Mittwoch, 30. November 2011

intereshaft

Ganz famos fände ich das neue Wort:

  • intereshaft

Das ist eine Mischung aus interessant und fabelhaft.

Ganz interessant finde ich allerdings auch einen Inter(net) e(lectronic) Shaft. Fabelhaft.

Besides: Interimshaft fände ich widerum zu intim.

Yoda:  Noch niemand bisher darauf gekommen ist.

Darüberhinaus ist das Ganze noch nebenlösig:

  • Shaft = interessant
  • Yoda = fabelhaft

Hermine sagt: Was der das immer schafft!?

Montag, 28. November 2011

Buddenbrooks (8)

Die Nachbarschaft war sympathisch: gute Bürgerhäuser mit Giebeln; am bescheidensten unter ihnen erschien das vis-à-vis: ein schmales Ding mit einem kleinen Blumenladen im Erdgeschoß.
(a.a.O., S.420)

Ein kleiner, gleichwohl ein Schlüsselsatz in den geliebten Buddenbrooks: ruhig, beruhigt war (Senator) Thomas Buddenbrook in seinem glanzvollen Leben nur bei seiner (nicht standesgemäßen) Freundin...im Blumenladen, im Erdgeschoss gegenüber.
Dieser zentrale Satz markiert zugleich den Wendepunkt in der Geschichte über die Buddenbrooks.

Lit.:
Mann, T.: Buddenbrooks. Verfall einer Familie. Frankfurt am Main 19605.

Hermine sagt: Bitte sehr.

Freitag, 25. November 2011

Keine Anhaftungen mehr, möglichst

Ich muss mir Mal - für mich - angewöhnen: nicht Alles das, was mir von den Menschen realistisch erzählt, zugetragen, angetragen wird als Realität - für mich - anzunehmen.

Das, was mir da immer so erzählt wird (manchmal inklusive Aufforderungscharakter) - "wir bekommen demnächst Supervision" -, ist erst im Eintretensfalle Realität, vorher sind solche Erzählungen aus der Sicht eines oder auch mehrer anderer (sic!) Menschen immer nur als eine Möglichkeit zu betrachten und zu empfinden.

Diese Einstellungsänderung wird mir helfen, mich nicht in irgend etwas reinzusteigern. Nur: wie soll ich denn daraufhin mein Leben (oder das Leben anderer) überhaupt noch ernst nehmen (können)? Na, das eine schließt ja, eigentlich, das andere gar nicht mal unbedingt aus.

Loslassen. Ideal: Keine Anhaftungen. - Frei sein und bleiben für die ureigene Kreativität. Ich kann nicht für mehrere Menschen mitleben; ich bin effektiver, wenn ich alle meine Stärken möglichst jederzeit parat habe. Der Blutdruck bleibt schön im grünen Bereich; das Risiko für Folgeerkrankungen, wie zum Beispiel Varianten des Morbus Alzheimer, sinkt beachtlich (signifikant). - Das Leben ist ein Beutel voller bunter, süßer und saurer Drops!

Hermine sagt: Ich werde dir gleich Mal einen leckeren Königskuchen backen...

Mittwoch, 23. November 2011

Metaphernmaschine

[...] Es ist eine Metapher, und der Geist ist eine Metaphernmaschine.
(a.a.O., S.32)



Lit.:

Pratchett, T.: Rettet die Rundwelt! (Dt. Erstausgabe) München 2003.


Hermine sagt: Bitte sehr.

Montag, 21. November 2011

Buddenbrooks (7)


James Möllendorpf, der älteste kaufmännische Senator, starb auf groteske und schauerliche Weise. Diesem diabetischen Greise waren die Selbsterhaltungsinstinkte so sehr abhanden gekommen, daß er in den letzten Jahren seines Lebens mehr und mehr einer Leidenschaft für Kuchen und Torten unterlegen war. Doktor Grabow, der auch bei Möllendorpfs Hausarzt war, hatte mit aller Energie, deren er fähig war, protestiert, und die besorgte Familie hatte ihrem Oberhaupte das süße Gebäck mit sanfter Gewalt entzogen. Was aber hatte der Senator getan? Geistig gebrochen, wie er war, hatte er sich irgendwo in einer unstandesgemäßen Straße, in der Kleinen Gröpelgrube, An der Mauer oder im Engelswisch ein Zimmer gemietet, eine Kammer, ein wahres Loch, wohin er sich heimlich geschlichen hatte, um Torte zu essen...und dort fand man auch den Entseelten, den Mund noch voll halb zerkauten Kuchens, dessen Reste seinen Rock befleckten und auf dem ärmlichen Tische umherlagen. Ein tödlicher Schlaganfall war der langsamen Auszehrung zuvorgekommen.
(a.a.O., S.407)

