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Es werden Posts vom August, 2012 angezeigt.

Nicht in evangelischen Einrichtungen arbeiten!

Ich habe es zum wiederholten Male erfahren, vernommen: Nicht in evangelischen Einrichtungen arbeiten!

Dieser wirklich gut gemeinte Rat gilt vor allen Dingen für Akademiker. Bin ich denn blöd? (sic!) Dann besser noch als Handwerker irgendwo in der freien Wirtschaft arbeiten oder an einer Universität als wissenschaftlicher Mitarbeiter in den Geisteswissenschaften - bei doppeltem Verdienst.

Schlimm diese Ausbeuter; meinen sie könn(t)en Studierte verarschen.

Und wie sagte einer meiner Opas immer so treffend: Es steht jeden Tag ein Dummer auf!

Ich hoffe immerhin es werden durch diesen Ratschlag ein paar weniger.

Lasst unsere Autos Sprit saufen!

Lasst unsere Autos Sprit saufen, bis der Notarzt kommt!

Die Sprit-Preise sind, Mal wieder, auf Rekordniveau. Der US-Markt reagiert schon. Auf seine (gesunde) nicht-kapitalistische Weise?

Die Deutschen Manager kucken noch.

Aber: ich finde das gut so, bloß nicht jetzt anfangen mit Sprit zu sparen!

Raus mit dem Zeugs, alles muss raus, weg mit! Je eher der Sprit alle ist, desto besser. Dann entfällt auch dieses Angebot-und-Nachfrage-steuern-den-Preis-Ding Spiel, kein rumgeeiere mehr. Neue, möglichst erneuerbare Energiequellen braucht das Land. Je eher desto besser. Und das Schöne ist: dann drehen wir den Erdölkonzernen Mal eine schöne und verschnupfte Nase.

Waffen-Narr vs. Fakeshop-Bandenchef

Traum, Traum, Traum, Traenen

Ich hab im Traum geweinet Ich hab im Traum geweinet,
Mir träumte, du lägest im Grab,
Ich wachte auf, und die Träne
Floß noch von der Wange herab. Ich hab im Traum geweinet,
Mir träumt´, du verließest mich.
Ich wachte auf, und ich weinte
Noch lange bitterlich. Ich hab im Traum geweinet,
Mir träumte, du bleibest mir gut.
Ich wachte auf, und noch immer
Strömt meine Tränenflut. Heinrich (Harry) Heine
Sicherlich schon Mal jedem passiert; wie intensiv und nachhaltig sich Träume als ge- und erlebte Realität behaupten können.

Die geträumt erlebten Gefühle mag man anderen und sich oft genug nicht so recht eingestehen, im wahren Leben!?

Empfehlung

Empfehlung
Empfehlung
Sich nicht zu ducken:
Das Schiff liefe nicht vorwärts
Stünde nicht aufrecht im Wind
Das Segel.
Günter Kunert
!!!

Wohlgemerkt: Segelboot - nicht Dampfschiff oder gar Rennboot.

Diese Empfehlung kann eigentlich auch einem ganzen sogenannten Volk gegeben werden. Voraussetzung - Voraussetzung, die fast nie gegeben ist -  für das Gelingen: der relevante Teil der Bevölkerung sitzt in einem Boot - und realisiert dieses auch.

Konstanz, bitte

Konstanz, bitte

1.
Die Zeit
Verändert
Alles?!?

2.
Veränderung ist
die Konstante

3.
(Never change a winning team.)

4.
Ich soll mich
gewöhnen an:
Konstanz, bitte

5.
Ich brauche Zeit
für Veränderungen
6. (So ist das und so bleibt das.) Ach so:
Ich brauche Zeit, Veränderungen internalisieren zu können.


©Reinhardt Fischer

Mein Stand Rituale und Traditionen

Mein Ziel ist es mich von Ritualen und Traditionen weitestgehend freizumachen.

Viele Menschen hängen an dem einen Gefühls-Ende von Traditionen und Ritualen: Heimatgefühl, Geborgenheit. Diese Menschen erfahren ganz selten die andere Bedeutungsschwere von Traditionen und Ritualen - wenn dann allerdings oft genug umso eindringlicher.

Traditionen und Rituale machen geistig, seelisch (mental) und materiell abhängig, extrem abhängig. Und sie sind eine Ursache für Selbstentfremdung (eines meiner Lieblingskonstrukte).

Nun, was heißt das, dass ich mich freimachen will von möglichst jeglichen Ritualen und Traditionen? Heißt das, ich will keine Traditionen und Rituale mehr befolgen? Das geht gar nicht. Dafür bin ich zu sehr in meine Gesellschaft, in meine peer group, in whatever eingebunden.

Was ich machen kann und werde ist:

ich lasse mich auf keine Tradition/Ritual ein ohne sie nicht mindestens hinterfragt zu habenich entwickle keine neuen Ritualeich vermeide jegliche Routine - die geistig und …