Donnerstag, 29. März 2012

Änderung der Strafanzeigenpraxis

Wie mir gestern zu Ohren gekommen ist, das kann´s ja wohl auch nicht sein: Jeder Troll (aka Volltrottel) kann einen anderen Menschen anzeigen; die Anzeige bleibt ohne zu verjähren in der Polizeiakte des Angezeigten - egal, ob so eine Strafanzeige nun gerechtfertigt war (ein Urteil nach sich gezogen hat) oder nicht. So ist die Strafanzeigen-Praxis in Deutschland.

Jede fruchtlose, nicht gerechtfertigte Anzeige führt demgemäß beim Angezeigten zu einer lebenslänglich mit einem Makel behafteten Polizeiakte (ohne, dass so ein Eintrag gegen die betroffene Person verwendet werden darf). Während die Polizeiakte so eines wild hasardierenden, Anzeigen verteilenden Trolls makellos rein bleibt. (Naja, so wie diese Leute gestrickt sind?...)

Ich bin schon immer dafür, endlich Nachhaltiges gegen Menschen zu unternehmen, die meinen sie könnten andere - auch im Sinne des Faustrechtes - tyrannisieren. Das heißt, Täter sollen bestraft werden und Opfer sollen nachhaltig geschützt werden. (Raus aus der Opferrolle!)

So ein hasardierender, Anzeigen verteilender Troll ist eben auch ein Täter. Würde jetzt aber so verfahren, dass dieses Wild-mit-Strafanzeigen-um-sich-Geballere in der Polizeiakte solch eines Täters protokolliert wird, würde wohl schwerlich umhin zu kommen sein, wiederum einen Querverweis zur angezeigten Person gleich mit einzutragen.

Also kann doch die Lösung - für eine zukünftige Strafanzeigen-Praxis in Deutschland - nur sein: Fruchtlose, also erwiesenermaßen ungerechtfertigte Anzeigen direkt aus der Polizeiakte (der Angezeigten) herausnehmen!

By the way: Weder habe ich jemals irgend jemanden angezeigt, noch wurde ich jemals angezeigt. - Nur, dass das auch geklärt ist.

Donnerstag, 22. März 2012

In Memoriam – GM Yuri Razuvaev

In Memoriam – GM Yuri Razuvaev:

Yuri Razuvaev
Der russische Großmeister Yuri Razuvaev starb am 21. März im Alter von 67. Er war ein hervorragender Spieler, Trainer und Schach-Journalist.

Razuvaev war einer der weltbesten Spieler zwischen 1976, das Jahr in dem er den Großmeistertitel erhielt, und den späten 1980er Jahren. Die lange Liste gewonnener Turniere beinhaltet Dubna 1978, Polanica-Zdrój 1979, Zalaegerszeg 1981, London 1983, Dortmund 1985, Jūrmala 1987, Pula 1988, Protvino 1988, Reykjavik 1990, Leningrad 1992, Tiraspol 1994, Reggio Emilia 1996, San Sebastian 1996.

Er war auch Mitglied der UdSSR Nationalmannschaft und er nahm teil am Wettkampf UdSSR vs Rest der Welt, 1984.

Früh in seiner Spieler-Karriere fing er an andere zu trainieren und schon im Jahr 1977 wurde er der angesehene Trainer Russlands. Er arbeitete mit Anatoly Karpov und er coachte die UdSSR-Mannschaft während Schach Olympiaden und Europäischen Meisterschaften. Später war er der Trainer der Russischen Mannschaft und in den 1990er Jahren war er verantwortlich für die Italienische Nationalmannschaft.

Viele Jahre lang war er der Vorsitzende der FIDE Trainer Kommission.

Die Russische Schach Föderation kondoliert der Familie und Freunden von Yuri Razuvaev.


Übersetzt, via Chess daily news from Susan Polgar

Buddenbrooks (11)

[...]... Und Thomas Buddenbrook wandte sich enttäuscht und hoffnungslos von seinem einzigen Sohne ab, in dem er stark und verjüngt fortzuleben gehofft hatte, und fing an, in Hast und Furcht nach der Wahrheit zu suchen, die es irgendwo für ihn geben mußte...
(a.a.O., S.653)

Lit.:
Mann, T.: Buddenbrooks. Verfall einer Familie. Frankfurt am Main 19605.

