurz oder lang wieder sagen, das ging doch früher schon, zunächst beim Zündeln und dann, später, beim Tierquälen erst (, und wenn dann noch erste Erfahrungen mit Exhibitionismus dazukam) ...

Jörg Bob Kachelmann wird wieder aufrichti auffällig werden. - Übrigens, Vergewaltigung in der Ehe ist auch Vergewaltigung und somit strafbar! - Jörg Bob Kachelmann denkt ja jetzt, das geht, so weit kann ich auch gehen, ich finde immer jemanden wie den ehrenwerten Gentleman Schwenn, der mir beiseite stehen wird, ich bin mächtig.

Und was ist mit den Frauen dieser Welt, die einer Vergewaltigung zum Opfer fielen?! Hat der Mann kein Geld, komme ich zu meinem recht und kann so wenigstens etwas für meine psychische (und körperliche) Gesundheit tun - und für die anderen Frauen. Hat der Mann Geld, kauft der sich womöglich noch den ehrenwerten Gentleman Schwenn ...

Ich könnte hier noch Ewigkeiten weiterschreiben; ich hätte diese Thematik, diese Shvenn Schweinerei auch noch von vielen verschiedenen Stellen - nicht Standpunkten! -  her an- und ausleuchten können...

Zum Schluss habe ich noch die Buchtipps des Tages und für Lesefaulpelze die Filmtipps des Tages:

Buchtipps:

Dieses Buch Heinrich Manns, heute, gottseidank, in aller Hände, ist das Herbarium des deutschen Mannes. Hier ist er ganz: in seiner Sucht, zu befehlen und zu gehorchen, in seiner Roheit und in seiner Religiosität, in seiner Erfolganbeterei und in seiner namenlosen Zivilfeigheit ...
Kurt Tucholsky
(ebd., Buchrücken der dtv 1.Auflage Dezember 1964)

Filmtipps:



Hermine sagt: Emanzipation schreibt Mann jetzt wieder mit zwei N. - Das liebe Lisbeth Salanderchen.

Montag, 30. Mai 2011

EHEC und Al-Kaida

Al-Kaida (Schreibweisen: Al-Qaida (Original), El Kaida (Duden) al-Qaeda (US-Medien); vgl. hier).

Da ist doch zuletzt der Osama bin Laden dood bleeven. Und ich erinnere mich, dass damals als das so besonders hoch her ging mit Al-Kaida, 9/11 und Islamismus und so, dass da spekuliert wurde, irgendwie, über mögliche Anschläge mit Anthrax beziehungsweise mit dem Anthrax auslösenden Bacillus anthracis eben seitens komplett durchgeknallter Islamisten. Das mit dem Anthrax (Milzbrand) ging nicht, das wurde ziemlich schell, zeitnah offensichtlich. - Und jetzt: EHEC!

Nun, ich vermute, in so einigen Nachrichtenagenturen (hinter vorgehaltener Hand) werden solche mithin angedeuteten Zusammenhänge auch schon spekuliert - nur dieses wäre dann ja gegen "die" Etikette, ein think-crime (nach Orwell: "1984") sozusagen. Geheimdienste können da weniger unaufmerksam sein; sie müssen solchen Ideen (bestimmt) nachgehen!?

Ich meine, die zeitlichen Zusammenhänge und, wie bereits ganz kurz geschildert, das Gedankengut, die Intentionen von (wenn es nicht redundant wäre: fanatischen) Islamisten wären gegeben und würden irgendwo durchaus zusammenpassen.

Auch dass es sich dabei um spanische bio-Gurken beziehungsweise bio-Tomaten beziehungsweise bio-Blattsalate als mit einem Erregerstamm kontaminiertes Lebensmittel-Material handeln soll, würde meines Erachtens die bereits skizzierte Logik nur (gekonnt) fortführen.