Lit.:
Mann, T.: Buddenbrooks. Verfall einer Familie. Frankfurt am Main 19605.

Hermine sagt: Bitte sehr.

Freitag, 18. November 2011

om ah hum

Na na na na na, Life is Life,
na na na na na, Life is Life.
Na na na na na nah.
Na na na na na, Life is Life,
na na na na na, Life is Life.
Na na na na na nah.

OM

Hermine sagt: Meine geliebten Weihnachtsmärkte, ich freue mich schon so.

P.S.:
Das Leben annehmen, so wie es ist. Punkt.

Donnerstag, 17. November 2011

Das Internet verbindet

Das Internet verbindet:
Generationen, Internet und Vergangenheit, Gefühle, Erinnerungen...Liebe, Zuversicht...

Mittwoch, 16. November 2011

Gesund geblieben trotz Gesundheitscheck

Meine Krankenkasse ist eine für die Gesunden: sie honoriert Prävention. Nichts Neues heutzutage.

Schicksal? Oder nicht?

Gesundheitscheck. Man erfüllt persönlich einige Voraussetzungen, schon gibt es Punkte auf das Gesundheits-Belohnungs-Konto. Dann muss man aber noch einige externe Experten hinzuziehen. Zahnarzt. Augenarzt oder Optiker. Von der Krankenkasse anerkanntes Sport-Studio. (Präventions-Kurse der Krankenkasse...teuer und ineffektiv).

Schicksal? Oder nicht?

Und dann gibt es da noch die zentrale Figur im Rahmen des Gesundheitschecks: der Hausarzt oder ein Hausarzt, gleichzeitig Facharzt für Innere Medizin (mein Hausarzt ist eine Ärztin, davon Mal ganz abgesehen). Die potenzielle Eintrittspforte, die Klebefalle für den Beginn einer Ärzte-Tour! Überweisungen, Rezepte, Ärzte...ich komme.

Wie immer (Schicksal oder nicht): Blutabnahme; Urinprobe. Ohren; Augen; Größe; Gewicht; Auskultation, Perkussion, Palpation, Binokular-Methode. Blutdruckmessung (RR); EKG. Anamnese-Gespräch.

Anlässlich eines weiteren Termins: Besprechung Laborwerte sowie abschließende Besprechung.

Nun gut, das sind die bekannten Abläufe. Schicksal oder nicht?! Patientenbindung!?

Wenn ich es gewollt beziehungsweise zugelassen hätte, wohin hätte es mich von hier weitergeführt? Ärzte und Apotheker.
  • Gonalgie als Folge adaptiver Prozesse an neuartige Belastungen im Sport
    • Überweisung Orthopädie; Rezept für Einlagen (nach ein bis zwei Wochen war die Gonalgie nur mit Salbe und ohne weiteres passé)
  • Fortgeschrittenes Alter - Männer-Vorsorge
    • Überweisung Urologie; weil ihr Finger zu kurz ist für die digitale (sic!) Prostata-Untersuchung
  • Blutwerte, geradezu fantastische!
    • über einen Lipid-Senker wurde kurz, aber grundsätzlich ablehnend sinniert, wegen einer (genetisch bedingt) überempfindlichen Leber (Leber zeigt Fettanlagerungen trotz sehr geringem Alkoholkosum)
  • kleines Leber-Hämangiom
    • so etwas haben sehr viele Menschen
  • EKG ohne Befund; Ruhepuls (in der Arzt-Praxis) 54
  • Blutdruck in Ordnung
    • Angebot einer Langzeit-Messung
  • Impfungen
    • Tetanus! die STIKO empfiehlt es doch so dringend.
Ich habe es mir angehört. Meine Punkte (vgl.o.) abstempeln und signieren lassen. Und bin gegangen. Bis zum nächsten Gesundheitscheck im nächsten Jahr.
Schicksal? Oder nicht?

