Keine Anhaftungen mehr, möglichst

Ich muss mir Mal - für mich - angewöhnen: nicht Alles das, was mir von den Menschen realistisch erzählt, zugetragen, angetragen wird als Realität - für mich - anzunehmen.

Das, was mir da immer so erzählt wird (manchmal inklusive Aufforderungscharakter) - "wir bekommen demnächst Supervision" -, ist erst im Eintretensfalle Realität, vorher sind solche Erzählungen aus der Sicht eines oder auch mehrer anderer (sic!) Menschen immer nur als eine Möglichkeit zu betrachten und zu empfinden.

Diese Einstellungsänderung wird mir helfen, mich nicht in irgend etwas reinzusteigern. Nur: wie soll ich denn daraufhin mein Leben (oder das Leben anderer) überhaupt noch ernst nehmen (können)? Na, das eine schließt ja, eigentlich, das andere gar nicht mal unbedingt aus.

Loslassen. Ideal: Keine Anhaftungen. - Frei sein und bleiben für die ureigene Kreativität. Ich kann nicht für mehrere Menschen mitleben; ich bin effektiver, wenn ich alle meine Stärken möglichst jederzeit parat habe. Der Blutdruck bleibt schön im grünen Bereich; das Risiko für Folgeerkrankungen, wie zum Beispiel Varianten des Morbus Alzheimer, sinkt beachtlich (signifikant). - Das Leben ist ein Beutel voller bunter, süßer und saurer Drops!

Hermine sagt: Ich werde dir gleich Mal einen leckeren Königskuchen backen...
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