Große Gemüse-Plantagen sind oft genug so etwas wie Forts, zumindest sind sie annähernd so gut be- und überwacht. Bio-Bauern sind oft genug kleine(re) Krauter. Und hier mit Dung aus dem Kot von Wiederkäuern vorzugehen, fällt niemandem besonders auf. Und die (relativ) schlechte Zurückverfolgbarkeit erst, hmmm... Wenn dem dann tatsächlich so ist: dann können wir vermutlich nur froh sein, dass das jetzige Szenario nur als ein kleiner Test-Ballon seitens Al-Kaida zu vermuten ist. Das machen die ja so: prüfen, wo geht´s und wie geht´s und wie sieht vor allen Dingen dann die sicherheitstechnische Nachbehandlung aus - Schlüsse ziehen für den eigentlich Coup, den eigentlichen Anschlag auf Menschenleben.

Übrigens scheint es sich ja tatsächlich in (so etwas wie) Anamnesen erschlossen zu haben, dass es sich um kontaminierte Lebensmittel eben um kontaminierte Gurken, Tomaten beziehungsweise Blattsalate (aus Spanien) handeln soll. - Nebenbei sei angemerkt: ich kaufe schon seit Ewigkeiten kein Gemüse und kein Obst mehr, welches aus Spanien stammt.

Also übrigens: Was wäre erst los, wenn sich herausstellen sollte, dass sich die aktuelle EHEC-Ausbreitung auf Menschen eigentlich aus nicht richtig durchgegartem Rinder-Hackfleisch (Schafe, Ziegen) oder aus Rohmilch erschließt!? Das ist der eigentliche, der viel häufigere Gang der Pathogenese (s. x-beliebiges Medizinisches Fachbuch zu Infektions-Krankheiten bzw. zu Innere Medizin; HUS, EHEC, aber auch EIEC). - Will da jemand seine schützende Hand auf irgendeinen Großküchen-Zulieferer oder Hamburger-Verkäufer oder so etwas legen? - Das alles würde doch ebenso schön mit der Gedankenkette bin Laden - Islamisten - Al-Kaida - Anthrax-Test-Ballon - EHEC zusammenpassen, dass das da so an sich gesunde Wiederkäuer sind, die die eigentlichen Träger des EHEC darstellen?

Ach so ja: die nächste Preiserhöhung in Sachen Lebensmittel wird uns gewiss sein und ebenso sicher demnächst von ebenso skrupelloser Herstellerseite freundlichst angedroht werden. Und wir werden - auch ebenso - den Mund halten und alles schlucken. - Passt ja auch irgendwie.

Hermine sagt: Soviel think-crime auf einem Haufen, Du meine Güte.

Freitag, 27. Mai 2011

irgendwie neu schreiben

Irgendwie - und das ist, wie an diesem Wort schon unschwer zu erkennen, mir noch recht unausgegoren - habe ich vor, demnächst Mal anders zu schreiben.

Weg vom (mehr oder weniger) klar strukturierten Fachbuch-Jargon hin zur, ja, ich kann es kaum anders kennzeichnen: Lyrik...

Kann ich Lyrik? Ich glaube nicht. - Mich kann man mit Gedichten jedweder Form (und Couleur) jagen. Ich habe einmal etwas von Shakespeare gelesen und hatte hernach tagelang allergrößte Mühe meinen mir angenehmen Lese-Rhythmus wiederzufinden...

Ich meine, ich kann ja Vieles. Ich kann so schreiben und ich kann auch mal so schreiben oder so oder so oder so...

Na, Eines ist mir bis hierher schon Mal klar: Ich will anders. Lockerer irgendwie. Weniger achtgeben auf allgemein anerkannten Stil, Form weniger klar, das wäre auch spannend - wie man so schön in solchen Kreisen von sich gibt. - Themenwechsel. Blog-Wechsel. Blog-Vielfalt. usw. usf.. Hier ein Pünktchen setzen, dort ein Pünktchen setzen...