Hermine sagt: Ich habe Methusalem-Werte, mein Yodachen.

Dienstag, 15. November 2011

Gipsy - Mein wirksames Mittel gegen Herbst/Winter-Melancholie

Ich habe eines meiner Mittel gegen meine Melancholie im Herbst/Winter gefunden.

Ich habe kürzlich das erste Mal so richtig intensiv Gipsy-Musik gehört: The Spirit of Gipsy 

Manche werden jetzt sagen, ach, das da auf der CD das ist doch bloß so eingängiger Gipsy-Swing; na gut, also hier das Gipsy-Blog dazu, wirklich faszinierende Musik und, wie gesagt, mir hilft die Gipsy-Musik über meine Herbst/Winter Depression. - Was will ich mehr?

Hermine sagt: Und Sport, bitte sehr, hilft super.

Freitag, 11. November 2011

Süßer Kampfroboter?!

Ich frage mich - für mich -: ist das wirklich eine dieser supersüßen, bewundernswert wahnsinnig schnellen Kampfkatzen; oder ist das bloß einer von diesen modernen Kampfrobotern, wie man sie neuerdings allenthalben sieht, im Katze-Kostüm?


via Gilly´s playground

Hermine sagt: Herrlichster Katzen-Pöker.

Donnerstag, 10. November 2011

New York geht klar

Auf nach New York. Vorgestern die Reise gebucht, gestern die erste News-Email zur Reise erhalten.

Den ganzen Verwandtschafts-Nonsens in New York werde ich, werden wir uns hingegen nicht geben, überflüssig; ins Hotel, New York genießen, fertig.

Singapore Airlines, allein schon darauf sind wir gespannt wie die Weihnachtskinder.

14.-24.Dezember ist es geworden; alles zuvor hat noch wunderbar geklappt; Reisepässe, Mastercards Gold, mein neuer Personalausweis und mein neuer Führerschein, alles gerade noch rechtzeitig beantragt und eingetrudelt.

Also: alles in trockenen Tüchern; wir sind parat...irgendwas ist ja immer...hoffentlich...

Ein früherer Freund von mir (Theo eigentlich Torsten) sagte immer Neu York, kam er auf diese Welt-Stadt zu sprechen...wat schälls.



New York, The City That Never Sleeps: Die einen sagen so, die anderen sagen so...ausnahmslos dieses Glänzen in den Augen...

Wir lassen uns überraschen. Wird es das erste Mal oder wird es das letzte Mal gewesen sein?

Hermine sagt: Das erste Mal, das erste, Dschippi-dschei-ho. Ich liebe Dich. Ich könnte platzen vor Freude.

Mittwoch, 9. November 2011

formspring.me

Ask me anything http://formspring.me/HarryHIII

Buddenbrooks (6)

»Der Kaufmannsstand ist doch ein schöner, wirklich beglückender Beruf!« sagte er. (Christian Buddenbrook; Anm. v. mir) »Solide, genügsam, emsig, behaglich... ich bin wahrhaftig ganz dafür geboren! Und so als Angehöriger des Hauses, wißt ihr...kurz, ich fühle mich so wohl wie nie. Man kommt morgens frisch ins Comptoir, man sieht die Zeitung durch, raucht, denkt, an dies und jenes und wie gut man es hat, nimmt seinen Cognac und arbeitet mal eben ein bißchen. Es kommt die Mittagszeit, man ißt mit seiner Familie, ruht sich aus, und dann geht´s wieder an die Arbeit... Man schreibt, man hat gutes, glattes, reinliches Firmenpapier, ein gute Feder... Lineal, Papiermesser, Stempel, alles ist prima, nach der Reihe, eins nach dem anderen, bis man schließlich zusammenpackt. Morgen ist wieder ein Tag. Und wenn man zum Abendbrot hinaufgeht, fühlt man sich so durchdringend zufrieden...jedes Glied fühlt sich zufrieden...die Hände fühlen sich zufrieden...!«
»Gott, Christian!« rief Tony. (seine ebenfalls erwachsene Schwester; Anm. v. mir) »Du machst dich ja lächerlich! Die Hände fühlen sich zufrieden...!«
(a.a.O., S.269f.)