Hermine sagt: Bitte sehr.

Montag, 19. März 2012

Leiden als Lebenselixier

Da gibt´s doch so Namenstage.

Einerseits bin ich froh, dass ich mit der Katholischen Kirche nichts am Hut habe - und von daher ebenso wenig mit Namenstagen.

Andererseits müssen auch heutzutage noch viele Menschen, die in katholischen Einrichtungen arbeiten unter ebendiesen Namenstagen leiden: Josefstag (Josefi; Josephstag).

Auf einmal heißt es, drei Stunden vor der eigentlichen Zeit morgens aufzustehen - wegen eines Gottesdienstes. Der Arbeitstag hintendran bleibt natürlich derselbe.

Das Allheilmittel Leiden? Die Quintessenz des Lebens ist Leiden? So denkt zumindest die Katholische Kirche auch heute noch. - Naja, die denken ja sowieso in ganz anderen Zeiträumen.

Leiden als Lebenselixier? Mir persönlich wird bei diesem Gedanken schlecht.

Freitag, 16. März 2012

ACTA - saugeheimes Gift

Da gehe ich - mittlerweile - frohen Mutes durch die Strassen, schaue so um mich, bin froh, dass ich in einer Demokratie lebe; ich entwickele keinerlei körperliche Verkrampfungen wegen irgendwelcher staatlicher Repressalien. Und sowieso, ich lebe nach dem Grundsatz: so wie es in den Wald hereinschallt, so schallt es auch heraus (völlig frei nach Kants Kategorischem Imperativ) - und da ich keinen Lärm mag...

Ein Äquivalent zu diesem Freiheitsgefühl wächst und gedeiht im Internet beziehungsweise im Web2.0, eine der großen Errungenschaften unserer Zeit,  nun schon seit über einem Jahrzehnt; meine dortigen Spaziergänge sind immer durchaus beschwingt und schon gar nicht angstbesetzt. Unter anderem hat dieses Freiheitspotenzial (pathetisch: Quelle für Freiheit) dazu beigetragen einige von diesen schwachsinnigen und eben gar nicht demokratisch gewählten Machthabern aus der Welt zu schaffen.

Und, was ist? Das, was wir beziehungsweise unsere vielzitierten Vormütter und Vorväter an Freiheit geschaffen haben, wollen jetzt - so sieht es zumindest aus - einige Macchiavellisten und Reaktionäre eben dort im Internet, im Web2.0 mit ihrem Gesäß wieder einreißen.



Ich bin der Ansicht, dass dieses ACTA-Ding wieder nur als Kriegsschauplatz inszeniert worden ist; alle und jeder stürzen sich darauf - am Ende wird das Ding ganz anders heißen und es wird schon längst irgendwo im Hintergrund genau an so etwas gestrickt.

Was kann ich sagen? Was kann ich machen?

Ich hoffe nur, ich werde mich nicht beeindrucken lassen. Und ich hoffe, dass ich auch weiterhin und im Web2.0 umherspazieren kann, ohne dass ich Angst haben muss, dass irgendein geldgeiler Mensch oder irgendein geldgeiles Unternehmen mir auf Teufel komm´ raus und völlig missgünstig Angst-Verspannungen verpassen will. - Dann können "die" mich aber Mal erleben...

Donnerstag, 15. März 2012

Urheberrecht - aus gegebenem Anlass

Zum Urheberrecht - aus gegebenem Anlass:

Im Prinzip folgen die europäische und die deutsche Gesetzgebung den gleichen Prinzipien wie die amerikanische. Wer Musik widerrechtlich anbietet, wird verfolgt, die Internetzugangsanbieter  lässt man in Frieden. Belegen Anwälte der Industrie gegenüber t-online und Co., dass von einem bestimmten Computer aus widerrechtlich Musik angeboten wird, dann muss t-online den Namen und die Adresse des Kunden herausgeben. [...] Im vergangenen Jahr [2010; meine Anm.] sind allein beim Landgericht in Köln rund tausend Anträge im Monat eingegangen. [...]
(a.a.O., S.218)


Lit.:
Fischermann,T./Hamann, G.: Zeitbombe Internet. Warum unsere vernetzte Welt immer störanfälliger und gefährlicher wird, Gütersloh 12011.