Ich werde es sehen. Und probieren, irgendwann, demnächst, vielleicht, eventuell, muss nicht, kann, wie auch immer sich das entwickeln sollte.

Donnerstag, 26. Mai 2011

War das knapp!

Meine Herren, war das knapp. Ich war schon drauf und dran wieder komplett zu WordPress punkt com rüberzuwechseln.

Folgendes war passiert: Jetzt schon zum wiederholten Male stand ich bei Blogger punkt com vor verschlossenen Türen. Zunächst war noch Blogger noch vor kurzem Serverseitig ein Totalausfall. Zuvor hatte ich schon manchmal Probleme und dann wird man recht regelmäßig abgefragt nach den Zusatzverbindungen, falls mal was sein sollte und zur Sicherheit hier und da nochmal das Passwort usf.. Das nervt.

Einerseits ist es ja wirklich sinnvoll, zur eigenen Sicherheit. Andererseits nervt´s. So wie heute auch wieder - so dachte ich. Nee. Heute war es ein anderer Grund: Chrome und Blogger spinnen Mal wieder, im Zusammenspiel. Ständig die Abfrage nach dem Passwort, welches, mag es noch so korrekt sein, abgelehnt wird. Es dauerte bis ich drauf kam: versuch´s mal mit Firefox. Und siehe da, es klappt alles!

Nun, in der Zwischenzeit war aber das Temperament meiner Großmutter - mütterlicherseits - in mir schon so dermaßen hochgekocht, dass ich aus dem Stand keine andere Möglichkeit sah: ich schmeiße die Brocken bei Blogger hin und wechsle wieder zu Wordpress. Der Boden ist dort ja schließlich noch irgendwie bereitet. So viel Aufwand wird es schon nicht sein. Von wegen. Und: gottseidank bin ich noch wieder zu mir gekommen. Naja, jetzt habe ich wieder zwei komplett aufgestellte Blogs - für Notzeiten; dasjenige bei WordPress bleibt nicht-öffentlich.

Nun, warum "gottseidank"? Die Themes sind und bleiben in meinen Augen blass. Elegant und sogar sportlich, aber blass. Und langsam ist und bleibt für mich WordPress im Vergleich zu Blogger punkt com auch. Was muss ich für einen Krampf veranstalten, um Videos einzubinden?! Zusätzlich scheint mir, dass sich auf WordPress so langsam aber sicher die Geldschraube zuzieht: Kostenpflichtige Themes, Blog-Export in unterschiedlichen Quaitäten ...

Auf Blogger punkt com habe ich alle Freiheiten!!

Jetzt hoffe ich nur noch, dass das Zusammenspiel mit Chrome und Blogger demnächst wieder reibungslos verläuft. Auf Firefox gibt es nämlich die Nachteile, dass ich beim Return-Zeilenumbruch immer manuell mit dem Cursor nachrutschen muss und die Abstände zwischen den Buchstaben im "Verfassen"-Modus sind ungenau.

Mittwoch, 25. Mai 2011

Boris Gelfand fordert Viswanathan Anand heraus

Boris Gelfand hat es mal wieder geschafft, sich in einem hochrangigen Turnier durchzusetzen: Boris Gelfand ist der nächste Herausforderer Viswanathan Anands im Kampf um die Weltmeisterschaft. Mir scheint, Boris Gelfand ist Spezialist darin sich auf die wirklich wichtigen (schachlichen) Momente vorzubereiten!

Mir gefällt sein Spiel-Stil und es wäre mir irgendwo nicht unangenehm sollte er es schaffen Anand den Weltmeistertitel abzuringen; auch wenn das nahezu unmöglich werden wird. Aber, wer weiß, mit Gelfands Künsten bezüglich der Vorbereitung!?