Lit.:
Mann, T.: Buddenbrooks. Verfall einer Familie. Frankfurt am Main 19605.

Hermine sagt: Bitte sehr.

Montag, 7. November 2011

Paradox - und Allgemeingut

Neulich habe ich mir ein Gespräch, eigentlich einen Monolog angehört; er wurde geführt von einer ehemaligen Wall-Street Bankerin. Diese Bankerin zog über einen Handwerker mit Familie her. Anlass war eine notwendige Knieoperation (Gonalgie; Meniskus, Kreuzband...).

Zu monieren gab es (ihrerseits), dass der Handwerker diese Operation lange vorher plante ("der plant so etwas immer im Voraus"); seiner Meinung nach sollte der Termin für die Operation in eine für Handwerker günstige Jahreszeit fallen.

Und überhaupt, so ihr Hauptvorwurf, der legt sich manchmal mit Leuten von der Gewerkschaft an, und der nimmt oft Side-Jobs (Schwarzarbeit) an.

Er (der betreffende Handwerker) verdient eine ganze Menge Geld; unter anderem auch mit diesen Side-Jobs. Er versorgt eine vierköpfige Familie in der Nähe von New York (New Jersey; sic), mit großem Haus und Grundstück und Pool...

Resümee der Ex-Bankerin: Die meckern immer nur gegen die Regierung und gegen die Zustände...die nehmen keine Verantwortung auf ihre Schultern. Sie haben keine Ausbildung und arbeiten nicht, jedoch beklagen sich laufend.
Ich habe kein Interesse die Geschichten von ihnen zu hören, warum und weshalb. Und übernehmen einfach keine Verantwortung auf ihre Schultern. (Ich habe gehört, bei Euch in Europa gibt es auch viele solcher Menschen.)

Schön. Symptomatisch. Paradox.

Vorweg, hier werden politische Präferenzen mit persönlichen Ressentiments vermischt. - Immer ein explosives Gemisch, dieses Nicht-Auseinanderhalten von persönlicher versus sachlicher Ebene; persönliche Erz-Feindschaften wachsen und gedeihen auf diesem Boden prächtigst.

Ich dachte mir die ganze Zeit über: Wer übernimmt mehr Verantwortung? Marodierende Horden von Bankern, die sich beispielsweise nicht zu schade sind auch auf Lebensmittel zu spekulieren!? Der Handwerker, der oft genug aus familiären Umständen heraus keine andere Chance als zu dieser seiner Qualifikation und zu diesen seinen sozialen Fertigkeiten hat, und der eben versucht das Beste für sich und seine Familie zu ermöglichen!?

Schön übrigens diese Identifikation des (untergeordneten) Individuums mit der großen Macht im Hintergrund! Die Macht ist mit mir, so nach dem Prinzip. - Die ehemalige Wall-Street Bankerin war immer nur Sekretärin allerdings bei einer sehr großen Bank an der Wall-Street. Sie ist meine Patentante, und der Handwerker ist ein weiterer Verwandter aus dieser USA-Linie.

Hermine sagt: Ich habe sie trotzdem lieb.

formspring.me

Ask me anything http://www.formspring.me/HarryHIII

Freitag, 4. November 2011

Internet-Sinne auf und zu (6)

War doch die ganze letzte Zeit - was Internet-Dienste angeht - an mir innerlich und äußerlich eine Implosion, ein Zurückweichen zu bemerken, so kommt es jetzt gerade ganz anders. Explosion ist angesagt beziehungsweise weniger losion mehr eriment, also Experiment ist angesagt. Noch genauer gesagt, Experimentierfreude ist angesagt, was die Internet-Dienste angeht.

Erschütternderweise liegen dabei nach wie vor "meine" Schach-Foren doch arg auf Eis. Aber ich bin mir sicher, das wird, dat treckt sick all na´n liev.

