Sonntag, 29. Januar 2012

Bye, bye

Bye bye Baby. Hermine sagt: Bye bye Baby.

Mittwoch, 25. Januar 2012

Alles zurück


Ich bleibe bei Blogger punkt com!!! Vorerst. Und zumindest mit diesem Blog hier. - Kompletter Neubeginn woanders und damit Schluss hier kalkuliere ich ein.

Ich bin ja schon froh, dass ich in einem meiner Temperamentsausbrüche nicht gleich mein ganzes Domizil hier bei Blogger gekillt habe. Unter WordPress hatte ich mich schon so weit, so gut eingerichtet - dann wollte ich an die Feinarbeiten gehen.

Während eben dieser Feinarbeiten wurde ich langsam wieder wach. Und ich fing an mich zu fragen...diese mörder Arbeit: Links umpfriemeln; Absatzformate korrigieren, eingebundene Videos unter WordPress zum Laufen bringen...tot umfallen und sich fragen wozu... Stunden ... Tage .... des Lebens...

Nein, ich habe mich hier unter der Haube von Blogger punkt com über die Jahre so schön fein eingerichtet; nicht von ungefähr redete ich - bezüglich dieses ganzen Web2.0 Gedöns´ - in Bezug auf Blogger punkt com von meinem Schatz(!).

Ich rege mich auf über diese ganze Umstellerei die Google da geradezu konzentrisch auf sein Soziales Netzwerk-Projekt Google+ hin veranstaltet ("verunstaltet" hätte ich beinahe geschrieben). (s.u.a. hier) - Manche sind richtiggehend glücklich damit.

Dieses Klarnamen-Getue nervt mich vor allem.

Da seitens Google(+), wie es aussieht, auch in Zukunft ziemlich eindeutig an der Klarnamen-Pflicht festgehalten wird, lautet meine eindeutige Konsequenz: ich lasse mich nicht mehr komplett auf Google ein, ganz im Gegenteil! Blogger, Reader, Picasa und im Zusammenhang mit diesen Diensten leider auch Gmail - und tschuess.

Wobei ich persönlich jetzt in naher Zukunft den Einsatz sämtlicher Google-Dienste immer wieder erneut und ziemlich intensiv überdenken werde. Rückzug!? - Zusätzlich wäre das für mich persönlich eine sehr gute Schule im Loslassen-Können, fällt mir für mich als sehr angenehmer Aspekt ein... (ich will aber hier nicht weiter ins Psychologische abschweifen)

Schlimm und wahr: ich überdenke dies alles erst jetzt, im Zuge von Googles Umbauarbeiten so gründlich. Das hätte ich - und jeder andere Internet-User - von Anfang an noch genauer tun sollen. Konnte "man" das wissen, von vornherein alles überblicken? Weiß "man es"?!

Schön ist, mir ist nochmals umso klarer geworden, was ich wirklich partout nicht will: dieses Social Networking Zeugs per Internet and so on!

Also, mein persönliches, kurzfristig ablaufendes Programm:

  • Blogger, Reader - bei beiden bin ich auf der Suche nach alternativen, für mich gängigen Lösungen, d.h. nach nicht ausgeprägt technisch gearteten Lösungen
  • Twitter (für mein(e) Blog(s) (vgl.o.) und die Schachportale, an die ich endlich Mal intensiver rangehen sollte)
  • Tumblr
  • hotmail
  • Stumble Upon

C´est tout!

Hermine sagt: Nachvollziehbar, mein lieber Katta.

Montag, 23. Januar 2012

Bye, bye Blogger, demnächst

Demnächst findet hier eine große Verabschiedung (im Kleinen) von Blogger punkt com statt.

Kurz:

  • ich habe dieses Eingekreist-Werden von Google, insbesondere im Zusammenhang mit Google+ satt
  • Alles soll mit Allem unter dem Google Haus- und Hof-Dach zusammengeführt werden
  • Klarnamen-Zwang (mehr oder weniger)
  • und noch so einiges andere, das in diese Kerbe passen würde.
 Nönö, pas avec moi!