Politiker bewegen sich im geschützten Raum

Hier Mal eine kleine Linksammlung von mir:

(aus der ZEIT)
    Die eigentliche Gefahr sieht Birbaumer jedoch in den erfolgreichen Psychopathen, die nicht als Mörder hinter Gittern landen, sondern frei herumlaufen und beispielsweise in der Politik Karriere machen, gerade weil sie rücksichtslos sind und lügen wie gedruckt. »Wenn Sie keine Angst haben vor dem, was Sie tun, ist es viel leichter, an eine Machtposition zu kommen und sie zu halten«, sagt er.
    Online im Internet:
    (Stand: 25.05.2011, 16:59) 

    Na, ob der Kachelmann sich nach seinem - erwartbaren, nicht erhofften - Freispruch dann noch besser fühlen wird!?

    Hermine sagt: Mit allem Pi-Pa-Po.

    Dienstag, 24. Mai 2011

    Konflikte sind endlich da, wo sie hingehören

    Das muss ich Mal sagen: Das Internet, inklusive das Web 2.0, hilft, dass die Konflikte da ausgetragen werden, wo sie (schon seit langer Zeit) hingehören!

    Man sehe, zum Beispiel:
    • Die Arabische Revolution für (mehr) Demokratie. - Endlich heißt es auch und gerade in den Köpfen der Einwohner der jeweiligen arabischen Staaten nicht mehr, oh der böse Amerikaner, oh der böse Westen. Nein. Wir haben schon immer unter menschenunwürdigen Bedingungen dahinvegetiert, so heißt es jetzt richtig.
      Während unsere lieben Chefs in Saus und Braus lebten, Frauen, Paläste, Gold, Luxus-Karossen, Yachten, Schmuck, dies alles als Duplikate im Ausland. Mit welcher Berechtigung? Das wird jetzt gesehen.
      Immer nur vom bösen Westen gehört und gesehen?
      Immer nur von den guten (eigenen) Chefs gehört und nie die (ungeschminkte) Realität zu sehen bekommen?
      Vieles - nahezu alles - ist hier, egal in welche Richtung, nicht weiter vertuschbar - so wie es oft genug zu früheren Zeiten geschah.
      Tunesien, unbeschwertes Urlaubsland - huch?!
    • Dominique Strauss-Kahn aufgeflogen, so wie es jetzt immer öfter geschieht, als Beispiel für einen unter vielen dieser Machtverliebten. Diese Macht-Verliebten, die eigentlich sich selbst lieben - sonst niemanden.
      Wäre das Internet nicht, so behaupte ich, hätte sich eine Möglichkeit gefunden diesen Vorfall irgendwie zu vertuschen. Endlich, auch hier, steckt nun der Konflikt im Täter, so hoffe ich, denn fehlt Strauss-Kahn jegliches Unrechtsbewusstsein beziehungsweise fehlt ihm auch weiterhin jegliche Empathie für die Gefühle eines Opfers, dann bleibt das Ganze ein notwendiger juristischer Akt.
    Ja, das Internet hilft meines Erachtens in vielen Fällen die Konflikte dahin zu tun, wo sie ausnahmslos hingehören: in die Täter! In die Despoten. In die Menschen-Missbraucher. - Eben in die von Narzissmus beziehungsweise von Hybris genährten Soziopathen.

    Hermine sagt: Durli-durli und hüh.

    Montag, 23. Mai 2011

    Zurück aus dem Urlaub

    Zurück bin ich aus dem Urlaub. Dem letzten kürzeren Urlaub vor dem großen.

    Jetzt habe ich erstmal alles bezüglich Internet soweit "aufgearbeitet". Kommentiert zuerst: zunächst hier und hier.

    Dann ist mir siedend heiß eingefallen, Mensch, Karpov hat doch heute Geburtstag, gleich Mal gucken - und dann den ganz kurz dazu losgelassen.

    Zwischendurch mit ein, zwei Klicks habe ich das Ganze noch auf Twitter (und Tumblr) verknotet...