Montag, 12. März 2012

Wir kriegen noch die uns gemäßen Volksvertreter

Politiker sind Volksvertreter - im Sinne des Volkes. Nicht mehr und nicht weniger.

Das kriegen wir (das Volk) den Politikern auch noch beigebogen: Nicht sich am Volk bereichern, nicht die Ersten im Volke, mit Privilegien (wie kein Mensch), nein, Volks-vertreter.

Oder Volksrepräsentanten. Was sollen denn die anderen Völker von uns, dem Volk, denken, wenn wir reihenweise da so halbseidene Volks-Repräsentanten wählen?

Wir kriegen noch die uns gemäßen Volksvertreter; das kriegen wir auch noch gebacken. Das wäre doch gelacht?

Freitag, 9. März 2012

Aus gegebenem Anlass ein Auszug aus meinem Weblog-Logbuch


Aus gegebenem Anlass ein Auszug aus meinem Weblog-Logbuch:

09.03.2012 Verdammte Scheiße, ich bin wieder da. Oder besser: Gott sei Dank. - Gleich ran ans Werk! Alles wieder in Schuss bringen! Und das mit dem Pseudonym-Gegurke seitens Goolge kriege ich auch noch irgendwie verdaut; die Zeit wird´s bringen!

Punkt.

Warum immer gleich das letzte Mal vorweg?

Warum oder weshalb sehe ich bei allem, was ich tue oder beginne immer gleich das letzte Mal mit?

Warum nehme ich immer gleich das letzte Mal vorweg? Und: Warum rührt mich das nahezu fast immer zu Tränen?

War ich zu viel mit dem Tod in Berührung? Ist das nicht jeder von uns (gewesen)? Zu intensiv? Viele Menschen doch wohl noch viel intensiver als ich.

Ist es das, bin ich zu selbstverliebt?

Schon als ich Kind war, sagten meine Eltern und andere Verwandte zu mir - und über mich, wenn ich sie belauschte (um zu erfahren, ob sie etwa über mich sprechen) -, ich sei zu sensibel und zu sentimental; was jedesmal nahezu gleichzeitig zu einer Diskussion über die Unterschiede der Begriffsinhalte veranlasste. Auch heutzutage noch, bekomme ich noch (allzuoft) zu hören, ich sei zu sensibel - und zu sentimental.

Warum oder weshalb sehe ich in allem immer gleich auch das letzte Mal mit? Und werde immer ganz traurig (melancholisch) darüber?

Genau weiß ich es nicht.

Es ist meine Art der Verarbeitung meiner kritischen Lebensereignisse (Stichwort: Resilienz-Forschung), vermute ich. Höchstwahrscheinlich sogar, ist es einfach meine Art mit dem Leben umzugehen!? Heutzutage sehr verpönt - aber doch auch immer noch bewundert, wie zu Zeiten der Dichter und Denker?

Und nun? Was bedeutet das für meinen Lebensalltag?

Ich akzeptiere meine Art. Ich kann mich nicht beeinträchtigen lassen. Ich muss weitermachen, weiterleben. Ich beginne immer wieder Neues im meinem Leben; ja, das ist sogar eines meiner Lebenselixiere, meiner Credos.

Alles andere wäre Resignation, wäre umso fataler für mich und mein Leben; es ist immerhin zuallererst mein Leben. Alles andere wäre eine Überbewertung der kritischen Lebensereignisse - und der etwaig damit verknüpften Personen.

Dienstag, 6. März 2012

Einige der besten TV-Serien ever

Nicht dass ich´s nicht schon anderswo (und irgendwann) verkündet hätte, zu den besten TV-Serien ever gehören in meinen Augen:

Montag, 5. März 2012

Ich habe ein Recht auf Verdrängung


Ich habe ein Recht auf Verdrängung.

Ich habe ein Recht auf Schönes. Ich habe ein Recht auf Liebe. Ich habe ein Recht auf Anspruchsvolles. Ich habe ein Recht auf Hoch-Geistiges; auf Schön-Geistiges. Ich habe ein recht auf Happy Ends. Ich habe ein Recht auf Triviales. Ich habe ein Recht auf Humor. Ich habe ein Recht auf Gerechtigkeit.