So spricht auch Hermine...naturgemäß.

Freitag, 20. Januar 2012

Lachen bringt es nicht immer

Wenn es dir gelingt, auf der Flucht komische Bewegungen zu machen, bleiben sie vielleicht stehen, um zu lachen. Diesen Moment mußt du nutzen, um wirklich zu entkommen. Gelingt es dir nicht, deine Verfolger zum Lachen zu bringen, hast du keine Chance.
(A.a.O, S.37f.)


Lit.:
Walser, M.: Meßmers Gedanken. Frankfurt am Main 19851.


Übrigens musste ich heute erfahren, dass eine Darmspiegelung doch weh tun kann!

Die Darmspiegelung wurde nur im Sinne der Vorsorge unternommen (vgl.o. Zitat). Danach geht´s einem gleich wieder gut; und mein Sport morgen ist gottseidank in keinem Fall gefährdet.


Hermine sagt: Süß, aber gut süß.

Dienstag, 17. Januar 2012

Phasen-Wechsel

Ganz komisch (zurzeit):

  • Fürs Blogge(r)n könnte der Tag zurzeit null Stunden haben.
  • Für den Tag sollte der Tag zurzeit besser 48 Stunden haben.
    • Es gibt so viele Dinge. Schon viel früher hätte ich genau diese Dinge tun sollen.

Ich könnte mir in den Hintern beißen, dass ich bisher so viel Zeit ohne diese Dinge verbracht habe. Ist diese bereits vergangene, abgelaufene Zeit nun vertan?

Vergebens, vergebene Liebesmühe gar? Aber das hieße ja wiederum: vergebene Liebesmühe an mir selbst! Nein, das ganz bestimmt nicht.

Zurzeit ist einfach eine andere Zeit-Phase. - Jede Zeit-Phase hat ihre Berechtigung und ihre Zeit. Sich (immer wieder) über Versäumnisse an anderen Zeit-Phasen grämen, würde bedeuten, sich keiner Zeit-Phase richtig, mit ganzer Liebe (zu sich selbst) voll achtsam hinzugeben.

Und das ist ja doch eigentlich (ein) Lebensziel: Sich jedem Moment achtsam, ohne Anhaftung(!) hingeben zu können.

Hermine sagt: Hmhmhm-hmhm.

Montag, 16. Januar 2012

Buddenbrooks (10)

[...]...Nein, sein Leben war nicht arm gewesen, auch innerlich nicht so ganz. Verdammt, er hatte Kräfte verspürt, und wie die Kraft, so das Ideal - sagt Feuerbach. Und auch jetzt noch, auch jetzt...seine Seele war nicht verarmt, sein Herz war jung geblieben, es hatte nie aufgehört, würde nie aufhören, grandioser Erlebnisse fähig zu sein, seine Ideale warm und treu zu umschließen... Es würde sie mit ins Grab nehmen, gewiß! Aber waren Ideale dazu da, erreicht und verwirklicht zu werden? Keineswegs! Die Sterne, die begehrt man nicht, aber die Hoffnung...oh, die Hoffnung, nicht die Erfüllung, die Hoffnung war das Beste im Leben. L´espérance toute trompeuse qu´elle est, sert au moins à nous mener à la fin de la vie par un chemin agréable. Das hatte La Rochefoucauld gesagt, und es war schön, nicht wahr?...[...]
(a.a.O., S.595)

Lit.:
Mann, T.: Buddenbrooks. Verfall einer Familie. Frankfurt am Main 19605.

Hermine sagt: Bitte sehr.