    Entdeckt, dass auch virtuelle (Internet-)User versterben können. Die innere Erschütterung war da, das gibt zu denken: virtuelle, doch immerhin sympathisch rüberkommende User, die ja doch eigentlich Menschen sind, können sterben! und, ja, es tut weh, wenn man so etwas liest. Aber in der echten, eigenen Beziehung ist der Tod, die Begegnung mit dem Tod doch immer noch etwas völlig Anderes, Intensiveres, falls ich das hier überhaupt so leger sagen kann und darf.

    Also: Reader und Blogs (und Tumblr) sind auf Vordermann gebracht - morgen gehe ich das Ganze wieder "normal" an.

    Hermine sagt: Ich will jetzt sofort in den Urlaub, Wuschelköpfchen.

    60 Jahre Karpov

    Anatoli Karpov war und ist einer der ganz Großen des Schach! Heute wird er sechzig Jahre alt. - Auch von mir allerherzlichste Glückwünsche dazu und alles erdenkliche Gute!

    Der beste Bericht, den ich dazu gefunden habe, findet man hier:


    Es werden dort auch alle, wirklich alle interessanten Details zur Karriere und zum Menschen Anatoli Karpov erörtert und bebildert.

    GM Dr. H. Pfleger sagte einmal: Anatoli Karpov ist ein viel offenerer Mensch und sehr viel kommunikativer als ein Garri Kasparov.

    Sonntag, 15. Mai 2011

    Urlaub

    Der letzte Urlaub vor dem Jahresurlaub.

    Selbstorganisation


    Ein Beispiel für: Die Selbstorganisation? - Der Rhythmus des Universums? - Divergenzartefakt (des Experiments)? - (Vorsätzlich geschönt??)

    Hermine sagt: Schön. - Wie bei der DNS...

    Mittwoch, 11. Mai 2011

    Ganz tolle Zusatzbeiträge für die Krankenkasse

    Mit 16 ist der deutsche Mensch halb-volljährig; mit 18 ist derselbe Mensch volljährig; mit 21 nochmals volljährig; mit 23 Jahren ist die Deutsche Person so richtig volljährig - aber mit 20 Jahren?

    Nun, in den deutschen Krankenkassen scheint es da nochmal irgendwie so eine Schallmauer zu geben; 64 setzt den Endpunkt desselben Range.

    Männer und Frauen scheinen bei den Deutschen Krankenkassen übrigens auch zwei völlig verschiedene Inventare zu sein  - bis dato 2011.

    Was ich meine?

    Heute ist mir so ein Schreiben meiner Krankenkasse ins Haus geflattert (wie man so sagt), auf das ich gleich näher eingehen will.

    Wie jeder weiß, habe ich mich seit Jahrzehnten in der freiwilligen gesetzlichen Krankenversicherung untergebracht. - Wie auch jeder weiß: die Zahnärztin sieht mich zur halbjährlichen Vorsorgeuntersuchung und ebenfalls zweimal im Jahr zur professionellen Zahnreinigung. Andere Ärzte sehen mich nur, wenn wirklich absolut klar ist, da stimmt etwas nicht und ohne ärztliche Hilfe wird das nichts (böser, böser Norovirus von vor ein paar Wochen!), sowie einmal ca. alle zwei Jahre zum Gesundheitscheck.

    Heute, nun also, wird mir per Schreiben "Mehr Lebensqualität durch weniger Zuzahlungen" angeboten mir doch für meine Krankenversicherung noch ein paar Extra-Leistungen zu sichern, quasi zu Super-Sonder-Konditionen (für Mitglieder, die ganze Familie und ohne Gesundheitsprüfung).

    Was ist "Mehr Lebensqualität durch weniger Zuzahlungen"?? - Was gibt´s?
    • Zahnersatz und Inlays
    • Heilpraktikerbehandlung
    • Krankheit im Ausland
    • Krankenhaus- und Kurtagegeld
    • Sehhilfen
    • Hörgeräte
    Und das alles für bestimmte Geschlechter- und Altersgruppen zu günstigen Monatsbeiträgen.
    Frauen bezahlen 3 Euro/Monat mehr - ... Der Altersrange ist jeweils 20 bis 64 Jahre.