Hier nun meine lieben Internet-Dienste, die ich jetzt so nach und nach ausprobiert habe:

  • Blogger.com - Mein Schatz
  • Twitter - Als Propagandamaschine und für auf die Schnelle gebrauche ich das Ding regelmäßig und wenig professionell
  • Google Reader - Mein SchatzII
  • Google+ - Als Propagandamaschine und für auf die Schnelle nutze ich das Ding noch holpriger als Twitter; aber wer weiß...
  • Tumblr - Schönes Ding, das mitunter Spass macht; aber so richtig ist es kein Vergleich mit Blogger, täte ich für mich mal so sagen
  • Formspring - gerade angelaufen; erste Gehversuche sind nicht uninteressant, aber wohl nur ein weiterer dieser Zeitvertreibs-Möglichkeiten, mehr nicht; aufwendiger als Twitter, irgendwie so die Richtung
  • StumbleUpon - Mal nutze ich es, mal nicht; werde nicht so recht schlau aus dem echten Nährwert dieses Social Events
  • Evernote - Toller Editor für alles, was ich mir aus dem Netz dauerhaft behalten beziehungsweise wissen mag; Archivierungskiste mit Gestaltungsmöglichkeiten nach Wunsch; kann ich sogar in meine persönlichen Suchanfragen einbeziehen
  • Springpad - Sehr ansprechendes Äußeres; suche noch nach den Vorteilen im Vergleich zu Evernote
Wenn ich bedenke, dass ich mir täglich - außer an Wochenenden usf., dann gar nicht - so durchschnittlich zwei Stunden für dies alles nehme, muss ich mich selbst wundern. Naja.


Hermine sagt: Links-Rechts, morgen wieder Power Boxing, Mittwoch warst Du mir ´n bisschen schlapp.

Schach ist und bleibt

Wie ich mitbekommen habe, fragt sich meine stets um mich sorgende Leserschaft bereits: Wie ist das denn nun mit Schach, jetzt wo Du (Harry) doch mit einer Xbox 360 liebäugelst?

Schach ist und bleibt mein Lebensbegleiter, das wird immer so bleiben (so lange wie ich denken kann), da gibt es gar kein Vertun!

Die neueste Neuigkeit, so ganz nebenbei: eine dieser herrlichen Xbox 360 mit 250 GB (Controller und  -komischerweise - Headset inklusive) in mattschwarz, im Battlefield 3 Bundle (GameStop) befindet sich seit vorgestern in meinem Besitz. - Also war die Verkündigung dieser meiner Neuerrungenschaft wahrscheinlich der Grund für dieses Neue Post...

Ich muss allerdings zur Kenntnis nehmen, dass ich meine diversen Zeitfenster teilweise neu arrangieren muss.

Hermine sagt: Stell´ Blumen rein. - Und spielen darfst Du sie sowieso erst ab Weihnachten, Kleiner.

Donnerstag, 3. November 2011

formspring.me

Ask me anything http://www.formspring.me/HarryHIII

Chuck und Dexter

Ach, ich muss sagen, solche Schuh-Motive sind auch nicht schlecht, wie wir Deutsche sagen; andere würden wahrscheinlich einfach sagen, solche Schuh-Motive sind gut.

Mir gefällt vor allen Dingen Dexter. Für mich eine der Serien, die mehr Propaganda verdienen würden. Weil diese Serie eben unterschätzt ist!?

Nun ja, wie dem auch sei, diese Schuhe heißen Chucks, was jetzt wieder nichts mit Schauspielern gleichen Namens zu tun hat (, zu tun haben dürfte?).





Die Original-Bild-Unterschrift ist übrigens (Achtung Wortspiel; sic):

They should have made some Chuck chucks, just for the pun.
via geekosystem.com

Hermine sagt: Dexter - moin Bestä. Schön blutig und schizo. - So ward dat moakt, wie Du sagen würdest..

P.S.:
Kurz: weird.

Mittwoch, 2. November 2011

Alte-Leute-Obst und ich nicht - Was ist das nur?

Ich mag ja eigentlich alte Menschen; ich liebe sie sogar irgendwie; auch wenn sie manchmal schrullig und verbockt und (geradezu) erstarrt irgendwie sind - es ist irgendwo auch ihr gutes Recht!