Freitag, 13. Januar 2012

Buddenbrooks (9)

Dies war nicht Großmama. Es war ihre Gesellschaftshaube mit den weißen Bändern und ihr rotbrauner Scheitel darunter. Aber diese spitze Nase, diese nach innen gezogenen Lippen, dieses hervorgeschobene Kinn, diese gelben, durchsichtigen, gefalteten Hände, denen man Kälte und Steifheit ansah, gehörten nicht ihr. Dies war eine fremde, wächserne Puppe, die in dieser Weise aufzubauen und zu feiern etwas Grauenhaftes hatte. Und er blickte zum Landschaftszimmer hinüber, als müßte dort im nächsten Augenblick die wirkliche Großmama erscheinen... Aber sie kam nicht. Sie war tot. Der Tod hatte sie für immer mit dieser wächsernen Figur vertauscht, die ihre Lieder und Lippen so unerbittlich, so unnahbar fest geschlossen hielt...
(a.a.O., S.588)

Lit.:
Mann, T.: Buddenbrooks. Verfall einer Familie. Frankfurt am Main 19605.

Hermine sagt: Bitte sehr.

P.S.:
Anlässlich eines gerne als bedeutungsdüster genommenen Freitag, der Dreizehnte.

Donnerstag, 12. Januar 2012

Chicken Wings

Hierzulande sind anscheinend - ganz genau will ich die Durchsatz-Quoten nicht eruieren - (dick panierte?) Chicken Wings immer mehr im Kommen.

Chicken Wings, eine dieser Errungenschaften aus der Amerikanischen Nahrungsmittel-Unterhaltungs-Branche. - Nebenbei: ich habe partout nichts gegen die Amerikanische Nahrungsmittel-Industrie, sie ist unerheblich verseuchter in punkto Künstlichkeit als die Europäische Nahrungsmittel-Industrie.

Also, Chicken Wings, diese Idee, die US-Amerikanischer Importschlager ist. Weiß der "Normal"-Deutsche eigentlich was Chicken-Wings sind? Kann der Deutsche an sich die Bedeutung von Chicken-Wings erschöpfend erspüren?

Ich meine, der Deutsche, so wie wir ihn kennen, der denkt sich doch: Chicken-Wings, ah!, USA, kenne ich doch. Chicken-Wings - verniedlichend irgendwie, für den Otto-Normal-Deutschen.

Was ich sagen will:
  • Amerikaner beißen tat-sächlich in Hühner-Flügel
  • Deutsche (und andere) beißen in Chicken-Wings - während sie tat-sächlich in Hühner-Flügel beißen
Konsequenz: Bei den Deutschen kommen die Hühner-Flügel erst an zweiter Stelle, der Snack kommt zuerst.
Bei den Amerikanern sind Hühner-Flügel Snacks.

Übrigens, ich esse Hühner-Flügel sehr gerne, ich esse sie aber erstens nicht paniert und, zweitens, immer nur in Verbindung mit dem Rest des Vogels.

Apropos Vogel: noch vor Weihnachten ging es los, auf nach New York! Und der Vogel hieß Boeing 747.

Hermine sagt: Doppelt gebratene Ente, in Chinatown.

Mittwoch, 11. Januar 2012

Der glückliche Mensch

Dann war da John Neumann, der große Mathematiker. Wir gingen sonntags immer spazieren,. Wir wanderten in den Cañons herum, oft zusammen mit Bethe und Bob Bacher. Es machte großen Spaß. Und von Neumann vermittelte mir eine interessante Idee: daß man für die Welt, in der man lebt, nicht verantwortlich zu sein braucht. Aufgrund von von Neumanns Rat habe ich ein starkes Gefühl der Verantwortungslosigkeit gegenüber der Gesellschaft entwickelt. Das hat mich seither zu einem sehr glücklichen Menschen gemacht. Aber von Neumann legte den Keim, der sich zu meiner aktiven Verantwortungslosigkeit ausgewachsen hat!
(a.a.O., S.175)


Lit.:
Feynman, R. & Leighton, R.; Hutchings, E. (Hrsg.). (1987) Richard P. Feynman: »Sie belieben wohl zu scherzen, Mr. Feynman!«. Abenteuer eines neugierigen Physikers. München: Piper.

Hermine sagt: Bitte sehr.