    Für 12 beziehungsweise 15 Euro pro Monat erhielte ich also obige Leistungen zu meinen Krankenkassenleistungen hinzu. Wie nett!? Dass ich ob solcher Ankündigungen sofort Hurra schreie, aus dem Alter bin ich schon lange raus.

    Also, erstmal die beiliegenden Schreiben genauer durchtüfteln.

    Hier zeigt sich schon Mal (ich fange unten an), dass ab 65 die Ungleichbehandlung von Männern und Frauen beibehalten wird; es kehrt sich nur um: Frauen bezahlen dann pro Monat 28 Euro und Männer 30 Euro.

    Sodann unter Zahnersatz und Inlays. Im Falle von Zahnersatz gibt es 60 Prozent "sodass Ihre persönliche Zuzahlung erheblich reduziert wird oder sogar ganz entfällt". Juchhu, würden manche ob dieser Anmache ausrufen - nicht mit mir! Kurz: Aufgelistet werden im Einzelnen die erstattungsfähigen Zahnersatzarten. Inlays werden erstattet "zu 100%, höchstens jedoch 250 Euro je Einlagefüllung (Inlay)". Und, nur am Rande: Wartezeit für Erstattungen 8 Monate.

    Per Überschlag durchrechnen:

    • 250 : 15 = 16 2/3 Monate = 1 Jahr und 4 2/3 Monate = 1 Inlay
    • ein Zahnersatz zu 1000 Euro = 600 Euro Erstattung : 15 = 40 Monate = 3 Jahre und 4 Monate

    Das heißt für mich: habe ich anderthalb Jahre nichts mit Inlays zu tun, zahle ich drauf. Habe ich drei Jahre und vier Monate nichts mit einem 1000 Euro Zahnersatz zu tun, zahle ich drauf. - Danke, nein.

    Sehhilfen: Voraussetzung ist eine Änderung der Sehfähigkeit um mindestens 0,5 Dioptrin - dann werden 80 %, höchstens aber 300 Euro erstattet.  Ein selbsterklärendes Nein-Danke-und-Tschüss.

    Hörgeräte: ...

    Heilpraktiker: ... höchstens 300 Euro/Jahr ... "soweit das Honorar im Rahmen der Beiträge des Gebührenverzeichnisses für Heilpraktiker 1985 liegt und den Regelhöchstsatz der amtlichen Gebührenordnung für Ärzte nicht überschreitet." - Neben allem anderen, das hier (und an anderen Stellen) zu sagen wäre, nur soviel: Zehn Behandlungsstunden à 60-70 Euro machen ...

    Krankenhaus, Kur und Sanatorium: Für die ersten 28 Tage werden die pro Tag gesetzlich fälligen 10 Euro für den Krankenhausaufenthalt erstattet. Für Kur und Sanatorium (mit geeignetem Nachweis der Notwendigkeit -  wäre ebenfalls wieder ein Thema für sich) werden pro Tag und unbegrenzt 11 Euro erstattet. - Und, nein, man kann sich seinen jährlichen Urlaub nicht damit zusammenstricken: bis zum nächsten Leistungsanspruch müssen nämlich mindestens 24 Monate vergehen.

    Zumeist wird heutzutage zugesehen, dass die Krankenhauspatienten, nach beliebigem Eingriff, umgehend wieder nach Hause verbracht werden (Z.B., Cave: Staphylococcus aureus!).

    Ganz abgesehen davon: Sehr viele Kuranwendungen sind ambulant zumeist weitaus effektiver.

    Auch diese "Leistung": Für mich komplett uninteressant, danke, nein, und tschüss.