Ich weiß nicht, ob das in einen Antrag für neue, menschengerechte Menschenrechte gehören kann. Das ist mir egal.

Mir geht es darum: Ich muss mir nicht von jeder noch so miesen, ganz frisch reingekommenen Nachricht meine Tages-Stimmung und letztlich meine Gesundheit beeinträchtigen lassen.

Mich interessieren die meisten Nachrichten (ca. 99,41 Prozent) einfach nicht. Punkt.

Sehr viele Menschen - der Mensch von heute? - setzen sich mit Zeugs auseinander, das sie erst betrifft, nachdem sie sich damit auseinandergesetzt haben. Heraufbeschwören von Phantomschmerz oder, zutreffender noch, von Placeboschmerz nenne ich diese Art der Perzeption von "Realität".

Nein. Ich verdränge bewusst die sogenannten Nachrichten und News.

Donnerstag, 1. März 2012

Mein Lese-Stoff


Heutzutage fühlen sich (allzu) viele Menschen unter Gruppendruck: sie wollen alle Facebook beitreten, alle wollen ein Smartphone besitzen. Die Wenigsten wissen warum und wozu. Sie wollen einfach nur dazugehören, dabei sein, mitreden können. - Nicht auffallen.

Mir erging es letztens ähnlich. Ich habe immer proklamiert, dass ich keine Horrorgeschichten vertrage. Ich mag nahezu alles andere. Keine Lyrik, die habe ich noch nie verstanden und wenn ich danach etwas anderes lese, übernehme ich diesen (unnatürlichen) Rhythmus, das mag ich nicht. Ich mag Happy Ends. Ich mag Sachbücher (inkl. Fachliteratur).

Nun, wie dem auch sei, ich fühlte mich unter Druck: ich soll doch ruhig Mal Stephen King versuchen; der wurde doch schließlich und endlich sogar verfilmt, das kann doch nur Horror mit Anspruch sein? Als der Druck, der tatsächlich mehr selbst gemacht denn oktroyiert war, nicht länger auszuhalten war, lieh ich mir zwei Bücher von Stephen King.
  • King, S.: Wahn, München 2008 
  • King, S.: Die Arena München 2009 
Wahn - wenn ich mich recht entsinne, so was um die 900 Seiten - ging noch einigermaßen. Die Geschichte hatte einige unerwartete Wendungen und ein paar Lebensweisheiten zu bieten. Die Arena - 1000-1100 Seiten, meine ich mich zu erinnern - verließ mich auf etwa der halben Strecke, dann setzte ich zum Diagonal-Lese-Galopp an. Die Arena war noch konstruierter als Wahn. Und ich erkannte Parallelen im Aufbau, was mich letztlich noch mehr zu meinem Lese-Endspurt trieb.

Ganz abgesehen davon, holte mich meine ursprüngliche Begründung Horror-Geschichten nicht zu lesen wieder ein: ich träumte jedes Mal schlecht. Ich vertrage solche Geschichten einfach nicht. Ich kann´s nicht ändern. Wozu soll ich mir diese Überzeichnung von apokalyptischen Zuständen antun? Man denkt das war´s jetzt, und dann kommt immer noch und noch fürchterlicher?
  • Proust, M.: Auf der Suche nach der verlorenen Zeit. In Swanns Welt, Frankfurt am Main 1954 
Der Titel Auf der Suche nach der verlorenen Zeit ist schon für sich (und vor allem für mich) spannend, zusätzlich noch zum soeben Besprochenen. Wie hole ich nur die mit diesem King verlorene Zeit wieder ein?

Ganz davon abgesehen, hatte ich mir immer schon die Lektüre des Werkes von Marcel Proust vorgenommen. Wie das so ist, die Zeit...

Jetzt, nach dem Horror-(Stephen-King-)Irrweg, freue ich mich naturgemäß umso mehr darauf endlich Marcel Proust lesen zu dürfen. Es macht mir einfach mehr Spaß! Ich fühle mich wieder zu Hause.

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