Dienstag, 10. Januar 2012

Ich muss die Welt verstehen

Nick der Grieche war wirklich ein gebildeter Mann [ein Spieler; meine Anm.]. Er war sehr nett und hatte ein einnehmendes Wesen. Ich dankte ihm für die Erklärung; jetzt verstand ich es. Denn es ist nun mal so, daß ich die Welt verstehen muß.
(a.a.O., S.305)


Lit.:
Feynman, R. & Leighton, R.; Hutchings, E. (Hrsg.). (1987) Richard P. Feynman: »Sie belieben wohl zu scherzen, Mr. Feynman!«. Abenteuer eines neugierigen Physikers. München: Piper.

Hermine sagt: Bitte sehr.

Donnerstag, 5. Januar 2012

Was bin ich eigentlich?

Manchmal weiß ich´s auch nich´, bin ich nun ein Geek oder ein Nerd?! Geek oder Nerd? Weder noch!?

Meistens bin ich was ganz was anderes. Aber wenn ich eines von beiden bin, dann weiß ich nicht genau was!

Geeks vs Nerds

via geeksaresexy.net

Hermine sagt: Heiß...

Montag, 2. Januar 2012

New York Flashlight Gewitter

Mein persönliches New York (14.-24.12.2011) Flashlight Gewitter:

Haarspray: TRESemmé!!!

Bausch + Lomb: Sensitive Eyes Rewetting Drops

BBKingBlues.com

TimeoutNewYork.com

Citybuzz.com

Sammy Davis Jr. ⇒ Biblio! (Esprit: Jingle Bells)

@Late_Show

Duane Reade ⇒ Blasenpflaster; Ibuprofen; "PharmaPure" Mg, Ca + Zn; Poland Spring Water; Deo Roller, Hygiene komplett

Bryant Park → Weihnachtsmarkt

Times Square

Disney

Hersheys

Sam ⇒ 7Ave @ 50th

Central Park → Weihnachtsmarkt

Levi´s

Macy´s

UBahn → MetroCard!!!

Top of The Rocks

Central Park, Schlittschuh laufen

Rockefeller Center, Schlittschuh laufen

Empire State - nicht ganz bis nach oben, unnötig

Union Square → Weihnachtsmarkt

Delis + Buffet

Helikopter Flug, dieser Perspektivwechsel; endlich Ruhe, das muss man sich mal vorstellen: endlich! Ruhe

Staten Island ⇒ Ferry-Terminal best Muffin ever

Muffin = Cookie

Turnschuhe + Sportsocken!!!

9/11 Ground Zero ⇒ Overwhelming!

T-Shirts a $ 30 sind(!) zu teuer ⇒ Bazinga!

Grand Central (Station) → Weihnachtsmarkt

Skechers + Crocs ⇒ genial

Bausch + Sensitive Eyes Rewetting Drops

Bull ⇒ vgl. Bremer Stadtmusikanten, dieselbe Sucherei

Times Square - (Black man: "Talk to the black people, they know where the drugs are.")

Chinatown → Green Tea Waffle; Dumpling; Teariffic; Damped things with Bean und Pork; getrocknete Früchte; Ginger ⇒ Volltreffer ⇒ Qualität + Preis, wäre ich NY-Resident, ich würde mich hier versorgen!! ⇒ Volltreffer

Katz´s ⇒ Volltreffer (Servierer: "Wahn-Sinn", "Uhn-Glaublich")

Subway ⇒ DAS Verkehrsmittel; Ebony Hillbillies - yeah, man, yeah

Shuttle Hotel JFK ⇒ Taxi-Flat

Das Pfand-System ist mir still ein Rätsel ⇒ ich versuchte nicht es zu ergründen

Don´t let you talk into Upgrades!

Late Night → Craig Ferguson + Geoff are great

Excuse me; Thank you; Sorry; You´re welcome ⇒ allgegenwärtig; auch als Waffe eingesetzt

NY einfach: The City

Victoria´s Secret → die Dinger sitzen wirklich geiler

Metropolitan Museum ist einen Besuch tatsächlich wert

Starbucks bringen es: "da, ein Bucks - ein Starbucks"

Museum of Natural history ist Mist: die Zwischentöne für den fiesen Museumsangestellten können nicht deutlich genug interpretiert werden!