    Krankheit im Ausland: Nur eine Frage, wieviel kostet eine wirklich, richtig gute, leistungsstarke Auslandskrankenversicherung für einen begrenzten (nicht kurzen) Zeitraum? ...

    Es dürfte jetzt also jedem klar geworden sein: Ich schliesse solche Zusatz-Versicherungen nicht ab!! Ausgemachter Humbug. Da könnte ja jeder kommen.

    Was mich in dem Zusammenhang jetzt aber mal wirklich interessiert, ist, wie Versicherungsbeiträge aus solchen Zusatzversicherungen zwischenzeitlich unter den einzelnen Krankenkassen-Budgets, so denn solche existieren, umgewuchtet, hin und her geschoben werden. Wäre es allzu arg vermessen von mir solche Zusatz-Versicherungen mit ihren für mich doch sehr merkwürdigen Zusatz-Leistungen als mehr oder weniger offensichtlich versteckte Zusatz-Beiträge in beziehungsweise für die Gesetzlichen Krankenkassen zu markieren?

    Hermine sagt: Beide sind wir da drin. Beide, vergiss das nie ... Spaß, mein Trüffel-Nashörnchen.

    Dienstag, 10. Mai 2011

    Freiheit und Evolution ganz in meinem Sinne

    Diejenigen von euch, die ein bisschen vertraut sind mit meiner Arbeit, wissen ja, dass ich zu Rollen-Songs neige. Und dass durchaus nicht immer, wenn in meinen Liedern von "ich" die Rede ist, das auch meine Privatmeinung ist. Sondern, ich spiele mit Meinungen; ich bringe auch Leute zum Reden, die es noch gar nicht gegeben hat, bevor ich sie erfunden habe. Aber gut. Drei, vier Lieder gibt´s dann doch im Laufe der langen Jahre, die ziemlich privat und ziemlich 1:1 wahrhaftig sind, so gut man das jedenfalls kann; so viel einem selber dazu einfällt; was weiß ich, was ich verdränge und weg lasse. Nun, bei diesem Lied ist eigentlich alles wahr, denke ich mir so, bis auf die Überschrift; ich hatte nämlich nie einen Spitznamen, aber den habe ich mir dann selber gegeben, damit das Lied eine Überschrift hat - es heißt: "Brille"...
    Heinz Rudolf Kunzes Vorrede zum Lied "Brille" aus der CD "Kommando Zuversicht (Das musikalische Hörbuch. Live in Bremen)"

    Hermine sagt: In Ordnung. Auch in meinem Sinne.

    Montag, 9. Mai 2011

    So viel Aufhebens um das Internet

    Da wird hier so viel Aufhebens um das Internet, das Web 2.0 gemacht - und: im Himmel lacht man darüber oder man kennt es dort womöglich überhaupt nicht!

    Hermine sagt: Dschiggly-wiggly.

    Donnerstag, 5. Mai 2011

    Was soll ich mit einer Digitalen Gesellschaft?

    Was soll ich mit einer "Digitalen Gesellschaft"? (Oder gar mit einer Interessenvertretung für die Netzgemeinde??) Lasst die Menschen doch Bloggen und das Internet nutzen. Und damit gut!

    Ist das nur, damit diejenigen, die immer so schön nach einer Interessen-Vertretung, nach Qualitätsjournalismus, nach Blogosphäre, nach Irgendetwas-das-regelt (O-Ton http://carta.info: eine nutzerorientierte Kampagnen-Organisation für Netzpolitik-Themen) usf. rufen, ihre Schäfchen umso besser in den Griff bekommen können? Aus dem Alter bin ich doch schon immer raus. Aus dem Alter, in dem ich darauf schaue, es irgendwelchen selbsternannten Großen recht zu machen.