Aber, was ist das nur: seit Kindheit an mag ich kein Obst, welches eben von alten Menschen kommt! Heutigentags noch genauso wenig. Wir - meine Frau und ich - bekommen heutzutage noch immer, anlässlich unserer Besuche, Obst von den weiblichen Verwandten (die männlichen leben schon gar nicht mehr) mitgegeben,  denn wir können uns das ganze Obst ja schließlich nicht leisten.

Dieses Obst, es mag noch so gut aussehen, isst dann ausschließlich meine Frau; ich kriege dieses Obst (von den alten Menschen) partout nicht runter! (Als Kind musste ich es trotzdem essen, aber das ist schon wieder ein anderes Thema - vielleicht aber auch nicht?!)

Ich denke immer, dass dieses Obst nicht mehr gut ist, dass es eine eingefallene, runzelige Oberfläche hat, und dass es eben irgendwie labberig und eben ungut schmeckt, obschon es das qualitativ beste Obst sein mag, welches es für Geld zu kaufen gibt.

Wie dem auch sei, mag das wohl auch etwas mit meiner gutmütigen und naturgemäßen - von wegen der faulen Früchte - Abneigung gegenüber Bischöfen, Kardinälen, Päpsten, Sportfunktionären und vielen Politikern zu tun haben? Ich weiß es nicht. Ich glaube es nicht.

Hermine sagt: Schach!

Heute im Radio - gaanz toll gelesene Meldung

Heute, im Radio, eine Nachrichten-Meldung (abgelesen):

"Ein 43-jähriger Mann muss sich heute wegen Mord am Landgericht verantworten."