34DD

Chinatown, first class Preis/Leistung → alles nur in cash

Katz´s verdient seinen Sandwich-Ruf, jedoch nicht seinen Romantik-Ruf

Little Italy → wie immer, Achtung, Abzocke, Beschiss

Tätergesellschaft Deutschland

da kann mir einer erzählen, was er will: lieber Photos und Namen von Tätern landesweit (USA)

Sandwiches ⇒ selber machen; Buch!?

NY ⇒ Lärm, Druck, Geruch → verbranntes Öl von den Halal bzw. Hot-Dog-Wagen, Cars + Subway



Fazit (wie bereits Sir philgeland gegenüber in einer DN via Twitter angedeutet):

Wiederholt wird diese Reise in jedem Fall!

Wiederholt jedoch, so hoffe ich, nicht im wortwörtlichen Sinne. Denn meine Sinne werde ich bis dahin abhärten müssen: New York war für mich persönlich von Anfang bis Ende ein Alarm für meine Sinne.

Ich habe alles Mögliche über die Augen wahrgenommen. Nur, wurde ich gefragt wann? und/oder wo? ich etwas gesehen (oder gehört oder gerochen) habe, ich konnte diese Fragen nie beantworten. War es vor einer Minute, vor einem oder vor zwei Tagen, wo war es, was ich da gesehen (gehört oder gerochen) habe? Keine Ahnung!

Zusätzlich standen meine Ohren unter Dauerfeuer, ein ständiger Jahrmarkt diese Strassen von New York. Morgens um halb sieben, während ich mich innerlich so langsam darauf vorbereitete die Welt aufs Neue zu begrüssen, hörte ich die ersten Sirenen. Ganz abgesehen davon, herrschten selbst im Hotelzimmer ständige nicht näher definierbare, alles untermalende Basis-Dezibel.

Meine Nase wird sich fortan an bestimmte Gerüche erinnern, indirekt. Diese Schwaden verbrannten Fetts und Öls, diese U-Bahn ständige Gerüche.

Das Schöne daran: die Atmosphäre zwischen den Menschen auf den Strassen empfand ich als absolut unaggressiv - nicht zu verwechseln mit harmonisch: denn dazu war für mich dieses immerwährende Menschen-Gewusel zu Nerven aufreibend, geradezu enervierend (remember? Gruß an Dich Peter).

Ich fühlte mich während der ganzen Zeit in New York wie zerfasert!

Jetzt, im Nachhinein und somit schon wieder romantisiert: New Yorks Sights sind eine Reise wert. Und wir waren nicht zum letzten Mal in New York.

Wie meine Tante (und mein Onkel) das über fünfundvierzig Jahre (zum Teil sehr gut) überlebt haben, hat meinen tief empfundenen Respekt.

Die Gedanken an sie und (äußerst seltenen) Kontakte zu ihr, wie sie in New York (vermutlich) lebt haben mich stark geprägt. - Jedoch, was das angeht, trifft es ein Wort für mich: Desillusioniert.

Ich behaupte von daher, dass die teilweise Enttäuschung, die ich in und über New York verspürte, ein reines Erwartungsproblem meinerseits war.

Meine Erwartungen an New York sind beim nächsten Mal andere! - Zweitens, werde ich zusehen endlich einmal zu lernen auch in solch einem ständigen Jahrmarkt ich selbst bleiben zu können, auf mich selbst zentriert sein zu können und (at the same time) in der Welt um mich herum sein zu können. Meine Frau hat sich doch schließlich pudelwohl gefühlt in New York (ebenfalls Dipl.-Psych.)!? Was die kann...

Hermine sagt: New York ist meine Stadt.

Sonntag, 1. Januar 2012

Gute Vorhaben

Ich möchte lernen, meine Stimmung nicht von der Stimmung mir nahe stehender Personen abhängig zu machen.

Hermine sagt: Wie konkret!?

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