    Nach einer Freiheit der Blogger rufen, (selbsternannte) große Aktionen inszenieren und aber eigentlich nur mit aller Vehemenz "neue" Regeln und aufs Neue Gesetze - und eben doch: Regeln und Gesetze - unter so einem Deckmantel etablieren wollen?! Nicht mit mir. Punkt - und, ach ja, Ausrufungszeichen.

    Mir ist eine solche selbsternannte "Digitale Gesellschaft" verdammt egal, ich will bloggen und das Internet nutzen, sonst nichts. Ich habe nicht nach solchen Leuten gerufen, ebensowenig wie die Mehrheit der Internet-Nutzer nach solchen Leuten jemals gerufen hätte.

    Wenn sich diese selbsternannten - zumeist mittelalt graumelierten - Herren des Gartenteichs dann oft genug auch noch Don Irgendwas nennen müssen, pah...; das lässt erstens keinen Interpretationsspielraum hinsichtlich deren Geisteshaltung (in punkto Moral) offen und, zweitens, kann ich solche Leute schlicht und ergreifend einfach nicht für Voll nehmen!

    Zum Schluss - auch auf die Gefahr hin, dass ich mich damit desavouieren sollte - ich komme immer mehr dazu ein gewisses anarchisches (Lebens-)Erkenntnis-Moment (im Sinne von z.B. Paul Feyerabend: Wider den Methodenzwang) in meinen persönlichen kognitiven (Lebens-)Fokus zu nehmen. - Was das betrifft: Tumblr scheint mir das perfekte Medium mit diesem gewissen, für mich reizvollen, anarchischen Touch zu sein.

    Hermine sagt: Mein lieber Anarcho...

    Mittwoch, 4. Mai 2011

    Der Wille zu gewinnen


    via Susan Polgar Chess Daily News and Information

    Bobby Fischer war nicht nur dieses etwas unrühmliche Enfant terrible der Schach-Szene. er war ein Schach-Genie. Und er war bekannt für seinen unbedingten Willen zum Sieg, der sich unter anderem in einigen Seeschlangen (Schachpartien mit über hundert Zügen) offenbarte.

    Obiges Video ist so ein Beispiel: in einem eigentlich gleich stehenden Endspiel entscheidet letztlich Bobby Fischers unbedingter Wille zum Sieg.

    Dienstag, 3. Mai 2011

    Osama Bin Laden ist (gottseidank) dood bleeven

    11. September 2003, Donner
    Und Vollmond. Hinter den Wolken. Die Deutschen haben leider gewonnen, 2 zu 1. Was sind wir für Patrioten! Moritz hatte die schottische Fahne mit dem aufrechten Löwen am Bücherregal ausgebreitet. Gestern tauchte ein Video von Bin Laden auf, er wanderte so im Gebürge herum mit einem Getreuen, sieht nimmer so krank aus und sprach über den neuen Ort, den Irak für den Terror. Außerdem wurde die schwedische Außenministerin in einem Kaufhaus niedergestochen und gefährlich verletzt. Sie schaute sich ohne Leibwächter Herbstkostüme an. Wurde mehrfach operiert. Dann ist noch der zweite Jahrestag von Ground Zero. 9 Uhr 30 heißt es, dass die schwedische Außenministerin tot ist. Riesengetöse in New York, es werden alle 3000 Namen verlesen. Könnten sie die der toten Iraker anschließen, die sie im Gegenzug weggebombt haben. Die wurden nicht mal gezählt. Die israelische Armee hat heute 17 Häuser in Ramallah zerstört. Es wurde der Beschluss gefasst, Arafat auszuweisen. Daraufhin machten sich Hunderte junge Männer auf, sein Schutzschild zu sein.
    Dunkele reale Wolken niedrigster Art über Schließlich-Holzbein. Schauer werden vermutet.
    (a.a.O., S.12)

    Lit.:
    Kirsch, Sarah: Regenkatze. München 2007.

    Hermine sagt: Bitte sehr. - Geiles Geschichtelchen das. - Mag dieses Zitat nicht.

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