Blog-Archiv

Labels

Abgrenzung Achtsamkeit Adam Adele Akzeptanz Albert Einstein Alexander Grischuk Alexander Morozevich Allergie Alltag Analyse Anatoli Karpov Angst Anish Giri Anton Zeilinger Apotheker Arkadij Naiditsch Ärzte Atomkraft Ausdauertraining Aussitzen Autos Bali Banken Bauern Baustellen Beamte Bequemlichkeit Bernard Jakoby Beziehung Bibliothek Big Bang Theory Bild Bildung Bill Bryson BING Bio Biographie Blog Bloggen Blogger punkt com Blu-ray Blues Bobby Fischer Bon Jovi Boris Gelfand Börse Bruce Springsteen Buch Bücher Buddenbrooks Bundeskartellamt Bundespräsident Bundestagspräsident Burnout-Syndrom Büro CD CDU Chaos Chess chinesisches Horoskop Chrome Comed Computer Cowboy Credo Csaba Balogh Darmspiegelung David Howell Demokratie Demut Depression Die Fantastischen Vier Die Grünen DIE LINKE Dieter Hildebrandt Diphtherie Doors Doppelmoral DVD E-Mail Ehrensold Einbürgerung Einstellung Einstellungsänderung Elo-Liste Emanzipation Emerson Lake and Palmer Endspiel Entertainment Entspannung Eric Clapton Erich Kästner Erkenntnis Erkenntnisse Eröffnung Erziehungssti Essen Evernote Evolution Ex-Frau Existenz Fabiano Caruana Facebook Familie Faschismus Fernsehen FIDE Film Firefox Fitness Formel-Eins Fortbildung Fotografie Fragen Frank Sinatra Frauen Freddie King Freedom Tower Freiheit Freizeitgestaltung Fußball G-Star Raw Garri Kasparov Gata Kamsky Gauck Gedanken Gedicht Gefühle genial Geniessen Georg Hensel Gerechtigkeit Geschichte Gesellschaft Gesundheit Gesundheitswesen Gewalt Glaube Glenn Gould Glück Golo Mann Google Gott Günter de Bruyn Günter Kunert Halbwertszeit Hanns Dieter Hüsch Heinrich Heine Heinz Rudolf Kunze Hektik Henry Miller Hepatitis Herausforderung Hermann Hesse Hikaru Nakamura Hirnwichserei Hollywood Hongkong Hör´ mal wer da hämmert Horror Hotmail Humor Ian Nepomniachtchi ICD 10 Identica Ideologie IFTTT Impfung Indonesien Innenministerium Inspiration Thematik Tod und Sterben Instagram Instapaper Internet Intro Intro zum Blog Intro zur Thematik Tod und Sterben iPod Irmgard Niestroj Istanbul Jahresziel James Corden Jameson Jan Timman Jazz Jim Morrison John DM Nunn John Updike Johnnie Walker Jostein Gaarder Journalismus Journalisten Film Judit Polgar Julia Ketterer Kapitalismus Katze Kerstin Decker Kirche Kommunikation Krebs Kriminalität kritisches Lebensereignis Kultur Lachen Läufer und Bauern gegen Bauern Leben Lebenselixier Lebenshilfe Lebensmittel Leninismus Lesen Lesezeichen Lev Polugaevsky Levon Aronian Liebe Literatur Liv Tyler Liviu-Dieter Nisipeanu Loslassen LP Luke McShane Luxus Lyrik Macht Magnus Carlsen Malcolm mittendrin Marcel Proust Mark Knopfler Martin Huber Martin Walser Marxismus Mattangriff Medien Medizin mein persönliches Schutzpatent Meine Wortfolgen Melancholie Menschheit Menschlichkeit Merksatz Metallica Michael Adams Microsoft Miscellaneous Mittelspiel mob Morphogenetische Felder MP3 Musik Mutter-Kind Mutter-Kind Erziehungsstil Myspace Nachrichten Nähe-Distanz Nahtoderfahrung Nationalsozialismus Natur Naturwissenschaften Neuentdeckung New York News Next-Generation Niels Bohr Nigel Short Ohne Kommentar Older Generation One World Trade Center Organspende Otis Rush Paco Vallejo Panne Parteiräson Paul Watzlawick Peter Leko Philosophie Photovoltaik Physik Politik Politiker Polyomyelitis Power-Boxing Prominenz Psychologie RAF Raimund Fellinger Rätsel Ray Robson ReadItLater Rechtsextremismus Reiner Ruffing Religion Resilienz Resilienz-Forschung Richard Feynman Ritual Robert James Fischer Rüdiger Safranski Sarah Kirsch Satire Schach Schachaufgabe Schnellschach Schreiben Schule Schutzengel Schweinegrippe Schweiss Schwester Scrubs - Die Anfänger Seinfeld Sekte Selbstentfremdung Selbstorganisation Selbstverteidigung Sentenzen Sergey Karjakin Siegeswille Siegfried Unseld Simultan Sinn Sitcoms Social Bookmarking spass SPD Spenden Spiele-Konsole Spielerporträt Sport Springpad Status Stephen Hawking Stephen King Sterbeprozess Steuern Stimmung Stolz Streit StumbleUpon Suggestion Suizid Sünde Svenja Systemisches Teimour Radjabov Temperament Terry Pratchett Tetanus Themes Thomas Bernhard Thomas Mann Tibet Tod und Sterben Tod und Sterben Tradition Trauer Trauerarbeit Traum Trennung Trinken Trivialität Tumblr Turnier Twitter Two and a Half Men Überlebenskünstler Udo Lindenberg Ulrike Herrmann Umwelt Umweltbewusstsein Umzug Unheilig unprätentiös Unwahrheit Urheberrecht Urlaub US-Meisterschaften USA Vasik Rajlich Vassily Ivanchuk Veränderung Verdrängung Vergangenheit Verlust Vermögenssteuer Vertrauen Veselin Topalov Video Vietnam Viktor Bologan Viswanathan Anand Vorahnung Vorgehensweise im Blog Vorgehensweise Thematik Erkenntnisse Vorgehensweise Thematik Tod und Sterben Walter Kempowski Web 2.0 weihnachten Wellenkonstrukt Weltmeisterschaft Wendekreis des Krebses Werbung Werte Wetter Whiskey Whisky Wing Tsun Wirtschaft Wissenschaft Wladimir Kramnik Wolf Schneider WordPress punkt com Worte Wulff Wut Yoono Yuri Razuvaev Zeit Zeitgeist Zen Zitat Zivilcourage Zucker Zufall Zweifel Zynismus